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Kundenrezensionen

58
3,3 von 5 Sternen
Bridget Jones: Mad About the Boy
Format: TaschenbuchÄndern
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TOP 500 REZENSENTam 11. Mai 2014
Vorab eine Warnung: Bridget Jones, mittlerweile 50, ist seit fünf Jahren Witwe. Ich verrate hier keine großen Spoiler, da dies bereits auf den ersten Seiten beschrieben wird. Dennoch könnte es eine böse Überraschung für manchen Leser sein, wenn er/sie zu dem Buch greift, in der Hoffnung mehr über Bridgets und Marks glückliches Familienleben zu erfahren.

Natürlich hatte ich zu Beginn auch meine Bedenken. Wie soll es funktionieren, wenn Mark Darcy nicht mehr da ist? Außerdem klang die „Drohung“, dass Bridget sich einen Toy Boy angeln würde, fürchterlich. Ich hatte Bilder von Jennifer Lopez und ihrem prolligen Tänzer vor Augen. Da Bridget aber nicht wie eine 50-jährige wirkt, sondern teilweise wie ein Teenager, funktioniert das ganz gut. Aber das hat auch den Nachteil, dass Bridget fast noch unreifer wirkt als in den vorherigen Teilen. Dass sie Mutter ist, nimmt man ihr am wenigsten ab.

Im Grunde hat Bridget die gleichen Probleme wie früher. Beziehungschaos, bei dem auch keine schlauen Bücherratgeber helfen. Gewichtsprobleme und mehr oder weniger erfolgreiche Diäten. Fettnäpfchen im Berufsleben.

Natürlich trifft der Leser alte Bekannte wieder. Neben Bridgets Freunden ist dies auch Daniel, der Frauenheld, der einige Male für Turbulenzen in Bridgets Leben sorgte. Bridgets Mutter hat auch ihren Auftritt, ist aber nicht ganz so peinlich wie früher. Altersweise ist sie dennoch nicht geworden.

Helen Fielding schildert Bridgets Liebesleben nach dem gleichen Ablauf, wie bereits in „Bridget Jones‘ Diary“. Bridget rennt einem Mann hinterher und erkennt erst spät, dass der andere Mann der richtige für sie ist.

Warum es trotz meiner Kritikpunkte 4 Sterne geworden sind? Weil es Spaß gemacht hat, wieder in Bridgets Welt einzutauchen. Außerdem habe ich mich wieder an die Zeit erinnert, als das erste Buch rauskam und der Film in den Kinos lief.
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am 10. April 2014
Bridget ist wieder da und wie wir alle, ist sie älter geworden. Sie ist nun 51, lebt in London mit ihren zwei Kindern Billy und Mabel und hat irgendwie ihren Weg aus den Augen verloren. Sie ist Witwe, ihr Mann Mark kam bei einem Unfall ums Leben und nun muss sie wieder allein versuchen sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen, was ihr, wie wir alle nur zu gut wissen bereits vor Jahren nicht so gut gelungen ist. Mark fehlt ihr sehr, die Erinnerungen an ihn und die Trauer scheinen sie immer wieder fast zu überwältigen, aber der Alltag mit den Kindern und auch ihre Freunde fordern sie und halten sie beschäftigt. Männer sind ein Thema, mit dem sie sich sehr beschäftigt, auch Tom und Jude und Talitha versuchen sie zu überreden sich wieder auf den Datingmarkt zu bringen. Die Zeit hat sich verändert, man lernt Menschen über das Internet kennen, man geht auf Dating Webseiten und verbringt viel Zeit mit Twitter und Facebook. Die Datingregeln waren Bridget früher nicht bekannt, es ist nun also auch nicht besser geworden und sie stürzt sich kopfüber in eine Beziehung mit einem toyboy. Roxster tut ihr gut, er lenkt sie ab, aber wie immer tapst Bridget von einem Fettnäpfchen ins nächste und die Realität holt sie schnell ein. Bridget und die Kinder haben das Glück, dass Mark dafür gesorgt hat, dass sie versorgt sind und sich um Geld keine Gedanken machen müssen, Bridget kämpft mit ihrem Job. Bridget ist älter geworden und auch reifer, es hat sehr viel Spass gemacht, endlich wieder von ihr zu lesen. Man trifft eine gute Bekannte wieder, die sich zwar verändert hat aber immer noch sehr liebenswert ist mit ihren Fehlern und Schwächen. Ich wusste nicht, was mich erwartet und ich war geschockt, dass Bridget sich wieder allein durchschlagen muss, dass ihr Glück mit Mark nicht lange gewährt hat. Sie schlägt sich tapfer und geht ganz wunderbar mit ihren Kindern um. Der Stil von Helen Fielding gefällt mir sehr gut und ich bin sehr froh, dass ich Mad about the Boy im Original lesen konnte, so kann durch die Übersetzung nicht viel verloren gehen. Ein wunderbares Buch, nicht so lustig wie die Vorgänger aber sehr gut, denn Bridget ist wie wir alle auch älter geworden.
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am 8. Dezember 2013
Durch die Medien gingen viele Spekulationen bezüglich des dritten Buches über Bridget Jones und ihr chaotisches Leben. Gespannt auf den Inhalt, ging ich mit großer Freude ans Lesen und wurde schon nach nur wenigen Seiten auf die Probe gestellt. Ein Zeitsprung, sowie familiäre Veränderungen in Bridgets Leben haben mich doch etwas stutzen lassen. Den typischen Bridget Alltag habe ich zuerst vermisst, konnte mich aber relativ flott in das neue Geschehen einlesen. Nicht lange ließen das Chaos und viele mislige Situationen auf sich warten.

