Kundenrezensionen

19
4,4 von 5 Sternen
Mindset: The New Psychology of Success
Format: TaschenbuchÄndern
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2010
Ich hatte zuvor "Switch" von Chip und Dan Heath gelesen. Dort wird "Mindset" ausführlich zitiert. Deren Empfehlung "Everyone should read this book." führte dann dazu, dass ich mir "Mindset" gekauft habe. Obwohl ich aufgrund des ausführlichen Zitates glaubte, bereits alles dazu zu wissen. Und natürlich glaubte ich, ein Musterexemplar für das "growth mindset" zu sein; schliesslich lerne ich ständig dazu. (Ohne das hält man sich nicht in der IT Branche.)

Durch das Lesen diese Buches wurde ich eines besseren belehrt. Nämlich, dass ich in einigen Lebensbereichen durchaus im "fixed mindset" feststeck(t)e. Z.B. in Kommunikation und Beziehungen sowie als Vater. Aber doch auch im Beruf. Insofern war und ist dieses Buch für mich immens hilfreich.

Im folgenden stelle ich kurz den Inhalt dar und hebe Stärken und Schwächen hervor.

Carol Dweck stellt ein sehr einfaches Modell vor: es gibt zwei Mindsets, die sie mit "fixed" und "growth" bezeichnet. Dabei steht "fixed" grob für "Ich habe Talent; ich brauche nicht wachsen/lernen" und "growth" für "Egal, ob ich Talent habe oder nicht, ich kann besser werden". Sie untersucht dann, wie sich diese mindsets auf die persönliche Entwicklung auswirken. Dies belegt sie einmal mit den Ergebnissen ihrer Studien aber auch mit Beispielen aus verschiedensten Bereichen; angefangen von Kindern über Jugendliche/Studenten bis hin zu Spitzensportlern und Top-Managern. Dazu kommen persönliche Erfahrungen, insbesondere, wie sie von "fixed" zu "growth" gekommen ist. Die vielen Beispiele und die persönlichen Erfahrungen helfen, sich selbst einzuschätzen. Irgendwann ging es mir so, dass ich dachte: "Nicht noch ein Beispiel! Das will ich nicht lesen!". Mir wurde dann klar, dass ich hier die Konfrontation mit einem mir unanghnehmen Thema scheue; kurz, mir wurde klar, dass ich da doch vielmehr "fixed" war als ich mir eingestehen wollte.

Insofern ist dieses Buch der beste Spiegel, der mir in letzter Zeit vorgehalten wurde.

Besonders gut und wichtig sind die Kapitel über Mindsets in Beziehungen und in der Erziehung.

Das Buch ist populärwissenschaftlich, man muss kein Experte in Englisch und/oder in Psychologie sein, um es zu verstehen.

Abgesehen davon ist es mit Herz geschrieben; ich habe den Eindruck, dass es Carol Dweck ein Anliegen ist, dieses Wissen unter die Menschen zu bringen, nicht einfach irgendein Buch zu veröffentlichen.

Für mich hat es trotzdem ein paar Schwächen:
gerade in Sport und Wirtschaft kommen die Beispiele nur aus der absoluten Spitze. Für Otto Normalverbraucher wie mich wäre das ein oder andere Beispiel aus dem täglichen Leben hilfreich.

Die Beispiele im Sport kommen sehr viel aus amerikanischen Sportarten wie Baseball und Football, deren Stars mir unbekannt sind.

Der Untertitel ist "The new psychology of success". Das suggeriert eine Gesamtansicht einer Erfolgspsychologie. Da gehört sicherlich mehr dazu als "nur" die mindsets. (Die Schwäche ist der Untertitel an sich; gerade die Beschränkung auf das einfache Modell ist die Stärke des Buchs!)

Das sind wirklich nur kleine Schwächen und führen nicht zu einer Abwertung. Mittlerweile habe ich zusätzlich die deutsche Ausgabe "Selbstbild", der erste Eindruck der Übersetzung ist eher negativ. "fixed" wird zu "statisch", "growth" zu "dynamisch". Schon damit wird der Sinn verändert. Wachstum ist zwar dynamisch, aber in einer bestimmten Richtung. Und "Selbstbild" ist auch was anderes als "mindset".

Insofern empfehle ich die englischsprachige Ausgabe.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2014
Vielleicht ist das hier ein typisch amerikanisches Buch. Denn es fängt an, etwas zu erklären, eine Idee, ein Konzept, eine Methode - was auch immer. Man erfährt es aber nicht, denn es werden Beispiele um Beispiele um Beispiele genannt und hinter geschoben, die die bisher noch nicht erklärte Methode erstmal zu legitimieren versuchen. Schön (oder auch nicht).

