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Kundenrezensionen

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Das Buch war keineswegs schlecht, das möchte ich vorraus schicken, aber es wäre um Längen besser gewesen, wenn ich nicht gut zehn Jahre hätte darauf warten müssen. Ash ist eine Figur, die über einen solch langen Zeitraum aufgebaut wurde, glorifiziert wurde, mystifiziert wurde und so schraubten sich meine Erwartungen ins schier unendliche. Diese Erwartungen dann zu erfüllen ist schwer, vielleicht war es zu schwer... .

Das Buch ist gegliedert in zwei Teile: Teil 1 - Kindheit, Jugend und Herkunft; Teil 2 - Jetztzeit und AshZs Lovestory. Im ersten Teil erfahren wir endlich alle Hintergründe zu Ash und wie und warum er so wurde, wie er heute ist. Wir bekommen jedes Detail über seine kranke Beziehung zu Artemis erklärt und damit endlich alle Fragezeichen aus den Augen gewischt.

Dieser erste Teil ist stellenweise ultraharter Tobak, da er im Prinzip nur aus einer Aneinanderreihung von unvorstellbaren Grausamkeiten besteht. AshZs Geschichte ist voller Folter, Brutalität, Leid, Mißhandlung, sexueller Gewalt, Verrat und tiefster Abgründe. Ich habe mich beim Lesen ständig kopfschüttelnd gefragt, wie er sich seine geistige Gesundheit bewahrt hat, bei dem Martyrium, das er durchleiden mußte. Und am schlimmsten für mich waren sein beständiger Selbsthass, seine Schuldgefühle, seine Unsicherheiten und seine Scham, das hat mir beim Lesen das Herz gebrochen. Er war doch an nichts von dem, was ihm angetan wurde schuld. Für meinen Geschmack war es einfach alles zu viel, ich konnte es kaum mehr ertragen, ständig darüber zu lesen. Es kam von Kapitel zu Kapitel immer noch eine Schippe Grausamkeit, Abartigkeit und Terror hinzu. Ich war als Leser genauso hilflos in AshZs Horror gefangen wie er und Ryssa, seine Schwester.

Der zweite Teil des Buches ist angelegt wie eine "normale" Dark-Hunter-Novel. Soteria (Tory) ist eine Archäologin, die glaubt Atlantis entdeckt zu haben. Hier muss Ash natürlich eingreifen, denn es gilt seine Mutter und vor allem seine Geheimnisse zu beschützen. Tory war für mich auch so ein Problemfall. Ich bin nur schwer mit ihr warm geworden. Für Ash hätte ich mir einfach eine andere Partnerin gewünscht. Jemanden komplexeren, liebenswerteren, weniger durchschnittlicheren, mehr feinfühligeren und jemanden, der nicht so stark auf sich selbst fokussiert ist wie sie. Tory wird uns beim Lesen als zu viel präsentiert: Wissenschaftlerin, Nerd, Ordnungsjunkie, Adrenalinjunkie, etc. . Sie donnert am Anfang einfach zu sehr los, überschüttet ihn mit Vorurteilen und versinkt dabei in ihrer eigenen Oberflächlichkeit. Das hat mich sehr gestört - eben weil es hier um Ash ging! Auch hat es Sherrilyn nicht geschafft, mich vollends davon zu überzeugen, warum gerade Tory die "Richtige" für Ash war. Warum er gerade ihr traut, sich in ihr verliert und endlich seine 11.000 Jahre alten Fesseln sprengt. Es kann doch nicht nur daran gelegen haben, dass sie nicht auf ihn scharf war? Die Aufklärung ihrer Beziehung zueinander und die Möglichkeit seiner Lossagung von Artie war tricky, das war clever eingefädelt, aber ich hätte mir einen 1000 mal deftigeren Arschtritt für die alte "heifer bitch godess" gewünscht. Mein Gott, das war ja noch zahm wie im Streichelzoo!

