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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denkwerkzeuge für die Just-in-Time Softwareentwicklung, 14. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers (Taschenbuch)
Ein empfehlenswertes Buch in der Flut von Agilitätsbüchern ist Lean Software Development. Mit Idee übertragen die Poppendiecks die Leanproduction-Prinzipien auf die Softwareentwicklung und erklären damit, warum Extreme Programming und Konsorten funktioniert.
Oder besser: gleich die Originale lesen und eigene Schlüsse ziehen:
- Taiichi Ohno: Toyota Production System
- Donald Reinertsen: Managing the Design Factory
- James Womack, Daniel Jones, Daniel Roos: The Machine that changed the World
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach verständliche Theorie für ebensolche Praxis, 7. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers (Taschenbuch)
Mary und Tom Poppendieck haben es geschafft, agile Vorgehensweisen auf ein einfach verständliches Podest von theoretischen Grundlagen zu heben.
Sie gehen von Prinzipien des "Lean Manufacturing" aus, übersetzen die Prinzipien in die Domäne der Anwendungsentwicklung. Sie weisen explizit darauf hin, dass ein einfaches Übernehmen der Praktiken aus anderen Domänen nur fehlschlagen kann, und geben sich deshalb viel Mühe, die richtigen Analogien für Praktiken aus dem Lean Manufacturing in der Anwendungsentwicklung zu finden.
Wenn das jetzt sehr kompliziert klingt, so ist es das Buch dafür überhaupt nicht.
In sieben Kapiteln werden die "Lean Principles" vorgestellt:
1. Eliminate Waste (whatever gets in the way of rapidly satisfying a customer need is waste)
2. Amplify learning (Development is an exercise in discovery, while production is an exercise in reducing variation)
3. Decide as late as possible (Delaying decisions is valuable because better decisions can be made when they are based on fact, not speculation)
4. Deliver as fast as possible (Design, implement, feedback, improve. The shorter these cycles are, the more can be learned.)
5. Empower the team (lean practices use pull techniques to schedule work and contain local signaling mechanisms so workers can let each other know what needs to be done.)
6. Build integrity in (Integrity comes from wise leadership, relevant expertise, effective communication, and healthy discipline.)
7. See the whole (When individuals or organizations are measured on their specialized contribution rather than overall performance, suboptimization is likely to result.)
Es gibt viele einleuchtende Analogieschlüsse und Erklärungen, die so manches Aha-Erlebnis hervorrufen.
Ein Beispiel dazu: Der Durchsatz eines Systems hängt von der Größe der Pakete ab. Kleinere Pakete (= kürzere Servicezeiten) bedeuten gemäß der Warteschlangentheorie, dass das System kürzere Antwortzeiten hat, weil sich die Wartschlangen des Systems nicht aufschaukeln. Das ist halt einmal so. Übertragen auf Anwendungsentwicklung heißt das, dass man in kurzen Iterationen schneller mehr Funktionalität umsetzen kann als in längeren Iterationen, d.h. die Produktivität lässt sich dadurch einfach steigern.
Schritt für Schritt lernen die Autoren dem Leser die Bausteine des agilen Baukastens: Seeing Waste, Value Stream Mapping, Feedback, Iterations, Synchronization, Set-Based Development, Options Thinking, Last Responsible Moment, Making Desicions, Pull Systems, Queuing Theory, Cost of Delay, Self Determination, Motivation, Leadership, Expertise, Perceived Integrity, Conceptual Integrity, Testing, Refactoring, Measurements, and Contracts
Jedes dieser Themen ist spannend erläutert und mit vielen Literaturhinweisen versehen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A must read!, 21. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers (Taschenbuch)
This book tries to bring lean production principles to the software development
field. And what can I say, it is an eye opener. It gives you the theoretic
background and principles how to succeed in software development. It doesn't offer
a method or a process, but the foundation and tools you need to understand how
SW development should be (and unfortunately it most of the time isn't that way).
So in my eyes it's a much more timeless and important book, as it doesn't try to
give us a new methodology but the fundations we needed and haven't had. After reading
this book you understand why waterfall and all the heavy weight stuff simply can't
work and never will. No matter how hard we try.
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Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers
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