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98 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes der drei Bücher
Ich war erst sehr zwiegespalten, als ich die ganzen Rezensionen und noch dazu so viele schlechte gelesen habe, ob ich mir das Buch bestellen soll, da ich schon den zweiten Band etwas schwächer fand als den ersten.
Aber ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Während die ersten beiden Bände wirklich zum Teil noch Jugendbücher waren, ist dieser Band...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von B., Wiebke

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traurig, traurig...
Falls es irgendeinem Leser bisher entgangen sein sollte:
Edward sieht sehr gut aus. Und er und Bella lieben sich wirklich und tun jeden Blödsinn, der ihnen einfällt nur, um den jeweils anderen zu schützen.
Ich verrate da jetzt nicht Neues. Und in diesem Buch wird das auf jeder zweiten Seite wiederholt.
Edward wird immer steifer und lebloser...
Veröffentlicht am 28. April 2008 von Fiacha


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98 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes der drei Bücher, 4. Oktober 2007
Ich war erst sehr zwiegespalten, als ich die ganzen Rezensionen und noch dazu so viele schlechte gelesen habe, ob ich mir das Buch bestellen soll, da ich schon den zweiten Band etwas schwächer fand als den ersten.
Aber ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Während die ersten beiden Bände wirklich zum Teil noch Jugendbücher waren, ist dieser Band deutlich erwachsener und Bella nicht mehr so in ihrem schwarz/weiß-Denken verhaftet.

Kritikpunkt 1 der meisten Leser hier: Bellas Annäherung an Jake. Nun, sie liebt Edward, das steht völlig außer Frage. Aber sie liebt auch Jake, als einen Freund, der ihr näher ist als jeder andere. Und vielleicht haben noch nicht alle Leser diese Erfahrung gemacht, aber die Grenzen zwischen Freundschaft und tief empfundener Liebe beginnen manchmal zu verwischen. Ich finde diese Dreiecksbeziehung sehr gefühlvoll und realistisch dargestellt. Bella will niemanden verletzen und sitzt total zwischen den Stühlen. Jake und Edward verkörpern einfach zwei unterschiedliche Pole ihres Lebens, die sie beide gerne miteinander vereinen möchte, aber wie das nun mal mit unterscheidlich geladenen Polen ist, man kann sie nicht zusammenbringen. Außerdem beginnt Bella endlich! zu verstehen, was es bedeuten würde ein Vampir zu werden. Ich fand sie da ja immer etwas blauäugig ;)

2. Kritikpunkt: Edward sei nur noch Bellas Spielball.
Nicht wirklich, zumindest nicht, wenn man sich sein Verhalten genauer ansieht. Er kämpft auf seine eigene Art. Und mal ganz ehrlich. Würdet ihr nicht auch einen Typen in den Wind schießen, der Euch alles verbietet? Aber auch das ist eine Lektion die Edward erst in diesem Buch lernen muss.

3. Kritikpunkt: Die Geschichte mit dem Vampirkrieg sei an den Haaren herbeigezogen.
Ich fand diese Geschichte um Jaspers Vergangenheit sehr aufschlussreich. Es erklärt, warum er am meisten Schwierigkeiten mit dem 'Vegetarismus' hat. Und es zeigt Bella, dass das Vampirleben alles andere als Friede, Freude, Eierkuchen ist. Der Kampf mit den 'Neugeborenen' der sich zusammenbraut ist ein genialer Schachzug von S. Meyer. Endlich mal wieder ein bißchen Gruselfaktor. Außerdem kommt es dem Buch zugute, dass es nicht wieder einfach 'nur' Victoria ist, die Bella auflauert. Das würde den ganzen Cullen-Clan und die Werwölfe doch nicht wirklich herausfordern. Immer deutlicher werden die negativen Seiten der Vampire und dass es nicht nur liebe Vampire gibt.

4.Beeindruckend finde ich die Legenden, die sich um die Werwölfe und ihre Daseinsberechtigung ranken. Das indianische Völkchen und ihre Legenden geben dieser Geschichte einen Tiefgang, den ich sonst manchmal an dieser wirklich süßen, aber bisher etwas oberflächlichen Lovestory vermisst habe.

Und was dieses ganze Buch mit Mormonen zu tun haben soll, verstehe ich weniger. Edward will mit Bella nicht schlafen, weil er Angst hat, bei dieser körperlichen Nähe die Beherrschung zu verlieren und sie zu beißen. Ich glaube weniger, dass etwas mit dem Thema 'Sex vor der Ehe' zu tun hat.

