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Kundenrezensionen

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am 23. August 2015
Ich träume schon länger davon einen eigenen Chip, samt Assembler, High-Level Language und OS zu entwerfen. Wobei der Chip natürlich in keiner foundry erzeugt wird, sondern auf einer FPGA läuft. Das ist heute auch im industriellen Einsatz durchaus üblich.
Die Autoren haben genau das gemacht. Der Chip läuft zwar auf einem Hardware-Simulator am PC. Eine Implemetierung in einer FPGA ist aber eine relativ triviale Sache. Soweit ich auf der Homepage nand2tetris.org gesehen habe, wurde diese Idee von einer chinesischen Uni auch implementiert.
Das Buch beginnt mit dem Design elemenarter Hardware aus NAND-Gates. Diese werden anschließend zu Addern und anderer Logik zusammen gesetzt. Darauf wird eine einfache aber elegante 16-Bit CPU gebaut. Programmiert wird die CPU mit dem Assembler-Hack. Auf Hack setzt eine Virtuelle Maschine auf. Im nächsten Schritt wird die einfache objektorientierte Sprache Jack definiert und für diese in 2 Schritten ein Compiler gebaut. Der Compiler übersetzt Jack in die VM. Zum Abschluss gibt es noch ein schlankes OS bzw. eine Runtime.
Das alles passt in ein 300 Seiten dickes Buch. Man hat auch nicht das Gefühl, dass das Ganze besonders schwierig ist. Tatsächlich haben die Autoren das System fein aufeinander abgestimmt und sich in der Kunst des Weglassens geübt. Man kann sich das System sowohl als executable als auch den Java-Kode von der Projekthomepage herunterladen.
Es war ein Vergnügen dieses Buch zu lesen. Ich habe auch eine Reihe von Anregungen für mein eigenes System SL18 ("Sweet Little Eighteen") bekommen. SL18 soll auf einer XiLinx-Spartan mit 18-Bit Memory laufen und daher auch einen 18-Bit Befehlssatz - aber 16 Bit Registerbreite - haben.
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am 3. Mai 2013
Ich habe das Buch über den TED-Talk von einem der Autoren entdeckt. [...]
Die erste Hälfte des Buchs und begleitendes Material ist auf der Webseite zum Buch zu finden: nand2tetris.org

KURZ:
Bisher habe ich zwar nur bis Kapitel 3 gelesen, doch wurden mir in diesen wenigen Seiten so unglaublich viele Fragen beantwortet, die mich beim Lesen anderer Bücher im Bereich der Informatik immer aufgehalten haben.
Der Text des Buchs agiert in einem klar abgesteckten Bereich. Als untere Grenze nimmt man das Nand-Gate, aus dem sich wiederum alle anderen Gatter zusammensetzen lassen, bis hoch zur ALU. Die elektrische, bzw. physikalische Zusammensetzung der Gatter spielt keine Rolle. Die Trennung erfolgt wunderbar, es entsteht nicht das Gefühl, einen Themenbereich einfach beiseite gelassen zu haben. Ein Musterbeispiel für Modularisierung.
Als Voraussetzungen zu dem Buch, wird eine Hochsprache, am besten Java, von den Autoren genannt. Sollte einen nicht abschrecken, falls man Interesse hat aber kein Java, C, C++, Python, etc. kann. Man braucht es schlicht erstmal nicht. Da man das Buch früher oder später um jeden Preis lesen sollte, ist es auch egal, wenn man es jetzt kauft und erstmal nicht alles versteht, es bei Seite legt und später wieder einsteigt.

Folgende andere Bücher fand ich sehr hilfreich, mehr vom großen Ganzen zu verstehen:
"Programming from the ground up" [...]
"How Computers Work" von Tom White und Timothy Downs
Generell so viel lesen wie nur möglich.

Auf den Unterseiten von StackExchange.com findet man auch viele tolle Antworten zu vielen tollen Fragen.

LANG:

doch nicht... :) (gelöscht)
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am 9. Januar 2015
Entdeckt hab ich das Buch vor einigen Jahren als ich noch nicht so viel von Chipdesign wusste.
Einzelne kleine Digitalschaltungen waren mir bereits vertraut.
Allerdings wie diese zusammen agieren müssen um damit rechnen zu können war mir schleierhaft.
Bis ich diese Buch durch geackert habe :)
Die ersten Kapitel sind für blutige Anfänger (Logikgatter und co.)
Das beiliegende Software(Download auf Seite der Autoren) ist sehr zu empfehlen (vor allem der Assembler)

Meier Erfahrung nach lernt man jedoch am Meisten wenn man nicht nur die beiliegende Software verwendet sonder auch einen graphischen Logiksimulator (z.B. Logisim) verwendet.
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am 3. November 2008
Ich liebe dieses Buch und es ist einfach nur grandios. Es ist schön formuliert und sehr gut strukturiert. Ich bin Informatiker und muss sagen wenn du im 3 Semster bist dann passt das Buch. Bist du in höheren Semster ist es schon ein wenig Einfach.
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am 26. Juni 2015
hier wird einfach und überschaubar erklärt wie ein Computer funktioniert. Das ist ein must have für alle Informatikbegeisterten. Spitze Buch.
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am 4. Dezember 2011
Das Buch ist perfekt für jeden, der mindestens eine Programmiersprache spricht und an Computern interessiert ist. In dem Buch wird in 12 Schritten der Bau eines simplen Computers erklärt. Dabei wird allerdings komplett von Nand-Gates und Data-Flip-Flops ausgegangen und die Elektronische umsetzung dieser ausgelassen. Da das aber eine Wissenschaft für sich ist, ist das kein wirkliches Manko für das Buch.
Insgesamt macht das lesen und umsetzen wirklich Spaß.
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