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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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am 30. Juni 1999
An initial word of warning: The Silmarillion is not the best place to start your Tolkien reading, nor is it a book that many younger or inexperienced readers will want to venture into reading. In many ways, one can consider it The Bible of Middle Earth...and it's written that way.
That said, the sheer scope and majesty of these tales is hard to ignore. Thousands of years of elven history are told, wrought with betrayal and sadness and battle and magic, all told in a skillful and poetic narrative. Tolkien's prose really shines in The Silmarillion, flowing and gorgeous.
What's even better, reading The Silmarillion puts the scope of The Lord of the Rings in context better, allowing one to see "the big picture," if you will. A facinating and enjoyable read that is recomended to all Tolkien lovers.
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am 15. Oktober 2005
Die Geschichte des Silmarillion beginnt mit der Schaffung der Welt durch die Valar. Kurz darauf kommen die Elben und die Valar holen sie von Mittelerde nach Valinor. Doch nicht alle kommen mit nach Valinor und so beginnen sich die Elben in ihre eigenen Rassen zu unterscheiden. Doch Melkor, welcher eigentlich auch zu den Valar gehört beginnt böse Absichten zu haben und versucht die Elben gegen die Valar aufzuhetzen.
Nun die ganzen Geschichten des Silmarillion zu erzählen, würde zu langatmig werden, daher nur dieser kleine Abschnitt, welcher eigentlich der Anfang alles Übels ist und sich in der Geschichte um Valinor, Mittelerde und Numenor tief verankert hat. So ist beispielsweise Sauron ein Diener Melkors und versucht Mittelerde ebenso zu regieren und ins Dunkel zu stürzen wie vor ihm Morgoth.
Die einzelnen Geschichten gibt es auch als einzelne Bücher, sodass man sich die bekanntesten Geschichten des ersten und zweiten Zeitalters auch einzeln besorgen kann. Dazu gehören Feanors Fluch, welcher eine der Schlüsselgeschichten des ersten Zeitalters ist, die Geschichte der Kinder Hùrins und Tuor und seine Ankunft in Gondolin. Doch wenn man diese Geschichten einzeln liest, weiß man nicht genau, wo man sie am besten einordnen kann. Im Silmarillion jedoch werden die Geschichten geordnet und die Geschehnisse zwischen den Geschichten auch beschrieben. Dadurch wird das Buch beziehungsweise in diesem Fall das Hörbuch zur Bibel für alle Tolkien-Fans. Doch auch für nicht so begeisterte Fans ist dieses Buch sehr schön.
Am Anfang jedoch kann man leichte Probleme bekommen, da sich die ganzen Elbennamen doch sehr ähneln. Doch als Hörbuch ist es immer noch einfacher, die einzelnen Namen auseinanderzuhalten, da sie teils unterschiedlich klingen, doch im schriftlichen ist es teilweise der reinste Kampf, da die Namen geschrieben sehr ungewohnt und dadurch noch ähnlicher wirken.
Bei dem Hörbuch findet man anbei auch ein großes Namensverzeichnis mit den Erklärungen zu den einzelnen Namen, was sehr hilfreich sein kann. Gesprochen wird das Hörbuch von Achim Höppner, der deutschen Stimme des Gandalfs aus dem „Herr der Ringe"-Film. Dadurch kommt die Stimme Fans des Filmes bereits sehr vertraut vor. Meiner Meinung nach hätte man keinen besseren Sprecher für das Hörbuch finden können, da Achim Höppner mit seiner tiefen Stimme die perfekte volle Erzählerstimme hat und man ihn trotz schwer zu verstehenden Namen und ähnlichem gut versteht.
Vielleicht sollte man nicht unbedingt ohne ein Werk Tolkiens gelesen zu haben an das Silmarillion drangehen, doch es lohnt sich auf jeden Fall, sei es nun als Bibel der Mythen Mittelerdes für eingefleischte Tolkienfans oder einfach als schöne Geschichtensammlung!
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am 28. September 2000
Ich kaufte mir das Silmarillion, weil ich das Album "Nightfall in Middle-Earth" von der deutschen Heavy Metal Band "Blind Guardian", das auf dem Silmarillion basiert, immer und immer wieder gehört habe und dann endlich wissen wollte, welche Geschichte sich hinter den schlichtweg genial zu nennenden Liedtexten verbarg.
Die ersten paar Seiten des Buches machen schon deutlich, daß es sich nicht um eine normale Geschichte handelt. Jeder Leser sollte sich zunächst genau die Einleitung durchlesen, um später nicht zu verzweifeln wie Christian Heintze (siehe unten). In dem Buch wird schließlich die komplette Vergangenheit einer ganzen Welt von ihrem Ursprung an erzählt. Da ist es nicht verwunderlich, daß weit über 100 Personen darin vorkommen, von denen aber nur eine handvoll wirklich wichtig für die Handlung ist.
