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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2011
Eigentlich liegt es schon eine Weile zurück, dass ich diesen Roman von Nicholls gelesen habe und ich beabsichtige an dieser Stelle nicht, mich auf das Glatteis einer Inhaltsangabe zu begeben, der ich nicht mehr ganz gewachsen wäre und die man ohnehin an anderer Stelle gut nachlesen kann.
Bin aber eben bei der Suche nach einer heiss ersehnten Neuerscheinung dieses Autors (leider gibt es noch nichts ...) wieder auch auf diesen Titel gestossen. Wer gerne lacht ohne sich dafür in die Abgründe der Albernheiten begeben zu wollen, wer sich gerne gut und dabei doch intelligent unterhalten lässt, ist auch bei diesem Coming-of-age-Roman gut bedient. Wie bei seinen anderen Büchern liegt eine der Stärken des Autors, aber bei Weitem nicht die einzige, in seinen brillanten Dialogen und seiner messerscharfen Darstellung von all den kleinen Peinlichkeiten, die letztendlich nicht nur einem jungen Erwachsenen wie Brian in dieser Geschichte widerfahren, sondern in irgendeiner Form doch jedem von uns bekannt sind.
Ich habe übrigens noch nichts von Nicholls in Deutscher Übersetzung gelesen und kann mir auch nicht vorstellen, dass das eine gute Idee wäre. Wer also über genügend Englischkenntnisse verfügt (ist wirklich kein schwieriges Englisch), der sollte sich auch hier für die Originalversion entscheiden.
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am 22. März 2004
Starter for Ten - der Titel bezieht sich auf eine legendäre britische Quizsendung - ist eine Mischung aus Entwicklungs-, Campus- und Liebesroman. Leider ist die Story - trotteliges Weichei verlässt zwecks Studium seine Heimatstatdt und verliebt sich an der Uni prompt in die falsche Frau - vorhersehbar und ziemlich abgedroschen. Der innere Monolog des Helden, mit dem er im Stil von Woody Allen alles kommentiert, ist mir nach einer Weile gehörig auf die Nerven gegangen. Mich hat auch gestört, dass das Buch - wie neuerdings häufig - offenbar gleich im Hinblick auf die Verfilmung geschrieben wurde. Beispielsweise schreit die Figur der Alice geradezu danach, von Keira Knightley verkörpert zu werden.
Trotzdem drei Punkte, denn es gibt auch Positives. Der Epilog und eine Handvoll weiterer Szenen sind sehr gut gelungen und die Dialoge zwischen Rebecca und Brian sind wirklich witzig.
Natürlich wird das Buch mit dem Slogan "so gut wie Nick Hornby" beworben, aber ich warne potentielle Leser: das ist es ganz eindeutig nicht.
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am 20. August 2005
Auszug: "...I get called 'twat' a lot by Tone, either 'twat' or 'gaylord', but the trick is to make it a sort of linguistic adjustment, and try to think it as a term of affection, in the same way as some couples say 'dear' or 'darling'..." - nur um eine kurze Vorstellung von Brian Jacksons Ausdrucksweise und seiner herzlichen Beziehung zu seinen Freunden, Spencer und Tone, zu vermitteln. Außerdem, weil es beim Lesen hin und wieder angebracht wäre, dem Protagonisten Brian für sein dilettantisch anmutendes, aber doch zumeist von Unerfahrenheit geprägtes und nicht zuletzt deswegen auf vollstes Verständnis treffendes Verhalten genau diese Kraftausdrücke an den Kopf zu knallen. Eingeleitet durch jeweils eine Quizfrage leidet, liebt und hasst man sich mit Brian in 42 Kapiteln durch die auftretenden Charaktere der Geschichte, deren Höhepunkt später im dramatischen Finale der „University Challenge" gipfeln wird (macht dann übrigens 42 Fragen, die und deren Antworten allerdings beim Weglegen des Buches ebenfalls entschwinden = vielleicht das einzig Unnötige in diesem Buch).
Bis es jedoch soweit ist, sollte man sich beim Lesen weniger oft auf öffentlichen Plätzen, in Cafès, Straßenbahnen etc. aufgehalten haben, da man doch geneigt ist, während Brians Situationsschilderungen, Problemerörterungen und den zurechtgebastelten Lösungen in mehr als nur stilles Gelächter auszubrechen bzw. sich erwischt, aufgrund der empathischen Nähe zum „Helden", laut vorlesen zu wollen.
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am 26. November 2014
In David Nicholls' "Starter For Ten" we meet Brian, a first-class pretentious dude that is hopelessly friendzoned and doesn't quite get the hint.

After watching the movie version of "One Day", I got quite interested in David Nicholls and thought that I should try reading one of his novels. When my local bookstore had a ridiculously cheap offer for this one, I couldn't pass. Maybe I should have.

What plays the biggest part in me disliking this one - yes, I'm starting my review off by just telling it like it is - is that he tries way too hard to make the characters relatable. Since the main character Brian just finished high school. we are obviously dealing with a New Adult story. but honestly. the characters are extremely off. You can tell immediately that this is a grown man writing, trying to sound hip and cool and totally missing the essence of what it is like to be eighteen. Yes, you might argue that the novel is set in the 1980s, but if I met a guy like Brian who just won't stop bragging about how smart and sophisticated he is while just thinking he's having a normal conversation - uhm. You get the picture.

