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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2001
Now, I cannot add very much to the other (currently 463 comments) about the story itself... it is just great!! Nevertheless, I would recommend to buy another edition of the trilogy+"The Hobbit", as I found the books themselves were very bad manufactured. On the very first opening of the 2nd book (act. the 1st of the lord of the rings) two pages just fell out of the book, because of too few glue.
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am 9. Februar 2004
Ich bewerte in diesem Fall nicht den Roman, sondern diese spezielle Ausgabe.
Beginnen wir mit dem, was zuerst ins Auge fällt, der Umschlag:
Wir haben es mit einem Umschlag aus Glanzpapier zu tun, wie es bei vielen gebundenen Büchern üblich ist.
Die Gestaltung des Umschlags ist gelungen: Drei verschiedene Illustrationen (vorne, Rücken, hinten), ein Bild von Tolkien (hinten), Schriftzüge in Gold, Weiß, Rot auf Schwarz.
Etwas kitschig ist der goldene Rand (oben, unten) mit Elbenbuchstaben.
Der Umschlag ist natürlich sehr anfällig für Knicke, Kratzer etc. Deshalb bleibt er bei mir möglichst im Regal.
Kommen wir zum Buch selbst:
in Leinen gebunden, Farbe braun, Schrift gold, vorne nur ein schönes Symbol, auf dem Rücken das übliche, hinten nichts.
Da sind wir beim zweiten Nachteil dieser Ausgabe. Der Leineneinband ist natürlich Schmutz anfällig und so ist das Buch insgesamt außen anfällig.
Obwohl ein fester schutzschichtüberzogener Kartoneinband weit weniger anfällig ist, muss man aber einfach sagen, dass ein Leineneinband einfach viel besser zu Herr der Ringe passt.
Nun zum "Inneren":
Die ersten (leeren) Einschlagsseiten sind aus Karton mit einem seltsamen Orangeton.
Der Inhalt ist auf sehr schönem, weißen, sehr glattem, mitteldünnem Papier gedruckt. Die Karten sind leider nur jeweils auf eine Seite gedruckt, und deshalb etwas klein.
Gestaltung, Schrifttyp, Druck sind gut.
Die farbigen Illustrationen (etwa 50) sind jeweils auf eine Seite Glanzpapier (Rückseite leer) gedruckt und sind wirklich wunderschön.
Das Buch hat einen roten glänzenden Lesestreifen. Ein Tipp: Dieser sollte wenn das Buch gerade nicht gelesen wird nur zwischen dem Karton der ersten Seite liegen, da er sonst Druckspuren auf den Seiten hinterlassen kann.
Drittes Problem des Buches ist, dass die vielen Seiten viel zu schwer sind und die Glanzpapierseiten störend einwirken, so dass der Kleber das Buch kaum zusammen halten kann. Ich habe Angst, das später Seiten ausfallen, wie es bei so vielen gebundenen Büchern der Fall ist.
Fazit: Eine schöne, jedoch anfällige Ausgabe, mit der man, soll sie gut erhalten bleiben, sorgsam umgehen muss.
Mal sehen ich, ich hab sie jetzt über ein Jahr, befürchte jedoch, dass sie "nicht ewig hält".
Noten: (sehr gut - mangelhaft)
Umschlaggestaltung: gut
"Umschlagqualität": befriedigend
Einbandgestaltung: gut
Einbandqualität: ausreichend
Insgesamt außen: befriedigend
Textseitengestaltung: gut
Textseitenqualität: sehr gut
Illustrationen: sehr gut
Qualität der Illustr.: gut
Insgesamt innen: sehr gut - gut
Insgesamt: gut
Preisleistung: befriedigend
Hinweis: Ich bin natürlich sehr kritisch. Ich hab das Buch einfach lieb gewonnen und habe Angst, dass es kaputt gehen könnte. Ich habe bisher für den Preis allerdings auch noch kein Besseres gesehen.
