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5.0 von 5 Sternen Pern
wie immer ein tolles Buch, war auch nicht anders zu erwarten von Todd oder Anne Mccaffrey. Freue mich schon auf's nächste
Vor 16 Monaten von Angelika Fischer veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsener Stoff
Nachdem man sich durch die in weiten Teilen unsäglich langweilige „Wachwher-Bergbau-Trilogie“ Dragon’s Kin, Dragon’s Fire und Dragon Harper hindurchgequält hatte, wobei sich der Spannungsbogen immerhin gegen Ende steigerte, folgte mit Dragonsblood endlich wieder einmal eine Geschichte mit mehr Gehalt. Seltsamerweise wurden bisher nur die...
Vor 5 Monaten von Coelian veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsener Stoff, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dragongirl (Pern: The Dragonriders of Pern) (Taschenbuch)
Nachdem man sich durch die in weiten Teilen unsäglich langweilige „Wachwher-Bergbau-Trilogie“ Dragon’s Kin, Dragon’s Fire und Dragon Harper hindurchgequält hatte, wobei sich der Spannungsbogen immerhin gegen Ende steigerte, folgte mit Dragonsblood endlich wieder einmal eine Geschichte mit mehr Gehalt. Seltsamerweise wurden bisher nur die je beiden ersten Bücher der beiden Trilogien ins Deutsche übersetzt, nämlich Dragon’s Kin, was ja soviel wie „Drachenart“ heißt und den Inhalt auch gut trifft, nun vollkommen unpassend mit „Drachenwege“ (Hauptsache irgendetwas das mit „Drachen-“ beginnt, auch wenn hierdurch Verwechslungen mit einem dubiosen Esoterikbuch der 70er möglich sind?) betitelt, und aus der zweiten Trilogie Dragonsblood als Drachenblut. Hier tauchte Lorana zum ersten Mal auf. Nach dem langatmigen „Dragonheart“ mit der in weiten Teilen unglaubwürdigen Geschichte um eine knapp 17jährige Fiona als Weyrherrin und die 10(!)jährige Terin als Verwalterin des um einen 10 Jahre in die Zeit zurückversetzten Teils des Fort-Weyrs, dessen Mitglieder im verlassenen Igen-Weyr für die Zukunft heranwachsen sollten, kommt es nun in „Dragongirl“ noch dicker.

Zunächst wird die vollkommene Auslöschung des Telgar-Weyr, wie bereits durch „Dragonsblood“ bekannt, nochmals beschrieben. Dieser wird sodann von dem von Fiona geleiteten au der Vergangenheit zurückgekehrten Teil des Fort-Weyr wieder bevölkert. Lorana und ihr Partner, der Harfner Kindan, siedeln sich auch hier an, und diese heilt die kranken Drachen mittels des in „Dragonsblood“ aus der Vergangenheit Perns erhaltenen Serums. Während des Paarungsfluges von Fionas Drachenkönigin Talenth mit dem Bronzedrachen Zirenth des Reiters T’mar (mit dem Fiona bereits am Ende von „Dragonheart“ auf ihr Betreiben hin – vor dem ersten Paarungsflug! – eine Nacht verbrachte; sie ist knapp 17 und er in den 30ern...) liegt dieser jedoch wegen einer Kopfverletzung im Koma. Auch dieses Problem löst Lorana geschickt – unvermittelt findet sich Fiona mit ihrer Jugendliebe Kindan (der sie ebenfalls begehrt, weil sie ihrer während der Pest gestorbenen Schwester Koriana, seiner ersten Liebe, ähnelt!), und Lorana in einer Ménage à trois wieder. Zudem findet kurz darauf im selben Weyr ein weiterer Paarungsflug einer anderen jungen Drachenreiterin, Jeila, statt, die zufällig hier ist, ohne daß dies zu irgendwelchen Komplikationen führen würde, und nahezu parallel zwei weitere Paarungsflüge in anderen Weyrs, wobei dabei sogar die Drachenkönigin von Fort zweimal beflogen wird.

