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5.0 von 5 Sternen Vom Studenten-Projekt zur Milliarden-Phänomen
Dass das Netz eine virtuelle Welt für Goldgräber ist, lernen wir tagtäglich. Vor ein paar Monaten hat ein junger Mann in wenigen Monaten 1 Million Dollar verdient, indem er 1 Million Pixel im Netz verkauft und auf eine Website gestellt hat. Einfach so. Jedes Pixel kostete 10 Dollar, und auf dem erworbenen virtuellen Pixelraum darf man dafür sein Logo...
Am 18. März 2006 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung
Mit großer Erwatung (laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Prädikat: unbedingt lesenswert") lass ich das Buch über ein wirklich fasinierendes Ereignis im WWW. Schon während des lesens und erst recht als ich fertig war, konnte ich nicht verstehen, wie man ein so schlechtes Buch über eine so interessante Geschichte schreiben kann. Am ende...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Klaus A. M. Kößler


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung, 7. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
Mit großer Erwatung (laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Prädikat: unbedingt lesenswert") lass ich das Buch über ein wirklich fasinierendes Ereignis im WWW. Schon während des lesens und erst recht als ich fertig war, konnte ich nicht verstehen, wie man ein so schlechtes Buch über eine so interessante Geschichte schreiben kann. Am ende tat mir die Zeit leid, welche ich investiert hatte.

Die größten Negativpunkte sind:

Oft wurden Probleme angesprochen die Google hatte aber nie erklärt wie die Lösung war.
Viele Punkte wurden des öfferen im Buch wiederholt.
Es wurden ganze Kapitel für Nebensächlichkeiten geschrieben, die wirklich niemand Interessiert (Küchenchef)
Es wurde sehr sehr mit Zahlenmaterial gegeizt.
Technisch wurde zu gut wie nix aufgeführt oder erklärt.

Im Endeffekt ist das Buch eine Frechheit, welche auf insgesamt 20 interessante Seiten zusammengefaßt werden kann.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...sehr unkritisch...., 15. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
Der Schreibstil des Buchs ist sehr flott. Die 300 Seiten kann man durchaus in einem "Rutsch" lesen...leider bleibt vom Inhalt des Buchs nicht viel hängen. Ein paar Aspekte war interessant, aber im Großen und Ganzen ist das Buch eine "Glorifizierung" von Google und den beiden Gründern. Sehr unkritisch und wenig distanziert. Kritische Aspekte kommen, wenn überhaupt nur sehr oberflächlich vor und werden sogleich verargumentiert. Dies hätte auch von Google's Pressesprecher stammen können.

