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5.0 von 5 Sternen Everything around me feels like the temperature of happiness
Inhalt

Jeden Tag ein anderer Körper. Jeden Tag ein anderes Leben. Jeden Tag verliebt in dasselbe Mädchen.

Es gibt nie eine Warnung, wer oder wo es sein wird. A hat seinen Frieden damit geschlossen, ja sogar Regeln entworfen, nach denen er sein Leben führt: Lebe dich nie zu sehr ein. Versuch nicht aufzufallen. Greif niemals ein...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2012 von AusZeit-Magazin

versus
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2.0 von 5 Sternen Gegen Ende stark abfallend
Dieses Buch ist definitiv nichts für Leute, die auch gerne das Ende lesen...

2/3 davon kann ich uneingeschränkt empfehlen, interessante Geschichte, schöne Sprache (ich habe es auf Englisch gelesen), romantisch...

Dann jedoch kippt es - A., der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, wird plötzlich ganz im Gegensatz zur...
Vor 5 Monaten von Petra veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Everything around me feels like the temperature of happiness, 23. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Taschenbuch)
Inhalt

Jeden Tag ein anderer Körper. Jeden Tag ein anderes Leben. Jeden Tag verliebt in dasselbe Mädchen.

Es gibt nie eine Warnung, wer oder wo es sein wird. A hat seinen Frieden damit geschlossen, ja sogar Regeln entworfen, nach denen er sein Leben führt: Lebe dich nie zu sehr ein. Versuch nicht aufzufallen. Greif niemals ein.

Das alles funktioniert wunderbar, bis A eines Morgens im Körper von Justin aufwacht und dessen Freundin Rhiannon kennenlernt. Von diesem Moment an sind die Regeln, nach denen A lebt, nicht mehr durchführbar. Denn nun hat er endlich jemanden gefunden, mit dem er zusammen sein will – tagein, tagaus, Tag für Tag.

Einschätzung

Gleich vorweg: Ich benutze in dieser Rezension das männliche Pronomen „er“ um A zu beschreiben. Ganz passend ist das allerdings nicht. Denn A hat kein Geschlecht in dem Sinne. Von klein auf ist er jeden Tag im Körper eines anderen aufgewacht und dabei spielte weder Geschlecht noch Form noch sexuelle Orientierung eine Rolle. Das Einzige, das die Körper, die er für ein Tag bewohnt, gemeinsam haben, ist das Alter. Sie alle sind 16. So wie er.

A wacht also jeden Tag in einem anderen Körper auf. Dabei kann es sich um eine 0815-Person handeln, aber auch um schwer kranke, schwer depressive oder drogensüchtige Jugendliche. A hat es perfektioniert, sich anzupassen und sich so gut wie möglich in die Familie einzufügen, deren Teil er gerade ist. Er kennt es nicht anders.

Eines Tages lernt er Rhiannon kennen. Ein Mädchen, das in einer Beziehung mit einem Jungen gefangen ist, die schon lange nicht mehr als glücklich bezeichnet werden kann. A verliebt sich sofort in sie und von diesem Tag an tritt er immer wieder mit ihr in Kontakt und verrät ihr sogar sein Geheimnis.

Neben der Liebesgeschichte gibt es allerdings auch andere Probleme. Denn Nathan, einer der Jungs, die A für einen Tag bewohnt hat, erinnert sich daran, während dieser Zeitspanne keine Kontrolle über seinen Körper gehabt zu haben. Er geht zur Zeitung und bald ist von Besessenheit und dem Teufel die Rede.

Mir war David Levithan als ein überaus liberaler Autor bekannt. Ich hatte ja bereits „Will Grayson, Will Grayson“ von ihm und John Green gelesen. In diesem Roman zeigte er, dass er keinen Unterschied zwischen homo- und heterosexuellen Beziehungen macht. Dieser Trend zieht sich in diesem Buch weiter, denn A hat ja kein Geschlecht.

Levithans Schreibstil ist sehr blumig und pathetisch. Er benutzt umfangreiche Umschreibungen und findet wahrhaft außergewöhnliche Vergleiche. Ein Satz, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, lautet folgendermaßen:

"Everything around me feels like the temperature of happiness."

Trotz der großen Worte ist das Buch aber keinesfalls schwer zu lesen. Das wäre bei einem Jugendroman auch nicht zweckdienlich. Vielmehr ist es eine wahre Freude.

