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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zeit verfliegt...
"It takes just as many men to build a sturdy man [...] as it does to build a towerE (203). Der junge J.R. Moehringer wächst ohne Vater auf, der ihn und seine Mutter kurz nach seiner Geburt hat sitzen lassen. Umgeben von einer Armada von Frauen, darunter alleine fünf Cousinen, fristet klein J.R. ein eher trostloses Dasein, bis er eines Tages als Elfjähriger...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Michael Dienstbier

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mühsam & schwerfällig
Ich hatte grosse Erwartungen in das Buch und die Handlung gesetzt. Die Ansätze waren da und gerade wenn man das Gefühl hatte endlich einen Aufwind zu verspüren, verlief sich die Hoffnung in langatmige und endlose Ausführungen. Die vielen Details haben sicher emotionalen Wert für den Autor, für den Leser sind sie meiner Meinung nach nicht...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von Christina Limburger


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zeit verfliegt..., 20. Juni 2007
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
"It takes just as many men to build a sturdy man [...] as it does to build a towerE (203). Der junge J.R. Moehringer wächst ohne Vater auf, der ihn und seine Mutter kurz nach seiner Geburt hat sitzen lassen. Umgeben von einer Armada von Frauen, darunter alleine fünf Cousinen, fristet klein J.R. ein eher trostloses Dasein, bis er eines Tages als Elfjähriger Zugang zum testosterongeschwängerten Universum der Männlichkeit erhält. Sein Onkel Charly arbeitet im "Dickens", einer Kneipe gegenüber von J.Rs Haus und nimmt seinen Neffen eines Morgens mit zum Schwimmen, begleitet von Colt, Bobo und Joey D., drei Stammgästen des "Dickens" . J.R. erlebt einen der schönsten Sommer seines Lebens und hält sich bereits vor seinem 18ten Geburtstag des Öfteren illegal im "Dickens" auf. Sei es Steve, sei es "Bob the Cop", sei es Peter, sein Lieblingskeeper; das "Dickens" und sein schier unerschöpfliches Repertoire an faszinierenden Charakteren werden zum lokalen und emotionalen Mittelpunkt in J.Rs Leben. Auch als er in Yale akzeptiert wird, hält er den Kontakt zu seiner Heimatstadt und seiner Kneipe. Probleme in der Liebe, Fehlschläge an der Uni; alles wird mit den Männern im "Publican", wie die Kneipe nach einer Umbenennung nun heißt, ausdiskutiert. Somit wird die Kneipe viel mehr als nur ein Ort, wo man sein Bier trinken kann: "We went there for everything we needed. We went there when thirsty [...] when hungry and when dead tired. We went there when happy, to celebrate, and when sad, to sulk [...]. We went there when we didn't know what we needed, hoping that someone might tell us [...]. Most of all we went there when we needed to be found" (3).

"Tender Bar", der autobiographische Debutroman von J.R. Moehringer ist schlicht und einfach atemberaubend. Moehringer ist ein begnadeter Erzähler und fesselt seine Leser auf jeder Seite mit lustigen, grotesken, traurigen und tragischen Momenten aus dem Leben seines jungen Ichs. Seine Entjungferung treibt einem die Tränen vor Lachen in die Augen. Gleichzeitig leidet man mit dem kleinen J.R. mit, wenn er wieder einmal von seinem Vater versetzt wird. Man freut sich riesig, als er von Yale akzeptiert wird und verfolgt atem- und schließlich fassungslos das unendliche Drama mit seiner großen Liebe Sydney.

Am unvergesslichsten bleiben jedoch die Stammgäste des "Dickens/Publicans", denen Moehringer ein literarisches Denkmal setzt. Deren Charakterisierungen sind so genau, exakt und liebevoll, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, als hätte man das gewinnende Lächeln von Steve vor Augen oder lausche einer Geschichte von Joey D., der ganze Sätze wie ein zusammenhängendes Wort pronunziert.