Für mich ist dieser dritte Band eine absolute Kaufempfehlung und ich hoffe, dass Band 4 genauso spannend wird und ich warte sehnsüchtig darauf, mehr von Jake zu lesen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichten, Gefühle, Geliebte..., 8. August 2007
Nach Monaten des Wartens auf Band 3 (und jetzt auf Band 4 *seufz*) endlich die Fortsetzung: Hat Band 2 es geschafft durch Bellas Trennung von Edward einen tonnenschweren Stein auf der Brust zurückzulassen, so wird Band 3 durch ein Gefühlschaos anderer Art bestimmt... einfach nur klasse geschrieben. Auch wird durch die Einblicke in die "Geburt" von Rosalie und Jasper ein besseres Bild der Cullen-Familie geschaffen.
Der Punkt Abzug geht auf Rechnung der nun doch leicht überhand nehmenden Fehlerlosigkeit von Edward: war er in den vorherigen Bänden schon zu gut, um wahr zu sein, ist er in dem Band scheinbar auf der Jagd nach dem Titel "Heiliger des Jahrhunderts"... ein wenig mehr "Menschlichkeit" wäre schon nicht schlecht gewesen, einfach, um ihn noch mehr zu mögen *grins*
Auf jeden Fall warte ich nun sehnsüchtig auf Band 4...!
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und jetzt wieder warten..., 12. August 2007
Inhalt:
Bella will sich nicht zwischen ihrem besten Freund Jacob, dem Werwolf, und ihrer großen Liebe Edward, dem Vampir, entscheiden. Sie ist sich sicher, dass sie beide in ihrem Leben will. Nachdem Edward merkt wie wichtig Jake für Bella ist und nachdem er einsieht, dass Bella bei einem Rudel Werwölfen genauso sicher ist wie bei seiner Vampir-Familie toleriert er die Besuche sogar. Alles könnte jetzt gut laufen für Bella aber der bevorstehende Schulabschluss und die damit verbundene baldige Verwandlung legen sich wie Schatten auf ihr Gemüt. Sie beginnt über ihre Entscheidung nachzudenken. Da hilft es auch nicht, dass Jake seine Gefühle offen vor sie hinlegt.
Als unbekannte Vampire Bella bedrohen gerät die gesammte Cullen-Familie in Gefahr. Es gibt nur einen Ausweg: sie müssen kämpfen. Hilfe bekommen sie dabei von unerwarteter Seite...

Gerade habe ich "Eclipse" beendet und bin noch nicht wieder richtig in dieser Welt. Auch mit offenen Augen sehe ich noch die Charaktere und die Umgebung von Forks vor mir. Genau so hatte ich mich auch nach dem Lesen der Vorgänger-Bände gefühlt, irgendwie betäubt, traurig und froh zugleich.
Doch ich muss sagen, dass mich dieses "Twilight-Feeling" erst in den letzten Kapiteln erwischt hat. Übersezt heißt das "Eclipse" ist nicht ganz an "Twilight" und "New Moon" herangekommen, alleine wenn ich von meinem Gefühl beim Lesen ausgehe.

Ein Blick auf die Anzahl der Seitenzahlen zeigt, dass "Eclipse" um einiges länger geraten ist wie "New Moon". Und diese Länge spürt man im Mittelteil deutlich. Das hin und her zwischen Bella,Jacob und Edward wiederholt sich und man fragt sich wohin das alles führen soll. Was einen in dem Buch eigentlich erwartet wird erst ziemlich spät aufgelöst.

Jetzt komme ich aber ganz schnell zu den Highlights aus "Eclipse": Man erfährt viel mehr Details aus der Vergangenheit von Rosalie und Jasper und lernt die Geschichte der Quileute und wie aus ihnen Werwölfe hervorgingen kennen. Das ist sehr interessant und vervollständigt das Bild. Was ich auch gut finde ist, dass Bella endlich auch mal über die Nachteile ein Vampir zu werden nachdenkt. Ihr war zwar schon bewusst, dass sie geliebte Menschen zurücklassen muss aber über sich selbst und wie sie sich womöglich als Vampir verhalten wird denkt sie erst in diesem Band nach und macht die Situation realistischer.