Ich fand das Buch an sich sehr gut, allerdings gab es da schon einige Fragen, auf die ich keine Antwort bekam: Wo kommt A her? Wie wurde er geboren? Waren seine Eltern so wie er? Hinzu kam noch, dass mir A und Rhiannon nicht so 100%ig sympathisch waren. Manche ihrer Gedanken waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Rhiannon war zu zart besaitet und A oft zu grob bzw. plump in seinen Annäherungsversuchen. Aber das ist Geschmackssache.

Fazit

Ein sehr gut geschriebenes Buch von einem tollen Autor. Super Geschichte! 5 von 5 Punkten! (CK)
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2.0 von 5 Sternen Gegen Ende stark abfallend, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Kindle Edition)
Dieses Buch ist definitiv nichts für Leute, die auch gerne das Ende lesen...

2/3 davon kann ich uneingeschränkt empfehlen, interessante Geschichte, schöne Sprache (ich habe es auf Englisch gelesen), romantisch...

Dann jedoch kippt es - A., der jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, wird plötzlich ganz im Gegensatz zur vorherigen Erzählung zum starken Kritiker - wenn er in einem wunderschönen Mädchen aufwacht ist sie oberflächlich (und zwar ist sie so unglaublich wunderschön als er sich im Spiegel sieht, doch dann kann er nur aus dem Haus gehen wenn er sich extrem schminkt und herrichtet?), wenn er in einem dicken Jungen aufwacht, hat der quasi als dickes Nichts der Welt schon entsagt und keinerlei Ziele mehr, und auch seine "Freundin" kann ihn in dieser Hülle nicht ausstehen..??? - das passt so überhaupt nicht zu der restlichen Aussage des Buchs, dass es wehtut. - mag sein dass es viele in unsere Welt gibt, die das so sehen würden, doch A. selbst weiss, wie es ist jeden Tag in einem anderen Körper, und in Rhiannon hat er sich deshalb verliebt, weil sie so ein herzensguter Mensch ist und dann das? (noch dazu, beide wussten es war nur für einen Tag???)
Aber am schlimmsten ist dann das Ende - er "verschachert" sie an eine neue, halt etwas passende, menschliche Hülle (obwohl sie gerade vorher betont hat, über ihren Exfreund noch lange nicht hinweg zu sein, und nur wegen "ihm", A., überhaupt so etwas wie daten zu können, und akzeptiert sofort dass sie einfach den neuen nimmt, obwohl er jemand völlig anders ist - bis dahin ging es nur darum, dass die beiden sich ständig blind erkennen, dass eine tiefe Anziehung da ist, die eben über Körper hinaus besteht.. Plötzlich egal, hauptsache jemand Neues für sie????
Und sie bleibt auch gleich über Nacht bei demjenigen, schliesslich ein völlig normales Verhalten für ein so "gut erzogen" dargestelltes Mädchen, wenn sie ihn gerade erst an dem Tag kennengelernt hätte... Der Neue wacht dann am Morgen auf, erinnert sich nicht mal mehr klar an sie, und findet das alles völlig normal, na klar... Absurd absurd absurd.

Und das allerbeste ist dann der letzte Satz "For the first time in my life, I run" - es gibt da also noch mehrere, die so leben wie er, und einer davon ist böse böse böse - vor dem muss er natürlich "flüchten" - klar, er, der bisher alles getan hat um Leuten zu helfen haut nun einfach ab und lässt den Bösen weiter böse sein. Bzw. hat Angst vor dem - was könnte er ihm bitteschön tun? Wo er doch jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht? - Und er kann natürlich auch seine grosse Liebe super aufgeben, vor allem da er sie in die Arme des nächsten gelegt hat... klar...

Es gibt ein ähnliches Buch in dem beide dann den "Körper" von Jugendlichen übernehmen, die quasi innerlich schon abgestorben sind, ähnlich dem Mädchen das sich in "Every Day" umbringen will - so etwas hätte ja noch Sinn gemacht..