Ok, mein Fazit kurz und schmerzlos: Ein empfehlenswertes Buch mit Abstrichen. Aber gut: ItŽs never easy to deal with such "great, great, grrreeeeaaaat expectations"!! :-)

P.S. Apollymi, AshZs Mutter finde ich übrigens grandios: *Was? Apostolos, mein heißgeliebter Sohn wurde mißachtet und ihm wurde Unrecht getan?! Ahh! Ich verwüste die ganze Welt, zerstöre jedes Leben und räche ihn! GRRRR!* einfach nur großartig!
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am 6. Juni 2009
"Acheron" ist meiner Meinung nach wirklich das mit Abstand beste Buch der Dark-Hunter-Reihe. Trotz der beachtlichen Länge von ungefähr 800 Seiten (und das bei relativ kleinem Druck, zumindest beim Taschenbuch. Der Druck bei der gebundenen Ausgabe ist etwas größer) hatte ich es in wenigen Tagen ausgelesen, habe teilweise bis in die Nacht hineingelesen, weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Sherrilyn Kenyon ist es wieder einmal gelungen, ein absolutes Meisterwerk abzuliefern. Man merkt, dass sie sehr lange an diesem Buch geschrieben hat. Die Handlung ist wirklich sehr, sehr gut durchdacht, der 1. Teil des Buches (Acherons Vergangenheit) ist interessant und spannend geschrieben, man fühlt richtig mit Ash mit und versteht, warum er so handelt, wie er handelt, was den 2. Teil des Buches umso spannender und interessanter macht. Alle Fragen der vorigen Büchern werden beantwortet und auch alle Personen der anderen Dark-Hunter-Bücher haben einen "Gastauftritt" in "Acheron". Würde daher auf jeden Fall empfehlen, VORHER (also bevor man "Acheron" liest) unbedingt alle anderen (oder zumindest die meisten!!!) Dark-Hunter-Bücher in der richtigen (!) Reihenfolge zu lesen:

1.) Fantasy Lover (Magie der Sehnsucht)
2.) Night Pleasures (Nächtliche Versuchung)
3.) Night Embrace (Im Herzen der Nacht)
4.) Dance with the Devil (Prinz der Nacht)
5.) Kiss of the Night (Geliebte der Nacht)
6.) Night Play (Herrin der Finsternis)
7.) Seize the Night
8.) Sins of the Night
9.) Unleash the Night
10.) Dark Side of the Moon
11.) Devil May Cry
12.) The Dream Hunter (gehört eigentlich zur Dream-Hunter-Serie)
13.) Upon the Midnight Clear (Dream-Hunter-Buch)
14.) Dream Chaser (auch ein Dream-Hunter-Buch)

Würde die Bücher wirklich alle in der richtigen Reihenfolge lesen, da man sich dann einfach viel besser auskennt. Besonders wichtig zum Verständnis sind meiner Meinung nach: Night Pleasures, Night Embrace, Dance with the Devil, Kiss of the Night, Night Play, Seize the Night, Sins of the Night und Devil May Cry.

"Acheron" ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und sicherlich mein Lieblingsbuch der Dark-Hunter-Reihe (dicht gefolgt von Night Play, Unleash the Night, Devil May Cry und Night Pleasures).
"Acheron" wird ja gelegentlich mit "Dance with the Devil" verglichen (weil die Geschichte der Vergangenheit von Zarek und Acheron ja auch bis zu einem gewissen Grad vergleichbar ist, auch Zarek hatte eine sehr schwere Vergangenheit) und man liest manchmal, dass "Dance with the Devil" besser war. Dieser Meinung kann ich mich ÜBERHAUPT NICHT anschließen. Ich persönlich finde, dass "Acheron" VIEL besser ist (obwohl mir auch "Dance with the Devil schon ausgesprochen gut gefallen hat!!!), man fühlt richtig mit Ash mit und die Geschichte ist teils tragisch, teils unterhaltsam, romantisch und witzig und auch wirklich sehr spannend!! Vor allem das Ende (ohne hier irgendetwas verraten zu wollen), finde ich sehr gut gelöst. Das Buch ist einfach ein Meisterwerk, ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und war wirklich traurig, als ich es ausgelesen hatte.
Ich bin generell ein Fan der Dark-Hunter-Bücher und mir gefallen alle anderen Bücher auch gut, aber "Acheron" hat alle anderen Dark-Hunter-Bücher bei weitem übertroffen, es ist meiner Meinung nach wirklich das allerbeste Buch der Dark-Hunter-Reihe.

