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am 26. April 2013
Mir hat das Buch gefallen, es war sehr unterhaltsam und hat mich bis zum Ende gefesselt.

Trotzdem vergebe ich "nur" 3 Sterne, weil es zwar ein netter Einblick in vergangene Geschichte der CIA darstellt und dabei noch unterhält, trotzdem irgendwie im oberen Mittelmaß versinkt. Irgendwie habe ich ein wenig mehr Erhofft, vielleicht liegt es daran, dass die Realität oft nicht so spannend ist, wie man erwartet.

Wer Interesse an einer halbwegs authentischen und unterhaltsamen Schilderung eines CIA-Einsatzes hat, wird hier sicher seinen Spass haben. Sucht man einen spannenden Spionage-Thriller oder ähnliches, gibt es sicherlich bessere Bücher.
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am 17. Juli 2013
Nun, ich lese es, um mein Englisch voran zu bringen. Dafür ist es gut, ein schönes Englisch, gut zu lesen.

Der Film ist gerade so ein Erfolg, darum habe ich es gekauft. Dem wird es nicht gerecht.

Das Buch selbst ist grenzwertig langweilig. Ich gebe zu ich bin noch nicht durch (30%) und vielleicht werde ich das auch nicht.

Es ist fast durchgängig ein Monolog, in dem der Hergang erzählt wird. Damit nicht genug, ist es in einem nur schwer erträglich Ton gehalten: " Wir vom CIA sind die allercoolsten und was haben wir uns nicht alles Cleveres einfallen lassen."

Zudem gibt es eine fast identische Geschichte von Ken Follet "Auf den Schwingen des Adlers" den ich super spannend fand.

Nachtrag: Jetzt bin ich durch. Das Englisch macht Spaß zu lesen, aber es bleibt dabei: Herr Mendez, der Ich Erzähler, ist ein Angeber und Selbstdarsteller. Stellenweise offenbart es ein menschenverachtendes Weltbild der CIA. Iraner kommen nur bösartig und dumm oder bestenfalls hilfreich darin vor.

Es wird 60% des Buches über andere CIA Heldentaten berichtet, 30% Vorgeschichte der Flucht und, es deutet sich lange vorher an: Die Leute gehen einfach zum Flughafen, checken ein und fliegen weg. Ganz große Nummer. Da versucht er aus einer Abflugverzögerung aus technischen Gründen noch etwas Spannung zu ziehen, erfolglos.

Ich rate ab.
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