Tolkien hat es tatsächlich geschafft, eine Fantasy-Welt zu kreieren, die in sich realistischer nicht sein könnte. Wer sich auf diese phantastische Reise einläßt, kann an vielen Stellen wirklich die Emotionen und die Gewaltigkeit der Bilder spüren, die beschrieben werden. Der ewige Kampf gut gegen Böse, in dem das Böse zu gewinnen scheint und nur von dem Mut einzelner Helden gerettet wird, die ihr Leben für die ihren aufs Spiel setzen. Die Szenen sind teilweise so mitreissend, daß ich sie direkt mehrmals hintereinander gelesen habe, um sie nochmals "durchleben" zu können.
WICHTIG: Wer das Buch im Schneckentempo liest, wird keine Freude daran haben, da es stellenweise so komplex ist, daß man die Handlungsstränge am Stück verfolgen sollte, um nicht den Überblick zu verlieren. Und allen Fans des Buches sei die oben genannte CD stark ans Herz gelegt. Ich kann Metal normalerweise auch nicht leiden, aber dieses Album ist etwas Besonderes.
Für jeden, der sich als Fantasy-Fan sieht, gibt es kein Vorbei an diesem Buch. Eine perfektere und real scheinendere Fantasy-Erzählung gibt es nicht!
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am 3. September 2005
The Silmarilion, ein wahres literarisches Meisterwerk in der Fantasykunst!
Eins sei zuallererst betont, The Silmarilion ist ein Werk, dass man nicht nur einfach so lesen kann, wie einen gewöhnlichen Fantasyroman, man muss sich darin vertiefen und in der beschriebenen Welt mit ihrer Mythologie, ihren Wesen, den Landschaften, Orten und ihren Göttern versinken und nur ein offener Geist kann ihre wahre Schönheit erahnen. Denn machst nicht den Fehler, wie ich zu Anfang im Geiste Parallelen zu der Version von Lord of the Ring zu suchen, die Peter Jackson zweifellos grandios Inszeniert hat aber die eine völlig andere Interpretation darstellt. Auch muss sich der Leser zu Anfang erst an den Stil gewöhnen in der dieses Epos geschrieben ist, damit ist das Altenglisch gemeint, dem sich Tolkien bei der direkten Rede und an manchen Stellen zuwendet. Wer diese Gewöhnungsphase jedoch abgeschlossen hat, wird dafür belohnt, dass die Geschichte dadurch noch authentischer und grandioser wirkt. Auch wird viel aus Lord of the Rings erklärt, warum wer mit wem gut im Herzen ist oder warum beispielsweise Zwerge und Elfen nicht so gut mit einander auskommen.
Inhalt dieses Meisterwerkes ist nichts geringeres als die Schöpfung des Gesamten, durch Ilúvatar 'Father of all' Eru, der in etwa mit dem Zeus, der antiken griechischen Mythologie vergleichbar ist und der Kampf zwischen Gut und Böse, der sich erst noch im verborgenen entwickelt und durch geschickte Manipulation geführt wird bis er schließlich in epischer Offenheit entbrennt. Mehrere Male scheint das Böse besiegt...
Dieses Meisterwerk sollte man gelesen haben!
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am 25. November 2003
Viele sagen, das Silmarillion sei eine Art Geschichtsbuch über Mittelerde/Arda. Eigentlich ist es aber eher mit der Bibel zu vergleichen. Es handelt sich hier nicht (nur) um Fakten, sondern um Legenden und Geschichten. Zehntausende Jahre der Geschichte der Elben, Zwerge und Menschen werden abgedeckt, die Erzählung über den Ringkrieg braucht im Buch gerade mal 2 Seiten.
Dementsprechend viele Fakten, Namen und Ereignisse stürzen auf den Leser ein. Auch nach mehrmaligem Lesen gibt es noch Fragen, die man nicht beantworten kann.
Für alle Tolkien-Fans ist dieses Buch sehr empfehlenswert, da man viele Hintergrund-Informationen erhält. Liest man anschließend den "Herr der Ringe" noch einmal, so kapiert man viele Ereignisse oder Lieder erst so richtig. Wieso zum Beispiel kann Gandalf nach dem Sturz in Moria wieder zurückkehren? Ganz einfach: Er ist ein Maiar, eine Art Halbgott. Sauron ist dann nicht einfach nur mehr der übermächtige Bösewicht, bei dem man nicht weiß, wieso der so mächtig ist.
Die Erzählungen vom Verrat und von den Kriegen der Elben sind tragisch. Geschichten wie die von "Beren und Luthien" sind einfach nur schön. Die Legende von Turin ist hingegen einfach nur traurig. Mittelerde gibt also mehr her als nur die Geschichte des Ringkrieges.
Fazit: Mein Lieblingsbuch! Einfach nur genial! Allerdings gefällt das Buch bei weitem nicht allen Lesern, da der Schreibstil nicht wie in einem Roman ist.
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am 1. September 1999
... and this says it all. This book has touched me as very few have, and I have come to consider the First Age of Middle Earth as part of my own past. I have read the Hobbit and Lord of the Rings, but the Silmarillion surpasses both in sheer beauty. This is more that fiction, it is poetry at its best. Coming from Hellas, a country with an ancient tradition of literature and especially epics & dramas, I don't hesitate to place Tolkien on the same pedestal with Homer of the Iliad & the Odyssey, or even (I know some will hate me for this) Euripides or Aeschylos. A unique literary experience. I suggest the Silmarillion to anyone who dares to dream of magic & love in today's drab world of advertising, "humanitary" wars & the stock exchange.
