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Kundenrezensionen

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am 30. April 2006
The story involves only four days (and nights), a film crew including the beautiful director Lucy, a stunt crew, a sniper, a handful of military among them J.T.Wilder who hates to be called Rambo, the CIA, the FBI and a one-eyed gator mama which goes by the name of Moot.

I knew what marvels Jennifer Crusie can do to a reader but I hadn't known Bob Mayer was just the perfect match for her! This thriller starts out moving sedately but, boy, the finish leaves you gasping for breath. It is the perfect mixture of girl's voice written by Crusie, and boy's voice, written by Bob Mayer, an ex-green beret himself guaranteeing authenticity in a tight situation, both adding up to a most entertaining mixture. There's romance and good sex, and there's the tale of an austere but then really not so austere Green beret. Depend on Crusie and Mayer to be witty and funny all of the time.
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am 29. April 2007
Normalerweise dreht die Regisseurin Lucy Armstrong in New York Werbung für Hundefutter, aber ihr neuer Auftrag führt sie in die Sümpfe der Südstaaten, um die letzten vier Tage eines Actionfilmdrehs zu Ende zu bringen. Von Anfang an läuft alles schief: Die Crew ist nervös, die Stars überspannt, und als sie endlich ein Script in die Hand bekommt, macht die Handlung keinen Sinn. Als wäre das noch nicht genug, ist der Stuntkoordinator ihr Ex-Mann und ihre ebenfalls beim Dreh beschäftigte Schwester scheint auf Drogen zu sein. Der überraschend vom männlichen Hauptdarsteller als Berater angeheuerte Green Beret J. T. Wilder ist so anfangs nur ein weiteres ihrer Probleme. Doch bald ist sie froh, den Elitesoldat an ihrer Seite zu wissen - und das nicht nur, weil plötzlich die Kugeln fliegen ...

"Don't Look Down" ist die erste Zusammenarbeit von Jennifer Crusie, die Lucys Szenen gestaltet hat, und dem in den USA für seine Militärthriller bekannten Bob Mayer, der für J. T. zuständig war. Vielleicht macht es diese Mischung, dass das Buch nicht so recht in gängige Genre-Einordnungen passen will. Die Romanze fällt bei all den Turbulenzen etwas schmal aus, und einige Szenen sind für Liebesromanleserinnen vermutlich zu hart. Romantic-Suspense-Fans hingegen werden echte Spannung vermissen. Realitätsnähe sollte man, ähnlich wie bei den Agenten-Abenteuern von Cherry Adair, ohnehin nicht erwarten. Der Leserin, die sich einfach zurücklehnen und den Spaß genießen kann, ist die mit flotten Sprüchen gewürzte Action aber durchaus zu empfehlen. (BL)
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am 21. Januar 2010
Stellen Sie sich vor, Rosamunde Pilcher und George Lucas würden gemeinsam die Geschichte von Anakin Skywalker und Prinzessin Padme schreiben - so eine ähnliche Mischung ist dieser Roman:

Auf der einen Seite eine amüsante Liebesgeschichte mit einer liebevoll gestalteten Heldin samt den bei Jennifer Crusie üblichen witzigen Nebencharaktären - auf der anderen Seite ein klischeetriefender Actionkrimi und ein dementsprechender Held.

Es geht um Lucy, Produzentin von Werbefilmen, die von ihrer hilflosen Schwester und deren süßer kleiner Tochter gebeten wird, die abschließenden Dreharbeiten eines obskuren Actionfilmes zu übernehmen.
Am Set trifft sie auf Elitesoldaten J.T. "Ich habe keinen Vornamen" Wilder, der eigentlich nur dem doofen Hauptdarsteller zeigen soll, welche Seite seiner Waffenatrappe er auf den Feind richten soll, aber trotzdem bis an die Zähne bewaffnet ist und auf einer Waldlichtung kampiert. Bald fliegen die Funken zwischen Lucy und J.T., dann die Kugeln am Set und im Sumpf treibt nicht nur ein Krokodil sein Unwesen ...

Das Buch ist nicht wirklich schlecht, aber die Romane, die Jennifer Crusie ohne Co-Autor schreibt sind definitiv besser.
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am 12. Oktober 2009
Jahrelang war ich ein heißer Crusie-Fan. Natürlich gibt es immer Bücher die man mehr mag und andere weniger. Aber dieses fand ich einfach schlecht. Ich konnte nie ein kongruentes Plot ausmachen, mich weder mit den Personen noch mit der location anfreunden, auch sprachlich konnte ich keinen Witz oder sonstwas ausmachen. Ich fand das Ganze nur komplett chaotisch, ohne den geringsten Funken Charme an irgendeiner Stelle. Ich denke, dass die Zusammenarbeit zweier Autoren hier lediglich zum kleinsten gemeinsamen Nenner geführt hat. Vielleicht wollte J.C. auch nur mal was neues machen und sich vom üblichen romance-stil abheben, ging meiner Meinung nach voll daneben.
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am 28. April 2008
As I usually devour Jennifer Crusie's book I just had to have this book. Unluckily, I got disappointed. The characters are well developed, the story might be a lil bit crude, but it just misses something. I never felt like I can't put it down, that I really really need to read on. Better try another book first.
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am 10. April 2006
In Don't look down schreibt Jenny aus der Sicht von Lucie und Bob ist für den "Helden" JT zuständig. Die beiden, bekannt für ihren gemeinsamen Blog "he wrote she wrote" nachzulesen auf [...] sind einfach umwerfend. Wer Crusie's Stil (Romance) mag wird auf seine Kosten kommen aber auch Fans von Action Thillern werden nicht enttäuscht. Eine perfekte Verschmelzung beider Stile! Um es kurz zu machen: Geniales Buch das sich wirklich lohnt!!!
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