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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2010
Lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt wie dieses... Da fährt ein kleines Mädchen mutterseelenallein Anfang des 20. JH von England nach Australien und wird dort von einem lieben Paar adoptiert. Erst viele Jahre später hat sie die Gelegenheit, ihr eigenes Schicksal zu erforschen. Einzige Anhaltspunkte sind die wenigen Dinge, die sie als kleines Mädchen auf dem Schiff in einem Köfferchen bei sich hatte. Doch auch diese Nachforschungen Mitte der 70er Jahre muss sie abbrechen, weil sie in Australien ihre Enkelin zu sich nimmt - diese wiederum erbt Anfang dieses Jahrhunderts das von der Großmutter erworbene Cottage in Cornwall und stellt in England ihre eigenen Nachforschungen an - fast 100 Jahre später lassen sich die Irrungen, Wirrungen und Intrigen der damaligen Zeit dann aufdecken. Spannend, schlüssig, teilweise mit recht überraschenden Wendungen hat dieses Buch alles, was ein echter "Pageturner" braucht. Unbedingt lesen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2010
Mir ist dieses Buch durch Zufall in die Hände gefallen aber es hat mich vollkommen überzeugt. Die Story ist mysteriös und trotz der drei verschiedenen Zeitebenen erstaunlich flüssig geschrieben. Trotz der verschiedenen Perspektiven gelang es mir immer mich in die gerade vorrangige Person hinein zu versetzten und die Geschichte aus ihrer (Cassandra, Nell, Eliza oder Rose) zu erleben. Ein sehr empfehlenswertes Buch und lässt mich nun nach Kate Morton Ausschau halten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 1. Februar 2013
Romane, die sich um ein Familiengeheimnis drehen, kommen immer gut an beim Lesepublikum , wenn die Spannung dann wie hier, bis zum Schluss erhalten bleibt, kann man dem Autor,bzw.der Autorin nur gratulieren . Ein toller Schmöker für diesen kalten Winter.

Nell erfährt an ihrem 21. Geburtstag, dass sie nicht die leibliche Tochter ihrer Eltern ist. Für sie bricht eine Welt zusammen und ihr vorrangigster Wunsch ist zu erfahren, wer ihre Eltern sind.Doch die Auflösung des Rätsels bleibt ihr bis zu ihrem Tod verwehrt.Erst ihre Enkelin Cassandra löst das Geheimnis um ihre Familie, nachdem Nell ihr nach ihrem Tod ein Cottage in Cornwall vermacht und sie Aufzeichnungen ihrer Großmutter findet.

Dieser Roman , der auf drei Zeitebenen in Australien und England spielt,beginnt Anfang des 20. Jahrhundert in England und findet sein glückliches Ende 2005.Zu Anfang des Romans hatte ich etwas Schwierigkeiten mit den vielen Personen und den ständigen Zeitsprüngen, doch die Verwirrung fand schnell ein Ende und dann ließ ich mich von dieser sehr unterhaltsamen und ebenso spannenden Geschichte gefangen nehmen. Zum Ende steigerte sich die Spannung noch einmal und man konnte das Ende kaum erwarten. Ich fand die Geschichte auch an keiner Stelle vorhersehbar. Der flüssige Schreibstil tat sein übriges , um mich dieses Buch genießen zu lassen. Ich werde mir sicherlich nach diesem tollen Werk auch den Erstling der Autorin holen und bin erfreut zu hören, dass sie schon an ihrem dritten Buch arbeitet.

Tolle Unterhaltungslektüre !!!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2009
Habe mir dieses Buch im Original als Taschenbuch gekauft, nachdem ich das erste Buch der Autorin schon verschlungen hatte. The forgotten garden ist ein mitreißendes, spannendes Buch das alles enthält: Liebe, Leid, Freundschaft, Krimi und es fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Manchmal habe ich nicht einschlafen können, weil es mich so berührt hat und ich immer überlegt habe wie es weitergeht. Leider bin ich durch mit dem Buch, aber die Figuren gehen mir nicht aus dem Kopf. Das beste Buch das ich seit langem gelesen habe! KAUFEN!
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am 1. Februar 2015
"The Forgotten Garden" hat mich erst überrascht ("doch keine Schmonzette!"), dann begeistert ("wow, mitreißende Erzählstruktur"). Und da bin ich schon beim Thema: Was den Roman auszeichnet, ist die klug verwobene Erzählstruktur. Es gibt mehrere Erzählzeiten, die die letzten hundert Jahre umspannen und sich um die kleine Nell ranken, die vor dem ersten Weltkrieg mit vier Jahren ganz allein auf ein Schiff nach Australien ausgesetzt wurde. Nell sucht ihr ganzes Leben lang nach Antworten auf das Rätsel ihrer Herkunft, und nach ihrem Tod nimmt ihre Enkelin Cassandra die Suche auf. Dabei wird Nells Geschichte nicht nur aus Nells Sicht erzählt, sondern der Roman springt zwischen Nell, ihrer Eltern- und Großelterngeneration sowie Cassandra hin und her. Dabei sind die Sprünge in Erzählzeit und -perspektive nicht verwirrend, sondern fesselnd; die Geschichten sind klug verwoben, und wie ein magisches Puzzle fügt sich Episode an Episode, bis das Geheimnis um Nells Herkunft gelüftet ist.

