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5.0 von 5 Sternen Presleys Leben und Werk nie so deutlich dargestellt
Vor einigen Jahren leitete die britische Zeitschrift "ARENA" ein 25-seitiges Elvis-Special mit den schlichten Worten ein: "Fourteen years after his death, Elvis Presley is bigger than ever." - Kein Geburtstag, kein Todestag und kein anderes Jubiläum gaben dazu einen Anlaß. Einfach so, ohne ersichtlichen Grund wurde dort einem...
Am 30. Juni 1999 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Perhaps not definitive
Guralnick has certainly done Presley service by rigorously documenting the later half of the man's life in such detail. But the book is also wearying, and his defenses of Colonel Parker and Dr.Nick are lamebrained. The book's real flaw is that while Guralnick sees that Elvis' life was a genuine American tragedy, he can't effectively make it read like one. You don't get...
Veröffentlicht am 9. Mai 2000 von IA


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Presleys Leben und Werk nie so deutlich dargestellt, 30. Juni 1999
Von Ein Kunde
Vor einigen Jahren leitete die britische Zeitschrift "ARENA" ein 25-seitiges Elvis-Special mit den schlichten Worten ein: "Fourteen years after his death, Elvis Presley is bigger than ever." - Kein Geburtstag, kein Todestag und kein anderes Jubiläum gaben dazu einen Anlaß. Einfach so, ohne ersichtlichen Grund wurde dort einem Künstler Tribut gezollt, der acht Jahre später mit großem Vorsprung die Liste derjenigen Menschen anführen wird, die von einer weltweiten Jury auf der Web-Site des amerikanischen Magazins LIFE zur "Person Of The Century" vorgeschlagen werden. "A king and a clown, sex god and dope fiend, he spans the American cultural spectrum", ist dort weiterhin zu lesen. Das war 1991.
1999 ist nun mit "Careless Love, The Unmaking Of Elvis Presley" von Peter Guralnick der zweite Band einer Biografie erschienen, die versucht, in nie dagewesenem Umfang Leben und Werk des Menschen und Künstlers Elvis Presley aufzuzeigen. Auf mehr als 650 Seiten erzählt Guralnick Elvis' Geschichte vom Zeitpunkt seiner Ankunft in Deutschland an bis hin zu seinem Tod 19 Jahre später. Anhang und Index folgen auf weiteren 100 Seiten. Und als wollte der Autor auf die großen Anstrengungen verweisen, die er während der 11 Jahre dauernden Arbeit an seiner Biografie unternommen haben muß, zieht er bereits im Prolog in überaus präzisen Worten und Bildern und auf eindrucksvollste Art und Weise die Parallele zu der Situation, mit der Elvis 1960 zur Zeit seiner Rückkehr aus der Armee konfrontiert wurde, um dort anzuknüpfen, wo er zwei lange Jahre zuvor aufgehört hatte.
Auf wenigen Seiten entsteht das Bild einen nervösen jungen Mannes, der sich, voller Selbstzweifel und Angst, seine Karriere könnte bereits beendet sein, bevor er überhaupt die Chance bekommt, sie fortzusetzen, auf seiner Reise durch ein veschneites, kaltes und furchtbar ungastlich wirkendes Amerika begeben muß, damit sich beinahe einen Tag später endlich wieder die Tore zu seinem Anwesen "Graceland" hinter ihm schließen können und am Ende des Prologs zu "Careless Love" mit Recht die Worte stehen können: "The king was once again on his throne." - Wer von dieser Reise gelesen hat, der sollte vom Ton dieses Buches und der Geschichte, die es zu erzählen hat, eigentlich schon gefangen sein.
In 19 hervorragend recherchierten und erzählten Kapiteln läßt der Autor anschließend die Geschichte des Menschen wiederaufleben, der tatsächlich König und Clown, Sex-Gott und Drogenabhängiger, aber vor allem genialer Künstler und professioneller Musiker war. Was er sich im Vorwort vorgenommen hat, nämlich daß "das moralische Richten [über das Leben einer Person] nicht nur nicht legitimiert ist", sondern daß es "vielmehr dort [in einer Biografie] gar keine Platz hat", hält er durchweg ein und wird auf den folgenden 650 Seiten kein einziges Mal trivial in Sprache oder Absicht. Er schreibt auf stets hohem, trotzdem aber gut und angenehm lesbarem sprachlichen Niveau als ein informierter und interessierter Journalist, der sich auf die künstlerische Karriere des Elvis Presley konzentriert, der nie auf die Sensation oder das Klischee aus ist, wie es die etlichen Berichte der Verwandten, Bekannten und Freunde häufig getan haben.
