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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Darstellung der politischen Verhältnisse
Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Luminara Unduli sollen auf Ansion einen Kompromiss zwischen der Union der Städte und den Nomaden der Alwari aushandeln.
Immer wieder werden sie angegriffen, doch jede Gefahr scheint schnell wieder zu verschwinden. Erst am Schluss wirds richtig spannend. Dieses Minus wird durch Anakins gelungene Darstellung und die interessanten...
Veröffentlicht am 5. März 2003 von Andreas

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja...
Star Wars - The approaching Storm (Auf Deutsch nicht erschienen):
---> Direkt vor Episode II
Wer Episode II gesehen hat,erinnert sich bestimmt an das Wort "Ansion"',das im Zusammenhang mit Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi verwendet wurde.
In diesem Buch wird die letzte gemeinsame Mission von den Jedi vor dem Angriff der Klonkrieger beschrieben...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2004 von Amazon Kunde


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 15. Dezember 2004
Star Wars - The approaching Storm (Auf Deutsch nicht erschienen):
---> Direkt vor Episode II
Wer Episode II gesehen hat,erinnert sich bestimmt an das Wort "Ansion"',das im Zusammenhang mit Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi verwendet wurde.
In diesem Buch wird die letzte gemeinsame Mission von den Jedi vor dem Angriff der Klonkrieger beschrieben.
Zusammanfassung:
Ansion ist auf den ersten Blick ein bedeutungsloser Planet,der droht an die Separatisten zu fallen,aber so unbedeutend er auch wirkt verbindet er wichtige Hyperraumrouten und Planeten miteinander.
Deswegen kann die Republik nicht zulassen,dass sich der Feind solch einen taktisch wertvollen Planeten aneignet.
Deshalb werden zwei Jedi,Obi- Wan Kenobi und Luminrara Unduli,mit ihren Padawanen,Anakin Sykwalker und Barriss Offee, ausgesandt um mit der Regierung Verhandlungen zu führen.
Aber für die Jedi wird es wesentlich schwieriger...Die Bevölkerung des Planeten ist zerstritten und nur wenn die Land- und Stadtbewohner für das verbleiben in der Republik stimmen,wird ihre Mission erfolgreich sein.
So brechen die Jedi auf die Verhandlungen auch mit den Landbewohnern zu führen,aber im Untergrund lauert ein einen Feind, der alles versucht um die Mission scheitern zu lassen.
Es wird ein Wettlauf mit der Zeit und es sieht nicht gut aus für die Jedi...
Positive Aspekte:
Es brodelt im Untergrund und der Krieg ist nicht mehr weit entfernt...
Wir erfahren mehr über die politischen Kämpfe im Vordergrund und die Vorgehensweisen der Separatisten.
Ebenso lernen wir weitere Charaktere kennen,die auch in Episode II zu sehen sind.
Wir lernen auch wie Anakin Skywalker auf andere Jedi wirkt kennen und das ist nicht nur Positiv.
Uns wird auch eine neue Rasse,deren Traditionen und die wunderschöne Landschaft ihres Planeten,vorgestellt.
Negative Aspekte:
Das Buch ist mit seinen 363 Seiten eindeutig zu lang!
Warum zu lang? Es ist furchtbar langatmig und nur am Anfang und Ende gibt es etwas Action...Und Spannung?
Gibt es leider viel zu wenig..
Ebenso sind die ständigen Sprünge zwischen den Personen verwirrend und leider wird auf Anakins Innenleben kaum eingegangen.
Man hätte die ganze Mission wesentlich "übersichtlicher" gestalten können.
Gesamturteil:
Wer mehr über die Hintergründe der Klonkriege und das politische Innenleben erfahren will,für den dürfte das Buch dennoch einiges zu bieten haben.
Vielleicht hilft es dem ein anderen anderen das große Ganze zu sehen,meiner Meinung nach jedoch muss man das Buch nicht gelesen haben,denn die Ereignisse sind nicht weltbewegend.
Und für Leute die Spannung und Action mögen ist es absolut nicht zu empfehlen.
Das Buch ist im großen und ganzen Ok,aber das sollte am besten jeder selbst entscheiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Wetterleuchten, 3. Februar 2009
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Die Unzufriedenheit mit der Bürokratie des Senats nimmt weiter zu und nicht wenige Welten spielen mit dem Gedanken aus der Galaktischen Republik auszutreten. Demagogen wie Count Dooku heizen die Stimmung weiter an und auch diverse galaktische Großunternehmen wie die Handelsföderation und manche Gilden, deren Macht und Einflussbereich kleinen Imperien haben ihre Chance erkannt sich ein für allemal der Kontrolle durch den Senat zu entziehen, indem sie die Separatistenbewegung fördern.

