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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Incredible and captivating
If you liked Angels and Demons you will love this book and you will ask for more. Again we meet Robert Langdon who this time is called to the Louvre. This time he has to decipher the killing of the curator of the Louvre. The trail leads to the work of Leonardo Da Vinci and the secret of the Holy Grail. Langdons research will end with the story of the book but your...
Veröffentlicht am 12. Februar 2004 von Claudi_MUC

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stark überbewertetes Buch
The Da Vinci Code ist ganz amüsant, eine leichte Lektüre, sehr gut geeignet für den Strand oder als Einschlafhilfe. Zugegeben, meist ist Spannung im Spiel, das ist eine Komponente die Dan Brown aufrecht zu erhalten versteht. Und - grosses Plus - das Buch ist wesentlich besser recherchiert als seine anderen Werke, vor allem besser als "Illuminati"...
Am 28. November 2004 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Incredible and captivating, 12. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Da Vinci Code (französische Ausgabe) [so1t] (Taschenbuch)
If you liked Angels and Demons you will love this book and you will ask for more. Again we meet Robert Langdon who this time is called to the Louvre. This time he has to decipher the killing of the curator of the Louvre. The trail leads to the work of Leonardo Da Vinci and the secret of the Holy Grail. Langdons research will end with the story of the book but your research will continue. This book is a masterpiece.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Open the Box�Then, 21. März 2003
Like dolls that nest inside one another Dan Brown's newest book, "The Da'Vinci Code", is, a riddle wrapped in a mystery inside an enigma, as Sir Winston Spencer Churchill once wrote. And Like Sir Winston there is a Knight in this book as well, Sir Leigh Teebing. Sir Leigh and our protagonists are faced with constant puzzles, one of the most fascinating of which is the cryptex, or more sinister, nesting cryptexes invented by none other than Da'Vinci himself.
This book is a thriller, mystery and even a healthy measure of counter-factual history, how might the World have been different if only a certain what if had occurred? The variables examined are done with skill, a very clever pen, and most importantly with respect for the subject matter. Religion is as volatile an issue as there is; to successfully use it in a work of fiction is a tribute to the author as a writer and individual.
The brilliance of this tale is that you don't know, that as you open the first doll, that a variety of smaller ones wait within. Dan Brown sets a box in front of you. Open the box and you may find another cube or perhaps a pyramid, and inside that a sphere. And every layer you work your way through requires a different method from our protagonists to move forward. Open an object correctly and the quest continues, puzzle out your solution in a flawed manner....and who knows?
The author also firmly plants the book in reality with a real organization he mentions at the book's start and that you can visit on the web. The nature of the group lends credence to extremes in points of view, makes what could be fantastic possible.
The great news is that when you have finished the book the fun has only begun. The author has placed a quest for readers on the web, and I have spent a few hours puzzling through it and can state without condition it is wonderful fun.
This is the fourth book from this author and I feel it is his best. His previous work, "Angels and Demons", was number one with me, and now perhaps is 1A. This book is a fantastic ride, and will get you hooked on this man's work if you are not already one of his readers.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enthralling and stimulating, 22. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code (Taschenbuch)
Maybe one of the other critics is right and the story in the foreground itself is not THAT breathtaking really. But what is really fascinating about the Da Vinci Code is the riddles and mysteries behind it: the story about the grail. At least it was not Dan Brown alone who invented the theories he describes - I read these theories a decade ago for eaxample in Michael Baigent` s Holy Blood, Holy Grail. So could there be something about these grail theories? Could this be not simply fiction but a story based on a very real background? To me that - unsolvable - question and the way Dan Brown weaves lots of provable details into his unprovable tale is the real fascination about The da Vinci Code. So when I reached the last page I did not simply lay another mystery novel aside, but felt stimulated to find a biography of Leonardo, to look for other books on the grail, to visit Dan Brown` s homepage and take the photograph tour, to read something about cryptography and the Merovingians, to sum it up, I felt stimulated and what more could a novel really want to achieve?
A recommended reading - even if you tend NOT to believe the farer-reaching speculations.
