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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen29
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am 9. Juli 2013
Eigentlich liest man in den Rizzoli & Isles Geschichten sehr viel über Pathologie usw.. In diesem Buch geht es aber mal um Mythen rund um Satan. Also wird auch in diesem Buch viel gemordet, wie gewohnt, aber die ganze Zeit fragt man sich, ob der Mörder echt oder ein Dämon ist. Das gibt dieser Geschichte einen für Tess Gerritsen ungewöhnlichen Touch der aber super spannend zu lesen ist. Auch, dass die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, macht es noch interessanter. Das Ende hat mich etwas enttäuscht, es ging dann doch etwas zu schnell. Aber alles in allem mal wieder ein gelungenes Buch und ich werde mir auf jeden Fall gleich das nächste Buch laden, ich kann es ja auch kaum erwarten zu lesen, wie es mit Maura und dem Pfarrer weiter geht ;-)
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am 2. März 2008
Der Thriller von Tess Gerritsen bedient sich der beliebten Hauptcharaktere Jane Rizzoli und Maura Isles, die kaum ihrem letzten Abenteuer entkommen, sowohl privat, als auch beruflich neue Untiefen ausloten müssen.

Zum Beginn der Geschichte treibt das wie gewohnt fast abweisend düster, und kühl präsentierte Boston der Autorin, die Protagonistin Dr, Isles, am frostklirrenden Heiligabend in die Mitternachtsmesse der nahen Kirche.
Während sie dort, wo sie nicht wie die anderen die Gemeinschaft der Gläubigen oder göttliche Anleitung sucht, sondern dem inneren Kampf ihrer unerfüllten Gefühle für ihren Freund Pater Brophy begegnen muss, trifft Detective Jane Rizzoli am Tatort eines grausamen Ritualmordes ein.
Atmosphärische Dichte zieht der der Thriller vor allem zu Beginn durch die mit Worten scharf umrissenen Bilder, die auf den Leser losgelassen werden. Szenen die sich hier einprägen sind die erdrückende Darstellung der abweisenden Kälte der Nacht, die Versammlung der Gläubigen am Heiligabend in der Kirche, und die blutüberströmten und mit fremdartigen Symbolen gekennzeichneten Tatorte.
Sowohl Rizzoli als auch Dr. Isles nehmen die Fährte eines Mörders auf, dessen Taten und Motive sie in den morastigen Grenzbereich zwischen Mythos und Realität treiben, und in dem Sie mit den Fragen konfrontiert werden warum Menschen böses tun, und ob das Böse an sich vielleicht still und unerkannt mitten unter uns existiert.

Der Thriller folgt in seinen Grundzügen der eigentlich schon typischen Medizinthriller Formel um grausame Mordserien und gerichtsmedizinische Ermittlungen, die auch die Vorgänger- (und auch Konkurrenz-) Romane zu einem packenden Leseerlebnis machen.
Neben den weiteren Grundzutaten, den üblichen, und auch hier wieder glaubwürdig und interessant erzählten privaten Hürden der Hauptfiguren, spielt im „Mephisto Club“ das Dämonische eine tragende Rolle.
Die Frage nach dem Bösen, sowohl in Religion und Mythos, als auch im täglichen Leben, treibt die Geschichte an.
Der Thriller beginnt stark, bleibt letztendlich auch durchweg packend, stolpert dann aber über den Grenzbereich der ihn eigentlich von anderen Kriminalgeschichten unterscheiden soll.
Leider wirkt mir der internationale Club der Dämonenjäger, der sich nahezu allmächtig und weltumspannend als parapsychologische CIA präsentiert, letztendlich etwas zu wirr und unglaubwürdig.
Das Finale des Romans bemüht sich dann um eine greifbarere Lösung, wirkt dabei aber in sich selbst unentschlossen.
Letztendlich nur 4 von 5 möglichen Sternen.
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Heiligabend in Boston und Maura Isles findet sich mit einem Fall konfrontiert der erschreckender kaum sein könnte. Eine grausam entstellte Leiche und Spuren die an ein satanistisches Ritual erinnern, zugleich aber nahe legen dass das Opfer nicht das letzte des Täters gewesen sein dürfte. Die frisch gebackene Mutter Jane Rizzoli ist unterdessen auch bereits vor Ort und wie sich herausstellt dürfte eine alte Bekannte in den Fall verwickelt sein, denn vom Telefon am Tatort wurde kurz vor der Tat niemand geringeres als die aus dem Fall Warren Hoyt bekannte Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel angerufen.

