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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen24
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am 1. Juli 2014
Dieses Buch ist definitiv nichts für Leute, die auch gerne das Ende lesen...

2/3 davon kann ich uneingeschränkt empfehlen, interessante Geschichte, schöne Sprache (ich habe es auf Englisch gelesen), romantisch...

Dann jedoch kippt es - A., der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, wird plötzlich ganz im Gegensatz zur vorherigen Erzählung zum starken Kritiker - wenn er in einem wunderschönen Mädchen aufwacht ist sie oberflächlich (und zwar ist sie so unglaublich wunderschön als er sich im Spiegel sieht, doch dann kann er nur aus dem Haus gehen wenn er sich extrem schminkt und herrichtet?), wenn er in einem dicken Jungen aufwacht, hat der quasi als dickes Nichts der Welt schon entsagt und keinerlei Ziele mehr, und auch seine "Freundin" kann ihn in dieser Hülle nicht ausstehen..??? - das passt so überhaupt nicht zu der restlichen Aussage des Buchs, dass es wehtut. - mag sein dass es viele in unsere Welt gibt, die das so sehen würden, doch A. selbst weiss, wie es ist jeden Tag in einem anderen Körper, und in Rhiannon hat er sich deshalb verliebt, weil sie so ein herzensguter Mensch ist und dann das? (noch dazu, beide wussten es war nur für einen Tag???)
Aber am schlimmsten ist dann das Ende - er "verschachert" sie an eine neue, halt etwas passende, menschliche Hülle (obwohl sie gerade vorher betont hat, über ihren Exfreund noch lange nicht hinweg zu sein, und nur wegen "ihm", A., überhaupt so etwas wie daten zu können, und akzeptiert sofort dass sie einfach den neuen nimmt, obwohl er jemand völlig anders ist - bis dahin ging es nur darum, dass die beiden sich ständig blind erkennen, dass eine tiefe Anziehung da ist, die eben über Körper hinaus besteht.. Plötzlich egal, hauptsache jemand Neues für sie????
Und sie bleibt auch gleich über Nacht bei demjenigen, schliesslich ein völlig normales Verhalten für ein so "gut erzogen" dargestelltes Mädchen, wenn sie ihn gerade erst an dem Tag kennengelernt hätte... Der Neue wacht dann am Morgen auf, erinnert sich nicht mal mehr klar an sie, und findet das alles völlig normal, na klar... Absurd absurd absurd.

Und das allerbeste ist dann der letzte Satz "For the first time in my life, I run" - es gibt da also noch mehrere, die so leben wie er, und einer davon ist böse böse böse - vor dem muss er natürlich "flüchten" - klar, er, der bisher alles getan hat um Leuten zu helfen haut nun einfach ab und lässt den Bösen weiter böse sein. Bzw. hat Angst vor dem - was könnte er ihm bitteschön tun? Wo er doch jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht? - Und er kann natürlich auch seine grosse Liebe super aufgeben, vor allem da er sie in die Arme des nächsten gelegt hat... klar...

Es gibt ein ähnliches Buch in dem beide dann den "Körper" von Jugendlichen übernehmen, die quasi innerlich schon abgestorben sind, ähnlich dem Mädchen das sich in "Every Day" umbringen will - so etwas hätte ja noch Sinn gemacht..

Aber so, sorry - selten so geärgert über ein Buch, weil einfach nichts mehr zusammenpasst, so als ob es dem Autor lästig geworden wäre und er halt noch irgendwie ein Ende finden wollte...
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am 21. Dezember 2012
Der Plot...

