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4.0 von 5 Sternen Die Macher hinter den wegweisenden Games, 28. August 2012
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Buchtitel, ein Zitat aus einem obskuren Sega Konsolenspiel mit denkwürdig skurriler Übersetzung ins englische mit einer gewissen popkulturellen Berühmtheit, hat mit dem Inhalt des Werks aber absolut nicht zu tun. Weder das Spiel, noch seine Macher oder ein anderer historischer Zusammenhang werden im Buch verarbeitet.

Der Band ist keine akribische Historie der Computer- und Videospiel Geschichte, auch wenn die Kapitel chronologisch angeordnet von den 1950iger Jahren bis in die Jetztzeit reichen. Vollständigkeit war dem Autor kein Kriterium, weder im Hinblick auf technologische Entwicklung, Genres, Firmen oder Entwickler. All das kommt vor, im Fokus stehen in jedem Kapitel jedoch ein oder zwei Spieldesigner. Die ausgewählten, darunter sehr bekannte wie Shigeru Miyamoto, Roberta Williams, Will Wright, aber auch, zumindest mir bis dahin namentlich nicht bekannte, wie die 7th Guest Macher Rob Landeros und Graeme Devine, stehen im Mittelpunkt.
Der Autor zeichnet den Werdegang der Entwickler nach, was sie angetrieben hat, unter welchen Umständen sie ihr Spiel entwickelt haben, die Firmen die sie gegründet oder gearbeitet haben. Dabei hat jeder dieser Designer an einem aus historischer Sicht, wegweisendem bzw. bedeutsamen Spiel gearbeitet, oder steht für eine wesentlichen Aspekt des Game-Designs, wie etwa Will Wright mit seinen offenen Spielkonzepten / Simulationen.

Das Buch ist voller Anekdoten und heute unglaublich klingender Umstände unter denen Spiele entwickelt wurden. Leidenschaft, Hingabe aber auch Naivität und Goldgräberstimmung werden von Harold Goldberg gut eingefangen. Natürlich wird Lesern die bereits andere Bücher wie etwa Replay: The History of Videogames" oder The Ultimate History of Videogames" gelesen haben vieles bekannt sein. Wobei wie gesagt der Fokus hier stark auf die Personen gelegt ist und die großen Zusammenhänge in Genres, Technologie oder Firmen, nur nebenbei abgehandelt werden.
Das überzeugt nicht durchgängig, da Goldberg hin und wider zur Geschwätzigkeit neigt und der Fan in ihm durchbricht wo etwas Abstand zum Gegenstand gut getan hätte. Auch hätte ich stellenweise doch gerne eine etwas weiter Perspektive gehabt. Aber das kann man dem Autor eigentlich nicht vorwerfen, da gerade der Fokus auf die Akteure sein Hauptanliegen ist.
Trotzdem ein unterhaltsames, sehr lesbares Buch dem ein etwas strengerer Lektor hinsichtlich Stil und inhaltlicher Wiederholungen gut getan hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Liebesbrief an das Videospiel, 26. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Your Base Are Belong to Us: How Fifty Years of Videogames Conquered Pop Culture (Taschenbuch)
Man merkt dem Autor die Liebe zum Videospiel in jeder Zeile an. Ich habe schon einige Bücher über die Videospielgeschichte gelesen und kannte schon die meisten Fakten. In diesem Buch schafft es der Autor jedoch bekannte Fakten mit viel Persönlichem aus dem Leben der Akteure anzureichern und spannend zu erzählen. Es gehört zur Pflichtlektüre jedes ernsthaften Videospielers zusammen mit "The History of Video Games" (Kent), "High Score" (Wilson) und "Masters of Doom" (Kushner).
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5.0 von 5 Sternen tolles buch für gamer, 13. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sehr spannend, wenn man sich für pc games interessiert - so werden einem erst viele zusammenhänge klar. Das Buch ist spannend geschrieben, leider erfährt man durch das Buch auch eines: Geld regiert die Welt und somit auch die Computerspielindustrie. Super Lektüre für zwischendurch!
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All Your Base Are Belong to Us: How Fifty Years of Videogames Conquered Pop Culture
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