Mir hat der Handlungsstrang am Anfang des 20. Jahrhunderts am besten gefallen - von der Londoner Gosse bis zum Adelssitz in Cornwall mit all seiner viktorianischen Etikette. Ganz besonders sticht die junge Eliza Makepeace heraus, deren Mutter als "gefallene Frau" von ihrer adligen Familie geächtet wurde. Eliza findet ihre Berufung im Schreiben von Märchen, und diese Märchen sind für mich das pochende Herz des Buchs. Sie haben mich zutiefst ergriffen, sind wundervoll geschrieben und brillant in die Handlung eingepasst. Allein die Märchen lassen "The Forgotten Garden" in den Olymp seines Genres einziehen.

Ein groß angelegter, komplex strukturierter Roman, eine mitreißende Geschichte, fesselnd geschrieben. Was will man mehr? 5 Sterne.

PS: Das Hörbuch im englischen Original war zwar im Großen und Ganzen okay, was mich jedoch ab und zu genervt hat, war der (vergebliche) Versuch von Vorleserin Caroline Lee, "accents" (z.B. Amerikanisch) nachzuahmen. Auch ihre Herangehensweise an männliche Stimmen fand ich verunglückt. Schade.
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am 4. Juni 2013
Ich musste wirklich lange überlegen wie viele Sterne ich diesem Buch gebe. Zum einen hat mich der Schreibstil fasziniert, die genauen Beschreibunge, wundervolle Auswahl der Worte und Konstruktion der Sätze hat mich wirklich überzeugt.

Mein Problem lag jedoch bei dem Buch als Gesamtwerk.

Ich habe es gekauft an Hand guter Rezessionen und einer Zusammenfassung die sich interessant angehört hat und mal was anderes war, als die Bücher die ich für gewöhnlich lese.

Die Sträken des Buches liegen für mich ganz klar zum einen in den Fairytale Stories, die immer mal wieder zwischendruch auftauchen und der Atmophere die es vermittelt.

Die Märchen sind wunderschön erzählt und spiegeln die eigentlich Handlung sehr gut wieder, sie erlauben dem Leser mit zu raten und die Motive in dem Rest des Buches wieder zu erkennen. Als Fan von Märchen, besonders wenn diese etwas düster gehalten sind, würde ich mir fast wünschen die Autorin hätte einfach nur eine Ansammlung dieser wunderschönen Kurzgeschichten veröffentlicht.

Die Atmosphäre ist auch relativ düster gehalten und hat mir persönlich immer ein Gefühl von Unwohlsein vermittelt, was aber durch aus zur Geschichte gepasst hat.

Leider hat das Buch aber auch sehr viele Schwächen.

Zum einen wären da die Charaktere. Da es zu weit ausarten würde beschränke ich mich an dieser Stelle mal auf unsere vier Leading Ladies und der "Antagonistin"

Als erstes hätten wir Cassandra, die moderne Frau mit der wir als Leser quasi in die Geschichte auftauchen und gemeinsam versuchen das Rätsel um ihre Großmutter und deren Herkunft zu lösen. Cassandra als Charakter ist nicht unsympathisch, das keinenfalls, sie ist nur einfach schlicht und weg ziemlich langweilig. Wenn man mich jetzt Fragen würde, welche Charaktereigenschaften Cassandra besitzt, wüsste ich nicht was ich antworten sollte. Wir wissen zwar das sie eine tragische Vergangenheit hat und gerne zeichnet, aber das macht noch lange keine Persönlichkeit aus.

Nell ist zwar interessanter als ihre Enkelin, hat aber das Problem das sie sich teilweise einfach zu idiotisch verhält. Mehrmals musste ich beim Lesen den Kopf schütteln und hab mich gefragt welcher normale Mensch reagieren würde wie Nell es in den meisten Fällen getan hat. Natürlich ist es traumatisch für sie gewesen, das die Familie bei der sie aufgewachsen ist nicht ihre leibliche war und ja, eine Identitätskrise ist verständlich, aber Nell's Verhalten ging über das normal verständliche hinaus. Hinzu kommen die Kapitel von Nell in England. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl aus der Sicht einer älteren Frau zu lesen, sie kam mir eher vor wir eine junge Frau in Cassandras Alter.

