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5.0 von 5 Sternen Dawkins' Erstlingswerk - Nun als 30th Anniversary Edition
Mit diesem Buch, das zum ersten Mal im Jahre 1976 erschienen ist, hat Richard Dawkins seinen Ruf als einer der maßgeblichen Evolutionsbiologen und als einer der besten Wissenschaftsautoren aller Zeiten begründet. Seit 1995 hat er die - eigens für ihn geschaffene - Charles Simonyi Professur For The Public Understanding of Science an der Oxford University...
Veröffentlicht am 5. April 2006 von Dr. Horst Wolfgang Boger

versus
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1.0 von 5 Sternen Blind theorizing
Dawkins writes that "the argument of this book is that we, and all other animals, are machines created by our genes" (p.xxi) and that "We are survival machines - robot vehicles blindly programmed to preserve the selfish molecules known as genes" (p.xxi). Yet, according to him, this book "is not science fiction; it is science" (p.xxi)!

Dawkins contrives to...
Veröffentlicht am 9. Juli 2008 von Midasin


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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dawkins' Erstlingswerk - Nun als 30th Anniversary Edition, 5. April 2006
Von 
Dr. Horst Wolfgang Boger (Berlin & Potsdam, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Selfish Gene (Taschenbuch)
Mit diesem Buch, das zum ersten Mal im Jahre 1976 erschienen ist, hat Richard Dawkins seinen Ruf als einer der maßgeblichen Evolutionsbiologen und als einer der besten Wissenschaftsautoren aller Zeiten begründet. Seit 1995 hat er die - eigens für ihn geschaffene - Charles Simonyi Professur For The Public Understanding of Science an der Oxford University inne. Selbstverständlich ist er Mitglied der Royal Society und der Royal Society of Literature. Ebenso selbstverständlich hat er zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten: 1987 den Royal Society of Literature Award und den Los Angeles Times Literary Prize, 1990 den Michael Faraday Award of the Royal Society, 1994 den Nakayama Prize, 1997 den International Cosmos Prize for Achievement in Human Science, 2001 den Kistler Prize und 2005 den Shakespeare Prize. Wann endlich wird er den Nobelpreis bekommen?
Schon allein das Inhaltsverzeichnis der 1976-er Ausgabe zu lesen war ein Vergnügen:
1. Why are people?
2. The replicators
3. Immortal coils
4. The gene machine
5. Agression: stability and the selfish machine
6. Genesmanship
7. Family planning
8. Battle of the generations
9. Battle of the sexes
10. You scratch my back, I'll ride on yours
11. Memes: the new replicators
In der Ausgabe von 1989 wurden noch die beiden folgenden Kapitel angefügt:
12. Nice guys finish first
13. The long reach of the gene
Kapitel 12 präsentiert und diskutiert die Computersimulationen, die der Politikwissenschaftler Robert Axelrod durchgeführt hat, um die »Evolution der Kooperation« zu erhellen. Dawkins gelingt es auf wunderbare Weise, die Axelrodschen Untersuchungen durchsichtig darzustellen.
Kapitel 13 stellt eine Kurzfassung von Dawkins' zweitem Buch, »The Extended Genotype« dar, ein Buch, das er selbst für sein bestes hält.
Außerdem wurden die Kapitel 1 bis 11 durch Endnoten ergänzt, erläutert oder aktualisiert.
Die 30th Anniversary Edition enthält zusätzlich eine 8 Seiten umfassende Einleitung, in der Dawkins unter anderem den anthropomorphischen Buchtitel, der ihm oft genug vorgeworfen wurde, diskutiert und verteidigt. Er räumt ein, dass Titel wie »The Immortal Gene«, »The Cooperative Gene« oder »The Altruistic Vehicle« möglicherweise weniger Fehldeutungen provoziert hätten. Richtig besehen geht es Dawkins darum, »the gene's eye view«, die Perspektive des Gens, darzustellen. Populär und als Frage formuliert: Was täten Sie, wenn Sie ein Gen wären?
Was macht nun die spezifische Pointe dieses Buches aus? Abgesehen davon, dass es durchgängig eine brilliante schriftstellerische Leistung ist - »They are in you and me; they created us, body and mind; and their preservation is the ultimate rationale for our existence. They have come a long way, those replicators. Now they go by the name of genes, and we are their survival machines.« - zeichnet es sich durch eine geglückte Synthese aus Evolutionsbiologie, Genetik und Spieltheorie aus.
Unter Rückgriff auf Ideen von George C. Williams, William D. Hamilton, John Maynard Smith und Robert Trivers, die damals, im Jahre 1976, einem größeren Publikum noch weitgehend unbekannt waren, behandelt Dawkins Phänomene wie »inclusive fitness« oder »kin selection«, »reciprocal altruism«, »parental investment«, »parent-offspring conflict« und »Evolutionarily Stable Equilibrium« (ESS).
Ironischerweise hat das 11. Kapitel, »Memes: the new replicators«, eine modische Forschungsrichtung, nämlich »Memetics«, zu etablieren geholfen, von der sich Dawkins später eher distanziert hat. Ein Mem, z. B. eine Idee, wird von ihm verstanden als eine Einheit kultureller Evolution, die sich analog zu einem Gen, durch Replikation erhält oder ausbreitet. Einer der prominentesten Verfechter dieses Gedankens ist der Philosoph Daniel C. Dennett. Weniger gut durchdacht scheinen die Überlegungen der Psychologin Susan Blackmore (»The Meme Machine«) zu sein. Dass aus der Memetik jemals eine Wissenschaft vom Range der Molekulargenetik entstehen könnte, ist höchst zweifelhaft, die Unterschiede zwischen biotischer und kultureller Evolution sind schlicht und einfach zu groß.
Von diesem Buch gibt es auch eine deutsche Übersetzung (»Das egoistische Gen«), die einigermaßen gelungen ist. Aber das englische Original ist eindeutig nicht zu übertreffen. Wer die englische Sprache liebt - immerhin die Sprache von Shakespeare, Hobbes, Chaucer, Thackeray und Austen - sollte unbedingt zum Original greifen.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thoughtful, 10. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Selfish Gene (Taschenbuch)
This is one of those books that make perfect sense. It is like somewhere deep inside you already knew things were the way Dawkins describes them, but "The Selfish Gene" perfectly presents, elaborates and systemizes those ideas. A great reading which i highly recommend for everyone.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutely great!, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Selfish Gene (MP3 CD)
Excellent audio book. The content itself is already great (one of the best popular science books ever written, for sure). But the audio version makes the whole experience even more enjoyable (a lot of additional comments, read by the author himself). Listening to this book is like attending a great talk from Mr. Dawkins. You won't regret it!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Selfish Gene, 27. März 2013
It's one of the best books I've read for s long time. Im definitely going to buy all other books by Richard Dawkins and im really looking forward to reading them all.
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8 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blind theorizing, 9. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Selfish Gene (Taschenbuch)
Dawkins writes that "the argument of this book is that we, and all other animals, are machines created by our genes" (p.xxi) and that "We are survival machines - robot vehicles blindly programmed to preserve the selfish molecules known as genes" (p.xxi). Yet, according to him, this book "is not science fiction; it is science" (p.xxi)!