Die Warterei auf "Breaking Dawn", dem 4.Band wird wieder unerträglich lang sein. Ich bin so gespannt wie es mit Edward und Bella weitergeht und welche Rolle Jake und die Volturi noch mal spielen werden!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Buchreihe, 12. November 2008
Von 
Ich muss sagen, dass mich kaum eine Buchreihe so sehr gefesselt hat, wie die Twilight-Saga. Innerhalb von knapp einer Woche hatte ich alle Teile bildlich verschlungen. Wer fühlt denn nicht insgeheim mit Bella und Edward? ;-)
Im Gegensatz zum zweiten Band, von dem ich zugegebenermaßen ein wenig enttäuscht war, befriedigt "Eclipse" seine Leser mit ausgiebigen Information über Bella UND Edward, was sicher viele in "New Moon" vermisst haben. Auch die Storyline besticht durch Spannung und Humor, denn es gibt sehr viele fesselnde als auch sehr amüsante Szenen. :-) "Eclipse" erinnert wieder mehr an "Twilight" und ist eine gute Brücke zu den Ereignissen im vierten Band (zu denen ich hier lieber nichts sage, denn ich möchte ja niemandem die Spannung verderben).
Alles in allem kann ich "Eclipse" nur weiterempfehlen, denn es lohnt sich wirklich! Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen und man kann sich kaum dazu durchringen, es aus den Händen zu legen (zumindest ging es mir so).
Viel Spaß!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bella das ambivalente "Nervpack", 10. September 2007
Ich fürchte ich muss mich diversen anderen Rezensentinnen anschließen, die Bellas, Edwards und Jacobs Entwicklung und ihre Beziehungen zueinander nicht so prickelnd finde. Eine der anderen Rezensentinnen hat Jacob als Stalker bezeichnet, was ich beinahe noch untertrieben finde. Spätestens in der Mitte des Buches hätte ich an Bellas Stelle eine Einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt ^^.
Aber die gute Bella ist ebenfalls ein bißchen anstrengend geworden. Mit Bellas Figur konnte ich mich zwar von Anfang an nicht so wirklich identifizieren, aber in "Eclipse" bin ich an einer Stelle beinahe etwas angeekelt von ihr (wer das Buch gelesen hat weiß vielleicht was ich meine). Jedenfalls kann ich nicht verstehen wie sie gegen Ende des Buches reagiert, obwohl sie ständig von Edward als iher einzig wahren und unglaublichen Liebe faselt.
Ich denke in einer ähnlichen "realen" Situation hätte so ein Edwardtyp die liebe Bella in den Wind geschossen.
Aber es ist ja eine dramatische Lovestory und da gehört sowas eben nicht rein. Da verzeiht der edelmütige Held eben alles.
Edward ist immer noch ein ziemlich anziehender Charakter, obwohl ich finde, dass er ein bißchen "weich" geworden ist. Wenn Bella sagt: Spring! fragt er nur noch wie hoch. Aber vielleicht ändert sich das ja nach der Hochzeit (grins).

Alles in allem finde ich das Buch trotzdem ganz lesenswert. Man möchte einfach wissen wie es weitergeht und obwohl ich aufgrund der Entwicklungen an einigen Stellen beinahe Angst vor den Ende hatte, war ich mit den Schluß ganz zufrieden. Es war das erste der drei Bücher, das ich auf Englisch gelesen habe und überlege, ob bei der Übersetzung nicht etwas von dem Wortwitz verloren gegangen ist bei den anderen beiden. Muss ich mal bei Gelegenheit Überprüfen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es geht weiter...., 12. August 2007
Ich habe letzten November Bis(s) zum Morgengrauen geschenkt bekommen und ich habe es förmlich verschlungen, und das nicht einmal sondern bis jetzt an die 10-Mal. Als ich dann New Moon (Biss zur Mittagsstunde) gelesen habe war ich ein ganz klein wengig enttäuscht, weil es mir nicht so gut gefallen hat, wie der erste Teil. Aber Eclipse hat meiner Erwartungen beinahe übertroffen und es ist sein Geld auf jeden Fall wert! Es ist um einiges besser als der 2. Teil und mindestens genauso gut wie der 1.
Ich bin in der 9. Schulstufe und habe schon 5 Jahre Englisch-Unterricht hinter mir, ich hatte überhaupt kein Problem New Moon auf englisch zu lesen und genauso war es bei Eclipse.

Bella ist mir, nach dem meine Sympathie für sie im 2. Teil leicht geschwankt hat, wieder vollkommen ans Herz gewachsen und von Edward muss ich, glaub ich gar nicht mehr viel sagen, da er schon seit dem ersten Teil mein Favorit ist, und ich kann mir seehr gut vorstellen, dass ich damit nicht alleine bin.
Wie schon gesagt, das Buch hat mir äußerst gut gefallen und besonders das Ende (nicht der Epilog. Die es gelesen haben, werden mir vermutlich zustimmen, aber da ich keinem die Freude am lesen verderben will, indem ich alles schon ausplaudere, halte ich meinen Mund und sage nur, dass mir das Ende mir sehr sehr gut gefallen hat.
Der Epilog war nicht ganz so mein Fall, da er aus einer anderen Sicht geschrieben ist, aber er erfüllt seinen Zweck, nämlich das Buch würdig abzuschließen.