Als Höhepunkte können die Kapitel sieben bis zehn angeführt werden, die in nie dagewesener Intensität von Presleys Anstrengungen der Jahre 1968-70 berichten, nach scheinbar verlorener Zeit in Hollywood wieder ein Comeback zurück vor ein Live-Publikum, aber auch hin zu zeitgemäßer Studioarbeit zu wagen. Diese vier Kapitel erzählen die Geschichte einer Rückkehr wie es sie in der Musikgeschichte dieses Jahrhunderts nur dieses eine Mal gegeben haben dürfte. Brilliant und exakt, schlicht und ergreifend berichtet Peter Guralnick von der Wiedergeburt des Elvis Presley, von seiner eigenen Neuerfindung.
Dabei verliert er nicht die Menschen aus den Augen, die Elvis dabei unterstützten: Produzenten wie u.a. Steve Binder bei NBC, der es schaffte, sich mit Elvis zu verbünden und das TV-Special "ELVIS" gegen die Vorstellungen seines Managers Col. Tom Parker zu produzieren, eine Tatsache, die allein letztendlich Elvis' Comeback einzuleiten vermochte; Die Produzenten Chips Moman und Felton Jarvis, die Anfang 1969 gemeinsam mit Elvis das herausragende Album "From Elvis In Memphis" und u.a. Hits wie "Any Day Now", "Kentucky Rain", "In The Ghetto" und "Suspicious Minds" produzierten. Nicht zuletzt Col. Parker, der auch in schlechten Zeiten seinem einzigen Klienten gegenüber stets absolut loyal gewesen war, und der nun, da er einmal erkannt hatte, daß man sich auf dem richtigen Weg befand, in einem unglaublichen Kraftakt Elvis' Rückkehr nach Las Vegas vorbereitete und damit letztendlich triumphierte. "When [Elvis] came offstage (...) the Colonel (...) had tears in his eyes (...) - the two of them simply stepped toward each other and wordlessly embraced. The Colonel's body shook with emotion." Zum ersten Mal in einer Elvis-Biografie wird die Person Parkers fair behandelt. Es wird gezeigt, wie sehr beide aufeinander angewiesen waren und nur gemeinsam funktionieren konnten.
Für einen Augenblick kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Guralnick ganz kurz einmal die Kontrolle über seinen Bericht zu verlieren scheint, wenn er bei den Jahren 1974/75 ankommt. Man meint, hier habe er die Geschichte des Künstlers Elvis Presley ein einziges Mal aus den Augen verloren. Bis man merkt, daß tatsächlich aus dieser Zeit nicht sehr viel über einen kreativen Musiker zu berichten ist. Aber auch diesen Übergang ist er in der Lage zu beschreiben: Den nämlich vom genialen Musiker hin zur lebenden Legende, zum Halbgott, der sich schließlich mehr auf seinen Auftritt und seine Erscheinung zu konzentrieren scheint als auf seine musikalische Karriere. Die letzten Kapitel glänzen durch die Nüchternheit ihres Tones und sind höchst ergreifend zu lesen.
"Careless Love" ist nicht nur ein Buch für Elvis-Fans. Es ist ein Buch für jeden, der ein Stück amerikanischer Kultur erzählt bekommen und verstehen möchte. Es ist lesenswert wegen der Einzigartigkeit, mit der es in Sprache und Absicht die beinahe ein Viertel Jahrhundert dauernde Geschichte erzählt, die über 20 Jahre nach ihrem scheinbaren Ende an Aktualität noch immer nichts eingebüßt hat, die sich dem Leser vielmehr bedeutender denn je darstellen muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Perhaps not definitive, 9. Mai 2000
Von 
IA (San Francisco, California United States) - Alle meine Rezensionen ansehen
Guralnick has certainly done Presley service by rigorously documenting the later half of the man's life in such detail. But the book is also wearying, and his defenses of Colonel Parker and Dr.Nick are lamebrained. The book's real flaw is that while Guralnick sees that Elvis' life was a genuine American tragedy, he can't effectively make it read like one. You don't get much of an insight into Elvis' mind--this is infuriating because Guralnick shows that the man was in private far more intelligent and sophisticated than the stereotype of the idiot savant in the jumpsuit fostered by snobs and the ignorant. The most basic facts here are that boredom and drugs basically destroyed Elvis--he no longer devised any challenges for himself because his personality was essentially passive and now drug-addled. His passivity is really infuriating because Elvis fulfilled little of his potential--this was a man who could sing anything. Guralnick emphasizes this inadvertedly by leaving out any mention of the outside world. Elvis never--except perhaps in 1968-9--conciously tried to raise himself artisticaly higher like the Beatles, Bob Dylan or James Brown. Guralnick does himself proud however by asserting that Elvis' interpretive genius asserted itself all the way until his end. It may not have appeared as regurlarly as it did in 1956 or 1968, but it still popped up ocasionaly. Songs like "Burning Love" and "An American Trilogy" are evidence. More so are several bootleg recordings Guralnick points out, which everyone should hear--the apocalyptic winter 1975 live version of "How Great Thou Art," the unbearably sad live "You'll Never Walk Alone" from the same year, the weird, beautiful live version of "Unchained Melody" from 1977 (on 'The great performances' video) and the various live versions of "Hurt" from 1976. These are among the greatest performances of his career, and Guralnick rightly insists on their importance. Elvis was at his most interesting as a person when he made music--in these cases wrenching, desperate music--his later life was a boring routine of drugs and degradation. It's the music that makes his life a tragedy, because it stands for what he accomplished, and what he could have.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Treat Me Like a Fool, Treat Me Mean and Cruel, But Love Me, 27. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Careless Love: The Unmaking of Elvis Presley (Taschenbuch)