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62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr rasant..., 28. Mai 2003
Von 
Kai Bronowski (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Tatsache das sich der Autor beim Zeitrahmen des Buches auf nur etwa 24 Stunden subjektiver Zeit der Hauptcharaktere beschränkt, sollte schon genug Beleg sein welches unglaubliche Tempo der Autor vorlegt.
Ständig passiert irgendwas, ein Rätsel jagt das nächste, ich habe problemlos mehrere Nächte auf Schlaf verzichten können.
Man fiebert dem Ende und der Aufklärung mit solcher Spannung entgegen das es einem Unmöglich wird das Buch aus der Hand zu legen.
Und wenn man nun noch bedenkt das alle Verweise des Autors auf Künstler, Kunstwerke und Architektur der REALITÄT entsprechen...
Für Leser deren Englisch jedoch nicht ganz so flüssig ist könnte es wirklich Probleme geben da sonst manche Wortspiele und Rätsel echt auf der Strecke bleiben. Diesen Leuten lege ich jedoch sehr das Vorgänger Werk von Dan Brown ans Herzen: Illuminati, erschienen bei Bastei.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leonardo, Gral und Kriminelle, 8. September 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wow, 'The Da-Vinci-Code' ist das, was auf englisch so unnachahmlich 'pageturner' heißt, ein Buch also, daß man nicht eher aus der Hand legt, bis man auf der letzten Seite angekommen ist. Die 3 Romane, die ich bisher von Dan Brown gelesen habe, verdichten ihre Handlung immer auf eine extrem kurze Zeitspanne, sehr viel mehr als 2 Tage dauert es nicht. Das trägt natürlich zur Hochspannung bei und entwickelt sich zu so was wie einem Markenzeichen!
Brown hat offenbar sein Thema gefunden - die Kirche, einer der ältesten und mächtigsten Organisationen der Welt, und immer gut für eine gute Geschichte. Brown versteht es, alle Informationen zum geheimnisvollen Da-Vinci-Code so zu verpacken, daß es beim Lesen nicht überfordert, man kriegt Häppchen, appetitlich verpackt und garantiert verdaulich. Der Code nämlich hat mit der Gralssuche zu tun, und mit berühmten Künstlern, und mit vielen Rätseln ... Wenige Themen haben die Phantasie mehr beflügelt als diese! Das alles ist tausendmal spannender und intrigenreicher, als es die Nasa und sämtliche amerikanische Regierungsbehörden je sein könnten (siehe: 'Meteor', obwohl das kein schlechtes Buch ist).
In diesem Roman begegnen wir Prof. Langdon wieder (dem aus 'Illuminati'), der erneut gegen seinen Willen in eine rasante Geschichte hineingezogen wird. An seiner Seite steht natürlich auch diesmal eine schöne und kluge Frau. Wie es den beiden gelingt, immer den Hals aus der Schlinge zu ziehen, das macht Spaß beim Lesen - bei Dan Brown fühlt man sich in etwa so, wie in einem James-Bond-Film ... alles ist spannend, gut inszeniert und doch beruhigend vertraut. Das ist solide gemachte Unterhaltung, der Mann versteht sein Handwerk. Und das meine ich als Kompliment.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stark überbewertetes Buch, 28. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code (Taschenbuch)
The Da Vinci Code ist ganz amüsant, eine leichte Lektüre, sehr gut geeignet für den Strand oder als Einschlafhilfe. Zugegeben, meist ist Spannung im Spiel, das ist eine Komponente die Dan Brown aufrecht zu erhalten versteht. Und - grosses Plus - das Buch ist wesentlich besser recherchiert als seine anderen Werke, vor allem besser als "Illuminati". Allerdings hat die Geschichte wie andere Brown Bücher auch einige Logikschwächen. Auch das Ende ist wenig glaubhaft doch soll an der Stelle nicht zu viel verraten werden falls der eine oder andere sich doch lieber selbst ein Bild machen möchte. Jedoch möchte ich alle diejenigen die bereits ein Buch von Dan Brown gelesen haben warnen: Sie werden ein deja vu erleben, die Bücher sind alle identisch aufgebaut, so dass man sich als Leser etwas veräppelt vorkommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A great book, not only for historians!!, 4. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code (Taschenbuch)
Having read the excellent reviews concerning "The Da Vinci Code" I decided to order it although I thought the topic (church,Vatikan) was rather boring (for a young person). However, the more pages I had read the more interesting became this topic to me.