Ein wirklich hervorragendes Buch!!! Es hat meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt bzw. sogar übertroffen und ich kann es wirklich weiterempfehlen! Unbedingt lesen!!!
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am 26. Juni 2011
Inhalt:
Vor elftausend Jahren wurde ein Gott geboren. Verflucht in einen Körper eines Menschen, Acheron ertrug ein Leben voll Hass. Sein menschlicher Tod entfesselte einen unaussprechlichen Horror, der fast die Erde zerstörte. Gegen seinen Willen wurde er zurück geholt und wurde zum Beschützer der Menschheit. Aber es war niemals so einfach... Für Jahrhunderte kämpfte er für unser überleben und verbarg eine Vergangenheit, die niemals jemand erfahren sollte. Nun ist sein überleben und unseres von einer einzigen Frau abhängig. Alte Feinde sind wieder erwacht und und versuchen Beide zu töten.

Review:
Acheron ist der 15 Teil der Dark Hunter Reihe von Sherrilyn Kanyon. Im deutschen erscheint dieser Reihe bei Blanvalet. Der aktuellste Teil ist "Wächterin der Dunkelheit" und Nummer 8. Also es kommen noch ein paar Bücher, bevor auch andere Acheron auf deutsch lesen können. Und das warten wird sich definitiv lohnen.

Das Buch unterteilt sich in 2 Teile. Im Ersten wird sehr detailliert seine grausame Kindheit und die Missbrauche erzählt. Es ist Wahnsinn, was man alles erfährt und man ist wirklich gefangen in dieser Story, die ein ganz anderes Licht auf Acheron wirft.

Der zweite Teil spielt in der Gegenwart und erzählt die Liebesgeschichte zwischen Sotoria und Ash. Anfänglich konnte ich mich nicht auf diese Konstellation einlassen, doch je weiter die Handlung Fortschritt umso besser hat es mir gefallen. An sich hätte ich mir eine etwas bessere Hintergrundstory um die Liebesgeschichte gewünscht, dennoch fand ich sie wundervoll und ich musste sogar an einigen Stellen ein paar Tränchen vergießen.

Wer die Reihe kennt, weiß, das Acheron der "Chef" aller Dark Hunter auf der Erde ist und diese glauben, dass er einer von Ihnen ist. Er hat in jedem Buch einige Szenen und nach und nach wurde er mein persönlicher Liebling. Er sieht nicht viel älter als Anfang 20 aus, was auch stimmt, denn er erstarrte im Alter von 21, als er seine göttliche Macht bekam. Acheron ist über 2 Meter groß und wahnsinnig gut aussehend, zudem kleidet er sich als Goth. Bis zu diesem Buch, erfuhr man nur wenig über seinen wahren Charakter, doch er ist ein gefühlvoller Mann, der tiefe Liebe empfinden kann. Er wird sehr Menschlich dargestellt, was man in den vorherigen Teilen nicht sah. Er wirkt zum Teil sehr unsicher, dass ist aufgrund seiner Vergangenheit nur selbstverständlich, denn er wurde aufs grausamste physisch und psychisch misshandelt. Aber ist einer der stärksten Helden, über die ich jemals gelesen habe und ist klar einer meiner Lieblingsfiguren.

Sotoria ist auf den ersten Blick nicht die ideale Partnerin für Ash, doch man erkennt schnell, dass sie sich gegenseitig stärken. Sie ist extrem klug, sieht eher durchschnittlich aus, besitzt aber eine immense innere Schönheit, die Ash fasziniert, ist hilfsbereit und selbstbewusst.
Anfänglich hasste sie ihn, da er ihr Lebenswerk zu zerstören drohte, doch nach und nach entwickelt sie Respekt für ihn, da er so hilfsbereit ist, obwohl sie versucht hat, ihn mit einem Hammer zu erschlagen. Zudem fasziniert sie seine Tiefgründig- und Gültigkeit. Das Thema Liebe kommt erst ziemlich spät auf, dafür ist es um so schöner und trauriger.

