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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diesen Action-Thriller kann man nicht aus der Hand legen!
Wem es aus Matthew Reilly's Meisterwerken Ice Station und Temple schon bekannt ist, der wird es auch in Contest wiederfinden: Super-spannende Action auf jeder Seite, die dieses Buch zu einem der schnellsten Pageturner macht, die ich je gelesen habe. Wer einmal damit angefangen hat, hört erst auf Seite 497 wieder auf... Und das mit pumpendem Herz und...
Veröffentlicht am 17. Januar 2002 von Christian

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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Katastrophe
Die Meinung der anderen Rezensenten kann ich leider nicht teilen:
DIe Ausgangsgeschichte ist ja ganz nett: Wettbewerb zwichen einem "Erdling" und 7 anderen ausserirdischen "überlegenen" Rassen. Aber die Ausführung: Ein junger, gutaussehender, superintelligenter Superhero ist durchtrainiert, schlau und besiegt die Außerirdischen natürlich nach und...
Veröffentlicht am 4. September 2002 von dieleseratz


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diesen Action-Thriller kann man nicht aus der Hand legen!, 17. Januar 2002
Von 
Christian (Kronberg i. Ts., Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Contest (Taschenbuch)
Wem es aus Matthew Reilly's Meisterwerken Ice Station und Temple schon bekannt ist, der wird es auch in Contest wiederfinden: Super-spannende Action auf jeder Seite, die dieses Buch zu einem der schnellsten Pageturner macht, die ich je gelesen habe. Wer einmal damit angefangen hat, hört erst auf Seite 497 wieder auf... Und das mit pumpendem Herz und schweißnassen Händen! Denn eigentlich ist Contest Reilly's erstes Buch, welches es vorher nur mit 1000 Exemplaren als self-published-Version gab. Und man merkt es dem Buch auch an: Dieser Reilly kümmert sich nicht um eine großartige Storyline, nein, hier geht es um Action! Und wenn man dafür einen Arzt mit seiner 8-jährigen Tochter und einem nichtsahnenden Polizisten in die New York State Library einschließen und am "Contest" teilnehmen lassen muss. Was ist der Contest? Er nennt sich Presidian, wird alle tausend Jahre von Aliens veranstaltet, es gibt 6 außerirdische und einen menschlichen Teilnehmer. Das Ziel: zu überleben! Denn der Presidian ist erst zu ende, wenn nur noch ein Contestant lebt... Reilly schafft es mal wieder, den Leser von Anfang an in der Story zu fangen, mag sie auch noch so unglaublich sein. Aber mit ein bisschen Fantasie kann man sich die ganze Szenerie in der unheimlichen State Library, dem "Labyrinth", sehr gut vorstellen, und der Contest nimmt seinen unaufhaltsamen Lauf... Und passt auf, dass ihr nicht um die nächste Ecke dem Karanadon über den Weg lauft! Oder vielleicht wartet auch Bellos mit seinen Hoodaya auf euch... Findet es heraus!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer High-Speed Thriller von Matthew Reilly, 24. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Contest (Taschenbuch)
Auch das überarbeitete Erstlingswerk von Matthew Reilly begeistert von der ersten Seite und ist unbestritten sein Geld wert.
Doktor Swain, ein verwitweter Vater einer 8-jährigen Tochter, wird ohne sein Wissen von einer außerirdischen Macht dazu auserkoren in einem Kampf um Leben und Tod den Planeten Erde zu vertreten. Dieser Kampf wird zwischen den 7 intelligenten Rassen des Universums in regelmäßigen Abständen ausgetragen. Dieser Kampf findet dieses mal auf der Erde in der erhabenen Bibliothek von New York statt. Dabei sind unter anderem ein gehörtes, nahezu menschliches Wesen, mit seinen kleinen Helfershelfern, sowie ein skorpionartiges Wesen nur einige unter den anzutreffenden Gegnern. Nur wer alle anderen Wesen überlebt und den Ausgang lebend erreicht hat einen Chance diesen Kampf zu gewinnen. Die Menschen haben bislang nie überlebt. Doch Dr. Swain und seine Tochter Holly sollen dies nun ändern.
Wie schon in den eigentlich nachfolgenden Büchern versteht Matthew Reilly es wieder von der ersten bis zur letzten Seite dieses Buches stetig auf- und abschwellende Spannung aufzubauen, die diese Art von Büchern eigentlich unter das Drogengesetz fallen lassen müssten. Da ich echte Probleme hatte dieses Buch aus den Händen zu geben, hatte ich es in wenigen Tagen durchgelesen.
Schon hier wird seine Schwäche für ausgefallene Einheiten der Bundesbehörden bzw. Ausstattungen der einzelnen Einheiten klar die in diesem und anderen High Tech Thrillern mündet.
Auch wenn die Story einige kleinere Ecken und Kanten hat, so verbindet Reilly immer wieder sehr geschickt verschiedene Schauplätze und lässt dem Leser kaum Verschnaufpausen im Kampf um die Vorherrschaft.
Lest es und vor allem auch die Nachfolger Ice Station und Temple , ihr werdet es nicht bereuen.......
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen What a ride!, 15. April 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Contest (Taschenbuch)
This was my first Matthew Reilly book and I had no idea what was coming. The back only said it was a contest for life and death but it totally left out the alien angle. The idea of an alien gladiator-kind battle on earth was quite a (pleasant) surprise and the book turned out to be a real roller-coaster.