Irgendwann aber, wenn man zum Kern vorgedrungen ist, erkennt man, dass eine alte Theorie recycled wurde. Schwach daran finde ich, dass Carol S. Dweck den Eindruck erweckt, sie habe das als Erste erkannt und erforscht. Dabei haben schon Psychologen wie Aaron Beck, Albert Ellis und Richard Lazarus diese Theorie etabliert.

Egal auch. Selbst wenn dem nicht so wäre, bringt das Buch wenig Neues. Was es postuliert ist, dass wir uns durch eingefahrene Glaubensmuster selbst daran hindern, zu wachsen. Wäre unser Denken eher auf Wachstum ausgelegt, würden wir aufkommende Probleme und Schwierigkeiten eher als Herausforderungen denn als echte Hindernisse wahrnehmen. Die Grundaussage ist die, die die kognitive Therapie schon vor Jahrzehnten aufgestellt hat. Sie ist also alles andere als neu.

Dabei lehne ich diese Sichtweise nicht einmal ab - zumindest nicht komplett. Ich glaube schon, dass Cognitive appraisal eine wichtige Rolle bei der Einschätzung von Situationen und Ereignissen hat. Jeder sieht nun mal durch seine eigene Brille und was der eine sieht kann ein anderer Mensch nochmal ganz anders interpretieren und bewerten.

Nichtsdestotrotz ist diese allumfassende, universale Anwendung des kognitiven Prinzips, wie ihn die Vertreter der kognitiven Tradition anpreisen, meines Erachtens nicht zu halten. Kognitive Umstrukturierung ist gut und wichtig und in manchen Situationen richtig - aber eben nicht in allen.

Insofern kann ich nicht verstehen, warum all die Menschen, die Carol S. Dwecks Buch so in den Himmel loben, es gut finden. Denn - wie schon erwähnt - weder steht da für Kenner irgendwas Neues drin, noch ist es tatsächlich so anwendbar, wie sie es darstellt (und wenn man genau hinschaut, sind die Beispiele, die sie nennt, eben doch nur eine spezielle Auswahl an Situationen, wie sie sich IHR dargestellt haben).

Darüberhinaus kommt der wirkliche wichtige Teil - nämlich wie ich dieses sog. growth mindset entwickle - erst ganz zum Schluss im Buch. Wie nicht anders zu erwarten, so kryptisch, so abstrakt, so praxisfern, dass man vermutlich das nächste Buch der Autorin kaufen muss, um dann die echten Praxishinweise und Umsetzungstipps zu erhalten. Schwach.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. September 2011
Die Autorin Carol S. Dweck ist eine Psychologin von der Stanford University. In diesem Buch vertritt sie konsequent und leicht lesbar mit vielen Beispielen ein Konzept von zwei "Mindsets":
- Das "Fixed Mindset" ist ein starres Menschenbild, das von unveränderten Talenten und Fähigkeiten ausgeht
- Das "Growth Mindset" dagegen geht davon aus, dass sich jeder Mensch entwickeln und lernen kann

Diese beiden Konzepte werden von ihr in allen Lebensbereichen gegenübergestellt: Lernen, Familie, Beruf, Sport. Dabei assoziiert sie das Fixed Mindset mit Konkurrenz, Stress, Depressionen und das Growth Mindset mit Lernen, Selbstreflektion und Flexibilität. Das ist dann doch ein bisschen schlicht und enthält viele Wiederholungen.

Als Zeitschriftenartikel oder Broschüre vom Umfang des Minuten Manager wäre das ein erhellender Beitrag. Als universelles Erklärungsmuster taugt dieses Konzept jedoch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2012
In ihrem Buch unterscheidet Carol Dweck den "fixed mindset" von dem "growth mindset". Personen mit dem fixed mindset glauben, dass Intelligenz fix ist, solche mit dem growth mindset, dass neue Fähigkeiten und Qualitäten erworben und verbessert werden können. Personen mit dem fixed mindset wollen intelligent erscheinen und vermeiden jede Herausforderung, die diesen Schein stören könnte. Personen mit dem growth mindest suchen Herausforderungen, da sie daran wachsen. Die Passion, sich weiter zu entwickeln, ist das Mantra des growth mindset.

Carol Dweck glaubt, dass unser mindset unser Leben nachhaltig beeinflusst. Auch wenn dies auf den ersten Blick sehr übertrieben scheint, so schafft sie es doch, den Leser von ihrer Idee nachhaltig zu überzeugen. Man kann enorm viel aus diesem Buch lernen und Gewinn daraus ziehen.