Aber so, sorry - selten so geärgert über ein Buch, weil einfach nichts mehr zusammenpasst, so als ob es dem Autor lästig geworden wäre und er halt noch irgendwie ein Ende finden wollte...
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5.0 von 5 Sternen Eine wirklich fesselnde und außergewöhnliche Geschichte, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Taschenbuch)
Es ist lange her, dass mich ein Buch so gefesselt hat, wie "Every Day". Auf den ersten Blick und oberflächlich scheint die Geschichte zwar realitätsfern zu sein, doch mich hat selten ein Roman so angeregt über den Sinn und die Natur des Lebens nachzudenken.
Der Autor schafft es mit einfachen Mitteln Spannung zu erzeugen und Neugierde zu wecken, die es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Sämtliche Charaktere sind sehr liebenswert beschrieben und man identifiziert sich nahezu von alleine mit ihnen.
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4.0 von 5 Sternen Unique, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Taschenbuch)
What it’s about: A is an ordinary teen. Well, except for the fact that for some reason he can’t seem to stay in the same body for more than one day. That turns out to be somewhat inconvenient for him, but overall it’s ok. Until he falls in love.

Characters: 4/5
I am blown away by how well David Levithan is able to pose as a teen. Reading about A is intimate. It makes you feel like you’re snooping in someone’s diary. A is such a beautifully developed character and every single one of the people he inhabites stayed with me. The diversity in this novel is remarkable. Boys and girls of every possible sexual orientation, poc, so many different personalities, I just. Wow. This novel makes it hard not to grow fond of each and every character. But to be honest, he made it too easy for Rhiannon to believe A that he changes bodies every day. Showing up as two different people doesn’t prove anything. In that respect Rhiannon was pretty naive. Also, I didn’t grow particularly fond of her, which is of course highly subjective and does not underminde A as a genius character. You’re going to love him.

Plot 3/5:
It’s difficult to critique the plot because the novel is basically a diary. Snapshots of his life that are all a bit random but after you’ve read it all, seem to fit together perfectly. It revolves around A’s love interest and usually I’d be annoyed by that, but Levithan actually justifies the pure romance plot with his beautiful,beautiful writing. And also the fact that there is little to no physical contact between the two, What makes the story so unique and different from all other romance novels that there are out there, is the fact that most of the falling-in-love happens when they aren’t together. A made me admire Rhiannon by his words and thoughts, even though when she appeared, I wasn’t intrigued at all. The ending was inevitable and I bow to Mr Levithan that he had the strength to write it like this instead of giving it a cheesy ending. Of course it left me there standing, wanting more, and needing to know what happens now, but I fear I will never know. These are the kind of novels that stay with you and solely for that, it already deserves your recognition.

Writing 5/5:
Pitch-perfect teen voice, down to the point, no rambling. I love Levithan’s writing. There’s nothing more pleasant than a clear writing voice.

Overall: Do I recommend?
Well, if you’ve read the entire critique, you probably already know that I might show up on your doorstep and slam the book into your face, if you don’t decide to read it on your own. Levithan gives the diversity that we need in this day and age (in all his works!) and delivers is beautifully in a sad romance story, that isn’t really a romance after all. I need you all to give it a try.This novel is simply amazing.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein anderer, guter Levithan Roman. Merken!, 21. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Gebundene Ausgabe)
Der Plot...

>A< ist nicht wie du und ich. Unsere Seele gehört zu unserem Körper. Ein ganzes Leben lang. Doch für >A< gab es das nie. Seit dem Tag seiner/ihrer Geburt, wechselte die Seele immer wieder den Körper. Sei es einen weiblichen oder männlichen Körper. An jedem einzelnen von A's Tagen leiht sich seine Seele einen x-beliebigen Menschen. >A< hat daher keine eigenen Freunde. Keine eigenen Eltern. Keine eigene Familie. Keine Besitztümer. Noch nicht einmal ein Zuhause. >A< ist in der Lage, die Erinnerung jeder Person aufzugreifen. >A< ist in der Lage, durch den Tag zu kommen ohne das Eltern, Freunde und Lehrer realisieren, dass A nicht ihr Kind, nicht ihr Freund, nicht ihr Schüler ist. >A< sieht die Welt durch ihre Augen. Denkt mit ihrem Gehirn. Ist im Gespräch mit ihren Stimmen. Darf jedoch niemals in die Leben dieser Menschen durch unüberlegtes Handeln oder Auffallen eingreifen. Und niemals kann >A< die gleiche Person zweimal sein.
An einem ganz normalen Tag wacht >A< im Körper von Justin auf. Durch ihn trifft >A< auf Rhiannon, dessen Freundin. Von einem Moment auf den nächsten gerät dieses einsame Leben, dass >A< fristet außer Kontrolle. Ein perfekter Tag mit Rhiannon geht rasch vorbei. Doch die Erinnerung an sie bleibt. Rhiannon wird eine der Gründe zum Weiterbestehen. Und DER Grund, weshalb >A< beginnt leichtsinniger zu werden. Durch den Drang dieses Mädchen wiederzusehen, begibt >A< sich mit zukünftig geliehenen Körpern immer wieder in ihre Nähe. Doch wie lange kann das wirklich gut gehen? Bleibt er unerkannt? Und hat diese Liebe überhaupt eine Chance?

