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am 11. Dezember 2014
Do not waste your money on this one piece of manure, barely readable (especially the many Jesus saves-Halleluja pages got to my nerves!). Get some other war memoir on the Vietnam War instead. I recommend Philip Caputo's "A Rumor of War", which was actually a good book.
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Das Buch schildert den Vietnamkrieg aus der individuellen Sicht des jungen Marine-MG-Schützen Johnnie Clark, der viele Monate mit seiner Einheit den Dschungel Süd-Vietnams durchkämmt, um Einheiten des Vietcongs und der nordvietnamesischen Armee aufzuspüren und zu vernichten. Doch meistens finden die Gefechte unter den exakt anderen Vorzeichen statt, so dass die Jäger zu Gejagten werden. Der Autor schildert den Ablauf der Kämpfe, den Verlust von Kameraden sowie die inneren Kämpfe und Zweifel in einer sehr eindringlichen Art. Habe schon viele individuelle Kriegsgeschichten gelesen, aber kaum eine hat mich derart fasziniert und bewegt wie die, dieses jungen MG-Schützen. Selbst gut gemachte Antikriegsfilme wie Full Metal Jacket und Platoon verblassen neben den Schilderungen des Autors, die noch dazu authentisch sind. Ein unglaublich tolles Buch!!!!
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am 21. August 1999
This book not only was accurate in it's detail of what American Marines faced in Vietnam, it brought every emotion that the American Marine felt. The descriptions of the battles was more captivating than anything hollywood could ever create. This story will bring you back or it will it educate you on the perils on the Vietnam marine.
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am 16. Oktober 2010
Guns up!
Der Befehl für die MG-Schützen der US Marine-Infanterie, mit dem MG mehr oder minder aufrecht vorzugehen.
Ein Jugendlicher kommt nach seiner Ausbildung als MG- Schütze mit einem engen Freund sofort in heftige Gefechte in Vietnam. Die älteren Kameraden werden weniger, die jüngeren Kameraden aus dem Nachschub werden weniger. Beförderung und Anerkennung außer im engsten Kreis des Zuges (des Platoon) ist nicht existent. Andere leben gefahrloser, werden besser bezahlt, besser befördert. Unverständnis über die Anti-Kriegs-Bewegung daheim. Der Autor versteht die Ziele nicht und fühlt sich auch nicht angesprochen (die Generale und Politiker allerdings schon). Es ist lakonisch wie andere Bücher von Menschen, die zu ihrer (gefährlichen) Arbeit gehen und von ihren alltäglichen Erlebnisse in der Arbeit berichten. Der Krieg heißt hier so unsentimental Krieg wie für einen Zivilisten der Montag nun mal Montag heißt.
Ich kann nicht beurteilen, inwieweit die Geschichte der Wahrheit entspricht. Der lakonische Ton und die seltene Heroisierung (außer in dem Maß, in dem auch jeder Auto-, Stahl, Lager- Arbeiter, jeder Buchhalter, der an Weihnachten arbeitet, um den Jahresabschluss fertig zu stellen, seine Leistung und die der Kollegen hochschätzt) lassen an eine erlebnisnahe wahrheitsgemäße Schilderung glauben. Es ist lakonisch dort wo über den Kampf berichtet wird und dort wo über die Trauer um gegangene Freunde berichtet wird. Es ist lakonisch wie die Zusammenfassung allen Gefechtshandelns, wie es auch im Lied "Ich hatt' einen Kameraden..." Zum Ausdruck kommt. Es ist ein Bericht aus einer abgeschlossenen Gesellschaft, zu deren Gefühle und Gedanken ein Zivilist (wie der Leser) nur höchstens annähernd Zugang hat.
Alles in allem, ein Buch, das ich empfehlen kann:
- dem Soldaten, der ähnliche Erfahrungen wie seine sucht, um sie zu teilen, zu erfahren, dass er nicht alleine solche Erfahrungen gemacht hat;
- jenem Führungspersonal, das noch zwischen Anordnung von Oben, Befindlichkeit unten und sachlicher Notwendigkeit zu mitteln sucht und das Argumente, Verständnis und Analogien zur Behandlung von Vorgesetzten und Untergebenen sucht;
- dem Pazifisten, der nicht nur abstrakt-politische Argumente und allgemeinen Hass sucht, sondern echte Anknüpfungspunkte;
- dem (Hobby-) (Arbeits-) Psychologen, dem (Hobby-) Historiker und anderen.
Es ist definitiv nicht geeignet für Hurra-Patrioten, Militaristen, Politiker, Generale und Führungskräfte in Stabsstellen, die normierte Zahlen mit ihrer statischen Unveränderlichkeit statt individueller Menschen mit all ihren Gefühlen und Problemen nehmen, Zahlen und Aufstellungen auf Papier als die Grundlage von Entscheidungen, und die nach Versagen oder Misserfolg nicht Fehlinformation, Fehlplanung sondern die Unfähigkeit des Einzelnen (Truppen/Arbeiter/Angestellten) sich wie eine abstrakte, genormte Zahl zu benehmen, verantwortlich machen. Hier , wie in vielen andern Büchern, müssten sie der Realität ins Gesicht sehen, die sie an Generalstabskarten, Power-Point- Präsentationen, Jahresberichten, Zielelisten, Leitbildern u.a. so schön ausblenden können.
"He, that would run his company on visible figures alone will soon have neither company nor visible figures to work with." von W. Edwards Deming könnte auch das Motto dieser Erfahrungen sein.
Und so weist das Buch über die reine Kriegshandlung hinaus in Wirtschaft, Politik und tägliches ziviles Leben hinein..
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am 11. März 2014
It amazes me mans inhumanity to man, a good look at what the Americans went through------at the end of the day for what!!! a good read
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am 17. September 2014
Guns up wird immer wieder als eines der besten Bücher über den Bodenkampf in Vietnam beschrieben. Ich wurde nicht entäuscht.
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am 9. September 1999
I have read GUNS UP! several times and keep returning to it. I have read several accounts of Vietnam, but I keep returning to this one. The way that Mr. Clark is able to take his readers through the gamet of emotions and glories of comradeship felt by Marines in Vietnam makes this book a tribute to the men who fought and died when their country called - whether they believed in the war that they were called upon to fight or not, they were truly "forever faithful".
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am 17. November 1998
GUNS UP IS THE BEST BOOK I'V EVER READ I HAVE READ IT COUNTLESS TIMES AND AM STILL READING IT EVEN THOUGH I'V READ IT SO MANY TIMES. I THINK ITS NEAT HOW JOHNNY AND HIS BUDDY CHAN KEEP THINKING OF GOD I LOVE THIS BOOK AND I ENCOURAGE YOU TO READ IT TOO I AM ONLY 12 AND I LOVE READING WAR BOOKS ESPECIALLY VIETNAM I ALSO ENCOURAGE YOUR CHILD OR CHILDREN TO READ IT TOO ITS THE BEST BOOK IN THE WORLD IF YOU ASK ME!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 1. Juni 1999
I am the wife of a Vietnam Vet. I have read hundreds of books about War written by the men and women who were there. Though all of their stories are deserving of great respect some stand out like the North Star on a black night. "Guns Up" by Johnnie M. Clark is one of these outstanding books. This book takes you to war in Vietnam and it doesn't let you come back the same person. Read it.
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am 8. August 2013
The Vietnam war without the f-word! Impossible? Indeed!

