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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An enjoyable, yet soemetimes predictable book
I do not read much, but when I do I like to be sure it is something fun. Digital Fortress does this, but lets me down in a way too. The premise of the plot is an excellent one, but the book has way too many flaws. Like most other "cyber-thrillers" I've read, the computer technology is grossly overstated and twisted into James Bond like proportions. I began to...
Am 22. Mai 1998 veröffentlicht

versus
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Nachdem ich mit dem Buch "The DaVinci Code" mit großen Hoffnungen in die Dan Brown Literatur eingestiegen bin, war ich von diesem Buch bitter enttäuscht. Dazu muss ich sagen, dass ich im Bereich IT/Computer Sicherheit tätig bin und dieser Roman wirklich um Meilen an der Realität vorbei geht! An sich ist das ja kein Problem, wenn die Story...
Am 22. März 2006 veröffentlicht


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 22. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
Nachdem ich mit dem Buch "The DaVinci Code" mit großen Hoffnungen in die Dan Brown Literatur eingestiegen bin, war ich von diesem Buch bitter enttäuscht. Dazu muss ich sagen, dass ich im Bereich IT/Computer Sicherheit tätig bin und dieser Roman wirklich um Meilen an der Realität vorbei geht! An sich ist das ja kein Problem, wenn die Story wenigstens gut durchdacht und spannend ist. In Digital Fortress allerdings ist dies überhaupt nicht der Fall. Die Figuren sind sehr schlicht und es fehlt dem Buch an interessanten Highlights!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Dan Brown" auf dem Cover größer als der Buchtitel..., 24. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
... wenn das mal keine negative Vorahnung hätte heraufbeschwören sollen. In dem Moment da man auch nur etwas Ahnung von Computern, Netzwerken und Kryptologie hat sträuben sich einem an vielen Stellen einfach die Nackenhaare; mehrfach überlegte ich während der Lektüre selbige einzustellen, einfach weil die Logikfehler zu eklatant waren, als daß ich sie einfach hätte überlesen können.
Als Fazit bleibt zu sagen, daß meiner Meinung nach alle anderen Bücher von Dan Brown durchaus eine Empfehlung wert sind, dieses momentan aktuellste Wert einer solch positiven Wertung jedoch nicht würdig ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen He can do much better than this!, 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
Dieses Buch ist spannend, kann aber, weder stilistisch noch inhaltlich, dem "Da Vinci Code" das Wasser reichen. Vorhersehbar habe ich es allerdings überhaupt nicht gefunden - im Gegenteil! Teilweise gleitet Dan Brown leider ins Boulevardeske und Kitschige ab. Auch beim Einbauen von fremdsprachigen Textpassagen sind ihm einige Schnitzer unterlaufen. Der "Da Vinci Code" ist eben eine Klasse für sich - ich freu mich auf mehr!
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung - schlampig Recherchiert und unglaubwürdig, 28. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
nach dem Davinci Code war ich begeistert, nach der "Digital Fortress" tief enttäuscht. Extrem schlampig recherchiert. Keines der aufgegriffenen Themen, wie z.B. "Großrechnerbetrieb", "Virenprogrammierung", oder "Reverse Engeneering" sind fachlich anständig dargestellt. So gibt es z.B. kein Backup für die doch so staatstragende Datenbank aller Datenbanken (Jeder Home-User sichert seine Daten regelmäßig, was meint Ihr wohl wie das in einem echten Rechenzentrum erst abläuft).
Die Figuren sind hölzern und unglaubwürdig. So ist die doch so intelligente und führungsstarke weiblich Hauptrolle, weder führungsstark noch sonderlich intelligent, dafür aber ziemlich dämlich.
Lediglich der Grundkurs in Cryptologie ist ganz nett und unterhaltsam dargestellt.
Das ganze Buch zielt auf Effekte alá Hollywood und liest sich wie ein drittklassiges Drehbuch. - leider Zeitverschwendung -
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend aber fachlich sehr fehlerhaft., 6. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
Spannend geschrieben, kann man am Stück lesen, wenn man sich nicht zu sehr über die fachlichen Fehler aufregt. Wie kann ein Virus aktiv werden, wenn er nur gelesen wird, nicht ausgeführt? Mal ist von 64 Bit Verschlüsselung, dann von 64 Zeichen die Rede, und so weiter. Der Autor hat sich wohl nicht sehr tief mit der Problematik Viren und Hackerangriffe beschäftigt, dadurch geht halt viel Spannung verloren.
Schade, denn mit etwas mehr Plausibilität hätte es eine gute Geschichte werden können.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der schwächste dan brown - quis custodiet ipsos autores?, 30. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
browns hohelied auf die nsa (national security agency - hat die dafür eigentlich bezhalt??) und moralisierender zeigefinger (jaaa, wir sind die guten und vereiteln die pläne der bösen buben) ist eher als jundendsünde einzuordnen.
wer wie ich vorher die "spätwerke" browns - illuminati und da vinci code (sakrileg) - gelesen hat und sich hinterher an "digital fortress" versucht, kann nur enttäuscht sein. ein platter plot, technisch unpräzise ausführungen und die durchsichtige erzählweise fordern ihren tribut an sternen. offensichtlich war der autor auch nie in spanien - der held trinkt dort wasser aus der leitung, allein dieser fatale fehler hätte ihn in der realität zumindest außer gefecht gesetzt ;-)). und falls ihn jemand trifft: im deutschen reden sich nicht alle menschen per du an, aber das ist jetzt haarspalterei.
