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am 20. Juli 2014
Einerseits ist diese Biographie ein sehr interessantes Zeitdokument. Andererseits ist sie extrem spannend für Leser, die sich für psychologische Phänomene interessieren. Zusammen gelesen mit der Biographie von Eric Clapton bietet sich dem geneigten Leser Material zum ausufernden Nachdenken über Persönlichkeitsstörungen.
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am 30. Oktober 2007
Just finished reading which I enjoyed. As a big George-fan i would have preferred that there were as many pages about life with him as they are about life with EC. I guess there werent as many spectacular stories to tell about life with GH; clearly there was much more madness in Pattie's life after 1974. I think the reasons why she left George, and Eric later on, are well pointed out so that the reader gets to know the circumstances pretty well and is able to understand her motivations for leaving. I learned that George made some big mistakes, which I wasnt aware of until now, but i guess that her marriage could have been saved perhaps if Pattie hadnt been so passive and fought for their thing,as she admits at the end of the book. If Yoko could be described as a dominant person, Pattie appeared at that time to be quite the opposite - a rather weak and dependent character which becomes even more obvious during the EC era. Eric in his addiction period seemed to be a rather crummy human being who managed to get away with almost everything that he had done to her, and still it took a long,long,long time for her to quit. His behaviour reminded me of what i read about Jim Morrison, who also turned into a different, rather nasty character while drinking heavily.I wonder how she could lead this life for so long (of course, there was love, some happy times and the big lifestyle on the other hand). I think both musicians wanted to be surrounded by yes-people, as Pattie recalled George saying one day about himself. So the two of them behaved sometimes in a selfish and even ruthless way. Maybe there was nothing that could have changed the situations, except leaving. All in all, it was interesting to read about all this - i just wonder what Pattie got from her divorce from George, i dont remember having read about that. Anyway, i hope that Pattie has found peace and happiness now, after having developped a stronger and more independent character in the end. Good luck and a happy life to her!
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am 11. November 2013
Eine sympatische Frau mit einem echt abwechslungsreichen, schwierigen Leben an vielen Plätzen auf dieser Erde. Ihre Eindrücke über die Zeit mit den Beatles vervollständigen sich wenn man noch "John" von Cynthia Lennon mit weiteren Biografien liest und noch ein paar you-tube-Videos sieht.

Wer es billiger und einfacher möchte bestellt es sich für seinen Kindle. Tip auf das Wort und die Übersetzung folgt in Bruchteilen von einer Sekunde.
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am 30. September 2010
Wonderful Tonight: eine wirklich lesenswerte Teilbiographie, zumindest für meine Generation, die mit Sex, Drugs ans Rock`nRoll erwachsen wurde!
Frau Boyd beschreibt sehr eindringlich und sensibel, was eigentlich hinter den Kulissen und Gardinen in ihren langjährigen Ehen mit zwei so
bekannten, beliebten und auch begehrten sowie begabten Männern passierte: kein normales Leben, aber eines geprägt von großem Glück und auch tiefem
Leid, um das ich sie nicht beneide! Dabei bleibt sie so integer gegenüber George Harrison wie auch Eric Clapton, wie die es sich nicht besser
gewünscht haben könnten - eine tolle Frau! Außerdem liest sich das Buch locker und ist spannend, also auch stilistisch gut, was man von der Bio über Clapton nicht sagen kann. Diese habe ich zwar in der deutschen Übersetzung gelesen, was ein Fehler gewesen sein mag, doch für mich ist "Mein Leben" langweilig!
Ich selbst habe viel von dem Zeitgefühl der 60/70erÄra nachempfunden und viele Gemeinsamkeiten zwischen Pattie Boyd und mir entdeckt - im übrigen bin
ich heute 59 Jahre alt und in Hamburg geboren und aufgewachsen!
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am 13. März 2012
Seit einigen Tagen lese ich dieses Buch. Es gibt einen hervorragenden Einblick in die Welt der Beatles aus der Sicht von George's ex-Frau.
Was immer wieder durchkommt ist, wie sehr George und Pattie die Beatlemania als enorme Belastung erlebt haben.
Wer dieses Buch liest, wird die Beatles als sympathische und - im positiven Sinne - kindlich naive junge Menschen erleben.
Allein die Szene, in der Pattie schildert, wie die Beatles nach dem Tod Brian Epsteins verweifelt versucht haben, in einer von einem durchgeknallten Ehepaar veranstalteten Séance Kontakt mit ihrem Manager und väterlichem Freund aufzunehmen, oder dass Pattie ernsthaft geglaubt hat, dass ein Guru Brian wieder zum Leben erwecken könnte, führt jedem, aber auch wirklich jedem vor Augen, was für wundervolle Kinder die Beatles waren.

Wer die Beatles nicht liebt soll sich zum Teufel scheren.
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am 6. Mai 2013
Gut geschriebenene Biographie mit interessanten Details, versetzt einen zurück in die Zeit wo Rockmusik noch Wert hatte, wo Jahrhundertsongs entstanden sind. :-)
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am 16. Januar 2014
Ein sehr hübsches kleines Buch von Pattie Boyd, hat Spass gemacht, mit ihr in die Musikszene der 60er, 70er, und 80er Londons einzusteigen und ein bisschen aus dem Privatleben der Musikstars zu lesen.
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am 8. August 2014
Einige interessante Zeilen über George Harrison und Eric Clapton -ansonsten : name dropping, Drogenerfahrungen und Party- tratsch von jemand der dabei war. Immerhin.
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am 28. April 2014
Was diese Frau alles ertragen hat, ist schon beachtlich! Das Buch ist wirklich aufschlussreich für Musikfans der 60er und 70er Jahre.
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