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4.0 von 5 Sternen Die leisen Töne im SW Universum
'Millennium Falcon' ist nicht nur Titel, sondern auch Leitmotiv dieses Romans. Zuallererst geht es hier um die Geschichte des Falken, die lange vor den Klonkriegen beginnt. Konsequenter Weise taucht dann Han Solo auch erst nach guten fünfzig Seiten das erste mal auf. Der Plot ist in zwei Hauptstränge geteilt, die sich aus zwei Richtungen zum Ende hin aufeinander...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Zeitgeist

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wem gehörte der Millenium Falcon? - Ein Star Wars-Familienabenteuer
Während die Schlacht von Coruscant 19 Jahre vor Luke Skywalkers Aufbruch von Tatooine gerade tobt, erhalten Tobb Jadak und sein Co-Pilot einen geheimnisvollen Auftrag. Mit der Stellar Envoy sollen sie nach Toprawa aufbrechen, um einem Mitglied der loyalistischen Republic Group das Schiff zu übergeben, damit die Ehre der Republik wiederhergestellt werden kann...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von Mario Pf.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wem gehörte der Millenium Falcon? - Ein Star Wars-Familienabenteuer, 11. November 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Während die Schlacht von Coruscant 19 Jahre vor Luke Skywalkers Aufbruch von Tatooine gerade tobt, erhalten Tobb Jadak und sein Co-Pilot einen geheimnisvollen Auftrag. Mit der Stellar Envoy sollen sie nach Toprawa aufbrechen, um einem Mitglied der loyalistischen Republic Group das Schiff zu übergeben, damit die Ehre der Republik wiederhergestellt werden kann. Doch es kommt für die Crew des Frachters mit der Kennung YT 492727ZED völlig anders, als sie angegriffen werden und nach einem misglückten Hyperraumsprung mit einem anderen Schiff kollidieren.

Jahrzehnte sind vergangen und mit dem Ende des Zweiten Galaktischen Bürgerkriegs ist auch Möchtegernimperator Darth Caedus gestürzt worden. Seit dem Tod Jacen Solos reisen Han und Leia mit ihrer Enkelin Allana durch die Galaxis, wobei sie die Tochter Jacens und Tenel Kas als ihre Adoptivtochter Amelia ausgeben, um sie vor den Intrigen des hapanischen Adels zu bewahren. Bei Reparaturarbeiten am Falken entdeckt Allana jedoch einen alten Empfänger, den selbst Han noch nie gesehen hat. Auf der Suche nach dem Besitzer des Empfängers verstricken sich die Solos zugleich in eine Reise in die Vergangenheit, in deren Verlauf sie den früheren Besitzern des Millenium Falcon nachspüren und überraschende Entdeckungen machen...

Stellenweise klingt der Plot von Millenium Falcon durchaus spannend, er hält jedoch nur bedingt was er verspricht. Die abenteuerliche Suche nach den früheren Besitzern des Millenium Falcons und des Geheimnisses das er seit dem Ende der Klonkriege bewahrt hat, ist nur wenig mehr als eine aufgebauschte Kurzgeschichte, die kaum über den Spannungsgehalt der meisten Tales-Bände hinauskommt. Action, Spannung, Dramatik und unerwartete Handlungswendungen findet man zwar noch in den ersten Kapiteln, aber dann geht James Luceno überraschend die Luft aus.

Man hätte wirklich mehr draus machen können und erst recht sollen, denn auch Millenium Falcon verkommt so zum typischen Post-NJO-Roman, wie schon die Dark Nest-Trilogie, nur dass Lucenos Stroy nicht dermaßen auf 3 Bände aufgeblasen wurde (Dafür ist das Buch halt als fast dreimal so teures Hardcover erschienen). Aber das heisst längst nicht, dass man nach Fate of the Jedi nicht wieder auf eine Lückenfüller-Trilogie zurückgreifen will. Der einzige Wert hinter dem hohen Preis sind kurze Momentaufnahmen, von Landos Sohn Chance etwa oder eben auch Allana. Für den Kanon ist das Buch aufgrund der immens begrenzten Ereignisse kaum wichtig und der Bezug auf Fate of the Jedi, die nachfolgende Legacy-Buchreihe, beschränkt sich auf einige Randbemerkungen.

