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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn, 31. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: A Drink with Shane Macgowan (Taschenbuch)
Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich nahe beieinander und gerade der legendäre Ex-Pogues-Frontmann Shane MacGowan ist ein guter Beweis für für diese Redensart, ebenso wie diese "Autobiographie". Das Buch ist eine Art Dialog zwischen MacGowan und seiner langjährigen Lebensgefährtin Victoria Clarke, die ihn an unterschiedlichen Plätzen und offensichtlich in sehr unterschiedlichen Stufen der Trunkenheit zu den unterschiedlichsten Themen befragte. Eine große Rolle nimmt dabei MacGowans Jugend ein, die insbesondere von dem großen Kulturschock geprägt wurde, als Kind aus dem sehr ländlichen Irland ins pulsierende London der Swinging Sixties verpflanzt zu werden, aber auch seine Erinnerungen an die Frühtage des Punk sind nicht nur für MacGowan-Interessierte interessant, sondern sind Pflichtlektüre für jeden, der Interesse an Musikgeschichte zeigt.
Es bleibt natürlich auch Raum für MacGowans Erinnerungen an seine Zeit mit den Pogues, doch dies ist zugleich das Kapitel, welches sich am Bittersten ließt, denn MacGowan läßt sich hier dazu hinreißen, sich über seine ehemaligen Bandkollegen auszulassen.
Im letzten Drittel des Buches plaudert MacGowan über so diverse Themen, wie Literatur, Drogen, Religion und Geschichte und das ist meiner Meinung nach mit einer der stärksten Teile dieser "Autobiographie", denn hier lernt man den Mann hinter dem Image des Trunkenbolds mit schlechten Zähnen kennen und stellt fest, daß es sich bei Shane MacGowan nicht nur um einen großartigen Musiker und Texter, sondern auch um einen enorm belesenen und im besten Sinne des Wortes klugen Menschen handelt.
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5.0 von 5 Sternen Macgowan rants, 7. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Drink with Shane MacGowan (Taschenbuch)
This is a must read for anyone intrigued by Shane MacGowan. Shane is credited with co-writing the book, but is less than comfortable with that. Shortly after its publication MacGowan began to distance himself from the book. He made it clear he wasn't pleased with it.
Some of Shane's family and friends and most of the Pogues were rankled by its publication. Spider Stacey claims MacGowan tried to get an injunction taken out to stop it being published but Victoria Clarke was so upset that he relented. The problem was that MacGowan had said some pretty offensive things about his fellow Pogues, and especially about their manager, Frank Murray. Moreover, he was not reluctant to take credit for the Pogues' success. One would assume the other Pogues were particularly embittered that Shane attributed the Pogues' original demise more to his bandmates' "egomania" than to his substance abuse. He asserts that by the end of his first stint with the Pogues the others in the band hated him and were "using" him. There's little doubt that MacGowan knew A DRINK WITH SHANE MACGOWAN would ruffle feathers. The last page of the book is a handwritten "uncoditional apology" (sic) from Shane to the Pogues and Frank Murray. MacGowan never denied having said any of the things in the book; he just contends he should have been more circumspect in comments destined for publication. He explained to a journalist, "If it had been somebody other than Victoria, then I woulda watched what I said a lot more."
The book has been roundly criticized for its style. It's not really a biography, however. For the most part it consists of MacGowan flying high and rambling into a tape recorder. The ramblings are presented, it would appear, largely unedited. If you can handle that, you'll find it contains marvelous insight to the troubled genius that is Shane MacGowan. Rake at the Gates of Hell: Shane MacGowan in Context
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Have a drink with shane!, 30. Januar 2002
Dieses Buch ist ein wahres Geschenk von Shane an seine Fans! Das hier ist Irland pur! Aus jeder Seite dampft und atmet es irisch! Die Form des Buches als Interview/Zwiegespräch zwischen Shane und Viktoria gibt mehr als interessante Einblicke in Shanes Leben. Wer wissen möchte, wie man in Irland noch vor 40 Jahren gelebt hat, der sollte sich dieses Juwel zu Gemüte führen! Nebenbei geben viele Fotos, Zeichnungen und Originaltexte tiefere Einblicke in Shanes Leben. Diese Buch muss man im Original lesen, da jede Übersetzung den Sinn zerstören würde. Nebenbei ist das hier verwendete Englisch wirklich lesbar, auch ohne ständig ins Fremdwörterbuch schauen zu müssen.
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A Drink with Shane MacGowan
A Drink with Shane MacGowan von Shane MacGowan (Taschenbuch - 9. Oktober 2014)
EUR 12,70
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