>A< ist nicht wie du und ich. Unsere Seele gehört zu unserem Körper. Ein ganzes Leben lang. Doch für >A< gab es das nie. Seit dem Tag seiner/ihrer Geburt, wechselte die Seele immer wieder den Körper. Sei es einen weiblichen oder männlichen Körper. An jedem einzelnen von A's Tagen leiht sich seine Seele einen x-beliebigen Menschen. >A< hat daher keine eigenen Freunde. Keine eigenen Eltern. Keine eigene Familie. Keine Besitztümer. Noch nicht einmal ein Zuhause. >A< ist in der Lage, die Erinnerung jeder Person aufzugreifen. >A< ist in der Lage, durch den Tag zu kommen ohne das Eltern, Freunde und Lehrer realisieren, dass A nicht ihr Kind, nicht ihr Freund, nicht ihr Schüler ist. >A< sieht die Welt durch ihre Augen. Denkt mit ihrem Gehirn. Ist im Gespräch mit ihren Stimmen. Darf jedoch niemals in die Leben dieser Menschen durch unüberlegtes Handeln oder Auffallen eingreifen. Und niemals kann >A< die gleiche Person zweimal sein.
An einem ganz normalen Tag wacht >A< im Körper von Justin auf. Durch ihn trifft >A< auf Rhiannon, dessen Freundin. Von einem Moment auf den nächsten gerät dieses einsame Leben, dass >A< fristet außer Kontrolle. Ein perfekter Tag mit Rhiannon geht rasch vorbei. Doch die Erinnerung an sie bleibt. Rhiannon wird eine der Gründe zum Weiterbestehen. Und DER Grund, weshalb >A< beginnt leichtsinniger zu werden. Durch den Drang dieses Mädchen wiederzusehen, begibt >A< sich mit zukünftig geliehenen Körpern immer wieder in ihre Nähe. Doch wie lange kann das wirklich gut gehen? Bleibt er unerkannt? Und hat diese Liebe überhaupt eine Chance?

Meiner Ansicht nach...

Unglaublich gespannt war ich auf den neuesten Solo-Streich von David Levithan. Es war mein erstes Solo mit ihm. Zwei seiner Kooperationen mit Rachel Cohn kenne ich ja schon.

Autor David Levithan wird für seine humorvollen, romantischen Geschichten von den YA-Lesern sehr geschätzt. Doch mit "Every Day" schlägt der Amerikaner einen neuen Weg ein. Die Leichtigkeit aus seinen Contemporary Romance Büchern weicht hier vor allem wegen der übersinnlichen Note, einer etwas düsteren und sehr rätselhaften Stimmung.

Um dem Leser die Intensivität und die täglichen Situationen des Protagonisten näher zu bringen, wählte Levithan den Schreibstil aus der Ich-Perspektive. >A<, den körperlosen Protagonisten dieses Buches kennenzulernen, war verwirrend, berührend und verstörend zugleich. >A's< Seele ist weder weiblich noch männlich. Er/sie/es agiert stets sehr subtil und versucht jegliche intensivere Gefühle des Umfelds seiner geliehenen Körper nicht an sich rankommen zu lassen. Bis zu dem Tag, an dem >A< im Körper von Justin aufwacht. Durch diesen jungen Mann begegnet er Rhiannon. Sie ist an sich unscheinbar, aber regt durch ihre Verletztlichkeit einen sehr großen Beschützerinstikt in >A<. Aus diesem Instikt entwickeln sich Gefühle.

"...there's something about her - the cities on her shoes, the flash of bravery, the unnecessary sadness -
that makes me want to know what the word will be when it stops being a sound..." ~ A, Page 6

Dieser eine Tag, der ihm/ihr vergönnt ist, verändert alles. Die Gedanken kreisen fortan stets um das Mädchen. Diese Gefühle werden nicht nur problematisch zwischen den beiden, sondern auch >A's< Alltag in den zukünftigen Körper bzw. Leben der anderen Menschen wird immer stärker beeinflusst.

Die Idee von Levithan diesem Protagonisten an keinem einzigen Tag einen eigenen Körper, ein eigenes Dasein zu gönnen, ist schon recht brutal. Immer wieder dachte ich mir wie es möglich sein soll, da nicht wirklich seine Seele/den Verstand zu verlieren. Denn Levithan lässt seinen Protagonisten in komplexe, teils zerstörerische Körper aufwachen. Es ist in diesen vielen Leben ganz sicher nicht alles eitel Sonnenschein. Er schildert die Empfindungen >A's< währenddessen sehr realistisch. Die Reise dieser körperlosen Seele dauert seit der Geburt an. >A< hatte dieses Schicksal, dieses Dasein für sich schon längst angenommen. Doch sich dann in eine Seele zu verlieben, die ihrem eigenen Körper gehört und nicht jeden Tag woanders aufwachen muss, bringt ihn/sie vollkommmen aus der Fassung. Was kann dagegen getan werden? Die Gefühle >A's< sprudeln immer mehr hoch und er wird regelrecht besessen von Rhiannons Nähe. Das hat mir manchmal Angst gemacht.