Was mir gefallen hat:
-der typische Bridget Jones Charakter, der auch in diesem Buch vorhanden war
-die veränderte Handlung, sowie die gesprungene Zeit, auch wenn diese einige traurige Fakten mit sich brachte - kein 0-8-15 Folgebuch
-die neuen Charaktere
-viele lustige Momente

Was mir nicht gefallen hat:
-die andauernden Tweets
-teilweise zog sich das Buch etwas

Wie Ihr seht, habe ich nicht viel negatives über dieses Buch zu verlieren. Klar, es ist anders als die zwei Bücher davor, aber wer will schon immer den gleichen Trott nur mit wenigen Veränderungen? Mich hat es fasziniert, dass die Autorin sich getraut hat eine solche Handlung zu wählen. Sicher gibt es einige Leser und Fans da draußen, die sich eine andere Storie gewünscht hätten. Und auch ich, musste mir ein Tränchen verkneifen. Trotzdem bin ich froh es gelesen zu haben.
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am 25. November 2013
Bridget Jones: Mad About The Boy is set in present-day London but this book really isn’t much about the setting.

The main character in Bridget Jones is, of course, Bridget Jones. In this book she is just over 50 and she still is rather clumsy and awfully fun. As by reading this book, you also read Bridget’s diary, you’ll always know what’s going on inside her head. Although there were some people in the Lovelybooks book group that thought Bridget acted quite immature for a 50+-year-old, I think it’s still her and as this is her diary, we get to know all her thoughts and this is not necessarily what the people around her get to see. So why can’t people over 50 have crazy thoughts? I think this made her likable.

The plot is based on changes that happened in the past 15 years of Bridget’s life. I think that the story was nice. I wish I knew how people of Bridget’s age would see this. I’m far younger, but I can imagine women acting just as Bridget does. Her problems seem very realistic to me. Bridget Jones: Mad About The Boy also contains many fun passages but you got to have a special kind of humor to find jokes about farts and things like that funny. I think they were hilarious :D . Other members of the book group were bothered by these passages.

Overall, Bridget Jones: Mad About The Boy was a light and fun read, but I can understand why it might upset hardcore Bridget Jones fans.
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am 21. April 2015
Was mich an dem Buch gestört hat:
Eigentlich ähnelt es doch sehr dem ersten Roman und erzählt demnach keine wirklich neue Geschichte (ACHTUNG SPOILER):

Da ist der "Playboy" (Daniel im 1. Buch und Roxter im 2.), mit dem sich Bridget erst amüsiert, bis sie schließlich realisiert, dass Daniel/Roxter keine passenden Partner für sie sind. In beiden Romanen gibt's dann natürlich den zunächst unnahbaren und perfekten Traummann (Marc Darcy/Mr Wallaker), der nach anfänglicher Antisympathie zum Helden und angebeteten Gentleman avanciert. Auch ist hier - wie im ersten Roman- erst nicht sicher, ob Darcy/Wallaker Bridgets Gefühle auch erwidert.
Ich vermute, der arme Marc Darcy musste sterben, um die Möglichkeit zu schaffen, Bridget wieder als frustrierte, schusselige "Singlefrau" darzustellen, was ja das Erfolgsrezept des ersten Romans war. Eine Trennung/Scheidung hätte es meiner Meinung nach auch getan und nebenbei die Möglichkeit geschaffen, Bridget und Marc am Ende wieder zusammenzuführen.

Ein Rätsel ist mir auch, wieso die liebenswerte Shazzer nach Amerika verfrachtet und durch eine aufgedrehte, dem Jugendwahn verfallene Talitha ersetzt wurde.

Bei aller Kritik muss ich aber zugeben, dass ich dennoch gerne das Buch gelesen habe. Vielleicht ja gerade weil es so viele Parallelen zum ersten Buch aufweist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2013
zum Inhalt wurde ja bereits viel geschrieben, deshalb zu meinen Eindrücken:

Eine Bridget Jones kann man nicht einfach älter machen. Sie wird dadurch unglaubwürdig. Die hier dargestellte Person hat mit den liebenswürdigen Ecken und Kanten von "unserer" chaotischen Bridget nichts mehr zu tun.

Es ist eine versnobte Tussi, die nichts gepeilt bekommt. OK, das hat "unsere" Bridget vorher zwar auch nicht geschafft, aber es war glaubwürdiger eine 30-jährige Elefantin im Porzellanladen zu sein als eine mit Anfang 50.