Ich hab das Buch gelesen, war ein wenig enttäuscht und es wieder zu Verkauf angeboten (...und das passiert nicht bei vielen Büchern).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Studenten-Projekt zur Milliarden-Phänomen, 18. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
Dass das Netz eine virtuelle Welt für Goldgräber ist, lernen wir tagtäglich. Vor ein paar Monaten hat ein junger Mann in wenigen Monaten 1 Million Dollar verdient, indem er 1 Million Pixel im Netz verkauft und auf eine Website gestellt hat. Einfach so. Jedes Pixel kostete 10 Dollar, und auf dem erworbenen virtuellen Pixelraum darf man dafür sein Logo placieren. Für die Ewigkeit. So lange diese Ewigkeit eben im Netz dauert.
Die Google-Guys haben da schon wesentlich mehr geleistet, sie haben innerhalb von 5 Jahren ein Milliarden-Unternehmen geschaffen, das aus meinem Alltag und auch aus dem Alltag der meisten Netzuser nicht mehr wegzudenken ist.
Die Entwicklung des Internets und der Mumm der beiden Eigenbrödler, die weltbeste Suchroutine im Netz zu entwickeln, haben sich wahrlich bestens verbunden. "Die Google Story" liefert die Geschichten hinter der Geschichte und ich habe sie mit Spannung und Vergnügen gelesen. Die Autoren zeigen die Google-Macher aus vielen Blickwinkeln, besonders interessant iat die Zeitachse, in der aus dem Privatunternehmen langsam ein professionelles Unternehmen wurde, das Innovation und Unabhängigkeit nicht nur als Schlagworte auf die Fahnen schreiben wollte.
Ein besonderere Leckerbissen ist auch das Kapitel über Charlie Ayer, den Koch aller Googler, der die damals 56 Mitarbeiter mit Biokost versorgte, weil "die Jungs die Welt retten wollten". Es zeigt, wie die Gründerjahre waren: bunt, persönlich, unterbezahlt, aber mit Aussicht irgendwann an dem Laden beteiligt zu sein. Alles ein bisschen wie Kindergeburtstag,...und der dürfte mittlerweile der Vergangenheit angehören, auch wenn die Lavalampen immer noch das Entree des Unternehmens schmücken.
Am Ende des Buches kann man sogar noch das Goggeln lernen, unter den 23 Suchtipps waren einige, die mir absolut neu waren.
Unbedingt lesen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Um in Stimmung zu kommen, 13. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
....... für meine Projektarbeit habe ich das Buch gelesen. Es liest sich ganz nett bis auf ein paar Passagen in denen der Autor die Sätze so komplziert formuliert, daß ich diese bis zu viermal lesen mußte. Ein nettes Buch über die Geschichte von Google und die Charaktere Sergey Brin und Larry Page. Das ist eingentlich das Beste an dem Buch, die Beschreibung der Gründer sowie ihrer unüblichen Methoden. Ich hätte mir mehr Details über den Börsengang von Googel gewünscht. Leider viel zu öberflächlich wird auch das Geschäftsmodell Google vorgestellt. Fazit: Kann man lesen muß man aber nicht.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Backstory zur Suchmaschine, 2. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Google Story (Gebundene Ausgabe)
Google ist nicht mehr wegzudenken aus dem Alltagsleben der Netzuser, und nicht nur Bill Gates sagt: Google ist großartig!
Die Google Story aus der Feder des Pulitzer Preisträgers David A. Vise liefert die Backstory über die Google-Macher, die in der Forbes Liste der reichsten Amerikaner auf Platz 16 und 17 stehen, und in wenigen Jahren die präziseste Suchmaschine der Welt geschaffen haben. Was hinter der bunten Suchmaske steht, und wie Kommerzialisierung im Netz funktioniert, was man schon immer mal wissen wollte über die netten Google-Jungs und ihren legendären Aufstieg, steht in der Google-Story.
Seit dem unkonventionellen Börsengang 2004 hat Google mehrere Marktlegenden in den Schatten katapultiert, und wie in allen Marktmythen müssen die Helden nach so einem Sieg nun unter Beweis stellen, dass sie nur das Gute wollen, auch wenn ihnen aktuell Komplizenschaft mit dem chinesischen Zensurregime unterstellt wird. Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich sicher, dass Sergey Brin und Larry Page auch diese Klippe mit Gewinn umschiffen werden.
Die Google Story ist exzellent recherchiert und steigt tief ein in die Geschichte der Internet-Revolutionäre mit dem nett naiven Popkultur Feeling. David A. Wise zeigt einen ungeschönten Blick auf das einflussreichste Unternehmen der Gegenwart. Absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eine bessere werbebroschüre für google, 7. Juni 2007
Von 
Friedrich Liebhart (Unterhaching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
absolut unkritisch und nur nach dem motto google ist sowieso das beste, das tollste usw.

das einzig interessante ist die chronologische darstellung der entwicklung von google, inhaltlich zeigt es deutliche defizite und schönmalerei.

vor allem der abschnitt über klickbetrug, in dem der autor trotz offensichtlichen fehlverhaltens auf der seite von google kein problem erkennt, legt die vermutung nahe, dass der autor wahrscheinlich von google bezahlt wurde........

reine zeitverschwendung dieses buch
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich google, du googelst, alle googeln, 9. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
Google hat erreicht, was Microsoft wohl nie erreichen wird: Der Dudenverlag hat das Verb googeln in den Duden aufgenommen. Ich google ist damit, zumindest sprachlich, salonfähig, ich microsofte nicht.

