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am 18. August 2009
Solltet ihr irgendwann einmal auf dem Weg nach Hapes, von Coruscant kommend, eine Ausfahrt zu früh, bei Arabanth, aus dem Hyperraum gekommen sein, sollte euch jemals entfallen, dass man Vulcar keinen Besuch abstatten sollte, solltet ihr euch den Invasionskorridor der Yuuzhan Vong noch nie visuell vergegenwärtigt haben, dann kauft euch unbedingt dieses Buch. Denn dieser "Essential Atlas" ist von den Unbekannten Regionen bis in den Hutt-Raum, von Alderaan bis Zonama Sekot, von Darth Bane bis zu Großadmiral Pellaeon, vom Imperium der Rakata bis zum zweiten Galaktischen Bürgerkrieg einfach das ultimative Referenzwerk wenn es um die genial inszenierte Verbindung von galaktischer "Geographie" und Geschichte geht. Das Buch von Daniel Wallace und Jason Fry ist ein "Essential Guide" der dritten Generation, der den extrem veralteten "Essential Guide to Planets and Moons" ablöst und teilweise sogar die "Essential Chronology" überholt. Auf 243 farblich illustrierten Seiten, wird der Leser in drei Abschnitten in dieses fantastische Universum eingeführt:

Teil 1, "The polotical galaxy", ist gut gelungen (5 Sterne) und führt übergeordnete, generelle Begriffe ein. Eine (sehr detaillierte) Karte der Galaxis ist zu sehen, die Regionen (sprich Kernwelten, Mittlerer Rand usw.) werden vorgestellt, kleine Zitate versüßen das Ganze und prächtige Karten und Illustrationen (teilweise Filmfotos) runden diesen Abschnitt ab.

Teil 2, "Planets of the galaxy", ist meiner Ansicht nach weniger gelungen (4 Sterne). Wie der Name schon sagt werden hier auf je einer Seite ca. 75 der wichtigsten Planeten der Galaxis vorgestellt. Der Informationsgehalt ist in Ordnung, die Illustrationen schwächeln aber meiner Meinung nach ein bisschen - da möchte ich aber nicht zuviel verraten - seht selbst.

Teil 3, "The atlas of galactic history", ist in meinen Augen der beste Abschnitt des Buches (5 Sterne), weil die hier vorgestellte chronologisch angeordnete Reise durch die Geschichte von Star Wars einfach großartig illustriert ist und weil der Informationsgehalt, anders als bei den anderen beiden Abschnitten ein ganzes Stück über das (allgemein Bekannte) hinausgeht.

Wenngleich das Buch (naturgemäß) auch einige Lücken hat, begeistert es doch mit interessanten, gut zusammenfassenden Texten und grandiosen Illustrationen. Wer dachte Karten zur Bevölkerungsdichte gebe es nur von unserem Planeten, der irrt, wer nicht weiß, dass Ryloth 1,5 Mrd. Einwohner hat, wer Rakata-Prime, Rattatak und Raxus-Prime nicht auseinanderhalten kann, der wird hier "erhellt" und wer wissen will was Borsk Fey'lya, immerhin ehemaliger Staatschef der Neuen Republik, über Demokratie denkt, der sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Das Design ist stimmig und sehr modern und die Gliederung halbwegs übersichtlich - obwohl ich hier ein paar Abstriche machen muss.

Fazit:

