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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2004
Ich kann das Geschrei um dieses Buch nicht verstehen, weder das positive noch das negative. Die Story schwankt über 400 Seiten hinweg beharrlich zwischen „hoch einfallsreich" und „absolutem Schwachsinn".
Hätte ich die ersten 180 Seiten von Timeline bewerten müssen, ich hätte ohne zu zögern 5 Sterne vergeben. Das Einstiegsszenario ist klasse und die wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen der Zeitreise, die Crichton hier ersonnen hat, ist überaus interessant obwohl ich natürlich nicht beurteilen kann ob sie realistisch ist.
Das Niveau sinkt jedoch bedenklich, wenn die 3 unerschrockenen Historiker (Chris, André, Kate) ins Jahr 1357 zurückreisen um ihren Professor aus den Wirren des 100 jährigen Krieges zwischen Frankreich und England zu befreien. Traurig, aber leider wahr: die Hauptcharaktere sind mies! Ihre Reaktionen und Handlungen sind einfach nicht nachvollziehbar. Sie verlieren nie die Nerven und finden aus jeder Situation mit Leichtigkeit einen Ausweg, egal wie viel Blut ihnen entgegenspritzt. Am sympathischsten fand ich noch Sonnyboy Chris, der wenigstens zuweilen an Nervenflattern leidet. Wenig zimperlich sind sie jedoch alle, wenn sie (zum xten Mal!) annehmen, dass einer ihrer Kameraden die letzte Prügelei wohl nicht überlebt hat. Dialoge wie Chris: „Wo ist André?" Kate: „Ich glaube, er hat es nicht geschafft!" Chris: „Oh...." haben mich schier zur Weißglut gebracht. Die Tatsache, dass der Todgeglaubte 5 Seiten später quicklebendig zur Rettung seiner Spießgesellen naht, hat mich wenig über diese Gefühlskälte hinweggetröstet.
Ansonsten muss ich zugeben, dass die Story dank einiger Cliffhanger recht flüssig zu lesen war, auch wenn die Spannung manchmal etwas gar konstruiert wirkte. Und wenn Zeit-Jediritter André Marek im Alleingang ein paar bis auf die Zähne bewaffnete Ritter verkloppt oder Katzenfrau Kate ohne Seil Steinwände hinaufklettert und zwischen Holzgewölben hin und her springt wie eine Zirkusartistin, dann ist das vielleicht unterhaltsam, glaubhaft ist es jedoch mit Sicherheit nicht. Man hätte sich zudem ein bisschen mehr geschichtlichen Hintergrund und ein bisschen weniger abgetrennte Körperteile gewünscht.
Einige Leser finden den Schluss vorhersehbar. Nun, um ehrlich zu sein, ich hätte etwas derart Einfallsloses nicht vorhergesehen und war deshalb doppelt enttäuscht. Mein Fazit: wer eine unterhaltsame, kurzweilige Strandlektüre sucht, ist mit Timeline gut beraten. Wer sich Charaktere mit Tiefgang und eine anspruchsvolle Story wünscht, sollte besser die Finger davon lassen!
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am 15. Januar 2001
Das Buch wird die Leser wohl in zwei Lager spalten: Leute, die von Crichton einfach nur spannende Unterhaltung erwarten, werden dieses Buch lieben. Bei Literaten, die von Büchern ein Mindestmaß an Tiefgang fordern, wird dieses Buch durchfallen. Tiefgang hat dieses Buch nur auf den ersten 150 Seiten, in denen dem Leser die Welt der Quantenphysik, Wurmlöcher und Paralleluniversen populärwissenschaftlich nähergebracht wird. Crichton opfert diese Tiefe dann aber an das steigende Tempo und ergeht sich in der kommenden, zugegeben sehr spannenden, aber leider etwas seichten Handlung. Zu vorhersehbar ist der Plot, eine Spur zu unglaubwürdig die seelenlosen Charaktere, die in unkaputtbarar James-Bond-Manier mittelalterliche Turniere, Schwertkämpfe mit geistesgestörten Rittern und explodierende Getreidemühlen überleben. Und immer hat der Leser eine mit mittelmäßigen Schauspielern bevölkerte Kinoleinwand von „Timeline - Der Film" vor Augen. Doch gerade dank der filmszenenhaften, mit Cliffhangern gespickten Erzählform schafft es Crichton, daß der Leser immer in Spannung gehalten wird und das Buch nur selten und ungern aus der Hand legt. Ein Manko vieler Unterhaltungsromane: Der Schluß ist einfach furchtbar platt, hastig und trivial.