Das Buch hat mich wirklich durch ein Wechselbad der Gefühle geschickt. An manchen Stellen war es verstörend, an anderen traurig aber der Humor kam nicht zu kurz, vor allem Sotoria und Simi, Acherons Dämon, leistet ihren Teil dazu bei. Ein absolut schöner Fantasy Roman, auf den es sich gelohnt hat zu warten. Wer allerdings einen Acheron erwartet, wie man ihn aus den vorherigen Teilen kennt, wird enttäuscht aber man kommt schnell darüber hinweg und ist von seinem Buch fasziniert und ich hoffe, dass man in den nächsten Büchern noch viel mehr von ihm und Sotoria lesen kann.
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am 12. August 2008
SK liefert hier wieder durchaus ein gutes Buch ab. Im ersten Teil wird sehr detailiert auf Acheron's Kindheit und dem Mißbrauch eingegangen. Dieser Teil schafft es einen sehr zu packen, dennoch hätte ich mir teilweise eine etwas reduziertere Version gewunschen, da vieles sich wiederholen zu schien, manche Schlüsselstellen mir wieder zu kurz vorkamen.

Der zweite Teil konnte mich nicht überzeugen. Für eine x-beliebige Figur wäre es durchaus eine tolle Liebesgeschichte gewesen (auch wenn mir die Bücher von Kyrian, Talon, Mel, Vane, Zarek von der Tiefe her besser erscheinen), aber für Acheron, den Anführer der Dark-Hunters auf dessen Geschichte wir seit mehr als sechs Jahren warten, konnte es meinen Erwartungen bei weitem nicht nahe kommen.

Die Liebesgeschichte schien mir zu beschleunigt. Mir fiel es schwer nachzuvollziehen, warum Acheron sich gerade in diese Frau in so kurzer Zeit verliebt und ihr öffnet. Die Handlung konnte mir diese rasche Entwicklung nicht erklären.

Die weibliche Hauptfigur wird als abenteuerlustig beschrieben (base jumping)- diesen Hintergrund darf sie in der Tat gerade einmal dadurch beweisen, dass sie weiß, wie sie sich in den Kurven als Beifahrer auf dem Motorrad zu verhalten hat bzw. eine kurze Kampfszene am Schluß. Ihre Gefühle für ihn wechseln von Haßgefühlen(1. Begegnung), zu Respekt und Faszination (2+3 Begegnung) und dann schnell zu Liebe.
Ich hätte mir einen langsameren Aufbau dafür gewunschen, der dies mehr erklärt - etwa erste Interaktionen von Acheron und Tory in den früheren Büchern, dann wäre es mir auch trotz seines Hintergrundes plausibler gewesen anstatt innerhalb von etwa 2 Wochen?

Acheron ist mir hier zu "weichgespült" und fremd dargestellt. Man sieht ihn hier sehr menschlich mit vielen Unsicherheiten,Selbstzweifeln und Scham und auch seine Aktivitäten in der Anfangszeit erzeugen zu sehr das Bild eines Pfadfinders mit der Formel jeden Tag eine gute Tat (oder mehrere) anstellte dass seine Pflichten als Anführer der DH ihn wenigstens zwischendurch einmal gefordert hätten. Seine positiven Eigenschaften und guten Taten waren bereits aus gut dosierten Berichten aus früheren Büchern und Kurzgeschichten bekannt.

Ich verstehe, dass SK auch diese andere sehr menschliche, liebenswerte und verletzliche Seite von ihm begreifbarer machen wollte, diese übertrieben deutliche Darstellung hob sich sehr vom bisherigen trotzdem auch mysteriösen, das Geschehen dominierenden und einzelgängerischen DH ab, als dass Sie für mich zusammenfürbar und nun ein Ganzes ergeben hätte.