"....I want to be here with her. I want to be the one who lives up to her hopes,
if only for the time I'm given..." ~ A, Page 15

Vor allem in der ersten Hälfte des Buches habe ich sehr viele Post-its verbraucht. Auch wenn David Levithan mit "Every Day" ein anderes Genre aufgegriffen hat, wird man in dieser Geschichte ganz viele gefühlvolle, verträumte Sätze finden. Also, ist ein Levithan definitiv herauszulesen.

Gibt es eine Lösung? Nun...es gibt ein Ende. *grins* Und dieses Ende hat mich persönlich mit vielen Fragen, vielen wenn's und wie's zurückgelassen. Dieses Ende wird nicht jedem Leser gefallen bzw. zufriedenstellen. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb ist "Every Day" ein wirklich tolles Buch. Klingt sehr einfach und hingeballert, oder?! Garnicht wie Levithan sich ausdrücken würde.

Das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung. Stimmig, wunderschön und doch sehr simple.

Fazit...

"Every Day" ist in vielerei Hinsicht anders. Neben vielen romantischen und bezaubernden Szenen, vor allem zwischen >A< und Rhiannon, ist die Geschichte auch etwas düster und erschreckend. Wie weit gehen Menschen für Liebe? Was opfern sie von sich selbst? Welche Definition hat für uns die Liebe? Die neue Novelle von David Levithan wird vielleicht nicht jeden seiner treuen Leser in altbewährte Verzückung versetzen. Aber es ist definitv eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde. Andere Einzelromane des Autors werden ganz sicher den Weg auf meine Schmuserolle finden.
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am 28. April 2014
Es ist lange her, dass mich ein Buch so gefesselt hat, wie "Every Day". Auf den ersten Blick und oberflächlich scheint die Geschichte zwar realitätsfern zu sein, doch mich hat selten ein Roman so angeregt über den Sinn und die Natur des Lebens nachzudenken.
Der Autor schafft es mit einfachen Mitteln Spannung zu erzeugen und Neugierde zu wecken, die es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Sämtliche Charaktere sind sehr liebenswert beschrieben und man identifiziert sich nahezu von alleine mit ihnen.
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am 5. September 2014
What it’s about: A is an ordinary teen. Well, except for the fact that for some reason he can’t seem to stay in the same body for more than one day. That turns out to be somewhat inconvenient for him, but overall it’s ok. Until he falls in love.

Characters: 4/5
I am blown away by how well David Levithan is able to pose as a teen. Reading about A is intimate. It makes you feel like you’re snooping in someone’s diary. A is such a beautifully developed character and every single one of the people he inhabites stayed with me. The diversity in this novel is remarkable. Boys and girls of every possible sexual orientation, poc, so many different personalities, I just. Wow. This novel makes it hard not to grow fond of each and every character. But to be honest, he made it too easy for Rhiannon to believe A that he changes bodies every day. Showing up as two different people doesn’t prove anything. In that respect Rhiannon was pretty naive. Also, I didn’t grow particularly fond of her, which is of course highly subjective and does not underminde A as a genius character. You’re going to love him.

Plot 3/5:
It’s difficult to critique the plot because the novel is basically a diary. Snapshots of his life that are all a bit random but after you’ve read it all, seem to fit together perfectly. It revolves around A’s love interest and usually I’d be annoyed by that, but Levithan actually justifies the pure romance plot with his beautiful,beautiful writing. And also the fact that there is little to no physical contact between the two, What makes the story so unique and different from all other romance novels that there are out there, is the fact that most of the falling-in-love happens when they aren’t together. A made me admire Rhiannon by his words and thoughts, even though when she appeared, I wasn’t intrigued at all. The ending was inevitable and I bow to Mr Levithan that he had the strength to write it like this instead of giving it a cheesy ending. Of course it left me there standing, wanting more, and needing to know what happens now, but I fear I will never know. These are the kind of novels that stay with you and solely for that, it already deserves your recognition.