Larry Page und Sergey Brin - zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten - studierten an der Stanford University. Page, introvertiert und nachdenklich, baute während der High School einen (funktionierenden) Tintenstrahldrucker aus Lego-Steinen; Brin, extrovertiert, sportlich, selbstbewusst, schloss Mathematikstudium und Doktorandenvorprüfungen ab, ehe er 20 war. Doch eines ist ihnen gemeinsam: Sie wuchsen mit Computern, Naturwissenschaft, Technologie auf, ihre Eltern waren Mathematiker, Informatiker, Datenbankexperten.

BackRub, die Basis für Google

Im Frühjahr 1995 lernten sich Page und Brin kennen. Und merkten bald, dass sie noch etwas gemeinsam hatten - die Vision, eine funktionstüchtigere Suchmaschine für ihre Universität zu entwickeln. Während ihrer Arbeit begannen sie, Daten über die Links von Webseite zu Webseite zu analysieren. Je häufiger andere Webseiten auf eine Webseite verwiesen und je öfter Surferinnen und Surfer diesem Link folgten, desto relevanter war diese Webseite und stieg in der Rangfolge der Suchergebnisse.

Zwei Jahre später war es soweit. BackRub, so hiess ihre Suchmaschine damals, wurde an der Stanford University eingeführt. Die Suchmaschine bewährte sich, Page und Brin entwickelten sie weiter. Weil sich dennoch kein Internetportal für ihre Suchtechnologie interessierte, gründeten sie am 7. September 1998 mit 1,25 Millionen Franken Startkapital Google. Der Name leitet sich von der amerikanischen Aussprache des Wortes Googol für 10 hoch 100 ab und steht für die schier unendliche Menge an Informationen, die dank Google gefunden werden wollen.

Der Siegeszug hat begonnen

Der Rest ist Erfolgsgeschichte. Im Februar 1999 beziehen Page und Brin mit acht Mitarbeitenden ihr erstes Büro in Palo Alto, im September besiegeln sie ihre Zusammenarbeit mit AOL und Netscape, am 21. September 1999 beenden sie offiziell die Beta-Testphase, im Juni 2000 übernimmt Google mit mehr als einer Milliarde indexierten Webseiten die Marktführerschaft. Und dann, im August 2004, geht Google an die Börse - der IPO macht Page und Brin über Nacht zu Milliardären, im zarten Alter von 31 Jahren.

Seither indexiert Google laufend mehr Webseiten, inzwischen sind es über acht Milliarden, bietet immer wieder neue Online-Dienstleistungen vom kostenlosen E-Mail-Dienst Gmail bis zu Google Earth an und kauft die eine oder andere Firma dazu, die ihr Portefeuille sinnvoll ergänzt. Aus der Suchmaschine ist ein Suchimperium geworden, das die Art und Weise, wie wir im Internet nach Informationen suchen, grundlegend verändert hat. Für viele Surferinnen und Surfer ist Internet ohne Google undenkbar.

Der gläserne Surfer wird Realität

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Ohne Google würden sich viele im Internet verirren, doch mit jeder Suche verrät die Surferin, der Surfer mehr über sich, als ihr oder ihm lieb sein dürfte. Jede Suchanfrage und jede aus den Suchergebnissen aufgerufene Webseite landet in einer unersättlichen Datenbank und gibt Google die Chance, ein gläsernes Profil jedes Surfers, jeder Surferin zu erstellen. Google weiss wohl mehr über uns als wir über Google. Zum Glück lautet Pages und Brins Motto "Don't be evil"...