Meiner Ansicht nach...

Unglaublich gespannt war ich auf den neuesten Solo-Streich von David Levithan. Es war mein erstes Solo mit ihm. Zwei seiner Kooperationen mit Rachel Cohn kenne ich ja schon.

Autor David Levithan wird für seine humorvollen, romantischen Geschichten von den YA-Lesern sehr geschätzt. Doch mit "Every Day" schlägt der Amerikaner einen neuen Weg ein. Die Leichtigkeit aus seinen Contemporary Romance Büchern weicht hier vor allem wegen der übersinnlichen Note, einer etwas düsteren und sehr rätselhaften Stimmung.

Um dem Leser die Intensivität und die täglichen Situationen des Protagonisten näher zu bringen, wählte Levithan den Schreibstil aus der Ich-Perspektive. >A<, den körperlosen Protagonisten dieses Buches kennenzulernen, war verwirrend, berührend und verstörend zugleich. >A's< Seele ist weder weiblich noch männlich. Er/sie/es agiert stets sehr subtil und versucht jegliche intensivere Gefühle des Umfelds seiner geliehenen Körper nicht an sich rankommen zu lassen. Bis zu dem Tag, an dem >A< im Körper von Justin aufwacht. Durch diesen jungen Mann begegnet er Rhiannon. Sie ist an sich unscheinbar, aber regt durch ihre Verletztlichkeit einen sehr großen Beschützerinstikt in >A<. Aus diesem Instikt entwickeln sich Gefühle.

"...there's something about her - the cities on her shoes, the flash of bravery, the unnecessary sadness -
that makes me want to know what the word will be when it stops being a sound..." ~ A, Page 6

Dieser eine Tag, der ihm/ihr vergönnt ist, verändert alles. Die Gedanken kreisen fortan stets um das Mädchen. Diese Gefühle werden nicht nur problematisch zwischen den beiden, sondern auch >A's< Alltag in den zukünftigen Körper bzw. Leben der anderen Menschen wird immer stärker beeinflusst.

Die Idee von Levithan diesem Protagonisten an keinem einzigen Tag einen eigenen Körper, ein eigenes Dasein zu gönnen, ist schon recht brutal. Immer wieder dachte ich mir wie es möglich sein soll, da nicht wirklich seine Seele/den Verstand zu verlieren. Denn Levithan lässt seinen Protagonisten in komplexe, teils zerstörerische Körper aufwachen. Es ist in diesen vielen Leben ganz sicher nicht alles eitel Sonnenschein. Er schildert die Empfindungen >A's< währenddessen sehr realistisch. Die Reise dieser körperlosen Seele dauert seit der Geburt an. >A< hatte dieses Schicksal, dieses Dasein für sich schon längst angenommen. Doch sich dann in eine Seele zu verlieben, die ihrem eigenen Körper gehört und nicht jeden Tag woanders aufwachen muss, bringt ihn/sie vollkommmen aus der Fassung. Was kann dagegen getan werden? Die Gefühle >A's< sprudeln immer mehr hoch und er wird regelrecht besessen von Rhiannons Nähe. Das hat mir manchmal Angst gemacht.

"....I want to be here with her. I want to be the one who lives up to her hopes,
if only for the time I'm given..." ~ A, Page 15

Vor allem in der ersten Hälfte des Buches habe ich sehr viele Post-its verbraucht. Auch wenn David Levithan mit "Every Day" ein anderes Genre aufgegriffen hat, wird man in dieser Geschichte ganz viele gefühlvolle, verträumte Sätze finden. Also, ist ein Levithan definitiv herauszulesen.

Gibt es eine Lösung? Nun...es gibt ein Ende. *grins* Und dieses Ende hat mich persönlich mit vielen Fragen, vielen wenn's und wie's zurückgelassen. Dieses Ende wird nicht jedem Leser gefallen bzw. zufriedenstellen. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb ist "Every Day" ein wirklich tolles Buch. Klingt sehr einfach und hingeballert, oder?! Garnicht wie Levithan sich ausdrücken würde.

Das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung. Stimmig, wunderschön und doch sehr simple.

