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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2003
Merry Gentry, alias Meredith NicEssus, eine Feenprinzessin, geht in Los Angeles einem "fast" ganz normalen Job nach. Sie arbeitet für eine Detektivagentur. Vor drei Jahren ist sie aus dem Königreich ihrer Tante Andais, der Gebieterin über Luft und Dunkelheit, entflohen, da ihr Cousin Cel, der Thornerbe, ihr nach dem Leben getrachtet hat. Und Meredith hat nicht vor, an den königlichen Hof zurückzukehren. Lieber versteckt sie sich unter den Sterblichen. Sie selbst ist eine Mischung aus Mensch, weshalb sie auch gegenüber allen anderen Feenwesen sterblich ist, Brownie und Sidhe (Elfe).
Ein neuer Job den Meredith annimmt ist jedoch so gefährlich, dass ihre Deckung auffliegt. Und Andais schickt ihre Wächter aus, Meredith zurückzuholen. Während Meredith noch glaubt auch ihre Tante ist nur auf ihren Tod aus, muss sie feststellen, dass sich das Leben am königlichen Hof in den letzten Jahren sehr gewandelt hat. Königin Andais unterbreitet ihr einen ungewöhnlichen Vorschlag.
Wow das war ein fantastisches Buch!!! Auch wenn sich die Beschreibung eher harmlos anhört muss ich doch darauf hinweisen, dass die Selkies, Brownies, Goblins und Ogres in diesem Roman keinesfalls harmlos sind. Laurell K. Hamilton schafft es dieses wilde Gemisch an außergewöhnlichen Wesen, erstaunlichen Sexszenen und einer atemberaubenden Story wunderbar unter einen Hut zu bringen. Wer paranormale Geschichten mit einem düsteren Hauch mag, der wird "A Kiss of Shadows" genauso lieben wie ich!
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am 25. April 2005
I wonder what I would have thought of "A Kiss of Shadows" if I had not read Laurell K. Hamilton's Anita Blake novels. Of course, for anybody who has read any of the ten novels about the Vampire Hunter and her complicated love life the similarities are blatantly obvious. We are presented again with a diminutive young woman with a strong sense of personal honor who discovers she has come into powers she never suspected she had, told in first person by our heroine so we always know everything she is thinking, including why she selects her clothing and how she hides her weapons. So Hamilton's fans will surely have the feeling they have been here before, and will be denied the perspective of fresh eyes when reading this first novel in Hamilton's new series.
This time Hamilton's heroine is an insider to tumultuous political intrigue, third in line to the throne of her people. The Princess Meredith NicEssus fled from the courts of Faeire, knowing that because of her mortality she would not survive another duel as she was unwillingly drawn into a power struggle over the question of succession. For three years she has lived among the humans, working as Merry Gentry for the Grey Detective Agency ("Supernatural Problems, Magical Solutions"), while sighting of the missing elfin princess became as popular as Elvis sightings in the tabloid press. Once again we are presented with a world "in media res," where the back-story on the heroine's circumstances are doled out during the narrative (along with some interesting references to what the fey did to Eva Braun with Hitler ticked them off). We assume this is the same alternative reality as the Anita Blake books since she has encountered the fey. But while part of "A Kiss of Shadows" takes place in the St. Louis area, there is never any mention of vampires, werewolves or animators. Early in the novel Meredith is "outted" by circumstances, and is stunned to find that things have changed at the high court and that apparently her aunt, the Queen of the Air and Darkness, no longer wants her dead. Or is this simply intrigue wrapped up in intrigue after intrigue?
Yes, the sexuality of these characters is prominent throughout the novel, as has increasingly been the case in the Anita Blake novels, although here it is tempered somewhat by the idea that sex has political implications to the fey. Certainly Princess Meredith embraces the joys of sex, as well as the prices it demands at times, more willingly than Anita has for the most part. But then Hamilton, who has created some of the most intense scenes in contemporary horror literature, has been writing for mature readers almost from the start. There is growing concern about the sex in her books, but the violence has almost always been more excessive and ultimately more compelling. The main difference between this and the Anita Blake books is that here there is a definite story arc, having to do with whether Princess Meredith will be able to stop her cousin, Prince Cel, from inheriting the throne. As the mists of uncertainty are swept away, what is revealed is a much more black and white world, where the battle lines are clearly drawn. Certainly there are a lot of recognizable features to this new beginning, but Hamilton has always been an engaging writer so that even as her fondness for soft core sex becomes more explicit, there are characters and a story worth pursuing.
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am 29. August 2002
Als absoluter Fan der Anita Blake Bücher von LKH musste ich mir A Kiss of Shadows natürlich gleich zulegen. Und ich wurde nicht enttäuscht. A Kiss of Shadows ist eine kreative und fesselnde Mischung aus Fantasy, Horror, ein bisschen Romance und heißem Sex.
Merry Gentry, eigentlich Prinzessin Meredith NicEssus, ist eine Elfenprinzessin des dunklen Unseelie Court. Sie gehört zwar als Tochter des Prinzen Essus zur Königsfamilie, doch als sterbliches "Halbblut" gilt sie in der Welt der unsterblichen und mächtigen Elfen nicht als vollwertiges Mitglied. Nach dem gewaltsamen Tod des Vaters flieht sie vor den tückischen Anschlägen von Prinz Cel, dem bösartigen Sohn ihrer Tante Andais, der Königin der Luft und Finsternis. Seit drei Jahren versteckt sie sich in Los Angeles und arbeitet als Merry Gentry in einer Detektivagentur, die auf übernatürliche Fälle spezialisiert ist. Dank ihrer übernatürlichen Fähigkeiten gehört sie zu den Besten im Job. Ein ungewöhnlicher Fall bringt sie mit der Elfenwelt wieder in Verbindung und zurück an den ränkevollen Königshof der herrschsüchtigen Königin Andais.
Doch diesmal kommt Merry nicht als Opfer zurück, sondern Königin Andais hat ihr eine wichtige Rolle zugedacht: Sie könnte Prinz Cel ausbooten und die Thronnachfolge selbst antreten: Wer von beiden in den nächsten drei Jahren zuerst ein Kind zeugt, erbt den Thron. Prinz Cel ist verständlicherweise nicht erfreut und versucht Merry mit aller Macht aus dem Weg zu räumen... und ein Kampf um Merrys Gunst entbrennt unter den mächtigen Männern des Hofs...
LKHs Markenzeichen kommen in A Kiss of Shadows wieder wunderbar zum Einsatz: Einführung des Lesers in eine fantasievolle und komplexe neue Welt. Eine starke und zugleich verletzliche Heldin und lebendige und vielschichtige Nebenfiguren, die sich im Laufe des Buchs immer weiter entwickeln. Eine einfallsreiche und spannende Handlung mit vielen unerwarteten Wendungen. Als Leser schloss ich das Buch mit Vorfreude auf das nächste Abenteuer der wunderbar vielschichtigen Heldin Merry Gentry. LKH ist die Beste!
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am 20. November 2006
Prinzessin Meredith ist die erste sterbliche Sidhe. Da sie den tödlichen Intrigen bei Hofe nichts entgegenzusetzen hat und die Ränke der Königin und den Hass ihres Cousins fürchtet, flüchtet sie in die Welt der Menschen. 3 Jahre lang arbeitet Meredith als Detektivin, bis ihre Tarnung auffliegt und die Häscher der Königin sie zurück an den Hof zerren. Dort erwartet sie eine Überraschung: Die Königin der Luft und Finsternis eröffnet ein Wettrennen zwischen Meredith und ihrem Cousin. Wer zuerst Nachwuchs produziert, soll den Thron erben, der andere muss sterben. Meredith darf aus den Leibwächtern der Königin ihren persönlichen Harem wählen, aber der Hass ihres Cousins verfolgt sie selbst ins Schlafgemach ...