What I accept in a book about this war is a good story, written by somebody who was there and who tells it the way he experienced it. Including the good, the bad and the ugly. Right or wrong, my country. Or at least: my ass, which I intend to get out of all this in one piece.

I also accept a thoughtful analysis, a putting-in-perspective, a discussion of the relative merits of different systems of organizing society. An attempt to learn from the past in order to develop a better future.

What I do not accept is a poorly written story with lots of repetitive dialogue, which tries to convince me that the war was a crusade of some all-American heroes (the Marines) against a subhuman life form (the Gooks). Which tries to convince me that the Marines did not lose the war. And which every so often goes into elaborate quoting the bible in order to justify the suffering of the Marines. Without ever stopping to think that the "Gooks" suffered even more. What happened to "Love thy enemy", you bilble-quoters?

I salute the author for having been there when others evaded. I salute the author for bringing his buddies together after all these years- I am certain that they appreciate. However, if you transcend the war to the extent of sanitizing it, you have a duty to also see it from the perspective of the other side. And, if you cannot bring yourself to consider your opponents fellow humans, so at least call them "Enemy" and not "Gooks".

What the book brought to mind was the song by Atahualpa Yupanqui "Basta ya!", in which there are the lines: ¿Quién ha ganado la guerra en los montes del Viet-Nam ? El guerrillero en su tierra, Y el yanqui en el cinema. Or, in this case, in a book.
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