Writing 5/5:
Pitch-perfect teen voice, down to the point, no rambling. I love Levithan’s writing. There’s nothing more pleasant than a clear writing voice.

Overall: Do I recommend?
Well, if you’ve read the entire critique, you probably already know that I might show up on your doorstep and slam the book into your face, if you don’t decide to read it on your own. Levithan gives the diversity that we need in this day and age (in all his works!) and delivers is beautifully in a sad romance story, that isn’t really a romance after all. I need you all to give it a try.This novel is simply amazing.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Januar 2013
Es gibt nicht viele Bücher, die mich so fesseln, dass ich unbedingt zu ihnen zurück möchte. "Every Day" hat den richtigen Ton und den richtigen Stil getroffen, um das zu schaffen. Nun weiß ich, was man an David Levithan hat. Bisher habe ich nur gute Bücher von ihm gelesen. Dieses ist nun aber besonders gut.

A wacht jeden Morgen im Körper eines anderen auf und lebt für diesen dessen Tag. Er versucht sich stets zurückzunehmen und nichts Außergewöhnliches zu tun, um das Leben des jeweiligen Menschen, in dem er sich befindet, nicht in Unordnung zu bringen. Dafür hat er sich über die Jahre eine gute Beobachtungsgabe angeeignet und ziemlich viel Weisheiten über das Leben gelernt. Alles könnte so weiter gehen -- ziellos. Doch dann verliebt er sich eines Tages in ein Mädchen und macht nun Tag für Tag alles, um dem Mädchen nahe zu kommen. Das ist nicht so einfach. Denn jeder neue Körper bringt neue Umstände und oft auch Hindernisse mit sich. Aber er hat endlich ein Ziel. Schon bald merkt er, dass damit große Verantwortung auf ihn zukommt und er vor der großen Entscheidung steht, gut oder schlecht mit seiner Situation (und seiner Macht) umzugehen.

David Levithan hat in "Every Day" überzeugene Figuren geschaffen. Er präsentiert die ganze Vielfalt an Möglichkeiten und Wirklichkeiten, die in der Gesellschaft steckt, geht vorurteilsfrei auf sie zu und lässt A sich mit ihnen befreunden. Das Buch steckt voller Überraschungen, weil man nie weiß, was A am nächsten Tag erwartet. Nie wird die Geschichte zu einer bloßen Aneinanderreihung von "Leben", sondern sie bildet etwas Rundes. Levithan hat schöne, philosophische Gedanken eingebaut, die den Leser zum Nachdenken bringen. Nicht selten war ich im Begriff, einige Sätze herauszuschreiben. Gut auch, dass das Buch kitschfrei ist. Es ist einfach rundherum gelungen.
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am 21. Juni 2014
Die Geschichte:
Die Seele A wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf. A versucht das Leben der besetzten Körper unverändert vorangehen zu lassen. Bis A eines Tages in Justins Körper aufwacht und sich in dessen Freundin Rihannon verliebt. Von da an beginnt für A der Kampf gegen die Gefühle und für die Liebe.

Das Cover:
Dieser Einband ist großartig und mein absoluter Favourite im Bücherregal.

Meine Meinung:
Es gibt kaum etwas was mich an diesem Buch gestört hat. Einzig die Tatsache, dass es zwischenzeitlich etwas langatmig geschrieben war, fällt mir ein und selbst das war bloß sekundenweise der Fall.
Der Schreibstil ist flüssig und nicht zu ausführlich bzw. Verschönernd. Es war meine zweites Buch von David Levithan (nach Will und Will - das aber auf Deutsch) und ich bin jetzt schon ein riesen Fan. Die Geschichte liegt schwer auf den Schultern, ist aber mit einer Leichtigkeit geschrieben, dass man nicht aufhören kann weiterzulesen.
Zu der Geschichte selbst: Ich persönlich habe dergleichen noch nicht gekannt - es war absolutes Neuland für mich und ich fand es grandios zu lesen. Die Seele A und alle Figuren waren so offen geschrieben, dass man die meisten Tatsachen nachvollziehen konnte und man sie alle nur gernhaben musst (in wie fern es vom Autor gewollt war und die Figuren gut oder böse dargestellt sind).