Und das Beste ist: Diese Buch ist zutiefst humanistisch und will den einzelnen von den Zwängen der Umwelt befreien. Er soll wachsen, um des Wachstums willen und um sein Potenzial möglichst weitgehend auszuschöpfen.

Jeder sollte dieses Buch gelesen haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2013
Postitiv ist anzumerken, dass das Buch relativ einfach geschrieben ist und wenig schwer verständliches Fachchinesisch enthält.
Auch dient es tatsächlich ganz gut als Motivationshilfe, wenn man sich einmal wieder dabei ertappt Dinge aufzuschieben und vielleicht sucht man nach der Lektüre auch einmal mehr eine Herausforderung, bzw. nimmt eine solche an.
Jedoch halte ich eine der Kernthesen des Buchs, nämlich dass jeder alles erreichen kann und die Entwicklung sämtlicher Fähigkeiten (egal in welchem Bereich!) einzig und allein vom Arbeitseinsatz und der richtigen Motivation abhängt, für absoluten Blödsinn. Natürlich wird man immer besser, je mehr man trainiert und natürlich soll man sich nicht gleich von Misserfolgen und Fehlschlägen entmutigen lassen. Die Autorin scheint allerdings zu übersehen, dass dennoch jeder Mensch individuelle Stärken und Schwächen hat, sich nicht jeder Mensch gleich gut und gleich lange konzentrieren kann und natürlich (gerade im Sport) ein gewisses Talent immer auch eine Rolle spielt. Dass Talent allein hartes Training nicht ersetzen kann, steht wiederum auf einem anderen Blatt.
Vielleicht ist das Buch daher auch eher für den amerikanischen Markt gedacht, da es den Leser letztlich zu enormem Arbeitseifer und zum Leben des "American Dreams" motivieren soll. Auch scheint in Amerika die oberflächliche Betrachtung von Menschen ein größeres Problem zu sein als in Deutschland.
Die Autorin wendet ihr Modell sodann sehr ausführlich und mit vielen exemplifizierenden Geschichten auf sämtliche Bereiche an, um wohl möglichst viele Leser von der richtigen Geisteshaltung zu überzeugen. Das wird dann irgendwann leider etwas langatmig, zumal die Botschaft jedes Mal die gleiche ist. Weltbewegend neu sind die meisten Ratschläge dabei ohnehin nicht.
Zuletzt halte ich es noch für fraglich, ob es wirklich erstrebenswert ist das extreme Lernen und die harte Arbeit derart in den Vordergrund zu rücken und seine Kinder auch noch nach diesem Credo zu erziehen, indem diese etwa täglich von Anstrengungen, Fortschritten und Lernerfolgen berichten sollen. Vielleicht will die Autorin ja in einigen Jahren ein ebenso erfolgreiches Buch zum Umgang mit dem Burn-Out Syndrom publizieren?
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am 23. Januar 2015
Die Botschaft, die "Mindset" lehren will, kommt an. Immer anzunehmen, dass Fähigkeit durch Arbeit, Training und Fleiß verbessert werden können, dass Fehler und Scheitern keine Verurteilung sondern Teil des Lernprozesses sind und dass man dies in nahezu allen Bereichen des Lebens anwenden kann, ist eine einleuchtende Idee, der ich nur zu stimmen kann. Viele Beispiele, die das Buch bringt, zeigen dies auch vorbildlich. Allerdings gibt es auch immer wieder Beispiele, die nicht passten. Entweder waren sie so offensichtlich, dass sie unnötig waren, oder der Zusammenhang wurde nicht ausreichend erklärt. Auch wiederholt sich vieles, so dass das Gefühl aufkommen kann, die Idee solle in den Kopf gehämmert werden. Auch die Empfehlungen, sowohl im Fließtext als auch in den Zusammenfassung wiederholen sich teilweise bzw. sind entweder zu offensichtlich oder zu kurz.

