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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2008
Ich habe das Buch heute erhalten und darin herum gelesen.

Es teilt weibliche Körperformen in zwölf verschiedene "Typen" ein, was mit einem Foto eines "Models" belegt wird. Typen sind Pear, Apple, Cello, Hourglass, Vase, Column und andere. Für die Einteilung in diese Typen werden die Größe der Brüste, hohe oder niedrige Taille, ausgeprägte, wenig ausgeprägte und nicht vorhandene Taille sowie das Ausmaß der Hüften und der Beine zugrunde gelegt. So weit, so gut. Die einzelnen Typen werden kurz beschrieben. Auf der nächsten Seite werden dann absolute "fashion" don'ts gezeigt - anhand eines Outfits - und es wird angeführt, was man als bestimmter Figurtyp gar nicht tragen sollte. Auf den folgenden Seiten wird das entsprechende Modell dann in verschiedenen Outfits gezeigt, die den jeweiligen Figurtyp am Besten zur Geltung bringen - und das, egal wie viel Pfunde man auf die Waage bringt. Zudem werden dann noch Fotos von Basics als Beispiel dafür gezeigt, welcher Mantel und welche Art Hose oder Bluse etc. in die Grundgarderobe gehört.

Gut finde ich die vielen Fotos. Erstaunlich ist, was die Outfits teilweise für eine Wirkung an den Modells zeigen, auch wenn sie teilweise über die "üblichen" körperlichen Schwächen wie Reiterhosen, dicker Bauch, allgemein recht voluminöser Körper etc. verfügen. Die Outfits bringen tatsächlich das Beste der Frauen zum Vorschein.

Aber: die Modells, die zur Illustration der einzelnen Figurtypen herangezogen werden, unterscheiden sich nicht großartig. Bei den einen werden dicke Oberschenkel als Reiterhosen bezeichnet, bei den anderen nicht. Die einen sollen keine Taille haben, die anderen werden als mit Taille beschrieben, aber beide Modells haben einen Anflug von Taille. Das lässt sich fortsetzen. Kurz, die Unterschiede zwischen den einzelnen Figurtypen sind meiner Meinung nach nicht sehr deutlich. Und da fängt es dann an. Wo sortiert man sich selber ein?

Im Anschluss sind für jeden Figurtypen auch noch Prominente in je einem "guten" und in einem "schlechten" Outfit dargestellt. Rein der Plausibilität halber: wer würde Sandra Bullock als Birnen-Typ bezeichnen oder Shakira? Das sind dann wieder Sachen, die mich eindeutig an der Qualität dieses Systems zweifeln lassen. Das haut einfach Null hin! Ich meine, wie kann man Sandra Bullock anraten, ihre "Reiterhosen" zu kaschieren? Das soll mir erst mal jemand verraten.

Zudem muss ich sagen, finde ich es in einem Stilberater etwas befremdlich, dass die eine der beiden Hauptfiguren (Trinny) ohne BH herumläuft und sich bei mindestens drei der Fotos, auf denen sie zu sehen ist, sich unter dem leicht durchscheinenden Oberteil die Brustwarzen abzeichnen. Ich meine, dass ist schon ein ziemlicher Stilbruch. Insbesondere, da auch in diesem Buch zum Tragen gut sitzender Dessous (BHs) angehalten wird. Gilt das dann nur für die anderen?

