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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen16
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am 18. März 2007
Den vorangegangenen Kritiken muß ich mich mehr oder weniger anschließen.
Das Buch ist spannend und bietet "harte" (=technisch/naturwissenschaftlich-orientierte) SciFi von sehr guter Qualität. Aber ..
1. das Mystische, das noch zu Beginn spürbar ist (wer sind diese feindlichen "Bodysnatcher", was ist mit diesen anderen Lebensformen?) wird mehr und mehr wegerklärt
2. die vielen Handlungsstränge strapazieren Gedächtnis und Geduld. Manche werden so abrupt eingeflochten und nicht wieder aufgegriffen, daß man nur verdutzt zurückbleibt. Gut, vielleicht wird das in einem der folgenden Bände gelöst .. ob man das mag, muß dann jeder selbst entscheiden.
3. interessanten Charakteren wird unheimlich viel Zeit und Platz gewidmet, nur um sie bald danach völlig aus dem Blickfeld zu verlieren, was eine gewisse Unbalanciertheit auslöst.
Und von all den aufgezwirbelten Handlungssträngen wird einer fürs große Finale herausgegriffen - das befriedigt zwar die Neugier, aber man fragt sich halt schon, warum dann erst so weit ausgeholt wurde.

Wie man mit verschiedenen Handlungssträngen ein großes Bild der Welt von morgen (oder einer der Welten) zeichnen kann, demonstriert John Brunner exemplarisch in "Morgenwelt".
Hamilton hat zweifellos das Talent, scheint aber - jedenfalls IMO - zuviel auf einmal zu wollen.
Als Ergebnis bekommt man ein Werk, das mich an die bei Kinder beliebten Wimmelbüchern erinnert.
Insgesamt ist es aber spannend und gut zu lesen. Wer harte, actionreiche Scifi mag, wird damit sicher etwas anfangen können.
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am 20. Mai 2006
Ganz klar, Hamilton liefert mit dem vorliegenden Roman einen Fundus an frischen Genre-Ideen. Seien es gezüchtete, lebendige Schiffe/Raumstationen, Künstliche Intelligenzen, Techniken zur Konservierung menschlichen Intellekts/Bewußtseins über den Tod hinaus, Cyborgs, unterschiedlichste Formen detailiert ausgearbeiteter menschlicher/außerirdischer Communities/(Sub-)Kulturen und und und. Gepaart ist das Ganze mit einem Schuß Horror und ein bißchen Religion - da ist sicherlich für Jeden was dabei.

Besonders beeindruckt hat mich aber gerade ein Story-Plot, der fast vollständig auf solche Visionen verzichtet. Er handelt von dem Versuch einer kleinen Schar von Kolonisten, einen Dschungelplaneten urbar zu machen, in der Hoffnung sich von den irdischen Zwängen befreien und sich eine Zukunft aufbauen zu können. Gerade diesen Gegensatz zwischen der ansonsten hochtechnisierten menschlichen Zivilisation und jenen Unerschrockenen, die sich mit den primitivsten Mitteln in einer außerirdischen Wildnis behaupten müssen, fand ich extrem faszierend.

Aber keine Sorge, das ist natürlich noch längst nicht alles, jede Menge weitere Charakterperspektiven beleuchten die Handlung aus unterschiedlichsten Blickwinkeln - für reichlich Abwechselung ist also gesorgt, aber ich will hier nicht zu viel verraten.

Natürlich ist es kaum überraschend, daß auch Hamiltons Werk nicht frei von Fehlern ist. Er schreibt teilweise recht düster, psychische und physische Gewalt (Folter, Vergewaltigungen etc.) sind keineswegs selten. Zartbeseitete sollten dieses Buch deshalb lieber meiden. Vielen werden auch die häufigen, in mancher Hinsicht recht pornografisch anmutenden Liebesszenen sauer aufstoßen. In meinen Augen läßt sich deren frequentes Auftauchen nur schwerlich begründen - gleichwohl will ich das mal unter künstlerische Freiheit verbuchen. Ich möchte ebenso nicht verschweigen, daß Teil 2 und 3 nicht annähernd dasselbe inhaltliche Niveau haben wie der Einsteiger. Der (Haupt-)Plot der Afflicted verliert sehr schnell jede Kohäsion und scheint lediglich zum Selbstzweck fortgesetzt zu werden, eine Relevanz für die weitere Story läßt sich jedenfalls nur noch mit Mühe herleiten. Um hier ein Bildnis zu verwenden, Hamilton hat mit Teil 1 Etwas in Bewegung gesetzt, was in Teil 2 und 3 gemächlich ausrollt. Keine Frage, die Charaktere bleiben weiterhin interessant, allerdings tritt die Geschichte bis kurz vor Ende der Trilogie sprichwörtlich auf der Stelle. Man hatte zumindest das Gefühl, daß der Autor nicht so recht weiter wußte und sich auf das Füllen von Seiten mit Nebenplots beschränkt hat.

Nichtsdestotrotz hat er mit der Night's Dawn Trilogy ein originelles Universum geschaffen, daß ganz sicher Anerkennung verdient hat.