Dennoch vergebe ich vier Sterne, warum? Einfach weil die Idee, die hinter dem "growth mindset" steckt, es wert ist und das Buch jedem dabei helfen, kann diese Idee zu verinnerlichen.
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am 25. September 2013
Die Psychologin möchte den Leuten näher bringen, was die Verlierer von den Gewinnern untercheidet. Und das ist wie einige wissen die Sichtweise über die Welt. Man kann die Dinge so oder so sehen. Sie definiert Menschen die sich nicht weiterentwickeln wollen und in jedem Fehlschlag eine vernichtende Niederlage sehen als Fixed Denke während sie Leute, die hinter jedem Fehler den sie machen, eine Chance als Wachstum sehen und sich imemr und immer weiter entwickeln Grow Denker. Für mich war dieses Buch relativ unnöltig, weil ich das meiste wusste und zudem mich wiedererkannt habe als Grow Denker, ich habe Spaß dran mich weiterzuentwickeln, a nmir zu arbeiten und mich dauernd zu verändern. Das ist ein richtiger Antrieb der sich bezahlt macht, es ist eine tolle Motivationshilfe. Für leute aber die immernoc hglauben, dass wenn sie scheitern, sie seien versager, die sollten und müssen dieses Buch lesen, um aus ihrem selbstgebauten Gefängnis auszubrechen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2008
For me that book has caused a pardigm shift both personally and professionally. Believing that intelligence is something fixed that cannot grow through effort invested is a conviction that reality actually is not supporting, she reports us. I am a bit familiar with Cognitive Therapy and believe it to be a very important approach. But it seems to me as if Carol S. Dweck is going a step further. She addresses the assumption that our basic traits are fixed, an assumption that caused me to constantly judge myself (and thus interacting with other people in a judgmental way). She presents a paradigm shift from judgment orientation to a paradigm of growth orientation.
In Citing a comment to the book once more:
"Carol Dweck deserves a big audience. It is criminal if she does not get that audience."
I can only agree. I believe, with her work she is doing a service to mankind. Thank you Mrs. Dweck.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2012
Dieses Buch dreht sich um eine Idee, die ebenso simpel und einleuchtend wie auch genial ist:
Wenn wir unsere Eigenschaften wie Intelligenz und unsere Talente als gegeben ansehen, dann sind unsere Handlungen darauf ausgerichtet, die bestehenden Stärken und Schwächen zu bestätigen. Jeder Fehlschlag kann dann unser Selbstbild beschädigen und dazu führen, dass wir uns in Frage stellen.
Wenn wir statt dessen unsere Eigenschaften betrachten wie unsere körperliche Fitness, und daran glauben dass sich alles durch ein geeignetes Training weiter entwickeln lässt,
dann werden unsere Handlungen darauf ausgerichtet sein uns zu trainieren. Jeder Fehlschlag ist dann nur ein Ansporn, das Training zu intensivieren oder neue Methoden für das Training auszuprobieren.
Das Buch betrachtet sehr anschaulich die Konsequenzen diese beiden Grundeinstellungen, hier "Mindsets" genannt. Sie hebt die Vorteile des "Growth Mindset" hervor und beleuchtet die Nachteile des "Fixed Mindset". Sie beschreibt sehr ausführlich die Auswirkungen auf das Lernen, die Lehre, den Sport, Beziehungen und vieles mehr.

So genial und relevant ich diese Idee finde, so langweilig finde ich das Buch. Im wesentlichen ist es eine lange Aneinanderreihung von Anekdoten.
Für jemanden der Schwierigkeiten hat die Idee zu begreifen mag das ja sinnvoll sein. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass sie sich kürzer fasst.
Statt hunderte von Beispielen über das ganze Buch zu verteilen wäre ein Kapitel Theorie, ein Kapitel Anwendungen und ein Kapitel Beispiele irgendwie angemessener gewesen.
Auch hätte ich mir gewünscht dass sie zwischen den wissenschaftlichen Studien und der Auflistung von willkürlichen Beispielen besser getrennt hätte.
Die Beispiele sind gut, um einen Gedanken zu verdeutlichen, aber sie beweisen natürlich nichts. Die Studien schon eher.

Nun, ich denke der Gedanke des "growth mindset" ist aber so wichtig, dass das Buch trotzdem 4 Sterne verdient hat.
Ich schliesse mich der Meinung auf dem Umschlag an: jeder der auch nur im entferntesten Menschen anleitet, und seien es seine eigenen Kinder,
der sollte dieses Buch mal gelesen haben. Es hat mein Verhalten im Umgang mit Menschen unmittelbar und stark verändert.
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am 2. Juni 2014
A lot has been said in the other reviews. I find the idea of a fixed v a growth mindset very helpful in my own reflections on teaching. I have shared the ideas with my students and they seem to find them inspiring and encouraging.
Great use of examples:Michael Jordan, v John McEnroe, Iacocca v other CEO that were successful in the LONG run, etc.
Yes, a little lengthy at times, but then you can read the book so quickly, you won't lose a lot of time. There is still a lot of substance.
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