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Wenn man Tolkiens Roman über das Ohr und originalsprachlich genießen möchte, hat man im Grunde drei Möglichkeiten:
a) Man bestellt sich die über 40 CDs lange ungekürzte Lesungsversion mit Sprecher Rob Inglis (hervorragend gelesen und m.E. sein Geld durchaus wert!);
b) Man ordert die BBC-Umsetzung als Hörspiel, was - ähnlich wie Jacksons Filme - eine ganz nette Variation über Themen des Buches darstellt, mit ein paar Schwächen hier und da, aber im Großen und Ganzen ganz o.k.;
c) Man ordert diese hübsch verpackte "Original American dramatization" von 1979.
Letztere Akustikumsetzung ist mir bis heute als der schlechteste der drei Umsetzungsversuche in Erinnerung geblieben. Die Holzbox ist zwar ein netter Blickfang, bietet aber über die CDs hinaus keinerlei Material - weder Booklet noch irgendwelche Produktionsnotizen.
Die Vertonung selbst ist zwar etwas mehr als eine reine Lesung, aber ein mit deutlich möglichst geringen Mitteln umgesetztes Hörspiel (man könnte eher fast sagen: eine szenische Lesung), das mit dem Charisma der BBC-Vertonung nicht ansatzweise mithalten kann.
Die Sprecher sind teils recht schlecht ausgewählt und es gelingt Ihnen nur höchst unvollkommen, ihre Rollen halbwegs glaubwürdig zu transportieren: weder sind die Stimmen besonders angenehm, noch ist der Vortrag gut - und hier und da hört man sie quasi ablesen, was einem guten Sprecher wirklich nicht passiert.
Fazit: nur etwas für Vollständigkeitsfanatiker und solche, die vielleicht vergleichend mit mehreren Akustikvarianten arbeiten wollen. Obwohl diese erste Akustikumsetzung des LOTR drei Achtungssterne verdient hat, kommt sie über den Status einer unmotivierten B-Produktion nicht hinaus.
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am 25. Juli 2013
Vor dem „Herr der Ringe“ war der Hobbit. Er bildet das Grundgerüst auf dem Tolkien seine spätere Welt mit aufbaute. Auch wenn er als Kindergeschichte zur guten Nacht von Tolkiens Kindern gedacht war, so eignet er sich auch vorzüglich zur Unterhaltung von älteren Lesern und Hörern. Diese Hörspiel eignet sich jedoch fast nur für die älteren Hörer.

Mit 28 Jahren auf dem Buckel ist es keineswegs antiquiert und sicher sehr nahe an einer Umsetzung des Stoffes wie Tolkien ihn sich gewünscht hätte. Aber es ist, meiner Meinung nach, doch recht steril geraten. Hat die spätere Radioproduktion des „Herr der Ringe“ die nötige Theatralik und Tiefe die ich erwartet hatte, so geht „Der Hobbit“ eher in leisen Tönen seinen Weg.

Die Sprecher lesen sich wie das Who-is-who der damaligen TV- und Radioszene und es geling ihnen auch die Charaktere recht lebendig zum Zuhörer zu bringen. Burgschauspieler Berhard Minetti ist die absolute stimmliche Inkarnation des eher bedachten „Gandalf“ im Hobbit. Horst Bollman „ist“ Bilbo und Wolfgang Spier, Friedrich Bauschulte und Rolf Schult sind vortreffliche Zwerge, aber leider ist der Rest doch recht spartanisch ausgestattet worden. Gerade die Schauspieler machen den Genuss des Hörens hier aus und ich würde dies alles weniger als Hörspiel betrachten sondern eher als eine sehr geglückte, wenn auch unglücklich untermalte szenische Lesung.

Die Geräusche sind fast allesamt mir Musikinstrumenten gemacht worden. Die Vögel – eine Wasserpfeife, die Haustür - ein Holzspiel, das Klopfen an der Haustür – ein Stakato auf einem Glockenspiel. Also nichts was der ganzen Sache hörtechnische Tiefe verleihen würde und teilweise auch recht seltsam anmutet. Ich möchte der Produktion in keinster Weise den hohen künstlerischen Anspruch absprechen, aber das wäre sicher auch vor 28 Jahren ein wenig mehr Innovation drin gewesen.