Ich bin sicher, den Fans der Reihe wird auch dieses Buch sehr gefallen, persönlich gefielen mir die früheren Werke besser und ich hoffe dass die nächsten Geschichten auch den weiteren Paarungen wieder mehr Raum geben und diese nicht als Nebenhandlung neben dem größeren Ganzen (Alexions Story oder Dream Hunter) blaß bleiben.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2008
Finally, after years of waiting, author Kenyon delivers the story of Asheron- first, oldest, hottest, and most mysterious of the Dark Hunters. It seems nearly inevitable that all the expectations which have grown to tremendous proportions would be nearly impossible to meet. Despite all these rationalisations, I felt a little disappointed.
The first part describes Ash's upbringing in gruesome detail. Over 400 pages of sexual abuse, degradation, brutality, torture, castration and much more. While the concept of tortured heroes is a popular one among paranormal romances, this one got way too far for my tastes. Several times I simply did not want to go on reading; not exactly a recommendation for a book. What kept me going was the need to know the solution to all the mysterious bits and pieces of Ash which were shown in the other DH books.
Here Kenyon delivers the full background and therefore it was still worth the read. Nevertheless, I certainly will never read this part of the book again.
The second part is more traditional, describing how Ash falls in love with Soteria. Sadly, the story didn't "sing" for me like the other DH ones. After torturing the reader - and the hero - over hundreds of pages and thousands of years with descriptions of unwanted sexual encounters and showing Ash as a self-contained, reclusive, and strictly no-touch person, he begins lusting for a female he humiliated in public who hates his guts. The following events do not click either, as already mentioned in the rescensions above.
I got the impression that Ms. Kenyon poured much of her own experiences into the first part of the book - I can't imagine anyone without firsthand experience to invent some of the deatils - which makes it so incredibly dense and hard to bear. The trap lies in creating a believable transition from the tortured to the loving and trusting person and still keeping up the depth. In the previous books, she did this convincingly (p.e. Zarek or Valerius), but in the case of mighty and mysterious Asheron, it fell a little flat. How does an Atlantean god fall in love? This should be an earthshaking, rock-the -house- to its-foundations-story. Sadly, for me, it was not. The timing feels off, the emotional responses are unconvincing, and the chances for a racey adventure-story (chasing after the lost treasure) could have profited from more scenes and details.
In a nutshell: for readers interested in the Dark-Hunters, this book is a must-have; be prepared for a bumpy ride.
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am 12. August 2008
Das langersehnte Buch der Dark Hunter-Reihe ist da. Leider entpuppte es sich als Enttäuschung.
Im ersten Teil des Buches (428 Seiten) geht es um Acherons Vergangenheit. Man erfährt im Detail, wie grausam Ash's Kindheit und Jugend war.
Wenn man das las, dann war man betroffen, aber so richtig Mitgefühl konnte man für den Helden nicht aufbauen, es fehlte das gewisse Etwas, das mich in anderen Geschichten weinen ließ.
Diese Folterszenen" wiederholte die Autorin im 5-Seiten-Takt und reihte sie immer wieder aneinander. Mal wurde etwas hinzugefügt, dann wieder eine Grausamkeit weggelassen. Es erinnerte z.T. an ein Handbuch für den modernen Folterknecht.
Es wirkt alles so, als ob die Autorin ihre eigene Kindheit aufarbeiten wollte, die ja bekanntermaßen auch von Missbrauch geprägt war.
In einem Vorgänger-Buch Dance with the Devil", Zareks Geschichte, wurde auch die Vergangenheit beschrieben, ebenfalls ausführlich in den grausamen Details. Damals schaffte es die Autorin einen mitzureißen, man fühlte und litt mit dem Protagonisten.
In Acheron" schaffte sie das nicht, trotz der Grausamkeiten, der Folter usw. die Acheron zugefügt wurden.