Fazit:
Dank Autor James Luceno und etwas Millenium Falcon-Nostalgik, gelingt es zumindest teilweise an die Abenteuer des jungen Han Solo im Corporations Sektor anzuknüpfen, doch unterm Strich bleibt ein weiterer sinnentleerter Versuch die Legacy-Ära durch Bezug auf die Prequels und frühere Werke des Expanded Universe verstärkt zu kanonisieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die leisen Töne im SW Universum, 13. Mai 2010
'Millennium Falcon' ist nicht nur Titel, sondern auch Leitmotiv dieses Romans. Zuallererst geht es hier um die Geschichte des Falken, die lange vor den Klonkriegen beginnt. Konsequenter Weise taucht dann Han Solo auch erst nach guten fünfzig Seiten das erste mal auf. Der Plot ist in zwei Hauptstränge geteilt, die sich aus zwei Richtungen zum Ende hin aufeinander zubewegen. Die erste Haupthandlung beginnt während des Separatistenkriegs mit einer Mission des Falken für den Jedi Orden auf Coruscant, die zunächst scheitert. Zwei Jahre nach dem Ende des zweiten galaktischen Bürgerkriegs befinden sich Han und Leia Solo an Bord des Falken, wo ihre Enkelin Allana ein geheimnisvolles Gerät findet, was mit der Mission für den alten Jediorden zusammen hängt. Um Allana einen Gefallen zu tun und weil Han es schon lange vor, aber nie die Zeit dafür hatte, entschließen sich die Solos, die Geschichte des Falken zu erforschen und arbeiten sich so von einem Vorbesitzer zum nächsten zurück. Zeitgleich wird der Plot um die Jedimission wieder aufgenommen und von diesem Ende her werden die Nachbesitzer des Falken ausfindig gemacht, um den Falken ' damals noch mit anderem Namen ' ausfindig zu machen. Leider kann ich an dieser Stelle nicht näher auf diesen Aspekt eingehen, ohne die Spannung zu verderben. Auf jeden Fall unterteil sich der Roman in mehrere Episoden, die von den verschiedenen Besitzern handeln und teilweise selbst erzählt werden. Darunter kommen teilweise so ungewöhnliche Geschichten heraus, wie ein Zirkusdirektor als Besitzer des Falken.

'Millennium Falcon' ist eine spannende Abwechslung zwischen den Legacy of the Force und der Fate of the Jedi Serien. Zur Abwechslung geht es um keine galaxisweite Krise oder ähnliches, sondern um lauter persönliche Geschichten. Wenn man die Bücher entlang der Zeitlinie ließt, ist das eine sehr angenehme Abwechslung von den zuletzt doch sehr 'bombastischen' LotF Romanen. Wer mehr den militärischen Aspekt von Star Wars und die großen Konflikte mag, wird sicherlich seine Probleme mit diesem Roman haben. Für Fans der kleinen Geschichten, hat 'Millennium Falcon' alles was ein guter Star Wars Roman benötigt. Exotische Schauplätze und Charaktere, eine unterhaltsame Geschichte und die bekannten Filmhelden der alten Trilogie. Wer sich auf diesen Roman einläßt wird sicherlich seine Freude daran finden. Für mich ist 'Millennium Falcon' ganz klar 'empfehlenswert' und bekommt vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komplizierte Biographie für ein kapriziöses Schiff, 18. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Millennium Falcon: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Es gibt viele unbesungene Helden im Star Wars Universum und da ist es nur gerecht, dass sich endlich ein Buch dem berühmtesten Raumschiff des Universums annimmt. Wie nicht anders zu erwarten war erwies sich schon die Geburt - pardon: Endmontage - des bekanntermaßen kaprizösen Schiffes als schwierig. Genauso bockig und schwer verdaulich gestaltet sich auch dieses Buch und ist in diesem Sinne nur konsequent.

Nachdem ein bislang unbekanntes Gerät an Bord des Falken entdeckt wurde, begeben sich Han, Leia und Enkeltochter Alanna auf eine Reise rückwärts durch die Zeit zu den voherigen Besitzern des Schiffes. Zur gleichen Zeit erwacht ein ehemaliger Pilot des Falken aus einem jahrzehntelangen Koma und begibt sich auf die Suche nach dem Schiff, dass der Schlüssel zu einem sagenhaften Schatz sein soll. Während die eine Gruppe rückwärts, die andere vorwärts durch die Zeit reist springt die Geschichte zwischen den beiden Gruppen hin und her, dazwischen werden die einzelnen Geschichten der jeweiligen Besitzer erzählt.

Diese kompliziere Erzählweise mit den ständigen Sprüngen vernichtet jeden möglichen Spannungsbogen der eventuell hätte aufkommen können. Der innere Zusammenhang zwischen den Handlungssträngen ist zum Teil völlig an den Haaren herbei gezogen und offensichtlich nur dazu da, die Geschichte irgendwie möglich werden zu lassen. Die am Ende vorgebrachte Auflösung ist vollkommen unglaubwürdig.