Fazit:
Eines der wohl außergewöhnlichsten Bücher die ich je gelesen habe. Ich habe es schon Freunden empfohlen, denen es ebenfalls sehr gefallen hat, somit kann ich guten Gewissens sagen, dass dieses Buch ein Muss für Leser, die außergewöhliche Geschichten und ein wenig Kitsch suchen, ist.

Zusätzlich sieht es auch im Bücherregal schön aus ;-)
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am 9. Mai 2014
Ohne hier irgendwelche Spoiler anbringen zu wollen: Das Ende kam sehr abrupt und fällt gegenüber den vorherigen 95% deutlich ab. Gemeinerweise findet der Schluss nicht auf den letzten Seiten des Buches statt. Ich ahtte also noch ein bißchen was an Spannungsbogen erwartet und wurde von dem Schluß überrascht.
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am 5. März 2013
Ich hatte mir das Buch zu Eihnachten gewünscht und hatte es zwei Tage später auch schon durch, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen wollte.

A hat ein bekanntes Problem: Er ist verliebt in ein Mädchen, das er nicht haben kann. Allerdings wird sein Problem dadruch komplizierter, dass er sie nicht haben kann, weil er keinen eigenen Körper hat, sondern jeden Morgen in einem anderen aufwacht.
Ich fand es sehr interessant, As Gedanken zu verstehen und nachzuvollziehen. Seine Regeln haben ihn mir sofort sympathisch gemacht und ich war gespannt, wie er das Problem mit seiner Liebe und dem Körperwechsel wohl lösen wird.

Ganz besonders spannend und hervorragend geschrieben fand ich die verschiedenen Personen, deren Leben A für einen Tag übernimmt. Es waren so viele verschiedene Charaktere dabei und A wird als völlig Fremder da hineingeworfen und versucht gemäß seinen Regeln gut für die Charaktere zu handeln.
Nach jedem Kapitel wollte ich direkt wissen: "In was für einem Körper ist er jetzt gelandet? Wird der Körper es schaffen sein Mädchen zu treffen?"

Das Buch hat mich auf jeden Fall dazu gebracht, mehr von David Levithan lesen zu wollen und ich glaube ich kann ihn getrost auf die Liste meiner Lieblingsautoren setzen.
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am 28. Mai 2015
Meinung: Das Buch war wirklich sehr sehr gut ! Die Geschichte hat mich sofort angesprochen. Es klang mal total nach etwas anderem. Die Vorstellung jeden Tag in dem Körper und Leben eines anderen aufzuwachen hat mich total fasziniert.
Wie sind die Leben der anderen ? Wie lebt es sich durch andere?
A wie er sich nennt wacht immer in einem anderen Körper auf. Jeden Tag seit er denken kann. Warum weiß er nicht. Er versucht sich durchzumogeln. Und beschreibt einfühlsam wie das ist so zu leben.
Er erwacht im Körper einer depressiven, eines zuckerkranken, reichen, dicken, "normalen", drogenabhängigen....
und dann ist da Rhiannon...
und plötzlich stellt sich die Frage was ist Liebe- wenn sie nicht an Äußerlichkeiten mehr festgemacht werden kann?
Wenn man mal Frau mal Mann ist ?
Welche Vor und Nachteile bringt das mit sich ?
Kann man jemand lieben der nie den gleichen Körper hat?
Fesselnde Story besonders wenn man sieht wie das Leben der anderen so ist ? Der Schluss oh meine Güte !
Von mir 5 Sterne !
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am 4. Juni 2013
Fortunately I read this book before I read "Will Grayson, Will Grayson" which David Levithan wrote together with John Green (who I quite like as an author) and that I cannot recommend. Contrary to "Will Grayson" this book is really fascinating to read and kept me guessing how it would end.
What would you do if you woke up in a different body (even with a different gender) every morning but then fell in love with a girl who already had a boyfriend?
This is the situation the main character finds himself in, and it becomes more and more a problem really difficult to solve through the course of the book.
Though there is kind of a solution at the end, I'm not really sure this is really the end of the story. I wouldn't be surprised if there would be a sequel sometime in the future - there already is a (very short) "prequel".
Definitely a good book!
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