Nun heißt es wieder warten, bis der nächste Teil erscheint, oder zumindest bis Eclipse auf deutsch erscheint.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen bad writing, story is unbelievable, 30. Januar 2010
As a person who grew up with Buffy this book here was very sad. I should have stopped reading after the first part, but I was very attracted to the relationship between Edward and Bella, so I thought there might happen something soon, but it does not. It is the same arguing of Bella struggling and unsure what to do having weird feelings for two guys. Well, yes she is still 17 and so this is what it is like when you are young. The book is really badly written. I didn't read Emily Bronte, but I find it sad mentioning in three books each one 20 times. I mean, they are more books, but no way when you like to read, one book will please you. I can understand the hype around it, but the mixture of werewolf and vampire and both fighting together to get a bad tribe is a little off the line. I was really disappointed as a reader because it could have great but it just did not come out and the writing, man, I know I should write first before I say so, but count the words in this book and look at the structure of the sentences. It was killing me softly.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amazing how beautiful something so shallow can be, 26. Februar 2009
Edward and Bella got over their differences in the last book. But now there ist danger in two ways for the teenage-Vampire-normal-dream-team: Jacob, Bellas werewolffriend does everything to win her for himself - and he is not fighting fair. And of course, as in every book, there is the enormous lifethread to Bella, which screams to be met and defeated.

If you are looking for an intelligent plot or something to think about: forget this book.
If you want to laugh, cry, feel - and most of all: love - this is YOUR book!
Buy it, read it, love it! I never ever read a book with a story so shallow which tied me so immensly to it.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traurig, traurig..., 28. April 2008
Falls es irgendeinem Leser bisher entgangen sein sollte:
Edward sieht sehr gut aus. Und er und Bella lieben sich wirklich und tun jeden Blödsinn, der ihnen einfällt nur, um den jeweils anderen zu schützen.
Ich verrate da jetzt nicht Neues. Und in diesem Buch wird das auf jeder zweiten Seite wiederholt.
Edward wird immer steifer und lebloser. Bella...ich mag sie- aber irgendwie nervt sie mich inzwischen mit ihren Selbstzweifeln und der art, wie sie trotzdem selbst ständig völlig gedankenlos auf anderer Leute (nicht Menschen) Gefühle herumtrampelt.

Alles verloren? Nicht ganz. Immerhin bleibt uns Jacob. Was Frau Meyer bei ihren anderen Charakteren verbockt, macht Jacob oft wieder gut.

Ich hoffe, dass Band 4 wieder mehr vom "Twilight- Feeling" in sich hat und nicht wirkt, wie ein hastig und oft lieblos hingeschmierter Lückenfüller.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung, 5. Oktober 2008
Der dritte Teil der Twilight-Saga zeigt die weitere Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward, über die ich eigentlich nicht so viel verraten möchte - das Buch lebt von der Spannung, dass man wissen will, wie es weitergeht, sonst lohnt es sich kaum zu lesen.

Man sollte allerdings die ersten beiden Teile (Twilight und New Moon) gelesen haben, ansonsten wird das Verständnis bestimmt darunter leiden. Die Geschichte ist in Ordnung - eben was Leichtes für Zwischendurch - mit Liebe, Herzschmerz und allem, allerdings sollte man die Bücher nicht überbewerten, sie sind literarisch nicht anspruchsvoll oder so atmosphärisch wie die Bücher von Anne Rice (in denen das Leid der Unsterblichkeit einfach deutlicher und nicht so gestellt wirkt).

Die englische Ausgabe ist meiner Ansicht nach sprachlich schöner, die Gefühle und auch die Atmosphäre kommen einfach besser zur Geltung. Allerdings ist das Papier ein bisschen dunkler (wie Recycling-Papier) und das Buch ist qualitativ nicht so hochwertig, wie die deutsche Ausgabe. Wer also auf das Aussehen mehr Wert legt, sollte vielleicht doch eher die deutsche gebundene Ausgabe kaufen, die sieht im Regal sehr schön aus und die Übersetzung ist durchaus in Ordung! ;-) Natürlich gibt es den dritten Teil noch nicht als Taschenbuch (z.B. für den Urlaub sehr geeignet); die englische Ausgabe ist aber leicht verständlich und deshalb auch für Leute ohne überragene Englischkenntnisse gut zu verstehen.
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