Eliza war für mich die interessanteste und best charakterisierte der Hauptfiguren. Sie hatte eine Persönlichkeit, ihre Geschichte war tragisch (zum Melodrama komme ich noch) und interessant, sie ist so ziemlich der Charakter der mich am wenigsten gestört hat.

Rose...Rose teils interessant, teils einfach nur nervig. Sie war quasi Colin Craven, nur das sie sich nicht zum besseren sondern zum schlechteren entwickelt hat und zum Ende hin unausstehlich wurde.

Unsere 'Böse' Adeline war wie der schiefgelaufene crossover versuch zwischen Mrs. Medlock and Mrs. Danvers. Am Anfang wirkte sie nur wie die strenge Hausherrin und überführsogliche Mutter, hat sich aber im laufe der Story zu einer "Bösewichtin" entwickelt die beim besten Willen over the top war.

Kommen wir zum Plot; an sich eine interessante Geschichte und der Perspektivenwechsel ist auch sehr gut gelungen, leider hatte das Buch jedoch zu viele Langstrecken die man durchaus hätte kürzen können. Bestimmte Teile der Handlung hätte man auch einfach streichen können, wie Onkel Linus mit seiner Kamera und den pedophielen Neigungen.

Mich hat Myterium um Nell zwar bei der Stange gehalten, ich muss jedoch sagen das mich keine Wendung wirklich überrascht oder schockiert hat. Due Auflösung am Ende war zwar in Ordnung, aber in gewisserweise zu vorhersehbar und klischeehaft für meinen Geschmack.

Schon am Anfang des Buches bin ich von dramatischen Handlunge ausgegangen und am Anfang lag auch alles in einem Rahmen der durchaus okay war, je weiter die Story jedoch voranschritt, umso mehr hatte ich das Gefühl ich befände mich in einer zweitklassigen Vorabend Soap. War Cassandras tragische backstory wirklich nötig für die Story? Musste Mary wirklich ihr Kind verlieren? War der ganze Babyplot um Eliza und Rose nicht doch etwas zu viel?

Zum Schluss muss ich noch einmal auf die Beziehung und Anspielung zu "The Secret Garden" kommen, es ist eine süße Hommage einen Charakter Mary zu nennen, es ist auch ganz lustig der Autorin einen Cameo Auftritt zu geben, aber was haben mich die ganzen Überkreuzungen irgendwann gestört.

Eliza war Mary, nur nicht ganz so verzogen. Rose war ein weiblicher Colin. Mary war Martha nur etwas zurückhaltender. Davies was Ben 2.0. Adeline war Mrs. Medlock die es geschafft hat Herrin des Hauses zu werden und Linus war Archibald in gruselig.

Ich liebe The Secret Garden und wenn ich über diese Charaktere lesen möchte dann tu es das, im Original.

So, ich habe eine Menge an dem Buch gemerkt, warum also trotzdem 3 Sterne? Weil ich den Schreibstil wirklich mochte und die Idee mit den Märchen einfach wundervoll finde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Und in einem Stil geschrieben wie man sich Literatur nur wünschen kann.
Werde mir gleich das nächste Buch besorgen. Dieses jedenfalls hat suchtfaktor.
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am 12. August 2013
Dieses Buch war gerade meine Ferienlektüre. Es hat mich nicht losgelassen, ich musste es lesen, bis ich durch war. Es bleibt jedoch ein nachdenkliches, trauriges Gefühl zurück. Das Buch ist nicht einfach zu lesen, da die Eintragungen zwischen den Zeiten hin-und herspringen. Man kann nicht flüssig die Erlebnisse einer der Personen verfolgen, sondern man erhält durch Rückblenden Informationen zwischen den Zeilen, die zuvor gesucht wurden, die eigentliche Hauptperson aber noch nicht herausgefunden hat. Auch zuletzt weiß Cassandra nicht, wer ihr Urgroßvater ist, der Leser hingegen schon. Die Frage bleibt im Raum hängen: Ist Cassandra mit dem Ergebnis ihrer Reise nun wirklich zufrieden oder ist sie nur durch die erfreuliche Begegnung mit Christian abgelenkt?
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am 5. April 2013
Ich habe das Buch sehr gern gelesen, es ist zum Teil sehr fesselnd und ich war gespannt, wie es ausgeht. Man muss es aber ziemlich konzentriert lesen, um den Handlungsstrang nicht zu verlieren.
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am 15. Dezember 2009
Spannende Story, interessant dadurch, dass der Leser die Geschichte aus 3 verschiedenen zeitlichen Perspektiven erzählt bekommt
Guter Schmöker mit einem Hauch Dickens für lange Winterabende
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