In diesem Stil geht es nun jedenfalls weiter. Fiona schläft mal mit T’mar (als er wieder gesund ist), mal mit Kindan, teilweise in der selben Nacht hintereinander, versucht aber auch, T’mar mit einer anderen Frau zu verkuppeln; und auch wenn der Versuch, den machohaften Liebschaften, welche Männer in Anne McCaffreys Pern-Romanen hatten, hier einmal ein weiblicher Gegenpol entgegengesetzt wird, so erscheint Fiona mit ihrer berechnenden Art zunehmend unsympathisch. Obwohl es sich um mehrheitlich junge Leute handelt, haben diese die Reife weiser Alter, ist Eifersucht überhaupt kein Thema, und alle sind polyamourös glücklich.

Überhaupt bekommt die Tatsache, daß Fiona nicht alleine schlafen kann und sich nachts erst mit Gruppen kleiner Kinder, dann mit erwachsenen Männern umgibt, von dessen jedem sie am liebsten ein Kind hätte, und ständig ihre ja noch jugendliche Sexualität thematisiert wird, wenn man bedenkt, daß dies von einem reiferen Mann verfaßt wurde, ein leichtes „Gschmäckle“. Wo Todds Mutter es schaffte, erotische Spannung durch zuweilen eingestreute Andeutungen aufkommen zu lassen, wird das Thema hier schlichtweg zu Tode beschrieben.

Zudem pendelt die Geschichte zwischen einerseits endlos langen, uninteressanten Episoden, die wieder und wieder ausgewalzt werden (die besagten nächtlichen Kinderbesuche, Gespräche, die nur aus Palaver, Geplänkel und schwer zu enträtselnden Anspielungen bestehen, Beschreibungen von Essen und nochmals Essen), und andererseits drastischen Ereignissen wie eigentlich auf Pern unerhörten ständigen Toden von Drachen, die im Fädenkampf samt Reitern einer nach dem anderen sterben wie die Fliegen, was aber niemanden mehr besonders zu berühren scheint, außer Lorana, die alle Drachen hören und fühlen kann.

Überhaupt werden einige der fundamentalen „Dogmen“ von Pern gebrochen: Fast jeder kann mit jedem Drachen kommunizieren, auch Menschen verständigen sich telepathisch und haben ständig Zukunftsvisionen, Drachen lassen sich problemlos jederzeit von anderen als dem eigenen menschlichen Partner reiten, Fiona wäre sogar bereit, Talenth für Loranas Wohl aufzugeben (die lebenslange, durch nichts auflösbare Bindung von Drache und Reiter scheint kein Thema mehr zu sein), andauernd finden Zeitsprünge (bei AMC etwas ob seiner Belastungen und Gefährlichkeit extrem Seltenens und Dramatisches!) statt, und es werden – und wurden bereits in Dragonheart – immer wieder Rätsel und Fragen aufgeworfen, welche jedoch mehrheitlich im Fortgang der Geschichte nicht beantwortet werden, sodaß der Leser irgendwann logisch nicht mehr mitkommt.

Wichtige Charaktere werden nur blaß beschrieben und sterben ebenfalls, ohne daß großes Aufhebens darum gemacht würde (M’tal). Kunstvolle, farbenprächtige Landschaftsschilderungen, welche bei AMC erst das Eintauchen in die fremde und doch so vertraute Welt von Pern ermöglichten, sucht man ebenfalls vergebens.

Und die Drachen, die Pern zu dem machten, was es ist – nun, sie fristen ein Dasein irgendwo zwischen netter Deko, sprechendem Haustier und Fortbewegungsmittel. Der weise Wortwitz und die Würde eines Mnementh sind ohnehin flöten gegangen, doch waren in Dragonheart immerhin noch innige Dialoge zwischen Talenth und Fiona zu finden, so wurden die mächtigen Geschöpfe nun zur Nebensache degradiert; im Mittelpunkt stehen schließlich die menschlichen Irrungen und Wirrungen der Protagonisten, deren Lieb- und Schwangerschaften, Streitigkeiten und Theatralik. GZSZ auf Pern.