Nur drei Sterne.
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am 7. Februar 2015
Ich schätze diesen Style Ratgeber wirklich sehr. Trinny und Susannah haben wirklich einen witzigen und frechen Schreibstil, was das Lesen dieses Buches sehr unterhaltsam macht. So ist dieses Buch kein steifer und blutleerer Ratgeber. Viel mehr ist es eine amüsante Lektüre, die den Leser dazu anregt, das gelernte sofort in die Tat umzusetzen. Die beiden Style-Gurus schreiben sehr empathisch und der Grundton des Buches lautet: Jede Frau ist richtig, so wie sie ist und jede Frau ist schön! Applaus dafür. Beschrieben werden in dem Buch viele verschiedene Körperformen, die von normalen Frauen präsentiert werden. Jedoch ist es nicht immer ganz leicht, den eigenen Körpertyp zu erkennen. Hierbei wäre es nützlich, ein objektives Auge als Unterstützung dabei zu haben. Wenn Frau dann herausgefunden hat, ob sie nun beispielsweise ein Cello, eine Vase, eine Birne oder doch ein Apfeltyp ist, werden verschiedene Kleidungsstile vorgestellt, die dem jeweiligen Typ besonders gut stehen. Dabei wird dann unterteilt in passende Styles für die Freizeit, die Arbeit und den Abend/Party. Mit Grundkenntnissen der englischen Sprache, kommt man gut durch die Body Shape Bibel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2014
Meine Rezension bezieht sich auf die Edition von 2008 - die Ausgabe mit dem überwiegend weissen Cover. Es handelt sich um ein Buch in englischer Sprache mit vielen Bildern, es ist daher auch verständlich, wenn das Englisch einer deutschsprachigen Leserin nicht so perfekt ist.
Trinny und Susannah teilen die Figuren in zwölf Typen ein, was ich sehr positiv finde, da aufgrund dieser Anzahl eine differenzierte Betrachtung möglich wird. Die Typen werden unterschieden nach Schulterbreite, Brustgröße, Taillie, Bauch, Gesäß, Hüftbreite und Beinform. In jedem Kapitel wird zunächst die Figur dargestellt, dann auf die größten Kleidungsstilsünden eingegangen. Als Lösung werden dann gut passende Kleidungsstücke für verschiedene Anlässe gezeigt. Am Ende gibt es noch ein paar weitere Tipps für die jeweilige Figur sowie Beispiele aus der Prominentenwelt. An dieser Stelle muss ich ein großes Lob an die Models aussprechen- normale Frauen jeden Alters- die sich in grauen Leggings und mit grauen Unterhemd vor der Kamera präsentieren und auf die Mankos ihrer Figur hinweisen lassen. Auch sehr mutig finde ich es, sich mit total unvorteilhaften Klamotten fotografieren zu lassen. Es war bestimmt nicht leicht, diese Frauen zu finden. Das erklärt wahrscheinlich auch, wie meine Vorrezensenten schon bemerkt haben, dass einige der Models nicht 100%ig die beschriebenen Charakteristika des jeweiligen Figurtyps erfüllen. Insgesamt finde ich die Auswahl jedoch passend.
Gelungen finde ich den Schreibstil "Du bist nicht perfekt, wir auch nicht, und auch die Promis machen Fehler, aber wir sind trotzdem OK." Offen, direkt, aber liebevoll. Trinny und Susannah ordnen sich selbst auch einem der Typen zu und berichten, was sie in der Vergangenheit kleidungstechnisch selber falsch gemacht haben.
Leider habe ich noch kein Buch auf deutsch entdeckt, das mit so vielen Beispielen arbeitet und so konkret Tipps gibt. Die Fotos sagen viel aus und für jeden Figurtyp gibt es eine "griffige" Bezeichnung, zB Cello oder Vase.
Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die an Kleidungsstilthemen interessiert sind. Ein paar Englischkenntnisse sind schon notwendig, ich hab mich jedoch schnell eingelesen und meinen Wortschatz hier und da erweitert. Der Schreibstil ist eher umgangssprachlich und nicht sehr komplex.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2011
In den im Buch beschriebenen Körperformen findet man sich relativ schnell und gut wieder, weil sie einfach realitätsnah und ehrlich und nicht modellhaft beschrieben sind. Die Tipps, die dann zu jedem Shape gegeben werden, sind einfach, sehr stimmig und helfen bei Überlegungen zur besseren Basisgardarobe wirklich gut weiter.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2014
Nach diversen Jahren der Beratung haben die beiden "Stil-Gurus" Trinny und Susannah in diesem Buch ihre schon in früheren Bänden gemachten Beobachtungen normals systematisiert und verschiedene Figurtypen identifiziert wie etwa den "Lutscher", den "Ziegelstein" oder den "Apfel". Nach der Einleitung erhält die Leserin zunächst einen kurzen allgemeinen Überblick. Danach folgt jeweils ein Kapitel über jeden Figurtyp in gleichem Stil: Zunächst wird ein mutiges Modell (von einem "Model" kann hier nicht die Rede sein) in schlichter grauer Unterwäsche zur Schau gestellt und die Problemzonen geschildert. Danach folgen Do's, Don'ts, eine Reihe von für diese Figur geeigneten Outfits für verschiedene Anlässe und zum Schluss jeweils eine Reihe von Fotos von Berühmtheiten, die einem entsprechenden Figurtyp entsprechen einmal in passendem und dann in unpassendem Outfit mit den typischen Trinny-und-Susannah-Kommentaren. Allein dieser Teil wäre den Kauf schon wert gewesen.

Das Buch schließt mit einigen Kapiteln ab, in denen Tipps gegeben werden, wie man aus einer vorhandenen und unpassenden Garderobe mit überschaubarem Aufwand eine passende Gaderobe machen kann. Wie immer - und dafür ziehe ich einen Stern ab - wird man dann im letzten Kapitel mit Shopping-Empfehlungen über halb Großbrittanien genervt, die u. a. mittlerweile natürlich völlig überholt sind. Hier wäre ein Verweis auf eine Webadresse besser gewesen.

Wer als Mann neugierig ist, warum ihm die ein oder andere Frau positiv in Erinnerung bleibt, auch wenn sie nicht die Idealfigur hat oder als Frau nach Hinweisen sucht, wie sie sich noch besser in Szene sucht wird mit diesem Buch seine helle Freude haben. Deshalb auch antiquarisch klare Kaufempfehlung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2010
Ein Buch mit vielen Fotos, die dazu einladen, die eigene Figur und Kleidung genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine nette Anregung, sich anders im Spiegel zu sehen, ohne nur auf die "lumps and bumps" zu achten. Nicht neu, aber informativer als die üblichen Bekleidungstipps für die Apfel- und Birnentypen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2011
Die beiden Autorinnen erklären gut wie man mit bestimmten Formen "umgehen" muss. Leider eher im Sinne des Kaschierens. Allerdings betonen sie auch für jede Figurform die positve Seite auf die man stolz sein kann bzw. hervorheben soll.
Enttäuscht war ich von den Bildern und den Beispielbildern. Mag sein, dass "Durchschnittsfrauen" gezeigt wurden, aber ein bisschen schockiert von der schlechten körperlichen Verfassung der Models war ich schon. Davon abgesehen sind die Outfits nicht unbedingt die Bestgewähltesten.
Das Englisch ist leicht verständlich, durch sehr viele Bilder - auch von den Kleidungsempfehlungen - kann man das Buch auch ohne großartigen Englischkenntnisse verstehen.

Sehr zu empfehlens ist übrigens das schon etwas ältere Buch von Jan Larkey "Flatter Your Figure"!
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