Obwohl sie wichtige Hinweise bezüglich des Falls liefern könnte weigert sich O'Donnel wieder einmal mit Rizzoli zusammenzuarbeiten, als hätte diese mit ihrer Tochter und der bei ihr eingezogenen Mutter nicht schon genug Probleme am Hals. Eine am Tatort gefundene abgetrennte scheint zudem nicht zum Opfer zu gehören und beweist dass es Rizzoli und Isles mit einem Serienmörder zu tun haben, der schon bald ein neues Opfer findet, die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz, wird auf dem Grund des exzentrischen Professors Anthony Sansone aufgefunden, dessen Dinnergesellschaft vom kaltblütigern Mord vor ihrer Haustür nichts bekommen haben will...

Nachdem Vanish die Latte für The Mephisto Club ziemlich hoch gelegt hatte schien sich Tess Gerritsen mit dem Gedanken beschäftigt zu haben in der von ihr entwickelten Buchreihe etwas neues auszuprobieren, ehe sie 2007 mit The Bone Garden anstatt Rizzoli-Isles Band 7 vorzulegen einen Ausflug in das Genre Historical Thriller unternahm. The Mephisto Club ist ein Versuch die typische Spannung eines Rizzoli-Isles-Thrillers mit einer eher okkulten Thematik zu verbinden und dabei natürlich auch die Perspektive des Mörders zu schildern.

Mit Blick auf die gesamte Reihe ist "The Mephisto Club" reich an Innovationen, wie der Einführung des Mephisto Clubs, der auch weiterhin noch eine Nebenrolle spielen wird. Während Janes Mutter eine Ehekrise erlebt, in der sie sich kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, muss sich Jane zugleich als Mutter zurechtfinden. Doch nicht nur Jane erlebt eine Krise, auch Mauras komplizierte Beziehung zu Pater Daniel Brophy erfährt eine neue Wendung, als dieser Polizeigeistlicher wird.

So spannend das Buch auch immer wieder ist, der Tod der wohl nur zum Zweck ihrer Ermordung eingeführten Eve Kassowitz verursacht so gar nicht den Wirbel und Druck auf die Ermittlung, den man im Fall eines Cop Killers erwarten würde. Mit dem satanistischen Mörder und der um diesen aufgebauten Nebenhandlung kommt allerdings auch eine Spannungsbremse hinzu, gerade wenn man wohl nicht der größte Fan okkult angehauchter Thriller ist.

Fazit:
Ein immer noch spannender Jane Rizzoli-Thriller, der allerdings nicht zu einem weiteren Highlight der Serie geraten ist.
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Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen.

Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will...

Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit "The Mephisto Club" versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, "The Mephisto Club" wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders.

Natürlich sollte man vor "The Mephisto Club" bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen.

Fazit:
Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, der nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.
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am 26. Dezember 2008
Tess Gerritsen hat bisher Krimis im Hier und Jetzt geschrieben. Mit "The Mephisto Club" verlassen jedoch Jane Rizzoli und Maura Isles die gut getrampelten Pfade dieser Welt und begeben sich auf die Suche nach Übersinnlichem. Der Mephisto Club ist ein weltweiter Geheimbund, der sich mit nichts geringerem als der Bekämpfung des biblisch-archetypischen BÖSEN beschäftigt, und Jane und Maura ermitteln im Zusammenhang mit mehreren Mordfällen, die sich im Umfeld des Clubs ereignen...

Nicht jeder Gerritsen-Krimi konnte an die Qualität von "The Surgeon" und "The Apprentice" anschließen; im Gegenteil. Im "Mephisto Club" ist die Erzählkraft eindeutig wieder von besserer Qualität, doch dass Gerritsen allen Ernstes das biblische Böse mit ihrem altgedienten, bodenständigen Ermittlerteam kombiniert, fand ich unverständlich, unglaubwürdig und auch ärgerlich. Vielleicht verkauft sich das Übernatürliche und Biblische seit dem Da Vinci Code besser?? Gnadenhalber 3 Sterne, weil das Buch spannend geschrieben ist.
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I liked The Mephisto Club best of the books in this fine series. If you've liked any of the earlier books, you should definitely read this one.

Most medical-detective thrillers are long on scientific deduction, little-known facts and brilliant solutions. As such, the typical entry in the genre can feel well, bloodless, even as bloody body parts pile up. To attempt to overcome that problem, more blood, guts and gruesomeness are added to the next story. Eventually, I find myself being repelled by such series.