Dawkins contrives to overlook the twin discoveries that:
1. the observable traits of organisms are mostly conditioned by the interactions of many genes;
2. most genes have multiple effects on many of these traits.

Dawkins transfers characteristics with which he is familiar from human behaviour on the macro-level to the inanimate components, "genes", of which we are physically constructed. He then proceeds to argue that these impersonal entities, which he imagines to possess characteristically human traits, infallibly generate the same unpleasant traits in human behaviour on the macro-level. So he writes: "The gene is the basic unit of selfishness" (p.36).

The absurdity is evident in that genes or other nonconscious entities cannot be either selfish or unselfish. They cannot "compete" against anything or "choose" anything.

If Dawkins were right, what would be the point of declaring, as he does: "Let us try to *teach* generosity and altruism, because we are born selfish" (p.3)? For if we really were machines, as he believes, even these very concepts would be meaningless to us. And certainly his oratory could have no effect whatever on our actual behaviour.

In fact genes do not force us to behave in any particular way. Neither can they possess the ability to direct or to comprehend all that is required to adopt a course of either heartless selfishness or heartfelt, sacrificial compassion.
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2 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Outdated, dogmatic and incorrect, 3. Februar 2009
Von 
Roman Nies (Helibrunna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Selfish Gene (Gebundene Ausgabe)
That social experiences are reflected directly in the genetic material and are even inherited was unheard of Darwin or Dawkins. That was also not written in the textbooks of Genetics. Lamarckism was frowned upon since Darwin and statements of the Bible that the sins of the fathers effect following generations ridiculed as myths. But now it seems to be scientific research, provided the news are correct.
The first who succeeded in this ground-shaking understanding was the biologist Emma Whitelaw at the Queensland Institue fo Medical Research. The Israelite biologist Eva Jablonka said that the whole discourse about inheritance and evolution would change and that it meant the end of the "selfish Gene".
Not long ago allegations that adaptation of an organism to the environment would pass over to the descendants was regarded as scientific heresy. They contradicted the ruling cognition of the evolution theory. It was said that accidental variations in the genetic material, so called mutations, supply the creatures with an advantage in the struggle for life.
It seems that Dawkins fabricated a hotshot, which he should urgently revise. The air for evolutionist is getting more and more thin. They need another helping sub-theory, or two?
The discoveries of the Epi-Geneticists are an example for a scientific truism, which is not well known to the public: scientific knowledge - here the evolution theory -is a preliminary knowledge. Whereby it is still the question whether the evolution theory is not just an ideology.
The "It is proved!", stated quickly, does not always mean the truth! Dawkins premature ideas concerning the Selfish Gene is such a "wanna-be-knowledge", which proves as en error in the light of serious scientific approach. At once several evolutionary dogmas go down without a whimper, if accident is not the hit. Now we have data for a new explanation: Not the accident calls for variation in the genetic material, rather it is the designation! Designation comes from Design! More concrete: the free will of man, letting him do this or that, hence having effects on the body and right into the genetic material. And this seems to be the undeniable scientific found. These self-eveloping genes have their limits, of course, but it is apparent that man has more responsibility for himself and others than can be welcome by those who like to do what they want.
The not very respectful assertion of Dawkins and his purporters that human genetic material is nothing more than the rather minor valuable rest of evolution falls somehow very un-gently back on them. Not the genetic material is garbage, but it could be advisable, that many meters of bookshelfs of evolution publications must be tidied out. They suffered a wondrous evolution, from accredited professional literature to scrap paper!
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The Selfish Gene
The Selfish Gene von Richard Dawkins (Gebundene Ausgabe - 16. März 2006)
EUR 18,35
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