nein, mir hat es nicht besonders gut gefallen. trotz allem aber ein flott zu lesendes (urlaubs)buch, das die zeit vertreibt - aber nicht mehr. für den dan brown-anfänger mags genügen, aber wie immer ist das bessere der feind des guten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An enjoyable, yet soemetimes predictable book, 22. Mai 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Gebundene Ausgabe)
I do not read much, but when I do I like to be sure it is something fun. Digital Fortress does this, but lets me down in a way too. The premise of the plot is an excellent one, but the book has way too many flaws. Like most other "cyber-thrillers" I've read, the computer technology is grossly overstated and twisted into James Bond like proportions. I began to really care less about the battle over encryption, and instead enjoyed David Beckers tough luck. Reading about this poor guy run circles around a bumbling assassin made the book alone worth my time to read. The characters seem pretty realistic, I could imagine a few people I knew like the ones portrayed. Overall, worth your time to read if you're looking for an enjoyable action novel. I also reccomend William H. Lovejoys "Back\Slash" if you enjoy this type of genre.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hollywood-Durchschnitt, 25. Februar 2005
Von 
Dr. Ruediger Flaig "Don Rodrigo" (Monaco di Baviera (München)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
Ein weithin unbekannter Zweig der amerikanischen Geheimdienste kontrolliert im Interesse der nationalen Sicherheit das Internet mit Hilfe eines Superrechners aus drei Millionen Prozessoren, der imstande ist, jeden Code binnen Minuten zu knacken -- bis ein ehemaliger Mitarbeiter sich aus ethischen Gründen dagegen auflehnt und mit der Drohung, sein undurchdringliches Codierungssystem "Digital Fortress" publik zu machen, die Institution zwingen möchte, ihre Arbeit offenzulegen. Soviel zur Handlung, und zu der Art, wie ich das Buch in die Hand bekam: Ich unterrichte unter anderem auch Bioinformatik und bespreche mit meinen Studenten auch die Grundlagen der Kryptographie.
Leider muß ich vor diesem Hintergrund sagen, daß die technologischen Grundlagen von "Digital Fortress" vollkommen abstrus sind. Offensichtlich hat der Verfasser sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, einen Blick in ein Lexikon zu werfen, sonst wüßte er wenigstens mit Begriffen wie "X11" etwas anzufangen. Die zentrale Idee, daß ein Rechner dieser Art durch ein in einem zu knackenden Code verstecktes Virus infiziert wird, das dann beim Archivieren des geknackten Codes hinüberwechselt in eine Zentraldatenbank und dort die Sicherheitsmechanismen außer Kraft setzt, daß Hacker in aller Welt freien Zugriff auf geheime Daten bekommen -- denn dies ist die wirkliche Drohung des ausgestiegenen Mitarbeiters --, ist grotesk. Selbst wenn der Verfasser nur Windows kennt: DAS kann man nicht einmal mit Outlook machen.
Das ist insofern schade, als das Buch eine Menge piffige Ideen enthält. Das geistige Schachspiel zwischen dem Aussteiger und seinem Exchef, das über den Tod von beiden hinausgeht, ebenso wie die mentalen Auseinandersetzungen zwischen vielen anderen Beteiligten sind piffig aufgebaut. Der Leser wird wieder und wieder geschickt an der Nase herumgeführt, aber summa summarum stellt sich ein dumpfer Schmerz im Hinterkopf wie bei der Molekularbiologie von "Jurassic Park" ein.
Außerdem scheinen die klischeehaften Figuren geradewegs für einen B-Movie entworfen zu sein: Natürlich ist die Heldin sowohl bildhübsch als auch hochintelligent, und ihr Lover ist Sprachengenie und Sportskanone auf einmal. Natürlich ist der Chef in sie verknallt und läßt sich davon zu den letzten Dummheiten hinreißen. Natürlich fehlt es auch nicht an einem arroganten, vorbestraften Ex-Marine, einer geilen mexikanischen Küchenhilfe,...
Weitere Komponenten der Welt des Dan B.: Natürlich sind die Europäer zurückgebliebene Wilde -- in Spanien funktioniert das Telefonnetz nicht, in den spanischen Krankenhäusern liegen die Leute auf Feldbetten, und wer einen Herzinfarkt erleidet, stirbt halt, weil man ihn nicht behandeln kann. Natürlich besteht die Welt außerhalb der USA aus lauter bösen Leuten, und die Geheimdienste sind die edlen Beschützer der freien Menschheit. Und ganz selbstverständlich ist, daß die bestbezahlten Computerexperten der USA nicht imstande sind, naturwissenschaftliche Fragen auf Gymnasiastenniveau zu lösen -- die letzten 30 Seiten des Buchs haben den Tiefgang eines Styroporkartons.
Ein Buch für George Bush!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Authors should be paying extra taxes for such books, 3. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
The author obviously attempted to learn something about programming and cryptogrphy but he got it all wrong and then put that mess in this book. So the technical side of this 'techno' book is flawed and as such not interesting at all. Hell, he even attempts to get something out of the old translation of NSA as 'NoSuchAgency' ... There are much less then ten important characters in this book. All are totally perfect in their features and their interactions are predictable, unrealistic and unpleasant. Tales arround the US mystery 3-letter agencies are availlable in tons and this one is one of the worst. There should be something like 'money back' for stupid books ...
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen A most pathetic apology for a book, 8. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Fortress (Taschenbuch)
I wish I had believed all the poor reports I read about this book. But the author being suddenly so famous, I thought I would give it a try. This is money and time completely wasted. This is a book written according to some "marketing recipe". It has no depth, no interest, and it is not even informative, as the technological basis is NOT sound !!! I had thought Corgi would be more demanding as regards the quality of the works they publish ...
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Digital Fortress
Digital Fortress von Dan Brown (Taschenbuch - 18. Februar 2004)
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