So ist des die Handelsgildenpräsidentin Shu Mai, die einen hinterlistigen Plan entworfen hat, um die Republik weiter zu schwächen. Der scheinbar bedeutungslose Hinterwäldlerplanet Ansion ist für sich genommen nur ein kleines Rädchen in der galaktischen Politik, doch durch Allianzen und Bündnisse ist er Teil eines größeren Ganzen, sein Austritt aus der Republik könnte daher zahlreiche andere Welten dazu anstiften dem Beispiel Ansions zu folgen. Die Chance liegt in einer Volksabstimmung die auf Ansion angesetzt wurde, doch die Agenten der Separatisten werden empfindlich gestört als das Jedi-Team Luminara Unduli/Barriss Offee Verstärkung durch Obi-Wan Kenobi und seinen Padawan Anakin Skywalker erhält...

Spannende Zeiten? Die Klonkriegen schicken ein unheilvolles Wetterleuchen voraus, ein Sturm zieht auf, als sich dutzende Welten von der Republik los sagen wollen und mächtige halbstaatliche Unternehmen und ihre skrupellosen Köpfe alles tun, um die in einer schweren Krise steckende Republik zu zerschlagen. Noch ist Krieg kein Thema, aber die potentiell auch militärische Bedrohung wächst und Terroranschläge wie auf Senatorin Padme Amidala häufen sich. Grundsätzlich klingt das alles gut und ergäbe kombiniert mit der Geschichte von Anakin Skywalker, der noch eher weit von der dunklen Seite entfernt ist eine explosive Mischung, wenn man das weite Feld der 10 Jahre zwischen Episode I und II nicht hauptsächlich Jude Watson und den Jedi Quest Jugendbüchern überlassen hätte. Schon insgesamt existieren zur Zeit vor den Klonkriegen bis dato nur sehr wenige Werke und die meisten davon sind Jugendbücher, wobei auf der anderen Schiene von Dark Horse eine Unmenge an Comics vorliegt, die jedoch größtenteils im Umfeld vor oder kurz nach der Schlacht um Naboo angesiedelt sind. Somit bleibt die Vorgeschichte der Klonkriege ärgerlich farblos und nur zu leicht übersieht man das im Grunde auch zur klassischen Trilogie wenig vorliegt.

Autor Alan Dean Foster hat mit "Splinter of Minds Eye" schon einmal einen Lückenfüller zur Star Wars Saga verfasst, nämlich eine Story die zwischen Episode IV und V angesiedelt war. Mit "Approaching Storm" kehrt der bekannte Verfasser von Star Trek Büchern in die weit weit entfernte Galaxis zurück, wobei er den von ihm geschaffenen Yuzzem nur einen kurzen Gastauftritt als Wächter im Palast des örtlichen Gangsterbosses gönnt. Die Story selbst könnte fast Jedi Quest entnommen sein, sie ist simpel gestrickt, selten spannend und repräsentiert jene Probleme die sich schon aus Jude Watsons Erzählstil ergeben hätten, wäre man soweit gegangen ihr mehr als knapp über 120 Seiten pro Jugendbuch zuzugestehen. Zwei Jedi-Teams stürzen sich mitten ins Geschehen, in einer der politisch aufregendsten Zeiten des Star Wars Universums und doch zieht der übergeordnete galaktische Konflikt oft genug nur spurlos an den Protagonisten vorbei, einige "Erkenntnisszenen" in Dialogen zwischen den Jedi einmal ausgeschlossen. Doch man wollte den Leser zweifelsfrei nicht mit zuviel Star Wars-Politik ärgern und hat immer wieder effetkhascherische doch belanglose Spannungsszenen eingebaut, die sich plump zum besten wandeln. Im großen und ganzen ist "Approaching Storm" allerdings nichts weiter als ein Versuch den Rollin-Text von Episode 2 in eine Jedi Quest mit erheblich mehr Seiten zu packen.

