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5.0 von 5 Sternen Der Blick unter die Oberfläche jahrzehntelanger Entwicklungspolitik
Dass Entwicklungshilfe im klassischen Sinn essentiell ist für Afrika und all die anderen Länder, die in prekären Verhältnissen dahinstottern und allein aus humanitären Gründen ein Muss ist, bleibt unbestritten. Jedoch lernt mant in diesem Buch im wahrsten Sinne des Wortes, was hinter all den Katastrophen geschichtlich steht. Durch alle...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von Martin Laurenz

versus
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3.0 von 5 Sternen naja...
Der Autor ist eher ein Ideologe, denn ein Wissenschaftler... Witzigerweise scheint er zu meinen, in seinem "Nicht-Patentrezept" ein eben solches gefunden zu haben. Typisches Neoliberales "der Markt wird es schon richten und führt zur perfekten Ressourcenallokation"-Gewäsch. Sehr amerikanisch.
Vor 19 Monaten von anonymus veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Blick unter die Oberfläche jahrzehntelanger Entwicklungspolitik, 25. März 2007
Dass Entwicklungshilfe im klassischen Sinn essentiell ist für Afrika und all die anderen Länder, die in prekären Verhältnissen dahinstottern und allein aus humanitären Gründen ein Muss ist, bleibt unbestritten. Jedoch lernt mant in diesem Buch im wahrsten Sinne des Wortes, was hinter all den Katastrophen geschichtlich steht. Durch alle Kapitel ziehen sich die Beschreibung zweier möglicher Instanzen im Versuch die Dinge zum Positiven zu wenden - "Planners" und "Searchers". Letztere sind in allen gesunden Märkten zu finden und sorgen dafür, dass Marktteilnehmer das erhalten was sie benötigen; und zwar aus ihrer Teilnahme am Marktgeschehen heraus. In den Entwicklungsländern ist dies insofern anders, als von Aussen her darüber befunden wird, wer was wann benötigt. Dies wird im Buch als Grundübel dargestellt, das es unmöglich macht Helfer (IWF, Weltbank, etc.) verantwortlich für ihre Erfolge oder eben Misserfolge zu machen. Die Extremposition des "Planners" ist die Invasionstruppe, die mit militärischer Macht versucht, den Dingen eine Wendung hin zu Demokratie zu geben. Am Beispiel Irak zeigt der Autor, wie unbedarft die beauftragten Experten sind in diesem Land binnen kürzester Zeit eine liberale Marktwirtschaft zu etablieren. Das tragische Scheitern bedarf keiner breiten Erläuterungen. Fatale Fehler vor allem britischer Aussenpolitiker des frühen 20. Jhdts im Falle Nahost, Indien und Sudan werden fundiert dargestellt, was dieses Buch zu einem wertvollen geschichtlichen Ergänzungswerk macht. Analysiert werden jüngste Konflikte in Ruanda, Bosnien und detailreich Angola anhand dessen die amerikanische Aussenpolitik in ihrer Unterstützung Jona Savimbi's messerscharf vorgeführt wird. Das Buch ist gut strukturiert und lässt sich dank seiner klaren Formulierungen auch für deutschsprachige mit mittelmässigen Englischkenntnissen sehr gut lesen
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politically incorrect... great!, 18. Juli 2007
William Easterly, an ex-World Bank economist, gives western foreign aid and interventions in the developing countries the kind of kicking it deserves. Although written in a humorous and entertaining style - with lots of "snapshots" of real people making improvements to the lot of the poor - it is not a work of popular science. Easterly relies heavily on statistical evidence, revealing his academic background. You should have some basic knowledge of statistical methods, eg the differences between correlations and causalities and the different ways to control statistical evidence for errors in order to fully appreciate Easterly's work.

The bottom line of this book is that colonialism, foreign aid and interventions don't work for a variety of reasons; the main one (which all the above approaches have in common) being that these measures rely on planning that disregard the real needs of the poor. As in socialism, planning even makes things worse by messing up people's abilities to help themselves. The problem is compounded by people like Bono and the World Bank who, in pursuit of utopian goals likle universal poverty eradication, demand that ever more money is lavished upon corrupt and incapable governments in developing countries. Needless to say that Easterly proves that this effort has been futile in the past and that all things being equal (except the amount of money being spent on aid) there is nothing to suggest that foreign aid is going to become more efficient in the near future.

A very good and deliberately politically incorrect book that is necessary to counterbalance the absurd development aid media circus headed by celebreties, the UN and other do-good-pressure groups.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Important, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
This book provides the reader with detailed information about foreign aid and its negative impact on developing countries or so-called third-world countries. The description is based on empirical data, intensive researches and properly collected documents (materials) as well as longstanding experiences of the author in the sector of foreign aid and related institutions of the world. The book is therefore, worth to be read. I furtheremore, believe that every world citizen who has the chance to read this book, should be informed about this crutial subject matter.
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3.0 von 5 Sternen naja..., 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The White Man's Burden: Why the West's Efforts to Aid the Rest Have Done So Much Ill and So Little: Why the West's Efforts to Aid the Rest Have Done So Much Ill and So Little Good (Taschenbuch)
Der Autor ist eher ein Ideologe, denn ein Wissenschaftler... Witzigerweise scheint er zu meinen, in seinem "Nicht-Patentrezept" ein eben solches gefunden zu haben. Typisches Neoliberales "der Markt wird es schon richten und führt zur perfekten Ressourcenallokation"-Gewäsch. Sehr amerikanisch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen recommendable, 9. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The White Man's Burden: Why the West's Efforts to Aid the Rest Have Done So Much Ill and So Little: Why the West's Efforts to Aid the Rest Have Done So Much Ill and So Little Good (Taschenbuch)
I'd recommend this book to anyone who's got anything to do with foreign aid, is interested in politics and critical thinking.
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