Fazit: An zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils vier Stunden im ICE zu hocken, klingt ja nicht gerade unbedingt nach viel Spaß. Doch Moehringers Roman ist eines der ganz wenigen Bücher die ich kenne, über das ich wirklich die Zeit vergessen habe. Noch nie sind vier Stunden so schnell an mir vorbeigeflogen und ein größeres Kompliment kann man einem Buch doch eigentlich gar nicht machen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der geborene Erzähler, 28. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
Der Inhalt dieser Memoiren ist hinreichend bekannt. Der Vater verläßt die Familie, die Mutter zieht mit dem jungen JR Moehringer zu Onkel Charlie nach Manhasset/Long Island. Der Junge gerät in den Bann einer Bar, wo sein Onkel verkehrt, die Barkeeper des "Dickens" und seine Gäste werden seine zweite Familie.

Ich habe das Buch vor einem Jahr mit Genuß gelesen und möchte es allen empfehlen, die ein wenig mit den USA vertraut sind und die Mythen der amerikanischen Männerwelt aus den 50er, 60er, 70er - zu denen Bars, Sport, Alkohol, und einiges mehr gehören - nachvollziehen können. JR Moehringer bringt das alles zum klingen. Man glaubt das Rattern der Vorortzüge zu hören, die die Menschen abends aus dem Moloch Manhatten in die z.T. trostlosen Suburbs zurückbringen, man taucht ein in das Stimmengewirr und den Qualm der Bar. Kann sein, dass das in der deutschen Übersetzung nicht rüberkommt, die gemischten Beurteilungen der deutschen Ausgabe deuten das an.

Ansonsten ist Moehringer einfach ein großartiger Geschichtenerzähler, der die eigene, eigentlich traurige Jugend, die Erziehung in Yale, die mühsame Jobsuche, den Wunsch, der Mutter ein fürsorglicher Sohn zu sein, mit Witz und Gefühl wunderbar lesbar aufgeschrieben hat. Natürlich denkt man an Frank McCourt und "Angela's Ashes", dessen Niveau (und Tragik) das Buch nicht ganz erreicht. Auch ein anderer amerikanischer Journalist kommt einem in den Sinn, Jon Krakauer ("In die Wildnis", "In eisigen Höhen"). Fast scheint es so, als wäre auch das ein Teil der amerikanischen Mythen seit Hemingway, nämlich dass das Land alle paar Jahre einen glänzenden Autor hervorbringt, der sie erzählt.

Fazit: Five stars are a bit like a too generous tip, but then ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must-read, 26. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
One of the best books I've read. It is funny, sad, gripping but most of all heart-warming and touching. A tale of growing up, finding and mastering life and more often than once the reader will think back and remeber moments of his own life with both happy and sad smiles.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
obwohl so jung.

Wirklich lesenswert.
Nur nichts für trockene Alkoholiker. das wäre unpassend. witzig, aber irgendwie unpassend.

Also! absolut lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen One of the best autobiographical novels I have ever read, 3. Oktober 2013
Von 
andante "peter_berlin" (Cologne, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
I read Agassi’s autobiography “Open” which I thought was just a great book. I am not much into tennis and I do not care much about Agassi as a celebrity. I picked up the book because ofnthe very vulnerable look in Agassi’s eyes on the front copver. I read a couple og paragraph in the bookstore and decided to give a try. I was not disappoihnted, because his book is an eye-opening autobriography that really is open and shows Agassi’s vulnerability – which I thought was quite unusual for a world-famous tennis player. At the end of the book he pointed out that he wrote it together with J.R. Moehringer. Agassi wanted him to write his book after reading “The Tender Bar”. So when I came upon this book I read it, too. Again, this is just a great autobiographical novel, exceptionally well written and full of wonderful insights.

Moehringer’s life was not always great and he has enough humor and irony to look back on it and turn it into a wonderful book.