Auch die Werbeagenturen bekommen Googles Erfolg zu spüren. Nicht in Form riesiger Etats, denn Page und Brin setzten von Anfang an auf Mundpropaganda, die heute Viralmarketing heisst. Nein - Google konkurriert mit Programmen wie Google AdWords die Agenturen, weil Werbekunden ihre Onlinekampagnen selber gestalten, planen, betreuen und laufend anpassen können. Die Werbung erscheint oberhalb oder rechts der Suchergebnisse, nicht als Banner, und ist ohne Streuverlust auf den einzelnen Suchbegriff massgeschneidert.

Zwei Helden wider Willen

David Wises und Mark Malseeds "Google-Story" liest sich spannend wie ein Roman und lehrreich wie ein Fachbuch - nicht zuletzt dank ihren 23 wichtigsten Google-Suchtipps. Leider haben Wise, der 1990 den Pulitzer-Preis gewonnen hat, und Malseed, der an zwei von Bob Woodwards Bestsellern mitgearbeitet hat, an der einen oder anderen Stelle etwas gar dick aufgetragen. Sie machen Page und Brin zu Helden, die diese gar nicht sein wollen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Unternehmensbiographie, 27. April 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
Es gibt Bücher, die legt man ungern wieder aus der Hand, bevor man nicht den letzten Satz gelesen hat. "Die Google-Story" gehört dazu. Das liegt zum einen an der flotten Schreibe der beiden Autoren, aber mehr noch fasziniert den Leser die fast unglaubliche Geschichte des Unternehmens Google. Das Buch zeichnet dessen kometenhaften Aufstieg nach, vermittelt gleichzeitig einen sehr authentischen Eindruck vom Wesen der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin und gewährt Einblicke in das Leben im "Googleplex", der Schaltzentrale des Unternehmens. Nach der Lektüre wird so mancher den starken Wunsch verspüren, sofort Google-Aktien zu kaufen. Wer das nicht kann oder will, freut sich zumindest über den Anhang mit den 23 Tipps für die fortgeschrittene Google-Suche. Wir empfehlen das Buch allen Google-Nutzern und jedem, der wissen will, warum dieses Silicon-Valley-Unternehmen Cash statt Crash macht.
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5.0 von 5 Sternen Überragendes Buch über ein wirkliche unglaubliches Unternehmen, 26. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Google-Story (Broschiert)
Ich bin heute mit diesem Buch fertig geworden und muss ehrlich gestehen, dass ich ein bisschen traurig bin. Von mir aus hätte das Buch mit seinen spannenden Berichten aus der Welt von google noch lange so weiter gehen können.
Am Anfang habe ich mich ernsthaft gefragt wie man über ein noch relativ junges Unternehmen ein gutes Buch schreiben kann.
Für mich war eigentlich klar, dass Google wieder recht oberflächlich dargestellt werden würde und das besonders die negativen und fraglichen Entwicklungen und Produkte näher beleuchtet werden würden.
Dass es jedoch eine so spannende und vielfältige Betrachtung des Unternehmens aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln mit einer ausführlichen Darstellung der beiden Gründer geben würde hätte ich niemals gedacht.
Man lernt sehr viel über die Philosophie und die Ideen sowie über die Personen hinter dem Giganten.

Absolut zu empfehlen!!!
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4.0 von 5 Sternen Ich google, du googlest ..., 29. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Google Story (Taschenbuch)
Temporeich und interessant gesschriebene leicht lesbare Biographie und Entstehungsgeschichte über eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

War spannend zu lesen wie aus einer Idee zweier genialer privilgierter Jungs ein Weltkonzern wurde. Hab eine Menge Parallelen zu unserem Unternehmen gefunden, da hat wohl jemand Vorbilder gesucht und gefunden.

Die Search Tipps am Ende fand ich auch ganz hilfreich. Teilweise hätte ich mir schon eine etwas kritischere Berichterstattung gewünscht, aber grundsätzlich ein sehr informatives Buch, bei dem ich noch so einiges über das Internet lernen konnte.
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Google Story
Google Story von David A Vise (Taschenbuch - 7. November 2008)
EUR 10,80
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