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am 14. April 2000
Michael Crichton
"Timeline"
Über kein Zeitalter wird derzeit so viel geschrieben, wie über das Mittelalter. Eine schier unüberschaubare Menge an Titeln steht in den Regalen der Buchhandlungen und geht über deren Ladentische. Eine ungeheure Sehnsucht nach dieser "finsteren Zeit", die so finster gar nicht gewesen sein mag, wie uns viele Autoren erklären, gärt in den Herzen des gestressten und von medialen Events überfütterten Homo Novo Milleniumus. Er ist auf der Suche nach Authentizität. Und gäbe es eine Zeitmaschine, er würde sich Authentizität in der Vergangenheit holen. Genau darum geht es in Michael Crichtons neuem Bestseller "Timeline". Im Zuge der Erforschung der Quantenphysik gelingt es der High-Tech-Firma um Robert Doninger eine Art Personenfaxgerät zu entwickeln, mit dessen Hilfe Menschen in einen anderen Bereich des Multiversums teleportiert werden können. Einer Gruppe Historikern, die an einem von dem Unternehmen gesponserten archäologischen Projekt an der Dordogne arbeitet, wird das zweifelhafte Vergnügen zu teil, in die Zeit zu reisen, um dies sich ihre wissenschaftliche Arbeit bemüht. Sie landen im Jahr 1357 ganz in der Nähe der Burg von Castelgard, deren Reste sie in der Gegenwart mühsam ausgraben und rekonstruieren wollen. Crichton gelingt es meisterhaft eine mittelalterliche Atmosphäre zu schildern, wie es nur den wenigsten Autoren gelingt, die sich an dieses Thema wagen. Man kann die Luft förmlich schmecken, die damals geatmet wurde, sich vor den uralten dichten Wäldern fürchten, die weite Teile des Landes bedeckten und die Geräusche hören, die an die Ohren der Helden seiner Geschichte gelangen. Und man spürt sehr schnell die überbordende Gewalt, die dieses Zeitalter als solch ein Finsteres und Grausames erscheinen lässt. An dieser Stelle verfällt der Meister der High Suspense seiner zweiten Leidenschaft: dem Schreiben eines schnellen, actiongeladenen Reissers. Was ambitioniert begann, wird zum Script für einen Megabestseller des amerikanischen Popkornkinos. Nach circa der Hälfte, lässt uns Crichton kaum noch Teilhaben an der ungeheuren Detailkenntnis des mittelalterlichen Lebens, das er in der ersten Hälfte recht anschaulich vor dem Leser ausbreitete. Im letzten Drittel beendet er jeden Handlungsabschnitt mit einem sogenannten "Cliffhänger", jenem dramaturgischen Mittel also, welches dem Leser unweigerlich die Frage durch den Kopf gehen lässt : "Wie kommt die Hauptfigur aus dieser völlig unlösbaren Situation wieder raus?" Die vielen Verfolgungsjagden und Kampfszenen, lassen schnell den Verdacht aufkommen, das sich Crichton bestens mit Simulations- uns Actionspielen á la Lara Croft auskennt. Der Schluss selbst ist unbefriedigend und hinterlässt bei mir das Gefühl ein Buch von zwei völlig verschiedenen Autoren gelesen zu haben. Eines von einem brillanten Denker und Wissenschaftler, der hervorragend recherchiert hat und eines von einem Actionschreiber aus Hollywood, dem Explosionen und blutige Gemetzel helfen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wäre es besser gemischt, käme noch ein guter Roman dabei heraus. So aber liest man ein Buch in dessen ersten Teil man sich verliebt und dessen zweiten Teil man erbost entfernen möchte. Wären Zeitreisen möglich, so wünschte ich, Crichton würde zu dem Punkt zurückreisen, an dem ihm sein Agent mit Blick auf den Abgabetermin zur Eile antrieb. Vielleicht würde Michael Crichton heute sagen: "Das ist mein Buch!"