Peter Guralnick is, first and foremost, an excellent biographer. That he chose the most important rock 'n' roll icon of the Twentieth Century is fortuitous, as he avoids the tongue-on-the-floor, awe-struck superlatives usually reserved for rock star bios and gives us a genuinely affectionate look at the real Elvis, good and bad. I read both "Last Train to Memphis" and "Careless Love" back to back. What became fascinating to me is how closely Elvis mirrored in his lifetime the entire generation of Baby Boomers. His adolescence was full of 50s innocence, religion, respect for others and a genuine curiosity about his surrounding cultures. His pre-Army years were flat-out revolutionary, with a 60s bent to shockingly turn everyone's expectations upside down. His post-Army years were as vapid and self-absorbed as the 70s, which led him to seek spiritual counsel to find meaning to life. His two-movies-and-an-album per year years were as "greed is good" as the 80s. His "comeback" years, beginning with the famous TV show and into sold-out Vegas performances, were full of 90s success, prosperity and money beyond one's wildest dreams. As we enter the 00s, perhaps this biography gives us a needed pause to reflect on Elvis' life, which ended in an out-of-control and ultimately sad downward spiral of drugs and unreality. Hmmmm. Maybe Elvis is telling us something from beyond. If we don't listen, we could be looking at one big mess o' the blues. I recommend Guralnick's books as the proper medium.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insightful and Intelligent, 5. März 2000
Von Ein Kunde
As a native of memphis, I grew up surrounded by Elvis and his music. While not a fanatic, I have always had an appreciation for the man's music-and the circumstances in which he found himself. So I found this book to be the best I've read so far-honest, revealing and smart. If you think the man was/is some sort of deity who could do no wrong-or if you stubbornly view Elvis as an overweight, vegas joke- then this book will make you rethink your opinions. It is straighforward AND sympathetic. Guralnick restores Elvis's humanity, for better or work, and slso exposes the syncophants -and true friends-who surrounded him. a very important book on a very important man.PS- why wont all the johnny rivers disciples get off amazon and take it to Guralnick?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A scrupulous, unobtrusive masterpiece!, 10. Dezember 1999
Painstakingly researched and lovingly constructed, Guralnick's book presents an honest insight into the life of the Twentieth Century's greatest icon. This book succeeds because Guralnick does not seek explicitly to judge Elvis, the colonel nor any of the other main protagonists actions- he sticks to a simple, elegant yet prosaic narrative. In doing so, Guralnick avoids the major pitfall of the biographer by not writing himself into the book. When I read this book, I felt myself slipping into Elvis' environs- I wasn't aware of Guralnick's presence as author. Perhaps one of the greatest pop music biographies written.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Poignant and Sad, Never a Work of Caricature, 19. Januar 1999
Von Ein Kunde
We all think we know the post-Army Elvis. He's the gradually fattening lounge act on steroids (and other assorted chemicals) who cranked out awful movies with mechanical regularity. His talent rebounded in the late 60s with his NBC comeback special and some of his live performances to remind us what he meant when his first performances made a young Bob Dylan feel like he was breaking out of jail. Reading Guralnick's successor to "Last Train From Memphis," one is reminded of the old line that airplane pilots experience 98 percent sheer boredom and 2 percent sheer terror. This resembles Elvis's life, enclosed in a dual prison of Graceland's walls and the companionship of the "Memphis Mafia"--his cronies and pals whose lives consisted of serving the King's often bizarre whims, and awaiting his generous handouts. The predicament echoes China's last emperors in their Forbidden City, ruling a landscape they can no longer see and in which they no longer mattered.
This book oozes sadness, and I sensed that Guralnick, whose prose crackles with energy even describing Elvis at his most pathetic, felt personally disappointed with the great waste of talent Elvis's life became. In the preface and on the book's last page, Guralnick makes reference to the mythic Elvis we encountered in "Last Train." In between, a chronicle of pathos unfolds. Guralnick could have used the decline and fall to interrogate the American mythology Elvis once fulfilled, to show how ultimately false it proved. Instead, we get a touchingly human portrait of a man living in the chaos that celebrity creates. I wouldn't wish celebrity on my worst enemy. One is struck by Elvis's loneliness, by the sense of loss occasioned by his mother's death, and from which he clearly never recovered.