Interesant an diesem Buch sind die Geschichten der einzelnen Besitzer, die in sich abgeschlossen als kleine Essays eine nette Episodensammlung ergeben hätten. Diese sind es auch, die das Buch dann doch lesenswert machen und interesante Aspekte zum Star Wars Universum beitragen. Ein paar mehr Geschichten und der Verzicht auf eine unnötige Rahmenhandlung hätten dem Millenium Falcon zur Ehre gereicht. Zwar wird immer wieder Bezug auf das kapriziöse Eigenleben des Schiffes genommen, am Ende bleibt der Autor dem Leser allerdings eine Erläuterung dieses Charakterzuges des Falken schuldig. Es stehen halt doch wieder die allseits bekannten Helden im Vordergrund und nicht wirklich das Schiff.

Für wahre Star Wars Fans ist das Buch selbstverständlich ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Bibliothek , alle anderen können ruhig die Finger davon lassen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historie der Millenium Falcon, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Millennium Falcon: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Das Buch ist gut geschrieben. In Form von Rückblendungen werden die einzelnen Stationen der Millenium Falcon dargestellt. Das ganze ist zusammengehalten durch eine solide und relative spannende Geschichte in der "Gegenwart". Wer erwartet das Han Solo, Princess Lea, oder Luke Skywalker die Hauptrollen spielen, wird entäuscht. Der Star dieses Buches ist eindeutig das Raumschiff und all die vorherigen Besitzer vor Han Solo.. Es ist äusserst interessant was dieses Schiff schon alles erlebt hat, und man wird überrascht was man alles nicht weis, obwohl die Millenium Falcon uns Fans seit so vielen Jahren schon begleitet.
Für alle die im Star Wars Universum zuhause sind, ein absolutes muss. Für Einsteiger nicht unbedingt geeignet, denn es werden viele Querverweise auf alle Epochen des Star Wars Universum's gemacht, und man könnte leicht die Orientierung verleiren. Daher auch nur 4 statt 5 Sterne.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Manche Geheimnisse bleiben lieber im Dunkel, 5. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erneut erlebt der Star Wars Roman Leser einen Schlag in die imaginäre Magengrube. Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann auch die Vergangenheit und die Geheimnisse des "Rasenden Falken" ans Licht kommen und somit die letzten Lücken in der Star Wars Historie geschlossen werden.

Aber so eine langweilige Backstory hätte das schnellste Schiff der Galaxis nicht verdient. Der Falke gehörte unter anderem einem Zirkus, einem Arzt und...*gähn* der Leser ist weggekippt...

Bis zur Mitte des Buches dachte ich mir ich vergebe 3 Sterne, doch das unglaublich schwache Ende, die vielen Logiklöcher und die Abzocke per Hardcover machen das Buch nicht einmal als Prequel zu "Fate of the Jedi" interessant, dabei ist das Gerüst der Handlung gar nicht mal schlecht:

Zur Zeit der Klon Kriege war ein gewisser Jadak Pilot des Falken und liegt nach einem Unfall 60 Jahre im Koma bis er eines Tages erwacht. Während nun Jadak den Verbleib des Falken seit dem Ende der Klon Kriege aufrollt, sucht Han Solo auf Wunsch seiner Enkelin Allana ebenfalls den Ursprung des Schiffes, aber eben in die andere Richtung.

Die Hintergrundgeschichte des Millenium Falken ist total langweilig, unnötig und unspektakulär. Luceno ist kein schlechter Autor und durch sein Fachwissen und seine Freundschaft zum schon lange verstorbenen Brian Daley (Autor der alten Han Solo Trilogie) kommen viele gute Querverweise vor. Nur hilft das nicht, wenn die Story absolut blödsinnig ist. Der Falke soll der Schlüssel zu einem wahnsinnigen und unfassbarem galaktischen Schatz sein und so jagt auch bald ein intergalaktischer Star-Anwalt (Wahnsinns Idee!) hinter dem Schiff her.

Es ist schon bemerkenswert, daß trotz der Vong Invasion und unzähliger Kämpfe alle, die jemals mit dem Falken zu tun gehabt haben noch am Leben sind. Wäre das nicht schon absurd genug übertrift das Anti-Climax Ende alles, was ich bisher lesen durfte. Anscheinend waren die Seiten zu Ende oder so, denn der Schluß ist gelinde gesagt eine Frechheit.

Fazit: Unglaublich schlechtes Buch mit einem Ende, wo man die Verantwortlichen steinigen möchte. Ein unnötiges Werk, welches nur noch durch sein einfallsloses Cover übertroffen wird.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Buch wäre meine allerletzte Wahl, 7. August 2009
Von 
A. Komma "berli49" (Langen, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch ist total langweilig. James Luceno hat voll versagt. Der erste Besitzer will herausfinden wer den Falcon besitzt und Han will herausfinden wer ihn besaß. Klingt langweilig, ist es auch.

2 Sterne für den Anfang, weil der ganz gut war. Action sucht man danach vergebens.
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Millennium Falcon: Star Wars (Star Wars - Legends)
Millennium Falcon: Star Wars (Star Wars - Legends) von James Luceno (Taschenbuch - 24. November 2009)
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