Man hätte diese Geschichte durchaus mit einer jüngeren Bridget schreiben können, aber dann ohne Nanny und ohne viel Geld. Mit dem ganz normalen Alltagschaos einer alleinerziehenden Mutter. Dem ständigen Spagat zwischen Job, Kindern und Lover. Ja, auch alleinerziehende Mütter haben ein Sexleben. Das hätte zu "unserer" Bridget gepasst.

Aber so? Schade.
Ein Buch, das mir all die schönen Erinnerungen an "unsere" Bridget Jones kaputt gemacht :-(
... so ist außer Mark Darcy, nun auch Bridget Jones für mich gestorben
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am 11. April 2014
In "Mad About the Boy", Bridget Jones is a widow and already around 50. So most women "of a certain age" can identify with her. During the course of the book we find out more about Mark Darcy's death, and I would have liked to see more of her serious side as she contemplates their short, happy marriage and the huge hole he left in her life. But life goes on and Bridget finds that she is still attractive to men. So, for women of that age it's a feel good book, to know that you haven't necessarily "lost it". The situations are impossible at times, but generally, it is an amusing snapshot of life in middle class London in 2013 - very specific! Even the films and events mentioned place it very exactly in this time. So read it soon if this is your sort of thing - it will date quickly.
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am 12. Juli 2014
Wer den 1. und 2. Teil gelesen hat, und sich für Bridget Jones begeistern kann, dem wird vermutlich auch dieser Teil gefallen. Bridget ist inzwischen um die 50, was sie natürlich ungern zugibt. Der Leser erfährt wie sich ihr Leben entwickelt und verändert hat, und begleitet Bridget erneut durch Höhen, Tiefen, und natürlich jede Menge Fettnäpfchen.
Das Buch kann problemlos gelesen und verstanden werden wenn man die ersten Bücher nicht gelesen hat. Allerdings würde ich trotzdem empfehlen zunächst die Vorangegangenen zu lesen, da es letztlich doch eine Fortsetzung ist.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2013
Ich werde in dieser Rezension auf etwas eingehen, das nicht im Buch, sondern schon zuvor passiert und somit ab der ersten Seite klar ist. Es ist also kein Spoiler im eigentlichen Sinne, wer aber gar nicht wissen möchte, in welcher Situation Bridget sich im neuen Roman befindet, sollte nicht weiterlesen.

---

Viele Jahre sind vergangen seit dem letzten Bridget Jones Roman. Bridget ist inzwischen Anfang fünfzig, hat zwei Kinder und ist Witwe. Zwischen der Kinderbetreuung und ihrem neuen Job als mäßig erfolgreiche Drehbuchautorin bleibt nicht viel Zeit dafür, wieder einen Partner zu finden. Auf Twitter angelt sie sich schließlich nicht nur den ein oder anderen Follower, sondern auch einen dreißigjährigen Toy Boy.

Auch der dritte Teil ist im gewohnt lockeren Tagebuchstil geschrieben, Bridget plaudert wie eh und je über Alkoholeinheiten, ihr Gewicht und die Anzahl der gegessenen Schokoriegel. Ich musste mich am Anfang erst daran gewöhnen, denn vieles, was bei einer Dreißigjährigen noch witzig ist, wirkt bei einer Fünfzigjährigen mit zwei kleinen Kindern eher seltsam. Aber Bridget ist und bleibt eben Bridget, auch in ihrer neuen Situation, mit der ich zugegebenermaßen am Anfang nicht besonders glücklich war.

Als dann ihr Toy Boy Roxster auftaucht, geht das wohlbekannte Beziehungsdrama los. Bridget manövriert sich gewohnt chaotisch durch diverse Dates und den ersten Sex seit langer Zeit und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus. Trotzdem sind die beiden ein sehr niedliches Paar, das den Altersunterschied lange Zeit vergessen lässt. Auch wenn mir von Anfang an klar war, wie das Buch für Bridget enden würde, hat es mir viel Spaß gemacht, ihren Weg dorthin zu verfolgen.

Ob Helen Fielding sich einen Gefallen damit getan hat, Mark Darcy sterben zu lassen? Empörte Rezensionen und enttäuschte Leserinnen zeugen eher vom Gegenteil. Und doch bin ich froh, dass sie sich für eine Fortsetzung mit unerwarteter Handlung entschieden hat und nicht das Buch geschrieben hat, das alle erwartet haben – ein leicht chaotisches Familienidyll mit Mark, Bridget und ein paar Kindern.

Mich hat auch der dritte Teil der Reihe gefesselt und ich habe ihn nach kleinen Anfangsschwierigkeiten an nur zwei Tagen verschlungen.
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am 1. Juli 2014
As usual, Helen Fielding finds the right tone for Bridget Jones, who stumbles from one disaster into the other. You can just feel with her, love with her and sometimes cry with her - loosing Marc is a tragedy, but the book can only work because of it - otherwise it wouldn't be Bridget with all her big and small mistakes and misunderstandings. I'm soooo looking forward to the movie!! (Who's gonna play the teacher??)
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