The mythic Elvis is still here, particularly in the burst of achievement from the '68 Comeback Special, through the American Recordings with Chips Moman, and the early stands in Vegas. But even when recounting the saddest days of his apotheosis in the mid-70s, Guralnick's tale suddenly shows Elvis explode out of his stupor with charisma and passion, leading his band through the occasional great session or show. Elvis's bizarre obsession with law enforcement and completely surreal desire to meet Richard Nixon and volunteer to serve the country as a Narcotics Agent has something of greatness about it. All that vitality had to go somewhere, and if it's not fed with healthy outlets, it manifests itself strangely.
When I visited Graceland as a tourist a few years ago, the walls still seethed with the boredom the place must have witnessed. Guralnick captures the pathos without descending to the pathetic, while still maintaining a perspetive on his subject that dilutes none of the passion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guralnick takes you inside the mind of Elvis., 6. März 1999
Von Ein Kunde
"Careless Love" is brilliant. I didn't think Peter Guralnick could top "Last Train to Memphis," but this volume is even more masterful in its ability to take you inside the world, even inside the mind of Elvis Presley. I felt myself giddy and full of the excitement of a "new lease on life" when reading his account of the 1968 "comeback" TV special and the 1969 American Studio sessions. Then I began to feel the malaise of drugs taking over Elvis' life as his touring schedule became increasingly routine and unfulfilling in the 1970s. Finally, by the time I got to the account of the final months and the almost unbearable torture of going on...doing yet another concert for another audience who would have continued their almost mad ovations no matter HOW embarrasing their idol's performance...well, I (probably like Elvis) could hardly wait for it all to be over. This is a very sad story, with far too many parallels to classic Greek tragedies. The author shows appropriate respect for his subject as well as his sources of information. His painstaking research is awe-inspiring. Brilliant. If you love the classic Sun Records sound like I do, then you should check out the new indy release from Wild Hell Dogs, "Early Times" available online at CD Baby.com. Wild Hell Dogs is clearly influenced by Sun's rockabilly and blues catalog. Be sure to check out this fresh new music as well.
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1.0 von 5 Sternen How much is fabrication?, 19. Februar 1999
Von Ein Kunde
There is no doubt in my mind that Peter Guralnick is a skillful writer. There is likewise no doubt in my mind, after reading the paragraphs about Johnny Rivers and the song "Memphis" in his book, "Careless Love: The Unmaking of Elvis Presley", that he is also an unethical writer. Either Guralnick did not investigate the motive of his sources prior to presenting the "Memphis" incident, or he was aware of the glaring inaccuracies and chose to write the misleading account anyway. Perhaps he was attempting to elicit sympathy for poor, trusting Elvis. This is an amusing paradox, as Guralnick seems to have little difficulty in exploiting the memory of Elvis for his own gain. I urge anyone who feels they must read this book, to take everything that is presented as truth with a grain of salt. I know the Johnny Rivers/Memphis accusation is a falsehood, how many other bits of fabrication are contained within this supposedly non-fiction work?
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4.0 von 5 Sternen This book was captivating, engrossing, and depressing, 30. März 1999
Von Ein Kunde
The first volume was brilliant. I found it incredibly exciting to be "inside" Elvis's crazy life in the 1950's as he was making history. I anxiously awaited the followup volume. The second volume left me numb, depressed, and a little less star-struck. Despite my 35 year love of his music, I can honestly say this book changed my views about Elvis the person. However, I didn't walk a mile in his shoes so I'll keep these personal criticisms unsaid. I would like to line up all of his so-called Memphis Mafia, ask them if they had any last words, and blow them away. Parts of the book drove me crazy, but I am no literary scholar....Guralnick's book is credible, realistic, engrossing, and it left me shocked. The thing I WILL remember most about the Elvis I admired is that his music and his alone, was at my late mother's bedside when I went home following her death. That says volumes about him. Thank you Peter Guralnick.
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4.0 von 5 Sternen Charming little book, 21. Februar 2000
Rezension bezieht sich auf: Careless Love (Hörkassette)
There are a lot of bright spots in this book: the reader's Elvis impersonation is one of them. You also get a feel for Elvis's childlike enthusiasm and charm: I particularly liked the part where Elvis gets a horse and then decides that all his friends should have horses. He then goes out and buys a stable full of horses. Several little stories like that make this book worth reading. On the critical side, this book may not be well suited for audio format: the narrative overall is very choppy. But that isn't reason enough not to read it: thumbs up for this one!
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Careless Love: The Unmaking of Elvis Presley
Careless Love: The Unmaking of Elvis Presley von Peter Guralnick (Taschenbuch - 10. Februar 2000)
EUR 13,10
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