Der zweite Teil befasst sich mit Acherons Gegenwart und seiner Heldin Soteria.
Der 2. Teil begann wie ein typisches Dark Hunter-Buch. Die Geschichte um Ash und Tory wurde schön erzählt und meiner Meinung nach auch gut gelöst.
Der zweite Teil umfasste 300 Seiten, was meiner Meinung nach zu wenig war. Manches wurde mir doch zu schnell abgehandelt, bzw. man hätte mehr aus dieser Story machen können.
So richtig spannend wurde das Buch allerdings erst auf den letzten 150 Seiten. Ab da kriegt man langsam Gänsehaut und man möchte das Buch nicht mehr weglegen. Es ist sehr schade, dass diese Spannung nicht schon früher aufgebaut worden ist.

Alles in allem ist es lesenswert. Aber wenn man bedenkt, dass Sherrilyn Kenyon seit 17 Jahren an diesem Buch schreibt.... dann hätte man ohne weiteres etwas Besseres erwarten können. Es ist ein Muss für jeden Dark Hunter-Fan, da ja Acheron's Teil nun abgeschlossen ist, aber wegen der Mängel erhält es von mir nur 3 von 5 Sternen. Man darf gespannt auf die neuen Teile sein, in deren Mittelpunkt dann Jaden stehen wird.
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am 30. Oktober 2010
Dickes Buch bin erst halb durch, aber sehr spannend. Während Stephen King erst harmlos anfängt und sich dann steigert, haut Sherrilyn Kenyon direkt voll zu. Für Dämonen und Vampirfans geeignet. Man leidet mit Acheron mit, was der arme Kerl so alles erdulden muß, bis er sich endlich wehren kann ist schier unmenschlich grausam. Das Buch ist nichts für empfindliche Gemüter, aber entbehrt an einigen Stellen auch nicht einer gewissen Komik,die auch oft sarkastisch ist.
Beispiel: Artemis: Mir gefällt nicht, das dein Haar jetzt schwarz ist.
Acheron: Und mir gefällt nicht, das dein Kopf noch auf deinen Schultern sitzt. Man kriegt eben nicht immer was man will.
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am 12. August 2008
Die Geschichte ist 728 Seiten dick und besteht aus zwei(bzw. 3) Teilen- Acherons Herkunft, Geburt, Kindheit und Jugend- und seinem Tod.
Dann gibt es einen kurzen Zwischenteil, der die Zeit zwischen seinem Tod und der Gegenwart füllt.
Der letzte Teil ist die Liebesgeschichte.

Obwohl man schon in einigen Büchern vorher etwas an Brocken über Acheron erfahren hat und sich das ein oder andere zusammen reimen konnte, ist sein Schicksal intensiver und schlimmer, als man es sich hätte vorstellen können.
Mit der Absicht, ihren Sohn zu beschützen, sorgt Apollymi dafür, daß er einer menschlichen Königin geboren wird und nimmt ihm seine göttlichen Kräfte, damit die anderen Götter ihn nicht aufspüren.
Verflucht vom Schicksal und aufgrund eines Orakelspruchs wird Acheron von allen abgelehnt und gehasst, die einzige Zuflucht ist seine Schwester. Er wird gedemütigt, geschlagen und mißbraucht, bis sein Wille gebrochen ist. Dennoch bleibt ein Körnchen Hoffnung in ihm, was aber brutal zerstört wird, als er wieder und wieder verraten und verleugnet wird.
Als er an seinem 21. Geburtstag seine Kräfte zurück bekommt und er wieder aufgrund einer falschen Anschuldigung und eines Verrates getötet wird, bringt Appolymi als atlantische Zerstörerin fast das Ende der Welt über Atlantis und Griechenland.
Aber er bleibt nicht tot, denn trotz aller Intrigen und gegenseitigen Hasses(die selbstsüchtigen, intriganten, verräterischen und nur auf ihren eigenen Vorteil bedachten und hochmütigen Götter sind übrigens bis auf das i- Tüpfelchen perfekt dargestellt, die Autorin beherrscht die Materie perfekt) wollen die Götter nicht sterben, und so wird er wieder erweckt und ist nun dazu bestimmt, die Menschheit zu beschützen.