It took only few pages to be right in the middle of the action. The beginning of the book raises a lot of questions. The reader is "forced" to be curious about the following action and the entire topic. I think this is Brown's strenght. He manages to maintain the curiosity throughtout the complete novel. He gives pieces of information to "satisfy" the reader just for a moment. At no point of the book you get the feeling that you know enough to lay the book aside. Until you have reached the ending there is always more to wonder about.
"The Da Vinci Code" is absolutely worth reading, not only because of the suspense. It is the interesting extra information Brown has included (mainly concerning Da Vinci) that makes the book unique. At the end of the book you are fascinated by Mona Lisa's "knowing smile", which gives the complete novel a smart frame.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber die Idee ist nicht neu ..., 12. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code (Taschenbuch)
Als der Symbolologe Robert Langdon mitten in der Nacht in den Pariser Louvre zitiert wird, ahnt er noch nicht, daß er plötzlich zum Hauptverdächtigen in einem rätselhaften Mordfall geworden ist, bei dem sich vieles um die Werke Leonardo Da Vincis dreht. Auf der Flucht vor dem besessenen "Capitaine" Bezu Fache löst Langdon zusammen mit der Enkelin des Ermordeten eine Reihe von Rätseln, die die beiden schließlich zu dem Geheimnis führen, das das Mordopfer mit seinem Leben gehütet hat.
Grundsätzlich ist Dan Browns Roman ein großartiges Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Der bunte Mix aus Verschwörungstheorie und gut recherchierten Fakten läßt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.
Kritikpunkt:
Ein Gemälde von Leonardo Da Vinci, das eine wichtige Rolle spielt, die katholische Kirche, die um jeden Preis ein Geheimnis bewahren will, das ihr Untergang sein könnte, ein mysteriöser Geheimbund ... also das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. Alle Elemente finden sich auch in "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg (aus dem Jahr 1995).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A great read, 21. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code (Taschenbuch)
Even though it is a historical fiction, this is a very good book to read. True that some of the points he wrote about were true. But we should know that this is open to interpretation. What is also important is that as readers, we should be able to discern where historical truths end and where fiction begins. I have read a great deal of historical fictions, and know how misleading historical fictions can be. Nothing that is written in this novel is exact. The father of this theme that Dan Brown took in this book is Michael Baigent , the author of HOLY BLOOD, HOLY GRAIL. He said it succinctly that he did not believe about the grail story because he did not know. What he wrote was what people said, many of whom were hazy about it. So, he wrote using "it is said that". That is what makes writings glaringly historical fictions.Another good historical fiction is DISCIPLES OF FORTUNE. HOLY BLOOD HOLY GRAIL, UNION moujik are other good recommendations.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Recht spannend geschriebener historischer Unsinn, 21. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code (Taschenbuch)
Wenn man das Buch unter Sc-Fi einreiht, denn schließlich ist auch die Historie eine Wissenschaft und nicht nur die Naturwissenschaften, so kommt man zu dem Resultat, dass Star Treks wissenschaftliche (physikalisch-mathematische) Grundlagen (man kann ja sogar schon "beamen") weitaus besser sind als alles, was in diesem Buch so verzapft wird. Es wird kein Cliché ausgelassen! Ich habe schon auf die Schriftrollen von Qumran gewartet und prompt sind sie auch gekommen, inklusive der Meldung, dass sie vom Vatikan unter Verschluss gehalten werden. Warum der Vatikan das tun sollte, da darin Jesus mit keinem Wort erwähnt wird, ist ziemlich schleierhaft und entspricht auch nicht den Tatsachen. Wer will, kann alles nachlesen, was bis jetzt aus den teilweise stark beschädigten Rollen entziffert wurde. Sie beschäftigen sich übrigens nur mit dem Alten Testament, darunter auch die frauenfeindliche Qumran Sekte (Essener), von denen manche annehmen, dass vielleicht auch Jesus ein Mitglied war - höchst unwahrscheinlich, da sie ziemlich kriegerisch waren - im Gegensatz zur Lehre Jesu. Aber Katholisches Kirchen-Bashing ist ja gerade in. Übrigens gab es ganz gute Fernsehsendungen über den Prozess der Templer und die Schriftrollen, die sich jeder hätte ansehen können. Die Archive des Vatikans sind jetzt nämlich geöffnet und werden von Historikern aus aller Welt durchforstet.