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am 25. Februar 2003
Was man von Michael Crichtons Büchern erwarten darf, enthält auch dieser Roman: Science und etwas Fiction mit einer gehörigen Prise Spannung. Aber so ganz will einem "Timeline" nicht schmecken. Zu oft sind gigantisch große schwarze Löcher in der Logik der Handlung zu entdecken. Die "Helden" entkommen irgendwann einmal zu viel durch einen Kniff dem drohenden Tod und ein paar Handlungselemente werden schlicht und einfach vom Autor vergessen. Hinzu kommt der ungemein pathetische Schluss, der wohl auf eine angehende Verfilmung hin geschrieben wurde. Wer sich aber an dem ein oder anderen Schnitzer nicht stört und sich an der schön recherchierten Mittelalterwelt ergötzt, wird schon seinen Spass am Buch haben. Gute Unterhaltung, was will man mehr.
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am 22. November 2001
Michael Crichton lieferte wie gewohnt kurzweilige Unterhaltung für einen legeren Feierabend bzw den heissen Sommerurlaub - in beiden Fällen ist das Hirn des Lesers nicht auf Höchstleistungen aus, und das ist gut so.
Abgesehen von Logikfehlern, die zu vermeiden bei Zeitreisethematik sicherlich nicht zu den leichten Übungen gehört, und einer etwas merkwürdig verlaufenden Spannungskurve, hat mich dieses Buch gut unterhalten.
Die Beschreibung des Mittelalterlichen Dorfes, der Burgen, der Lebensweise und der allgegenwärtigen Gewalt(=Spannung beim Leser) gelang ihm gut.
Wenn man nicht auf eine allzu vertiefende und intellektuelle Abhandlung ueber MA & Zeitreise aus ist, sehr zu empfehlen.
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am 10. Februar 2002
Also wenn ich ehrlich bin, hatte ich mir von diesem Roman mehr erwartet. Das Buch kann man zügig durchlesen, was schon mal positiv zu bewerten ist. Sehr negativ aufgefallen ist mir allerdings, daß die "Helden" in zwei Dritteln des Buches fast ohne Pause dem Tod entrinnen. Ständig spritzt das Blut und es rollen viele Köpfe. Das das Buch eindeutig im Hinblick auf eine Verfilmung geschrieben wurde, kann man dem Verfasser ja nicht einmal vorwerfen. Die ständigen Einblenden zurück in die jetzige Zeit machen sich im Film bestimmt gut. Fazit: Wer nicht mit übergroßen Erwartungen zu lesen anfängt und Indiana Jones mag, sollte den Roman ruhig lesen ;-)
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am 21. August 2001
Nach "Airframe" ist es Michael Crichton wieder einmal gelungen, einen fabelhaft recherchierten Roman zu inszenieren - leider kommt bei "Timeline" einmal mehr der "Hollywoodismus" von Mr. Crichton durch und was sich anfangs teils wissenschaftlich spannend liest, verflacht schon alsbald zu einem mittelmässigen Hollywood-Schinken. Schade, denn die Story hätte eigentlich mehr Platz für Dramatik geboten. "Timeline" ist ein Zwischendurch-Roman für einen ungezwungenen Urlaubstag unter einem Sonnenschirm - aber eben leider nicht mehr!
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am 11. August 2013
Wobei streng genommen natürlich kein Zeitreiseroman je wirklich Sinn ergibt, weil Zeitreisen einfach unmöglich sind. Vielleicht erklärt es der Autor deshalb auch so, dass es sich hier nicht um eine Zeitreise, sondern um eine Reise in eines der unendlich vielen Paralleluniversen handelt. Aber selbst hier ist ihm ein grober Fehler unterlaufen. Denn wenn die Wissenschaftler in einen anderen (parallelen) Universum unterwegs waren, wie können sie dann eine so deutliche Spur wie Marek in unserem Universum hinterlassen? Oder hab ich da was falsch verstanden?

Wenn man die Logik weglässt, bleibt jedoch eine durchaus spannende Geschichte, die wie geschaffen fürs Kino scheint. Hab den Film zwar noch nicht gesehen, würde ihn mir aber allein wegen der Story schon anschauen. Der Schreibstil liest sich recht flüssig und angenehm, nur bei den Charakteren hätte ich mir eine bessere Ausarbeitung gewünscht. Unterm Strich würd ich sagen guter Durchschnitt.