In der Gegenwart muß Ash verhindern, daß seine Vergangenheit aufgedeckt wird und trifft dabei auf die für ihn bestimmte Frau. Er ahnt nicht, daß sie sowohl einen Bezug zu seiner Vergangenheit hat als auch seine Zukunft sein wird. Sie ist nicht nur eine der wenigen Frauen, die nicht gleich etwas von ihm wollen sondern beschimpft ihn und zeigt ihm deutlich, daß sie ihn nicht leiden kann. Als sie aufgrund ihrer Entdeckungen in große Gefahr gerät, und Acheron sie beschützt, entdecken sie, daß unter der Fassade ein ganz anderer Mensch steckt.
Zum ersten Mal in seinem Leben findet Ash jemanden, dem er vertrauen kann und der ihn nicht verraten wird...

Fazit:
Vor allem im ersten Teil hat Sherrilyn Kenyon sich selbst übertroffen. Schonungslos zeichnet sie ein Schicksal, das schlimmer kaum sein könnte, und doch wird aus der geschundenen Seele kein gefühlloses Monster, was sich an allen Menschen rächen will, sondern jemand, der mitfühlend ist und andere beschützt. Dabei werden (so gut wie?)alle Fragen geklärt und man weiß endlich, was Acheron erlitten hat.
Der zweite Teil wirkt nach diesem intensiven Beginn schwächer, was kein Wunder ist, aber irgendwie wirkt die Liebesgeschichte danach trotzdem schön, besonders, da man weiß, daß Acheron jetzt endlich sein Glück findet, das paßt irgendwie.

Ein Lesetip- nach dem Lesen des Buches einige Tage sacken lassen, und dann den zweiten Teil nochmal lesen, so hat es mir am besten gefallen.
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am 8. Oktober 2008
How excited I was when this book finally made it to my doorstep. If only I had known the strong, sexy protagonist that I came to like so much from the other books had been replaced by the wuss I read about for frankly too many pages in this book.

OK, the first 21 years of his life were tough - after 400 odd pages of reading about the various ways he suffered, was tortured, raped, mutiliated, ridiculed and finally killed I REALLY got that. But why in the name of the gods didn't he get to grips with it in the ELEVEN THOUSAND years following that?! Talking about a slow learner... Ater all that time he was still the same small boy that only wanted someone to love him - endearing yes, but hot? NO WAY!

I dearly missed some sort of development, of growth, of ways he mastered his tough youth, learned from it and proved to himself and his friends that he was worthy. But page after page he wallowed in his self doubt, and in the end still hid from his friends because he was too ashamed of his past to stand up for himself and say: Yes, this happened, but it didn't kill me - it only made me stronger!

The love story didn't help the plot either. To me it seemed he only fell in love with Tory because he needed someone to rescue him from Artemis and be his new babysitter. After the few days they spent together their "everlasting" love was not convincing at all and frankyl said, I didn't even like Tory that much. Their love didn't evolve, they didn't get to know each other as the people they are. He didn't even trust her with his secrets in the first place but blurted it out in a drunken stupor. To me Tory was more of a mother figure than a lover and he more of a little boy in need of rescuing than a man that can pull his own weight in a relationship.

Yes, yes, I know - most fans of this series like insecurities in a tough guy and heroines that can kick butt with the best of them - it's been the plot from the beginning - but for Acheron I had hoped to get MORE. I really wanted his story to be extraordinary!

OK, if you are a fan of the darkhunter series, read it. You will probably feel cheated if you don't. But if you want to read a really good book, with a fast-moving, believable plot go buy a different one.

PLEASE MISS KENYON. RECONSIDER! WRITE THIS BOOK AGAIN AND GIVE ACHERON THE STORY HE DESERVES.
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am 23. Juni 2011
Dieses Buch ist eines aus der langen Dark-Hunter Serie und ist anders als die bisherigen, aber sehr fesselnd. Es ist sehr interessant und es wird die Geschichte aus den vorherigen Büchern sehr viel klarer.
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