Wer eine Detektivgeschichte erwartet und mit Paranormal Romance nichts anfangen kann, sollte die Merry Gentry Novels meiden. Hier geht es ganz unverblümt um das Eine: wer mit wem ins Bett geht bzw. gehen darf und manchmal geht es dabei ganz schön - hm - ungewöhnlich zu. Bei den Sidhe ist Sex ein integraler Bestandteil von Kultur und Politik, ebenso wie Magie und Gewalt - nicht selten kommen sie im Paket. Hamilton legt viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild der Figuren, (als Teil der Persönlichkeit), was dazu führt, dass man sich die verschiedenen Traumtypen gut vorstellen kann. Die Frage, ob das oberflächlich ist oder nicht, stellt sich erst gar nicht, denn wie die erotischen Szenen ist das ein wesentlicher Teil des Buches. Die Heldin Meredith kommt in den Genuss eines Großteils dieser atemberaubenden Männer. Dennoch wirkt sie nie wie eine Nymphomanin auf mich. Für Meredith ist Sex so natürlich wie das Atmen, hat dabei strikte Wertvorstellungen und spielt keine albernen Spielchen. Sie sagt nein zu Männern, die sie nicht mag und kann zwischen Liebe, Freundschaft und Lust unterscheiden.

Trotz vieler erotischer Szenen gibt es einen klaren Handlungsbogen – nicht nur im Buch selbst, sondern auch einen, der den gesamten Zyklus umspannt. Auch auf Action wird nicht verzichtet und Merry gerät in so manche brenzlige Situation. Manchmal lässt sie sich retten (irgendwas müssen die Männer ja tun außer gut auszusehen), aber im Großen und Ganzen ist sie in der Lage auf eigenen Füßen zu stehen.

Das Einzige, was mich wirklich enttäuscht hat, war die Königin von Luft und Finsternis. Sie wird als furchterregende Figur beschrieben, aber wenn der Leser ihr begegnet, wirkt sie lahm - ein bisserl wie eine Domina mit Mutterkomplex. Ich hoffe, das ändert sich.