Im Nachwort verweist der Autor noch darauf, dass es anders als oft beschrieben, im Mittelalter gar nicht so grausam zuging. Er schreibt, wenn man sich z. B. die Kriege der jüngeren Vergangenheit ansieht, sind die Menschen jetzt schlimmer als früher. Wahrscheinlich ließ er deshalb im Roman seine Wissenschaftler und Forscher aus der Neuzeit wild mordend durchs Mittelalter streifen, um diese These zu untermauern. Das fand ich doch sehr übertrieben und unglaubwürdig, dass für zivilisierte Personen ein Menschenleben plötzlich gar nichts mehr zählt und ohne nach anderen Auswegen zu schauen, lieber erstmal abgeschlachtet wird. Dafür gabs nochmal einen Stern Abzug.
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Doninger ist ein genialer Wissenschaftler, der, dem Zeitgeist entsprechend, eine eigene Firma gründet. Sehr erfolgreich, skrupellos und mit viel Charme.
ITC heißt seine Firma und sie sponsort archäologische Ausgrabungen. Seine Vizepräsidentin fliegt zu einer Ausgrabungsstätte an der Dordogne, verlangt, dass die Wissenschaftler möglichst bald die Burg restaurieren und verblüfft sie damit, dass sie Dinge über die Burg weiß, die bisher weder ausgegraben wurden noch sich in den Originaldokumenten finden.
Mit Professor Johnston fliegt die Dame zurück in die USA - und am folgenden Tag entdeckt sein Team unter alten Dokumenten eines in der Handschrift des Professors: "Helft mir!". Tests beweisen, dass es tatsächlich sechshundert Jahre alt ist.
ITC hat eine Technik entwickelt, in die Vergangenheit zu reisen. Und Johnstons Team muss zurück ins 14 Jahrhundert, um den Professor zu retten.
Aus diesem Standard Science Fiction Plot entwickelt Crichton eine spannende Geschichte, bietet dem Leser unerwartete Einblicke ins Mittelalter und eine ausgearbeitete Technik für Zeitreisen in der ITC Firma - die durchaus nicht immer so funktioniert, wie ITC das gerne hätte.
Leider ist Doninger ein wenig zu sehr der skrupellose 08/15 Wissenschaftler und Crichton wechselt zwischen dem Team im Mittelalter und der ITC mit harten Schnitten immer dann, wenn die Spannung am größten ist - eine Methode den Leser zu fesseln, die zunächst funktioniert. Aber bald entdeckt man, dass der Autor den Leser mit dieser Methode bei Thrillerlaune halten will - und ist etwas vergrätzt. Da versucht jemand, einen Standardtrick immer wieder anzuwenden und schadet damit dem eigenen Text.
Trotzdem ein lesenswertes Buch.
Hans Peter Roentgen
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am 15. März 2000
An intriguing combination of science fiction and a medeival adventure, TIMELINE reads like the fusion of a screen play and a novel. Many novels lose a bit in translation to the screen. Crichton appears to finesse that problem by merging screenplay and novel. A potentially great story gets watered down in the process.
While the 20th century megalomaniac CEO is a bit shallow, the quantum physics discussions make enough sense to allow suspension of disbelief. Later revelations that characters do not "time travel," but instead regenerate in alternate universes, conflict with a critical plot element placing 20th century artifacts at the "dig" in France. This paradox is never addressed.
The action is descriptive enough, and only one of the many combat scenes depicts a 20th century medeivalist in a Holywoodesque fight against multiple opponents. Tough to suspend disbelief on that one.
A sincere effort is made to overcome the 14th century vs 20th century language problem by providing quantum computer driven translators to medeival scholars specializing in a particular region of 14th century France. Regrettably, the language barrier isn't sustained throughout the 37 hours that the mission is alloted, though the early confusion experienced by some characters is well described. Picking up and conversing in a language you have studied in books and on tapes takes more than a few hours. Try studying Italian; then converse with a man who only speaks Neapolitan dialect. It is confusing.
On the bright side, Crichton provides some intriguing alternatives to commonly accepted medeival anachronisms, gives a great description of old growth forests, and has an eye for action. Unlike some reviewers, I did not find the beheading of a character to be gratuitous violence, and found the joust scene to be credible enough to fit. He does a shallow exposition of medeival intrigue, and gives Chivalry a nudge or two in the ribs.
Overall, the story could eliminate some plot digressions: for example, what story value did the crazy green knight add? Or Chris falling out of the boat? Why not develop Kate and Chris' realtionship more fully throughout the story?
TIMELINE is good for reading on an airplane flight, but below the standard Crichton set with ANDRIMEDA STRAIN. Hope the film deal works out, it could be a lot of fun.
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