Die Herrschaft der dritten Generation hat begonnen. Dieses sehr informative moderne und brillant illustrierte Buch ist ein Muss für jeden Star Wars Fan, der sich nicht allein auf Wookiepedia verlassen will.
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am 17. Oktober 2009
Behält man die Übersetzungskonvention der Chronik bei, so müsste der deutsche Titel "Der Ultimative Atlas" heißen. Worauf will ich hinaus? Er ist ultimativ! Der Atlas ist eines der besten Star-Wars-Sachbücher, das in den letzten Jahren den Markt betreten hat!
Der Atlas selbst teilt sich hierbei in einen geographischen und historischen Teil. Für einen Atlas typisch hat man eine Unzahl von Karten zur Verfügung. Hervorragende und extrem detaillierte Karten. Wir bekommen Erklärungen, warum die Galaxis so aufgeteilt ist, wie sie ist. Warum gibt es Sektoren, wie groß sind sie? Es wird erklärt. Vom Tiefkern zum Äußeren Rand. Die Kolonisierung und Erforschung der Galaxis. Die Einteilung der Galaxis in die bekannten Regionen (Kern, Rand, Expansionsregion etc.), die Einführung der früher erwähnten Slice-Region. Wir erfahren, wo die Borderland Regions wirklich liegen, was die so genannten "Negs" sind und so weiter und so weiter. Ich könnte die unzähligen Details erwähnen und die liebevollen Verweise auf bekannte "Sachbuchautoren" und Abenteurer wie die Baobab-Familie, Corellia Antilles, Freia Kallea, Platte Okeefe und weitere, aber dann würde ich nicht fertig werden. Ich beschränke mich also, schweren Herzens, auf die größen Punkten:

Wie erwähnt teilt sich der Atlas in die beiden Inhalte Geographie und (geographische) Geschichte. Im historischen Abschnitt erfährt man leider keine oder kaum Neuigkeiten, aber ist das auf der Enge der Seiten auch nicht möglich. Alle Kriege und Konflikte von 25.000 VSY bis 137 NSY müssen dort immerhin Platz finden! Dafür bieten die Karten sehr interessante Details; etwa wie weit das Imperium durch Großadmiral Thrawn erweitert wurde, welche Verbündeten die Galaktische Allianz im Bürgerkrieg 40 NSY noch hatte und wie diese sich verteilten oder wo die Überreste der GA nach dem Sith-Imperialen Krieg noch Einfluss haben (neben dem Mon-Cal-Raum übrigens die Regionen um Sluis Van, Cerea, Ryloth und randwärts des Huttraums). Während also die Texte eine übersichtliche Zusammenfassung aller Konflikte bieten, schaffen die Karten einen Situationsüberblick. Das zum geschichtlichen Part.
Der geographische Teil ist wunderbar ausgiebig dargestellt. Als einem Schüler an der Baobab-Handelsakademie (der Prolog ist sogar ein Transkript einer Schulstunde) wird die Galaxis erklärt. Vom Kern bis zum Rand. Er erfährt alles über die Regionen, die Besiedelung, die politische Zugehörigkeit und sogar die Bevölkerungsdichte der Galaxis. Es gibt sogar Karten, die anzeigen, wie dicht und ab wann die Regionen der Galaxis besiedelt sind! Daneben haben wir ein kleineres Lexikon mit Informationen zu den wichtigsten Planeten der Galaxis, von Alderaan und Coruscant über Nagi und Naboo bis zu Hapes und Zonama Sekot. Nette Gimmicks wie die 20 Wunder der Galaxis (u.a. der Imperiale Palast auf Coruscant, Crevasse City auf Alderaan, die Weltraumstadt Nespis VIII) runden den Atlas ab.

Ein geradezu erschreckend dicht gepacktes Kompendium, das jedem Englischkundigen Einsicht die weit, weit entfernte Galaxis bietet. Das ist nämlich der Haken. Es ist auf Englisch. Und die Wahrscheinlichkeit, dass es auf Deutsch erscheint, ist sehr, sehr gering. In etwa so gering, wie die Galaxis weit, weit entfernt ist. Da heißt es wohl, den Langenscheidt zücken, denn das Buch ist empfehlenswert und für sich schon ein Grund, eine neue Fremdsprache zu lernen.

Auch wenn ich mir sicher bin, Details vergessen, Punkte nicht angesprochen und Inhalte übersehen zu haben, schließe ich hier mit dem Kommentar. Ein Eindruck sollte vermittelt worden sein und: Ihr habt selbst noch genug zu erkunden. Denn immerhin ist ein Atlas dafür da, sich auf der Welt zurechtzufinden.