Großes Highlight der Produktion ist die Musik von Enno Dugend. Seine Kompositionen sind so stimmig das sie ein wenig das Flair von Mittelerde aufleben lassen, das ich durch die Klangkulisse so sehr vermisst habe. Das „Collegium Vocale“ aus Köln tut das seine dazu die Musik noch mehr zu vertiefen.

Die Covergestaltung ist passend gewählt. Viel grün zeigt sich im Booklet, welches mit einer Menge Informationen und Karten versehen worden ist.

Für freunde der Tolkienschen Unterhaltung die auch mal auf bombastische Soundgemälde verzichten könne und sich mit reiner Sprecherleistung zufrieden geben würde, ist die das richtige. Einen „Herr der Ringe“ sollte man jedoch nicht erwarten...
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am 24. Dezember 1998
Since many others have sung J.R.R. Tolkien's praises here, I will use my allotted space to suggest an alternative view of this writer. Having read the "official" paperback edition of LOTR several times, I am also interested to know whether any reader of both that and this hardcover edition has found differences. There are glaring typos and other editorial mistakes in the paperback edition; have these been corrected? For example, in "The Council of Elrond," Boromir says that he was sent to seek "Elrond and Halfelven," which should obviously be "Elrond Halfelven." I have seen this mistake corrected in another edition, so I know that it was unintentional.
But what of Tolkien the writer? Though I hold him in highest regard as a storyteller and master of the English language (those versions indigenous to England, anyway :^), I cannot overlook consistent evidence in his work of his being a real bastard.
To wit, Tolkien has a most classic virgin/whore complex. In all his works (from Smith of Wooten Major to The Silmarillion to LOTR), women either 1) weep, give birth, chatter incessantly (Ioreth) and hide in caves (Algarond), or 2) are goddesses of incalculable beauty and mystical power, fierce and fey warriors, or (in spider form, Shelob) the most hideous, powerful demons.
With rare exception, evil characters are "black," "yellow," "slant-eyed," and "swarthy." Good characters are "fair," "white," "golden-haired," "blue-eyed," and at worst having "jet hair with sea grey eyes" (or some such.)
Lastly (for this writing), Tolkien was a staunch classist. Endless references to class, birthright and 'knowing one's place' permeate his works. I can't go on; it's sickening!
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am 2. September 2010
Rob Inglis gibt sich wirklich grosse Mühe, dem Buch Leben einzuhauchen. Allerdings muss man sagen, dass er kein Stephen Fry ist. Meiner Meinung nach liest er etwas zu monoton, setzt die Stimmung oft nicht wirklich um und auch die verschiedenen Figuren haben nicht - wie ich es in anderen Rezensionen gelesen habe - so wahnsinnig unterschiedliche Stimmen.
Schön hingegen, dass Inglis alle Lieder singt und nicht nur spricht! Und da es die einzige ungekürzte Hörbuchversion von Herr der Ringe auf Englisch ist, die ich bis anhin gefunden habe, bin ich trotzdem sehr glücklich damit :).
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am 30. Juli 2001
Zuerst einmal: das Original von Tolkien wurde von dtv gekürzt. Gedichte und Lieder werden, z. T. stark vereinfacht, wiedergegeben. Desweiteren hält sich die Übersetzung desöfteren nicht an das Original, es wird zeitweise "sehr" frei übersetzt. So geht vieles von der Spannung und dem Reiz, die das Original besitzt, verloren. Die Zeichnungen, die in diesem Buch enthalten sind, sind ebenfalls zu kritisieren. So wird der böswillige Drache Smaug dargestellt wie ein harmloser, leicht vertrottelter Zeitgenosse (was er nun wirklich NICHT ist. Auch die anderen Zeichnungen erinnern mich mehr an die Gebrüder Grimm als das sie was mit der Handlung des Buches zu tun hätten.