Fazit...

"Every Day" ist in vielerei Hinsicht anders. Neben vielen romantischen und bezaubernden Szenen, vor allem zwischen >A< und Rhiannon, ist die Geschichte auch etwas düster und erschreckend. Wie weit gehen Menschen für Liebe? Was opfern sie von sich selbst? Welche Definition hat für uns die Liebe? Die neue Novelle von David Levithan wird vielleicht nicht jeden seiner treuen Leser in altbewährte Verzückung versetzen. Aber es ist definitv eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde. Andere Einzelromane des Autors werden ganz sicher den Weg auf meine Schmuserolle finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig., 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Kindle Edition)
Eine Geschichte, in der man sich verliert. So kompliziert das Leben scheint, so einfach erscheinen die Wahrheiten, die es zusammenhalten. Lesenswert. Unbedingt lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Immediately I have to figure out who I am...., 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Kindle Edition)
Die Geschichte:
Die Seele A wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf. A versucht das Leben der besetzten Körper unverändert vorangehen zu lassen. Bis A eines Tages in Justins Körper aufwacht und sich in dessen Freundin Rihannon verliebt. Von da an beginnt für A der Kampf gegen die Gefühle und für die Liebe.

Das Cover:
Dieser Einband ist großartig und mein absoluter Favourite im Bücherregal.

Meine Meinung:
Es gibt kaum etwas was mich an diesem Buch gestört hat. Einzig die Tatsache, dass es zwischenzeitlich etwas langatmig geschrieben war, fällt mir ein und selbst das war bloß sekundenweise der Fall.
Der Schreibstil ist flüssig und nicht zu ausführlich bzw. Verschönernd. Es war meine zweites Buch von David Levithan (nach Will und Will - das aber auf Deutsch) und ich bin jetzt schon ein riesen Fan. Die Geschichte liegt schwer auf den Schultern, ist aber mit einer Leichtigkeit geschrieben, dass man nicht aufhören kann weiterzulesen.
Zu der Geschichte selbst: Ich persönlich habe dergleichen noch nicht gekannt - es war absolutes Neuland für mich und ich fand es grandios zu lesen. Die Seele A und alle Figuren waren so offen geschrieben, dass man die meisten Tatsachen nachvollziehen konnte und man sie alle nur gernhaben musst (in wie fern es vom Autor gewollt war und die Figuren gut oder böse dargestellt sind).

Fazit:
Eines der wohl außergewöhnlichsten Bücher die ich je gelesen habe. Ich habe es schon Freunden empfohlen, denen es ebenfalls sehr gefallen hat, somit kann ich guten Gewissens sagen, dass dieses Buch ein Muss für Leser, die außergewöhliche Geschichten und ein wenig Kitsch suchen, ist.

Zusätzlich sieht es auch im Bücherregal schön aus ;-)
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5.0 von 5 Sternen interessante geschichte, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Taschenbuch)
ich hatte eine leseprobe aus dem buchhandel flugs durchgelesen und mir dann das buch auf englisch bestellt. die geschichte ist sehr interessant, auch wenn es wohl eher als teenie-roman gedacht ist. ich kann es sehr weiterempfehlen, ist mal was anderes und flüssig und fesselnd geschrieben.
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4.0 von 5 Sternen Spannender Ansatz, teilweise brilliant geschrieben, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Taschenbuch)
Ohne hier irgendwelche Spoiler anbringen zu wollen: Das Ende kam sehr abrupt und fällt gegenüber den vorherigen 95% deutlich ab. Gemeinerweise findet der Schluss nicht auf den letzten Seiten des Buches statt. Ich ahtte also noch ein bißchen was an Spannungsbogen erwartet und wurde von dem Schluß überrascht.
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5.0 von 5 Sternen Every Day - Leichter Jugendroman mit unaufdringlicher Botschaft, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Every Day (Taschenbuch)
Ich bin aus Zufall auf dieses Buch gestoßen. Die Idee des Autors David Levithan hat mich von Anfang an interessiert. Der Roman lebt von seiner leichten, einfachen Sprache, den sympathischen Figuren und vor allem der Quintessenz, die der Autor seinen Lesern auf eine ganz und gar simple, jedoch wirkungsvolle Art und Weise näher bringt und auch zum Denken anregt. Hätte kaum besser sein können. .
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Every Day
Every Day von David Levithan (Taschenbuch - 10. September 2013)
EUR 7,40
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