Auch in Kleinigkeiten finden sich krasse Brüche zum Universum von AMC; Herdentiere sind nun einfache Rinder (obwohl die Veränderungen zur der Sprache der Erde schon vorher stattfanden), es gibt Hunde, die Siebenspanne wurde wieder zur Woche und so fort. Auch sprachlich ist das Ganze teilweise grausam: einfaches Schulenglisch ), zigfache Wort- und Ausdruckswiederholungen, zum Teil auf derselben Seite – kein Wunder auch, wenn man immer wieder dasselbe sagt und banale Begebenheiten unnötig aufbläht. Die Weyrherrin des Hochland-Weyrs, Sonia, bezeichnet Tullea übrigens sogar einmal als „bitch… von der Poesie aus Todds Feder ganz zu schweigen, spätestens bei Versen wie „Cold between/ Freezes harm./ Wear jacket,/ Keep warm“ hätte er tunlichst unterlassen sollen, jedem Kapitel krampfhaft einen vollkommen unrhythmischen „Reim dich oder ich freß dich“-Vierzeiler voranzustellen. Dagegen mutet die Lorana auferlegte Prophezeiung „The way forward is dark and long. And dragon gold is only the first price you will pay for Pern“ außergewöhnlich kraftvoll und poetisch an. Zwischen solchen Polen oszilliert das Buch ständig, stilistisch wie inhaltlich.

Am Ende ist dann ein weiterer Zeitsprung der deus ex machina (mit fataler Ähnlichkeit zu Moretas tragischem Ende), mit dem zumindest eines der Rätsel und Probleme gelöst, und nebenbei die Frage beantwortet wird, wer die geheimnisvolle Königinnenreiterin war, die am Tag von Fionas Gegenüberstellung gleich zu Beginn von Dragonheart mit dieser mental kommunizierte. Leider hat man als Leser diese Episode schon wieder vergessen, weil sie so weit zurückliegt. TMCs Methode, mittels offener Fragen ein Buch mit dem anderen zu verbinden, erzeugt zwar Spannung, läßt aber auch unbefriedigt zurück. Wenigstens das Ende ist gewohnt theatralisch und versöhnt ein wenig. Ansonsten hätte dieses Buch wie auch der Vorgängerband, würden sie einmal ins Deutsche übersetzt, genau das verdient, was AMCs ersten beiden Büchern, „Dragonflight“ und „Dragonquest“, fatalerweise in der Übersetzung angetan wurde: drastische Kürzungen.
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5.0 von 5 Sternen Pern, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dragongirl (Pern: The Dragonriders of Pern) (Taschenbuch)
wie immer ein tolles Buch, war auch nicht anders zu erwarten von Todd oder Anne Mccaffrey. Freue mich schon auf's nächste
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5.0 von 5 Sternen big fan, 24. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dragongirl (Pern: The Dragonriders of Pern) (Taschenbuch)
as a big fan from mrs, mccaffrey all the dragon books are worth reading. always keep my eye open for missed issues.
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4 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen miese Qualität, 27. Juli 2010
Ich habe noch nie ein neues Hardcover-Buch mit einer so schlechten Qualität gesehen. Auf den ersten Blick ist erkennbar, das die Seiten nicht sauber ausgerichtet sind. Sie schauen nach allen Richtungen heraus. Nur unten und oben sind die Seiten ausreichend ausgerichtet. Ausreichend - nicht perfekt. An den Außenseiten dagegen gibt es eine wilde Berg- und Talbahn mit schlecht geschnittenen Seiten, die die Gefahr der Verletzung von uneingeweihten Lesern bergen.
Einfach scheußlich! Leider kann ich keine Null Sterne vergeben.
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Dragongirl (Pern: The Dragonriders of Pern)
Dragongirl (Pern: The Dragonriders of Pern) von Todd J. McCaffrey (Taschenbuch - 7. Juni 2011)
EUR 5,80
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