Mein Urteil:

The Reality Dysfunction: 4 Sterne

The Neutronium Alchemist: 3 Sterne

The Naked God: 2 Sterne

insgesamt: 3 Sterne.
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am 16. März 2010
Many of the negative reviews state that it's long, has many subplots and many characters - well yeah, it's a space opera! If you don't intend to enter a universe and story that lasts for six books then don't buy this book! Other negative reviewers think it's too violent with too much sex - apart form the fact that the amount of sex and violence is quite normal - if you don't like that, don't buy this book!

And the reviewers who complain about religious imagery - those images / explanations come from some characters, not an omnipotent narrator, get the difference? If they had gotten that and read on, they would have seen that the phenomena have nothing to do with hell/god/heaven etc.

Now that we got that covered: Hamilton presents a vast universe with great hight-tech ideas and so on. Although it is a bit hard in the beginning to follow all the subplots and characters, this is to be expected (see above) and is rewarded with an awesome universe with high-tech space battles, weapons, AI, civilizations and so on.

I loved every page and didn't want the series to end.
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am 3. Juni 2016
4 von 5 Sternen, weil Autor leider seinen Hang für übertriebene Sexschilderungen auslebt. Ansonsten wird hier sehr gute SF Literatur geboten, die heutzutage schon recht selten ist.
Handlung ist spannend und detailreich.
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am 19. Februar 2007
Hamilton's book starts with some great ideas and a lot of imagination. However the story soon evolves into countless micro-plots populated with flat plastic characters goring their way through pointless violence. The author destroys his brilliant sci-fi vision of bitek constructs with the "night's dawn" - the dead returning to posess the living. The first book describes them as creatures from hell. Later on they open up a Kindergarden. The author offers no explanation for this and frequently abuses the unexplained phenomena for wild story twists. Frequent logical errors rest my case. It's worth the read if you've already read all the good books.
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am 13. Januar 2004
Zwar habe ich für das Lesen der gesamten Trilogie fast ein halbes Jahr gebraucht, aber die inhaltliche Dichte, Ambivalenz sowie die unglaubliche Kreativität des Autors machen dieses Buch und die nachfolgenden zu einem wirklichen Leseereignis. Der Umfang mag manche abschrecken, aber diese Bücher sind es wirklich wert!
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am 28. September 2003
Man muss dicke Bücher mögen. Natürlich kein Vergleich zum Herrn der Ringe, aber zu den Operas... ich fühlte mich etwas an "Pillars of the Earth" von Follet erinnert.
Das erste Buch dieses Zyklus ist mit Abstand das Beste. Die Charaketere und das Universum sind neu, relativ wenig ist vorhersehbar (zumindest für mich), trotzdem ist auch dieses Buch etwas zu dick - 800 Seiten hätten auch gelangt.
Die weiteren Teile sind *viel* schlechter, weil vorhersehbarer, und der Schluss des Zyklus ist einfach enttäuschend.
Insgesamt hätte er besser die drei Bücher in eines gepackt (800 Seiten vom ersten und je 200 von den beiden anderen) - dann wär's richtig gut.
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am 14. Dezember 2001
...nur viel besser
während die Hobbits und ihre Kollegen noch am Fluss ein 100-seitiges Gespräch über den vorteilhaftesten Weg zur nächsten Raststätte und die Unannehmlichkeiten der weiten Reise führen, lebt dieses Buch von der unglaublichen Vielzahl der Charaktere und Schauplätze, die in schnellem Wechsel parallel erzählt werden, und dem Grundsatz "So könnte die Welt wirklich mal aussehen". Dabei kreuzen und trennen sich die Wege der Protagonisten in einem riesengrossen Universum voller Kuriositäten und Ereignisse, das gleichzeitig extrem futuristisch und glaubwürdig daherkommt. Durchhänger in der Story muss man schon mit der Lupe suchen, ein ruhiger Part wird meist durch eine gleichzeitig erzählte, spannende Episode vom anderen Ende des Universums unterbrochen oder abgelöst. Peter F. Hamilton hat es geschafft, ein gutes Dutzend glaubwürdiger Figuren auf mehreren Dutzend verschiedener Planeten in einem realistisch wirkenden Universum zu einer riesengrossen Geschichte zusammenzusetzen, die sich über alle drei Bände hinweg immer auf die Schlüsselereignisse konzentriert und am Ende immer noch zusammenpasst, trotz oder gerade wegen all dieser Cyborgs, Grossraumschiffe, Arkologien, Lasergefechte, uralter Relikte, Liebesgeschichten, Revolutionen, Helden, Bösewichte, Ausserirdischer, übernatürlicher Mächte und der Tatsache, dass man bei einer eleganten Kurve mit 20G auch im besten Raumschiff nicht mehr so schön lächeln kann, wie es uns damals ein gewisser Herr Skywalker weiszumachen versuchte. Ein absolutes Meisterwerk und die besten 3600 Seiten, die ich je gelesen habe.
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am 15. Februar 2005
This book is what makes reading a worthwhile use of your valueable time. The five or six different storylines, each with it's own main character always move alongside just to meet when you would least expect them to do so. The technical universe created in this book seems to be too fantastic to ever come real but on the other hand everything sounds so real. Sentient spaceships talking with their also sentient spacestation cousins. Humans are genetically engineered to live 150 years and more. And now, the ultimate evil has emerged from it's hiding place to destroy humanity.
Really a great book! You can't stop reading and when you're finished you just want more.
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am 10. September 2013
Die Geschichte ist sehr interessant, aber ein wenig langfädig und episch. Ich werde mich trotzdem an den nächsten Band machen.
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