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am 29. April 2007
Ich gebe zu, das Buch zu lesen ist nicht jedermanns Sache.

Aber hier gehts ja um das HÖRbuch...und das ist von Achim Höppner so meisterhaft vorgetragen, dass man nach den fast 16 Stunden verzweifelt aufschreit: "Warum hat Tolkien die Story nicht weitergesponen? Warum verrät er nicht, wie es mit Aragorns und Arwens Sohn Eldarion weitergeht? Warum erfahren wir nichts über die noch in Mittelerde verweilenden Zauberer?"

Wer, wie ich, gute lange Stories liebt, wird von diesem Hörbuch begeistert sein. Und einen besseren Interpreten als Achim Höppner kann man sich wirklich nicht wünschen.

Diese 13 CD's sind jeden Cent wert!
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am 13. September 1999
Dieses Buch läßt sich wohl am besten als Geschichtsbuch von Mittelerde beschreiben. Obwohl hier viele Ereignisse beschrieben werden, auf die Tolkien im Herr der Ringe Bezug genommen hat, sollte man vielleicht trotz allem erst den Herrn der Ringe lesen. Es besteht sonst einfach die Gefahr, daß man viele wichtige Ereignisse überliest. Das Silmarillion ist eigentlich auch nicht mit den anderen Werken Tolkiens zu vergleichen, er hat es in einem ganz anderen Stil geschrieben. Hier werden geschichtliche Hintergründe und Sagen beschrieben, daß Buch geht von der Erschaffung der Welt bis zur Entrückung der Elbeninsel aus der "normalen" Welt. Bedingt durch die großen Zeitsprünge findet man hier auch nicht wie in den anderen Büchern eine Hauptperson, die sich durch das ganze Buch zieht, wie zum Beispiel Bilbo oder Frodo, bzw. Gandalf. Das Buch richtet sich wohl auch ehr an eingefleischte Fans von Mittelerde, die mehr von Tokiens Universum und den ganzen drum rum wissen möchten. Oder aber wenn der Leser ein Rollenspieler ist, dann empfiehlt sich das Buch auch sehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Juli 2005
Endlich gibt es das Silmarillion auch zum Zuhören! Tolkiens Schöpfungsgeschichte von Mittelerde beschreibt die Entstehung der Welt, in der hunderte von Jahren später Frodo Beutlin mit seinen Gefährten auszieht, sie zu retten. Schon beim Lesen des "Herrn der Ringe" fällt die geschichtliche Dichte von Lebensräumen und Figuren auf. Das Silmarillion lässt deren Vorfahren in sagenhafter Form auferstehen und ist mit seinen unterschiedlichen Erzählungen vom Aufstieg und Fall der Rassen Mittelerdes schon so etwas wie die Bibel des Tolkien-Universums.
Für die Umsetzung dieses Historien-Werks als Hörbuch, fand der Hörverlag die Idealbesetzung: Achim Höppner ist in der kongenialen Verfilmung der Herr-der-Ringe-Trilogie die Stimme von Gandalf dem weisen Zauberer, der auch dort schon die Zuschauer mit seinen Erzählungen über längst vergangene Zeiten fesselte. Beim Abspielen der CDs kann man sich in eine gemütliche Hobbithöhle versetzt fühlen, in der einem ein ehrwürdiger alter Magier am Kaminfeuer über den Beginn der Zeit berichtet. In diesem Fall darf man sagen, ist das Zuhören fast schon schöner als das Buch selber zu lesen.
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am 14. September 1998
As the reviews on this page show, this book is not from everyone. Indeed, it's not even for all Tolkien fans. If, however, you were hypnotized by the tantalizing references to the lost past that are scattered throughout The Hobbit and The Lord of the Rings, you will probably enjoy this. (By the way, people who stopped after twenty pages quit just before the story got exponentially better. Oh well, their loss.)
I was completely amazed when I read The Silmarillion. I was completely captivated by the story of the Noldor and their deeds in Beleriand. The story is written in truly masterful style, and even (primarily) without dialogue, the richness of the story grips the reader and immerses him in the Elder Days and the great War of the Jewels. The images of the story are powerful and will stay with the dedicated reader forever. I can still vividly picture Fingolfin doing battle with Morgoth, Yavanna crying over the ruin of the Trees, Beren in Thingol's hall, as well as Mablung sorowfully wandering the shores of the sea; and most of all I can see Feanor and his sons swearing their oath by torchlight in the court of Tirion.
Just a word on the content: this is not happy stuff. The world of LotR contained an aura of lost greatness and the certain knowledge that the world was in slow but irreversible decline. This story has that aura in spades, in addition to the fact that the reader gets to see the fall from greatness firsthand. The terrible sadness of the whole story and the tragedy of Tolkien's irreparably marred world is enough to make even the most dry-eyed (and I count myself as one of these) break down. (I cried at least four times during my last reading of The Silmarillion, which is perhaps the highest praise that I can possibly give it.)
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