It is nearly impossible to narrow down the themes Moehringer's memoir is all about: Growing up without a role model? Find them in the bars, though that might have eased Moehringer’s way to alcoholism. Single mother with little money, trying hard to make ends meet? Becoming an excellent writer and the rocky road to get there? Being from a humble background at an Ivy League university – how to cope with that and have to accept that the one true love of your life does not love but marries someone else? There is so much ground covered and it is described in such a marvelous English.

There are many stumbling blocks on his way to becoming a great writer and Moehringer has the gift to tell this story exceptionally well.

This is definitely a book that deserves to be on everybody’s list of books to read – and worth-reading more than once. Utterly recommendable for repeatred reading.
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5.0 von 5 Sternen Persönlich, spannend, humorvoll und tragisch: Ganz große Literatur, 26. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
J.R. Moehringer schreibt seine eigene Lebensgeschichte spannend und humorvoll wie einen guten Roman und kehrt dabei sein Innerstes nach außen. Vermutlich wurde er mehr als einmal gefragt: „Willst du wirklich, dass tausende Menschen das lesen?“ Und vermutlich hat er darauf geantwortet: „Das liest doch eh keiner.“ So kann man sich irren!
J.R. Moehringer ist zurückhaltend, bescheiden bis hin zur Schüchternheit. Zwischen den Zeilen liest man, wie wenig er von sich selber hält: Mein Leben ist langweilig, mein Schreibstil ebenfalls, und ich bin ein Versager unter Versagern. Zugegeben, die Menschen um ihn herum schaffen (fast) allesamt den Absprung nicht, die gesamte Verwandtschaft wohnt bei den Großeltern, zieht gelegentlich in eine eigene kleine Wohnung und kehrt früher oder später notgedrungen zurück. Wie Lachse, die versuchen, einen Wasserfall hinauf zu springen, der eine kommt etwas höher als die anderen, aber jeder fällt früher oder später wieder runter.
Man möchte ihn an den Schultern packen und ihn anschreien: „Dein Leben ist spannend, dein Schreibstil voller feinsinnigem Humor und Tragik, und du bist ein hervorragender Schriftsteller!“ Immerhin hatte er den Mumm, sich für ein College zu bewerben, von dem jeder sagte: „Die nehmen dich sowieso nicht! Und wenn sie dich nehmen, dann kommst du dir vor wie der letzte Versager, zwischen all den Jungs aus gutem Hause, und früher oder später schmeißt du hin!“ So kann man sich irren...
Er hat sich durchgebissen nach einem schweren Start ins Leben, und der Leser erlebt all das mit. Als er auf seinen Vater wartet, weiß der Leser schon, dass er vergeblich warten wird, während der kleine J.R. noch voller Spannung an der Straßenecke sitzt. Als seine Mutter an Krebs erkrankt, denkt man als Leser: „Bitte nicht!“ Wenn dieses Buch ein Roman wäre, dann würde kein Autor die Mutter sterben lassen, weil es einfach zu dick aufgetragen wäre: Der Vater unzuverlässig und gewalttätig, der Großvater ein Patriarch, unter dem alle leiden, am meisten die eigene Ehefrau, und dann stirbt auch noch die Mutter, die sein einziger Rettungsanker ist! Aber das hier ist kein Roman, und J.R. Moehringer lässt den Leser mitleiden und erwähnt vorab mit keinem Wort, ob die Mutter die Krankheit übersteht oder nicht. Ich werde das auch nicht tun.
Ich fühlte mich vor allem zu Beginn immer wieder an die die Waltons erinnert, eine Familienserie, die meines Wissens nach irgendwann in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielt. Nur gab es hier kein freundliches „Gute Nacht, John-Boy, gute Nacht, Elizabeth“, sondern allenfalls ein mehr oder weniger freundliches Brummen. Eine Familiengeschichte ohne Harmonie und Liebe, weil das Leben diese Geschichte schrieb. Ich musste mir immer wieder klarmachen, dass J.R. Moehringer nur vier Jahre älter ist als ich, so einfach und schlicht war das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt in den 70er Jahren.