In einem hat Dan Brown ja recht, nämlich dass schon im 1. nachchristlichen Jahrhundert die sicher anständige Maria von Magdala (das bezeichnet ihren Geburtsort und ist nicht ihr Name, denn es gibt noch eine zweite Maria in den Evangelien) mit der unbenannten Sünderin, die Jesu Füße wusch und mit ihren Haaren trocknete, zu einer Person vereinigt wurde.
Ganz entzückend ist die Geschichte, dass die Nachkommen Jesu (dass er verheiratet war, ist ja durchaus möglich) ausgerechnet das Geschlecht der salischen, fränkischen Merowinger gegründet haben, eine Familie von Machtmenschen, die im Verwandtenmord, so wie in Kriegen, nur ein Mittel sahen, um ihre Macht zu erweitern. Warum haben sie nicht bei den arianischen Westgoten eingeheiratet, die damals auch in Frankreich saßen und Jesus in seiner Zeit auf Erden als normalen Menschen und nicht Gott sahen? Aber der fränkische König Chlodwig ließ sich aus rein politischen Gründen katholisch taufen. Und das waren die Nachfahren Jesu? Die letzten merowingischen Könige waren so schwach und unfähig, dass sie ihr Reich ihren Hausmaiern, den Karolingern, überlassen mussten, von denen der erste nachrömische Kaiser Karl der Große abstammte.
Dazu kommen noch die modernen, heutigen Unsinnigkeiten. Das möchte ich sehen, dass sich die englische Polizei, auch wenn es schon lange die EU gibt, von einem französischen Polizisten sagen lässt, was sie zu tun hat, ja dass sie sogar diesen Franzosen in ihrem eigenen Land Verhaftungen und Sonstiges durchführen lässt. Man ist doch gerade erst dabei zu beschließen, einen bayerischen Polizisten einen Mörder über, sagen wir, die österreichische Grenze verfolgen zu lassen, wenn er sonst entkommt.
Ich kenne Westminster Abbey sehr, sehr gut, aber der Autor verwechselt die Kathedrale offensichtlich mit dem Irrgarten in Hampton Court. Jede anständige gotische Kathedrale sieht so aus, da kann man sich nicht verirren. Und der Sarkophag von Elisabeth I. steht auch nicht ganz alleine vorne da, denn ihm gegenüber ist der von Mary, Queen of Scots - das nur nebenbei.
Nun ja, es war schon spannend geschrieben, aber die Spannung lag für mich hautsächlich darin, welches Cliché jetzt kommt. Und es kam immer brav. Was die Templer betrifft, so war es nicht der Papst, sondern schon König Philipp IV., der Schöne, der sich ihr Vermögen aneignen wollte. Papst Clemens V. war gewaltsam von ihm von Rom nach Avignon übersiedelt worden (genannt die "babylonische Gefangenschaft der Kirche"). Er hat sich ja etliche Zeit gewehrt, aber wenn man praktisch Geisel ist, ist es vielleicht schwer, sich weiter zu weigern.
Das Traurige ist nur, dass eine Menge Leute jetzt diesen Unsinn glauben werden, als wenn nicht schon genug Unsinn über Jesus Christus verbreitet worden wäre - hauptsächlich von den 4 Evangelisten selbst, die sich dauernd widersprechen.
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Da Vinci Code (französische Ausgabe) [so1t]
Da Vinci Code (französische Ausgabe) [so1t] von Dan Brown (Taschenbuch - 2004)
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