Who cares that this book does not really have complex characters/story if it is that fast paced and highly entertaining? I could not put it down and I am really looking forward to read more of Reilly!

PS
Will there really be a movie about this book one day?
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas unlogisch, aber dafür rasant, 20. September 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Contest (Taschenbuch)
Wer von einem Buch einfach nur unterhalten werden möchte, der ist hier genau richtig: Eine Verfolgungsjagd ohne Pause, mit vielen cleveren Ideen. Wen stört es da schon, dass einiges unlogisch ist oder manche Charaktere nicht ausgereift - hier geht die Post ab. Fasten your seat belts!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Katastrophe, 4. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Contest (Taschenbuch)
Die Meinung der anderen Rezensenten kann ich leider nicht teilen:
DIe Ausgangsgeschichte ist ja ganz nett: Wettbewerb zwichen einem "Erdling" und 7 anderen ausserirdischen "überlegenen" Rassen. Aber die Ausführung: Ein junger, gutaussehender, superintelligenter Superhero ist durchtrainiert, schlau und besiegt die Außerirdischen natürlich nach und nach im Zweikampf.
Das war eigentlich von vornherein eh schon klar und deswegen keine große Überraschung, man erwartete es einfach. Muß ja schließlich in HOllywood noch verfilmt werden. Viel Action und Kämpfe und Blut und Chaos, wenig Story. Und die Außerirdischen: Wenn das die Crème de la Crème des Weltraums ist, na dann Gute Nacht ! Die Geschichte erinnert mich vom Erzählstil an die "Phantasieerzählungen" meines Sohnes in der Schule: Einfachste Sätze und Dialoge, kein Wortstil oder Witz.
Geeignet für die Straßenbahn zum Lesen für Zwischendurch, da keine anspruchsvolle Lektüre. Nicht unbedingt empfehlenswert.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pulp-Literatur für ganz Arme, 16. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Contest (Taschenbuch)
Ach du liebe Zeit - immerhin, im Vorwort erklärt uns Matthew Reilly, dass dies sein Erstlingswerk sei und dieses, sein erstes Buch, inspiriert ist von des jungen Herrn Reillys Zeit vor dem Fernseher. Die alte "Enterprise" unter Captain "Frottee-Anzug" Kirk lässt recht herzlich grüßen. Nur leider hat es Matthew Reilly nicht geschafft, die selbstironische Zeichnung der Charaktere aus den alten Star-Trek-Folgen auch nur annähernd zu erreichen - ganz zu schweigen von Charakteren wie "Pille", "Spock" oder Chekov. Die reichlich dämliche Prämisse dieses selten schlechten, auf fast 500 Seiten aufgeblasenen Pulp-Comics (der zu allem Überfluss auch noch ganz ohne Bilder auskommen muss) - nämlich "Erdenmensch kämpft gegen Außerirdische Supergladiatoren um sein Leben" - wäre vielleicht noch als Drehbuchvorlage für einen Film a la "Tomb Raider", "Predator" oder "Superman" erträglich gewesen. Aber als Buch? Ich bitte Sie, das kann ja wohl nicht ernst gemeint sein. Dabei klang der Klappentext soooo spannend.
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Contest
Contest von Matthew Reilly (Taschenbuch - 22. Dezember 2005)
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