„The Tender Bar“ ist ein uramerikanisches Buch über einen amerikanischen Kleinstadtjungen, und man bekommt einen Blick auf das wahre Amerika, fernab von Fernsehserien und Filmen. Und weil der Ortsname Manhasset nicht zufällig Ähnlichkeit mit Manhattan hat, bekommt man auch auf die Anschläge vom 11. September einen ganz neuen Blick. Hinter die Kulissen sozusagen, denn viele Menschen, die J.R. Moehringer gekannt hat, kamen dabei ums Leben oder haben jemanden verloren, und so fließen auch diese Geschehnisse am Ende mit ein.
Die Bar ist in diesem Buch eigentlich eine Metapher: Für den jungen J.R. Moehringer ist es die große Welt, während sie für all diejenigen, denen er dort begegnet, die Endstation ist. Ein Haufen Looser, die es ihm aber ermöglichen, die richtige Richtung auf einem ganz großen Weg einzuschlagen. Danke, Jungs. Danke für dieses Buch.
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5.0 von 5 Sternen Im Englischen Original noch besser als in der Übersetzung, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte ist einfach packend. Hatte schon vor einiger Zeit das Buch in der deutschen Übersetzung gelesen. Im amerikanischen Original ist die Story noch dichter, der Wortwitz kommt noch besser zur Geltung. Aus meiner Sicht eines der schönsten amerikanischen Bücher der letzten zehn Jahre.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Socialized in a bar, 23. März 2012
Von 
Lars Nitsch (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
I think that everybody who loves reading dreams (at least secretly) about being a skilled writer and becoming a famous author. Therefore, reading 'The Tender Bar' was quite interesting for me, as Moehringer describes the way how he got who / what he is now. Even if many of the scenes in the book play at a bar, I prefered the description of his time at Yale or when he worked for the New York Times as a trainee. Especially the latter gives much insight about the (now gone) newspaper business in the Eighties. Certainly I also liked the scenes in the bar, even though some of the stories are a little bit mundane and lengthy. The diction of Moehringer is full of sympathy for the 'occupants' of the bar, even if most of them are alcoholics and / or gamblers. Besides his interest in reading and writing (and drinking), the main themes of the book are the search for a surrogate for his father and the relationship to his mother. Concerning the latter, the author tends to overemphasize that he always wanted to make her happy and provide for her. Overall I enjoyed the read very much, as Moehringer writes in a sympathetic and smooth style. Well done memoirs - I am curious for his next work.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mühsam & schwerfällig, 28. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
Ich hatte grosse Erwartungen in das Buch und die Handlung gesetzt. Die Ansätze waren da und gerade wenn man das Gefühl hatte endlich einen Aufwind zu verspüren, verlief sich die Hoffnung in langatmige und endlose Ausführungen. Die vielen Details haben sicher emotionalen Wert für den Autor, für den Leser sind sie meiner Meinung nach nicht essentiell. Ich wollte das Buch nicht vorschnell verurteilen und habe es daher nicht ohne Anstrengung zu Ende gelesen. Für meinen Geschmack hätte man die Geschichte auf die Hälfte der Seiten reduzieren können und sollen.
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6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselndes Buch, 9. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: A Memoir (Taschenbuch)
Ich finde das Tender Bar ein sehr schön geschriebenes Buch ist. Es wird sehr lebendig erzählt und ist in gut verständlichem Englisch geschrieben. Die Sprache lässt die Geschichte noch persöhnlicher wirken, als ob es die Geschichte eines Freundes ist.
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Tender Bar: A Memoir
Tender Bar: A Memoir von J. R. Moehringer (Taschenbuch - 7. September 2006)
EUR 8,95
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