Ansonsten, viel Spaß, viel Spannung und viele tolle Typen - eine Kombination, die Lust auf mehr macht. Der Zyklus im Überblick: A KISS OF SHADOWS, CARESS OF TWILIGHT, SEDUCED BY MOONLIGHT, STROKE OF MIDNIGHT, MISTRAL'S KISS

Auf Deutsch sind folgende Bände erschienen: SCHATTENKUSS, NACHTSCHWÄRMER
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am 9. Oktober 2014
I enjoyed some parts of this books, others just repelled me. It is not badly written and at first I liked Merry - for once a short woman, who likes to dress up, was also capable of fighting for herself. Merry is intelligent, diplomatic and sexy. However, it did not take long for me to get rather annoyed with her casual attitude towards the men in her life. Sexual liberation? Hell, yeah. Casually f****** everything (and anything) if need be - hell, no. No matter how scared she had been just a minute ago, no matter how deformed somebody might be (I am talking stuff like tentacles here) - might as well give it a try, eh? I did not mind it the first few times. I really started to mind it when every. single. man. she met was first described as in some way desirable and later on hit on her. Or slept with her. Or at least tried to sleep with her. It got to the point where a new character was introduced and you already knew that he would be another boytoy for Merry. Yay. I just really missed the emotional attachment. Even with the first 'boyfriend', and later on a childhood friend she claims to love, Merry seems oddly detached. I just could not relate to her at all when it came to that kind of emotions. I just thought that would could have been an exciting and erotic novel was pretty much turned into a string of sex scenes (which are hot, don't get me wrong) and a character that could have been very interesting just never gained enough depth to be believable or at least someone you could relate to.

SPOILER: One thing that I personally (as a native German) found deeply offensive was a scene where Merry thinks about her 'treasures' and in the process talks about events during WW2. So far nothing to be offended about. But the author decided to describe Hitler as a former ally of the Fey, who later turned on him. He apparently wanted to have them as part of his 'master race'. Did she do her research concerning the events surrounding Hitler and his downfall? Yeah. Did she manage to deliver her recounting of the events in such an appalling, and plot-wise entirely unnecessary, manner that I could not help but be offended by the casualty with which she treated these historical events and one of the worst men in history? Yes, and since it did not advance the plot in any way or was a necessary information for the on-going events I can not help but condemn that casualty.
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am 30. Mai 2001
Once again Ms. Hamilton presents us with an gripping fantasy. But this time she introduces a new heroine - a fairie princess - and the world of fairie as seen by Ms. Hamilton. You just have to finish the book in one go. I sincerely hope that this book is the beginning of a whole a series just like the Anita Blake series.
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am 19. Oktober 2006
FüR mich ist die Merry Gentry Reihe eine fantastische Serie, die einmal etwas völlig anderes ist: eine ganz irre Mischung zwischen Fantasy, Sex und Action, mit hervorragenden Heldengestalten. Ich habe die Anita Blake ROmane nie gelesen, weil ich kein Freund von Vampir-Geschichten bin und kann daher nicht sagen, wie "neu" die Ideen für Anita-erfahrene Leser sind. Für mich war und ist diese Serie auf jeden Fall wunderschön und nur zu empfehlen - wenn man ein bisschen (viel) Sex in Büchern mag.
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am 20. November 2001
Erst war ich schon etwas traurig, daß es keine Fortsetzung zu Anita Blake war, aber das legte sich rasch und nach ein paar Seiten war mir alles um mich herum egal. Mit diesem Buch knüpft Hamilton an ihr erstes Buch an und rückt die Magie
und Fabelwesen in den Vordergrund. Die Heldin steht Anita in nichts nach und auch die Gewalt und Erotic kommt natürlich in diesem Werk nicht zu kurz. Alles in allem nicht nur ein Buch für Fans sondern auch für diejenigen die Laurell K. Hamilton einmal testen wollen ohne geleich in die Anita Blake Serie einzusteigen. Great!!!
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am 2. November 2001
Ich habe das Buch gekauft, um über die Fälle der magisch begabten Privatdetektivin Merry Gentry zu lesen. Stattdessen handelt das Buch von der Feen-Prinzessin Meredith NicEssus, die nach 3 Jahren als Privatdetektivin an den Hof der Feen-Königin zurückkehrt und ihre Platz im Hofstaat einnimmt. Diese Handlung ist zwar auch nicht schlecht, und der dekadente Feen-Hofstaat ist das Lesen wert, aber ein bißchen enttäuscht war ich doch. Das kostet das Buch einen Stern.
Einen weiteren Stern verliert das Buch dadurch, daß LKH offensichtlich große Mühe darauf verwendet, die meisten Figuren des Romans so penetrant heterosexuell zu gestalten. Obwohl sich die Autorin mit einer Erklärung versucht (gesellschaftlicher Aufstieg in der Feen-Gesellschaft durch die Zeugung von Nachwuchs) ist es unverständlich, warum die Feen nach Jahrtausenden offensichtlicher sexueller Freizügigkeit homosexuellen Sex nicht für sich entdeckt haben sollen.
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