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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 29. Oktober 2002
Liest man Jackdaws sow werden innerhalb von kurzer Zeit Erinnerungen an viele andere Bücher geweckt. Sei es die Nadel von Ken Follet selbst oder Protector von Gifford. Das Strickmuster ist recht einfach: Kriegsentscheidende fast hoffnungslose Operation wird von einer Gruppe oder Einzelperson durchgeführt. Dazu kommt noch ein wenig Herzschmerz und fertig ist das Buch. Dass hier zum ersten Mal (meines Wissens) eine Frauengruppe diese "hoffnungslose" Mission übernehmen soll ist dann acuh kein großer Innovationssprung mehr. Warum also 4 Sterne. Relativ einfach: Follet schreibt'wie immer sehr eingänglich. Auch nicht Muttersprachler haben kein Problem sich mit seinen einfachen Worten zurechtzufinden. Einfache Worte bedeuten aber nicht, dass er die Szenerie nicht facettenreich beschreibt. Hinzu kommt, dass er für einen Kriegsroman beide Seiten "human" beschreibt. Die Eingruppierung, dass der Deutsche immer nur böse ist gibt es nicht. Irgendwie verhält es sich mit FOllet genauso wie mit Grisham. Man weiss, was in den meisten Büchern vorkommt, die Überraschung hält sich in Grenzen, doch ertappt man sich dabei das Buch regelrecht zu verschlingen und hinterher das angenehme Gefühl zu haben gut unterhalten worden zu sein. Auch für Zug und Bus wärmstens zu empfehlen.
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am 6. November 2002
Zugegeben- dieses Buch unterscheidet sich nicht wesentlich von anderen Folletts- aber das heißt ja auch nicht, daß es schlecht ist, eher im Gegenteil! Ich habe es von Anfang bis Ende verschlungen. Gut, vielleicht IST es nicht allzu realistisch, aber ich bin kein Historiker, und warum sollten die Alliierten nicht doch zu solchen verzweifelten Mitteln gegriffen haben? Die Charaktere sind unglaublich plastisch, die Story logisch, die Liebesgeschichte fügt sich gut in das restliche Geschehen ein... Ken Follett-Fans werden sich pudelwohl fühlen. Für mich war es allerdings eine Überraschung, daß der Bösewicht nicht nur böse war, sondern daß Follett auch gezeigt hat, daß er trotz allem auch nur ein Mensch ist. Wie auch immer, dies ist ein unglaublich spannendes, unterhaltsames Buch und somit jedem empfohlen. Und wer 'Pillars of the Earth', 'Third twin' oder 'Hammer of Eden' mochte, der darf bedenkenlos zugreifen.
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am 15. Dezember 2002
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Auch wenn man zuerst das Thema: Ende des zweiten Weltkrieges als nicht sehr neu empfindet, vergeht dieses Gefühl mit jeder gelesenen Seite mehr und mehr.
Endlich einmal eine weibliche Heldin, die nicht in erster Linie durch ihre weiblichen Reize definiert wird.
Mit vielen überraschenden Wendungen wird diese Geschichte auch einem hohen Anspruch gerecht.
Viel Spaß beim Lesen.
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am 28. September 2002
I found this book to be far more entertaining than accurate. This story in France during 1944 is somewhat on the wishful thinking side. As always from one point of view, authors become fairly biased. I suggest reading Karl Maddox, a very good account of historical events of this time in question and much more entertaining. Title is SB: 1 or God.
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am 15. April 2003
Ein typischer Follett.
Darum erlebt der erfahrene Leser auch keine großen Überraschungen. Wie so oft in seinen Büchern geht es um einen Krieg, und darum, dass der Held / die Heldin des jeweiligen Buches an einer entscheidenden Facette des Krieges teilnimmt. Diesmal: die Invasion in der Normandie im 2. Weltkrieg.
Wenig überraschend ist zum einen das Ende, aber auch der Verlauf der Liebesgeschichte, die auch in diesem Buch natürlich nicht fehlt.
Trotzdem: Die Geschichte ist spannend, denn durch seinen Stil schafft es der Autor, den Leser mit zu reißen. Vor allem die Schilderung der Einzelpersonen, die letztendlich das Team 'Jackdaws' bilden, ist herrlich, auch wenn es nicht immer gelingt, die Namen und Personen sofort zu verbinden.
Den Titel der deutschen Übersetzung (Die Leopardin, Deckname der englischen Agentin, die das Team anführt) halte ich für wenig passend, da es im Buch m.E. vor allem um das Team geht (Jackdaws). Das Original ist auch für Leser geeignet, deren Muttersprache nicht englisch ist.
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am 9. November 2005
Jackdaws ist extrem glaubhaft, an einigen Stellen stärker als man es sich wünschen würde, besonders in den Folterszenen, die einem den Magen umdrehen. Ein bisschen unglaubwürdig ist allerdings, dass die Heldin der Geschichte für jedes Problem eine Lösung zu haben scheint. Aber wie immer schafft es ken Follett eindrucksvoll, einen in seine Geschichte hinein zu ziehen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen!
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am 12. Mai 2003
wie (fast) immer sehr spannend, reicht jedoch meiner meinung nach nicht an code to zero oder the third twin heran. einer der gründe mag die zeit sein in der der roman spielt: der 2. weltkrieg scheint mir von follet ausreichend behandelt zu sein, schade dass er diesbezüglich nicht weitergemacht hat wo er bei seinen letzten romanen aufgehört hat...
hornet flight scheint mir aber wieder was abwechslungsreicher zu sein
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am 31. März 2016
A beautifully and suspensefully told tale.

The characters are all very believable. There is a great mix of every-day heroism with extraordinary feats, accomplished due to pure instinct and dumb luck. Mr. Follett is very skilled at letting us into the private lives of many different types of individuals and blending these views to show us interactions that are very understandable. He allows us to feel the different perspectives that are possible while viewing the same event. You can see the evil in the good, and a bit of good in the evil. But he never overdoes it, so there are no stereotypes.

I heartily recommend this book.
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am 3. Juli 2006
Meiner Meinung nach ist Jackdaws eines der besten Buecher von Ken Follett. Die Geschichte hat mich vor allem durch die Spannung und die Charaktaere beeindruckt. Gut und Boese sind wie immer etwas relativ, wenn man von den verschiedenen Hintergruenden ausgeht. Das Buch selber wuerde ich mit The Eye of the Needle und Key to Rebecca vergleichen. Diese Kriegsgeschichte hat fuer mich die aufregenste und realste Heldin und ist fuer mich somit meine Follett Nummer eins! Viel Spass!
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am 3. Oktober 2007
... mit anderen Worten ein (fast) typischer Follet. Allerdings mit weiblichen Hauptdarstellern und (mal wieder) im zweiten Weltkrieg angesiedelt.

Für mich der stärkste Follet der letzten Jahre, durchgehend spannend und unterhaltsam. Keine Superliteratur, aber gut und flüssig zu lesen. Mehr kann und sollte man von einem (Fließband-)Erfolgsautor auch nicht erwarten. Genau das richtige für einen herbstlichen Leseabend.
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