Nicholls even tries to use this as a stylistic device. Brian is an annoying person to befriend and therefore nobody wants to hang out with him. He is basically a slightly older version of Dash from "Dash and Lily's Book of Dares". Except Brian is also not very good-looking, which Nicholls makes sure to emphasize at least fifteen times throughout the novel.
While I do encourage to have ugly, unpopular characters instead of having everyone look like the archetypical greek god models, this is taking it too far. It's not relatable. It's not funny. You're trying to hard. Maybe, given the fact that I am not a teenage boy, I just don't relate to this, but this isn't the kind of novel an author wants to create, right? Everyone should be able to enjoy this, your target audience shouldn't be only boys like Brian.

Another problem with the characters is that they are only characterized by how they feel about Brian. there's hardly anyone who can stand him unless they want something from him. While the protagonist is explored thoroughly, everyone else remains pretty flat. Especially love interest Alice, who is just interesting because she's hot. (Characters 1/5)

Usually I would have continued and forced myself to finsish this, had there been an interesting plot. The novel revolves around five university students applying to a quiz show called University Challenge. Except this isn't even the focus. There are random bits of more or less unconnected events that are supposed to illustrate what a loser Brian is (e.g. girls rejecting/arguing/insulting him 24/7), and then after another three chapters something relevant to the plot happens. As a reader, I got bored pretty easily, because the plot is just so inconsistent. And hell, I could have not cared less about that annoying game show. There's nothing keeping me to want to continue reading!

After about 150 pages I was done, completely and utterly through with this. Neither could I stand another second of Brian talking, nor of Nicholls trying to speak the "lingo". And actually, this whole business of Alice rejectign him times and times over and him not understanding it - just - as a woman about her age I know this too well. Dudes who won't back off no matter what you do.

No, I don't want to read a novel about it.
No, I don't want to sympathize with poor Brian who does everything for her but still doesn't get laid. Women don't owe you s***.
Not even when they're hot.
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am 27. Januar 2012
Nach "One Day", das mir sehr gut gefallen hat, hatte ich große Erwartungen an "Starter for Ten". Die Grundidee finde ich nach wie vor reizvoll- Underdog geht zum Studieren und trifft auf StudentInnen aus besseren Kreisen, muss sich zurechtfinden und macht unterschiedlichste Erfahrungen. Aber die Charaktere sind merkwürdig blass, weder konnte ich die Hauptfigur richtig sympathisch finden, noch fand ich die Entwicklung der Handlung nachvollziehbar. Alles wabert unentschlossen vor sich hin, und so manche Wendung scheint mehr als nur ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Auch die angerissenen Klassenunterschiede zwischen der Hauptfigur und der unglücklichen Liebe Alice werden nicht wirklich konsequent behandelt, es fehlt jeglicher Höhepunkt in der Entwicklung der Figuren, mal abgesehen vom Quiz-Finale. Die Sprache ist stellenweise sehr witzig und die (Über)Zeichnung mancher Figuren wunderbar, aber alles in allem war ich direkt ein wenig irritiert und unzufrieden, als ich das Buch ausgelesen hatte. "Adrian Mole" ist vielleicht oberflächlicher, aber tut wenigstens nicht so, als wäre es mehr als ein witziger Roman über das Heranwachsen und seine Tücken, und macht genau deswegen viel mehr Spaß. Schade!
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am 11. Januar 2011
super Buch, auch für "Gelegenheits-englisch-praktizierer" wie mich.
Die Seiten flogen nur so dahin, die geschichte gefällt überdurchschnittlich gut bis zum Ende - so sehr, dass weitere Bücher dieses Autors gekauft worden sind.
Viel Spaß bei dieser Lektüre!
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am 11. Dezember 2011
Nachdem mir "One day" von David Nicholls sehr gut gefallen hatte und ich dieses Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte, wollte ich auch andere Bücher des Autors lesen, in der Hoffnung, diese wären genau so gut. "Starter for ten" hat mich allerdings schwer enttäuscht. Ich finde die Story schlecht und die Hauptfigur fand ich furchtbar überzeichnet und unsympathisch. Das einzige, was mir an dem Buch wirklich gefallen hat, ist der Schreibstil von David Nicholls, anonsten ist es meiner Meinung nicht empfehlenswert.
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am 20. Juni 2012
I'm sorry, but this novel is extremely disappointing. It starts out funnily enough, but you soon get the feeling that the protagonist Brian Jackson should be renamed as Brian Jackass. I positively got sick of this character the further I got, and hey, how can you enjoy a book if you gradually get fed up with the main character as this is exactly what he lacks: character. A story of initiation, yes. Some nice allusions to the good old 80s, yes. Entertaining, no.
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am 28. Januar 2016
I thoroughly enjoyed this book. My husband kept asking me "what is it?" as I tried to keep my laughter down, in the middle of the night. It was also really touching in parts.
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am 22. April 2006
Das Buch beschreibt sehr unterhaltsam und eindringlich die Zeit der Selbstfindung des Helden, eines Jungen aus der Englischen 'Middle- class' welcher entschieden hat zur Universität zu gehen um dort Eng - Lit zu studieren. Sehr plastische Beschreibungen und die urkomischen Gedankengänge des 19-jährigen machen das Werk kurzweilig. Netter Lesespass für die Ferien.

HS
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