Dabei hätte man aus der Story soviel mehr machen können, denn immerhin werden und das sollte für so manchen Star Wars Fan dann doch ein Kaufgrund sein, die Ziele der Separatisten erläutert und die Motive von Count Dookus Gefolgsleuten herausgearbeitet, was sonst der eigenen Fantasie bzw. Star Wars Enzyklopädien überlassen geblieben wäre. Es ist das wohl größte Problem des Star Wars Universums, das in Ein Sturm zieht auf zu Tage tritt, (der innere Kampf des George Lucas, wenn man so sagen will). Auf der einen Seite versucht man ein auch für die mittlerweile erwachsenen Fans ein aufregendes und anregendes Universum bieten, das dennoch leicht zu verstehen ist, während man auf der anderen Seite wieder versucht ist möglichst junge Leser nicht abzustoßen und frisches Blut in die Fangemeinschaft zu holen, indem man immer wieder betont auf "jungendfreies" setzt. Anstatt jedoch klar zu trennen und die verschiedenen Fan-Generationen mit jeweils eigenen Werken anzusprechen mischt man alles zusammen und was draus wird bleibt dem Talent und Eigensinn des jeweiligen Autors überlassen. Mitunter treibt das kuriose Blüten, in sinnentleerter und spannungsloser "Pro forma-Action" oder "politischen Alibi-Statements" mancher Helden. Kein Wunder, wenn der Kanon meist derart ausgebleicht ist, dass es anstatt verschiedener Schattierungen und Alternativen nur noch Hell und Dunkel erkennen kann, das Ergebnis ist ärgerlich und frustrierend, wenn schillernde Charaktere wie Count Dooku infolgedessen in der Bösewichte-Schublade verschwinden.