Auswirkung auf den Kanon

Inhaltlich werden keine Brüche begangen. Bislang habe ich lediglich einen kleinen Fehler entdeckt. Der erste corellianische Aufstand wird in einem Satz von 18 auf 16 NSY gelegt. Dies darf als Fehler gewertet werden. Der Kanon wird um unzählige Details erweitert, wie die 20 Wunder der Galaxis. Außerdem neue Planeten, alte Planeten im neuen Gewand, weitere Regionen, Sternenhaufen, Nebel und noch vieles mehr.
Daniel Wallace, früher der Assi von Kevin J. Anderson, hat mit diesem Werk bewiesen, dass er das Erbe der Anderson'schen Sachbuch-Romane antreten kann. Denn der Atlas liest sich sich spannend und ist kaum eine Minute langweilig ... natürlich für die, die sich mit dem Thema an sich anfreunden können. Aber das ist bei jedem Buch so. Man muss es lesen wollen.
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am 26. März 2015
Dieser Atlas war für meine Tochter und sie hat sich wie verrückt darüber gefreut .
Sie ist 16 und seit mehreren Jahren grosser Fan,sie sagt alle Fakten seien super recherchiert und vor allem ist es in allen Dingen sehr detailreich .
Seien es Charaktere und warum sie so agieren wie sie es tun oder politische Hintergründe ,Rebellion und so ....
Klasse Buch ,kann ich sehr empfehlen.
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am 1. November 2014
Der Atlas stellt nicht bloß eine Kartensammlung der weit entfernten Galaxis dar, sondern beinhaltet neben dieser auch eine chronologische Zusammenfassung der Haupthandlung des Star Wars Universums in Text-, Bild- und Kartenform. Dabei werden nicht nur die sechs bis dato erschienen Filme abgearbeitet, sondern - und was ich bei weitem interessanter finde - auch viele der im erweiterten Universum erschienen Geschichten (Bücher, Comics, etc).
Zusätzlich zu allgemeinen Karten und Beschreibungen bekannterer Planeten finden sich in dieser chronologischen Zusammenfassung viele "taktische" Karten auf denen Entwicklungen von z.B. Feldzügen dargestellt sind. Es sind jedoch nicht alle im erweiterten Universum erschienenen Geschichten mit eingebunden (z.B. Schwarze Flotte Trilogie). Woran dies liegt ist mir nicht bekannt, da meines Wissens Lucas Arts immer sehr streng bei der Genehmigung von solchen Zusatzgeschichten war und dementsprechend auch nichts gegen eine generelle Linie verstoßen sollte.
Der Atlas ist insgesamt sehr schön gemacht, die Schriftgröße und Sprache leicht verständlich und gut zu lesen. Durch die in Kapiteln untergliederte Chronologie stehen die Karten (die ja per definition eigentlich einen Atlas ausmachen) nicht so alleine da und werden gut erläutert. Eingefügte Bilder bereichern die Texte. Zusätzlich finden sich immer wieder Infoboxen mit Hintergrundinfos (z.B. über die Lebensgemeinschaften auf verschiedenen Planeten).
Alles in allem ein sehr schönes Buch und für jeden Star Wars fan zu empfehlen, der sich immer schon gefragt hat, wie die Galaxis nun genau aussieht, wie die Planeten angeordnet sind und welche Strecken zwischen ihnen überwunden werden müssen. Bis auf das angesprochenen Fehlen mancher Episoden aus dem erweiterten Universum stellt der Atlas ein umfassendes und schönes Ergänzungswerk dar. Klare Kaufempfehlung für alle Star Wars Anhänger.
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am 26. Dezember 2014
jeder fan von star wars sollte den Atlas haben
jede zeitepoche ist sehr gut beschrieben in Bild und text

(an alle RPG kaufen )
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am 5. Januar 2016
Dieser Artikel wurde an meine Söhne zu Weihnachten verschenkt. Laut ihrer Aussage freuten sie sich sehr darüber und fanden es hilfreich.
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am 28. Juni 2011
Das sehr schön gestaltete Buch hilft, sich in der Star Wars - Galaxie zu orientieren.
Zu empfehlen ist es jedenfalls für tiefergehend interessierte Fans.
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