Fazit: Wer das Original hat und es versteht, sollte es dabei belassen. Ansonsten rate ich dringend, ältere Übersetzungen zu suchen, dieses Buch jedenfalls ist von der Übersetzung und von der Umsetzung her enttäuschend.
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am 2. Oktober 1999
Now I know that it is almost sacreligious to say that Tolkien is anything but great, but I have my reasons. I first read this book, when I was about ten. Back then I was hooked. I used to read it again and again and again. But now I've taken a look at it through more critical eyes, and have found quite a few problems with it. I won't say it's steriotypical, because it's not copying something it's being copied by others, and I think alot of the objections given in these reviews are outrageous. It started the whole modern fantasy trend, which I think is wonderful. But I will say that the ending really ticked me off. It smacks too much of the 'and they lived happily ever after' ending of fairy tales. Another thing is that noone (with the possible exception of the King of Rohan, and the Steward of Gondor) of importance to the Reader dies. I mean, all the friends still come through it okay. Now this is ridiculous, and it is just not realistic. Another problem is that he seems to have resorted to the 'Power for Power's' sake motivation in his bad guys. This is not as bad as 'Evil for Evil's sake', but its still pretty bad. The bad guys seem to have no depth of charachter whatsoever. I will not say that he's not one of the better ones, and is certainly great compared with some of the junk ones today, the names David Eddings and Robert Jordan springing to mind, but he is not the Penomenon that everyone supposes.
Read this book, it will give you an excellent view into what inspired the great new Fantasy movement, but also take my advice and look for some authors that are really good, with well developed charachters and real losses in their books, like Janny Wurts or Michael Moorcock.
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am 27. Februar 2003
Zum Inhalt dieses Werks möchte ich auch nix mehr sagen, aber zur vorliegenden Ausgabe: bei mir sind bei Band Drei (The Two Towers/The Treason Of Isengard) auf dem Buchrücken die Drei und das Verlagslogo ein Stück nach unten gerutscht, sodaß die fortlaufenden Zahlen nicht in einer Reihe stehen, stellt man die Bücher alle mit dem Rücken zu sich. Man sieht das erst auf den zweiten Blick und das LotR-Logo weiter oben ist davon nicht betroffen. Trotzdem finde ich den Originalpreis zu hoch, denn abgesehen davon, daß ich mir die ganze Schuber-Ausgabe größer vorgestellt habe (die Bücher sind etwa 12 x 20 cm groß und alle recht dünn), finde ich die Qualität des Papiers nicht gerade berückend und den Preis somit nicht gerechtfertigt. Auf jedem Buch ist auf der Rückseite eine Filmszene, umrahmt vom Spruch auf dem Ring, das sieht schön aus - aber alles in allem gibt es sicher, vielleicht auch antiquarisch, schöner und liebevoller gestaltete Gesamtausgaben.
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am 19. April 2000
In The Hobbit, Bilbo Baggins is a normal, lazy Hobbit - until Gandalf the Wizard comes along with his band of adventurous Dwarves and ask him to help them on their quest. He, of course refuses, but after some thought about the possibility of the good outcome, he finally (but still somewhat reluctantly) agrees. The great dragon Smaug has been terrorizing the country and must be destroyed before his work of death can go any farther. Bilbo and the Dwarves go off to destroy this abomination. They are soon swept up in a quest filled with evil orcs, giant spiders, and much worse hidden dangers. Although Tolkien does well in describing the settings and characters, he doesn't really do too well with his action. Some authors, such as C.S. Lewis or J.K. Rowling, have the ability to create the sweeping kind of action that seems to just bring you along and keep you reading whether you like the story or not. J.R.R. Tolkien doesn't, no matter what you say. At the beginnning of the story, he seems to just drone on and on until by the time he's gotten to the point, you forget what he's really trying to say. Of course he does well in his description, but there is too much. And he does great while writing about the action areas, but afterwards it returns to that bleak nothingness of words that never catches your interest. J.R.R. Tolkien has created a work of art writing this book, but he fails at keeping the reader glued to the pages like some authors can.
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