Tess Gerritsen had been on that downward spiral too until The Mephisto Club. Although the blood, guts and gruesomeness will be pretty disturbing to many, in The Mephisto Club that extremity made sense for this story. She goes beyond the conventions of social psychology to address the possibility of evil incarnate wrecking havoc. Drawing on ancient tales referenced in various cultures and the Bible, Dr. Gerritsen adds a dash of terror by turning the hunters into the hunted that works quite well in making a gripping, chilling tale.

The story begins innocently enough as a family retrieves a nephew to live with them one summer after the boy's father dies. After that flashback, we sense that all is not well with the nephew.

Next, we move into the present where Dr. Maura Isles resumes her fascination with Father Daniel Brophy during a Midnight Mass on Christmas Eve. Their conversation is interrupted by a call from Detective Jane Rizzoli who has caught a gruesome homicide of a young woman that involves what seem to be satanic symbols and strange rituals. At the victim's home, the caller ID presents an unexpected connection that draws back into a part of her past that she wants to forget. On Christmas, there's a blow-up between Jane's parents that reverberates throughout the book.

At that point the flashback recommences with a look at the Saul family during the summer after the nephew came to live with them. Just as quickly, the story leaps forward to Italy where Lily Saul, the daughter, is hiding from someone or something in Italy.

The pace of the story picks up at that point as the clues to the young woman's murder draw attention to the members of the Mephisto Foundation, a group of scholars and intellectuals who believe that evil is incarnate in the world and specialize in helping the police root that evil out. Beyond that, the story is a little vague about the current activities of Mephisto but you'll probably be fascinated by Anthony Sansone, the foundation's head, and his background. Sansone is an inspired fictional character who adds a lot to this book.

You'll find almost all of the characters from the earlier books in this series somewhere in The Mephisto Club. What impressed me was the way that Dr. Gerritsen managed to evolve so many on-going characters in the space of a single book.

Fine work!
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am 15. März 2008
"The Mephisto Club" is the first Tess Gerritsen novel I have read, and I did not like it much. The plot and the writing both feel a little uninspired, featuring typical characteristics and ideas of the genre and not too many surprises. If you know other author's books from the mystery genre, "The Mephisto Club" will leave you somewhat unimpressed -- it's not the best, not the worst novel you'll have read, it will do nicely for a lazy weekend and keep you entertained, but it is not gripping or haunting or shocking or reflective, despite its efforts. Well, okay, if the wits are scared out of you by autopsy reports, you might enjoy this novel. As for my own part, I think physicians don't make great mystery writers, sorry there, Ms. Gerritsen.
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am 16. August 2008
1 Star = Bad
2 Star = Average
3 Star = Good
4 Star = Very Good
5 Star = Terrific, a must read

This is the second novel I have read from Tess Gerritsen. I found the story straightforeward without that much of surprises. What I really liked about the novel was the topic of satanic crime scenes and the research done on this topic. Other than that, I had sometimes the feeling, that Tess Gerritsan needed to fill the story with uninteresting and for the flow not relevant details. Such examples would be the conflict between the parents of Jane or the superlong struggle of feelings from Maura towards pater Brophy.
Since the ending was not that much of a surprise I give it just three stars.
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am 19. August 2010
Ich bin ein bisschen zwiegespalten bzgl. Mephisto Club. Es ist spannend, wie immer super geschrieben, der Schluss und die Auflösung sehr spannend. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, war der Mephisto Club und seine Macht. Das war mir zu suspekt und weit hergeholt. Außerdem wurden manche biblischen Details für meinen Geschmack etwas zu ausführlich beschrieben. Da wäre ein bisschen weniger mehr gewesen. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat, waren die Nebenstränge, wie z. B. die Sache mit Janes Eltern.
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Gibt es sie wirkich? Die Bösen, die "Teufel"? Wenn man den Mitgliedern des "Mephisto Club" glauben darf, ja... Sie stammen von der "Vereinigung" von Engeln mit Frauen ab und sind Jäger, die die Menschen als ihre Beute betrachten...

Der Plot spielt in mehreren Ebenen, deshalb wechselt auch das Tempo. Spannung wird aufgebaut, überraschende Wendungen etc. Jedoch das "Finale" gerät dann doch etwas kurz, hat man so schon oft gelesen.. Deshalb die Punktabzüge...
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