Fazit:
Kein besonders gutes Buch aus dem Star Wars Universum, dafür aber eines der wenigen, dass die Hintergründe der Separatistenbewegung beleuchtet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtige Ereignisse, aber nicht spannend beschrieben, 31. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Mit Alan Dean Foster ist ein Urgestein der Star Wars Autoren in dieses weit entfernte Universum zurückgekehrt - er hatin den 1970ern den Roman zum allerersten SW-Film "Episode IV" geschrieben (als Ghostwriter für George Lucas), sowie noch eine Fortsetzung, die zeitlich zwischen den Episoden IV und V spielt, ("Splinter of the Mind's Eye" bzw. "Skywalkers Rückkehr").
Doch auch mit "The Approaching Storm" gelingt es ihm nicht, zu richtigen "Star Wars Höchstformen" aufzulaufen. Ich hatte mir von dem Buch ziemlich viel erwartet, denn es erzählt die unmittelbare Vorgeschichte zu "Episode 2 - Attack of the Clones" und ist damit nicht nur irgendein 08/15-Roman im SW-Universum. Der Autor hat beim Schreiben ja auch von George Lucas Informationen über Charaktere aus der damals noch nicht veröffentlichten Epsiode 2 erhalten. Dementsprechend tauchen einge (wenige) davon in diesem Buch auf und in der Handlung wird gezielt auf die politischen Ereignisse, die im Film eine Rolle spielen, hingearbeitet.
Allerdings ist das nur die Rahmenhandlung des Buches. Die meiste Zeit verbringt man als Leser mit Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und einem weiteren Meister-Padawan-Gespann, die sich auf dem bisher unbekannten, aber dennoch wichtigen Planeten Ansion auf die Suche nach einem Nomadenstamm machen, um Grenzstreitigkeiten zu schlichten. Leider ist das zwar im größeren politischen Rahmen sehr wichtig, aber an sich nicht sehr spannend. Es gibt nur hier und da einen Lichtblick für die Star Wars Fans, z.B. wenn wieder einige Hinweise auf Anakins "außergewöhnliches Wesen" eingestreut werden oder der Schluss, an dem enthüllt wird, wer hinter den Ereignissen des Buches steckt (auch wenn man es schon vorher ahnt).
Dies ist kein herausragendes SW-Buch, aber es lässt trägt zum besseren Verständnis von Episode 2 bei und hilft einem, das "große Ganze" zu sehen.
Allerdings ist die Vorgeschichte zu Episode 1, "Cloak of Deception", wesentlich spannender und eher zu empfehlen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein laues Lueftchen, 2. Mai 2002
Von Ein Kunde
Bei aller Liebe zu Star Wars - dieses Buch ist einfach langweilig, ueberfluessig und dumm. Einen Stern gibt's als Star-Wars-Bonus, einen weiteren wegen der immerhin ansatzweise gelungenen Darstellung von Anakins problematischer Charakterstruktur, die letztlich Ihr-wisst-schon-wohin fuehrt. Wer das Buch unbedingt haben muss, sollte auf das Paperback warten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Darstellung der politischen Verhältnisse, 5. März 2003
Rezension bezieht sich auf: The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Die Jedi Obi-Wan Kenobi und Luminara Unduli sollen auf Ansion einen Kompromiss zwischen der Union der Städte und den Nomaden der Alwari aushandeln.
Immer wieder werden sie angegriffen, doch jede Gefahr scheint schnell wieder zu verschwinden. Erst am Schluss wirds richtig spannend. Dieses Minus wird durch Anakins gelungene Darstellung und die interessanten politischen Teile wieder aufgehoben. Eine - insgesamt - ziemlich gelungene Geschichte, die nicht nur auf Fraktionen, sondern auch auf z. B. wilde Wesen setzt. Etwas ähnlich wie das alte Star Wars.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt !, 14. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Ugols ABC-Z:
Allgemein: Was soll man vom "Altmeister" des Star Wars Buch Universums anderes erwarten ? Die Geschehnisse spielen kurz vor Episodes 2 (in der ja auch Ansion erwähnt wird).
Beschreibungen: Das Buch fängt die Spannung eines Star Wars Films mit Lichtschertkämpfen, den Intrigen der ersten beiden Filme, den internen Problemen Anakins perfekt ein.
Charaktere: Wie schon erwähnt wird Anakin sehr gut dargestellt und natürlich auch Obi-Wan, weiterhin 2 Jedi, die auch in Episode 2 vorkommen, und einige interessante (manchmal lustige Aliens).
Zusammenfassung: Ich wusste wirklich nicht wie es ausgehen würde (klar die Jedi überleben, wie könnten sie sonst in Episode2 vorkommen), was ist mit den Seperatisten, läuft Ansion schon über ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett ...., 4. April 2003
Rezension bezieht sich auf: The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Das Buch ist ganz nett, um es mal so zwischendrin zu lesen. Keine tiefgründige Darstellung dessen, was Anakin sehr wahrscheinlich später zur bösen Seite wechseln lässt. Nur 3 Sterne - Star Wars, englische Version & 2 nette Jedi-Meister/Padawan Darstellungen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 14. Oktober 2003
Ugols ABC-Z:
Allgemein: Was soll man vom "Altmeister" des Star Wars Buch Universums anderes erwarten ? Die Geschehnisse spielen kurz vor Episodes 2 (in der ja auch Ansion erwähnt wird).
Beschreibungen: Das Buch fängt die Spannung eines Star Wars Films mit Lichtschertkämpfen, den Intrigen der ersten beiden Filme, den internen Problemen Anakins perfekt ein.
Charaktere: Wie schon erwähnt wird Anakin sehr gut dargestellt und natürlich auch Obi-Wan, weiterhin 2 Jedi, die auch in Episode 2 vorkommen, und einige interessante (manchmal lustige Aliens).
Zusammenfassung: Ich wusste wirklich nicht wie es ausgehen würde (klar die Jedi überleben, wie könnten sie sonst in Episode2 vorkommen), was ist mit den Seperatisten, läuft Ansion schon über ...
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4.0 von 5 Sternen Super!, 26. März 2003
Von Ein Kunde
Ich finde das Buch hatte seine Stärken und Schwächen. Besonders gut fand ich Anakins Darstellung. Man kann sogar verstehen das er zur dunklen Seite wechselte, denn wenn Obi-Wan nie mit Anakin über die Sachen spricht die er falsch gemacht hat, so wundert es niemanden das die Meister-Schülerbeziehung zu dem besagten Ende führt.
Das einzige was mich an dem Buch gestört hat war, dass die Personenperspektiven in einer Szene 5 oder mehrmals gewechselt haben. Damit tut man sich als Leser doch manchmal schwer. Dadurch wurden weitere Einblicke in Anakins Innenleben nicht weiter beleuchtet und stattdessen von Bariss oder andere Personen Anakin in dieser und jener Situation beschrieben. Dadurch verlor das Buch manchmal den Reiz.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Überleitung, 14. Oktober 2003
Ugols ABC-Z:
Allgemein: Was soll man vom "Altmeister" des Star Wars Buch Universums anderes erwarten ? Die Geschenisse spielen kurz vor Episodes 2 (in der ja auch Ansion erwähnt wird).
Beschreibungen: Das Buch fängt die Spannung eines Star Wars Films mit Lichtschertkämpfen, den Intrigen der ersten beiden Filme, den internen Problemen Anakins perfekt ein.
Charaktere: Wie schon erwähnt wird Anakin sehr gut dargestellt und natürlich auch Obi-Wan, weiterhin 2 Jedi, die auch in Episode 2 vorkommen, und einige interessante (manchmal lustige Aliens).
Zusammenfassung: Ich wusste wirklich nicht wie es ausgehen würde (klar die Jedi überleben, wie könnten sie sonst in Episode2 vorkommen), was ist mit den Seperatisten, läuft Ansion schon über ...
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The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends)
The Approaching Storm: Star Wars (Star Wars - Legends) von Alan Dean Foster (Taschenbuch - 1. Januar 2003)
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