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5.0 von 5 Sternen Finding Sky
ie 16jährige Sky ist zusammen mit ihren Adoptiv-Eltern von England in das kleine Örtchen Wrickenridge, nahe Denver, Colorado, USA, gezogen. An der örtlichen High School findet sie schnell Anschluss und lernt neue Freunde kennen. Ein Junge, Zed, erregt dabei besonders ihre Aufmerksamkeit, denn er ist ein Badboy wie er im Buche steht. Als sie eines Tages Zeds...
Veröffentlicht am 24. März 2012 von *LIVE.LOVE.READ.

versus
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2.0 von 5 Sternen Sorry, das war wohl nix...
Gleich vor weg, ich mag Jugendbücher, lese sie durchaus öfter und für Paranormal Romance bin ich auch immer zu haben. Aber dieses Buch ist einfach nur schlecht geschrieben. Die Grundidee mit den "Savants" find ich klasse, aber sie ist mir zu unausgereift, da wird nichts wirklich erklärt, die Protagonistin bekommt es einfach vor den Latz geknallt ohne...
Vor 21 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finding Sky, 24. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Kindle Edition)
ie 16jährige Sky ist zusammen mit ihren Adoptiv-Eltern von England in das kleine Örtchen Wrickenridge, nahe Denver, Colorado, USA, gezogen. An der örtlichen High School findet sie schnell Anschluss und lernt neue Freunde kennen. Ein Junge, Zed, erregt dabei besonders ihre Aufmerksamkeit, denn er ist ein Badboy wie er im Buche steht. Als sie eines Tages Zeds Stimme in ihrem Kopf hört, und sich gedanklich mit ihm unterhalten kann, verändert sich Skys komplettes Leben'

Auf Finding Sky wurde ich durch die Lieblingsbuch-Challenge aufmerksam. Eigentlich hat mich das Buch gar nicht so sehr interessiert, und ich hatte auch nicht vor, es zu lesen. Ich dachte nämlich, es wäre einfach nur eine weitere, eher langweilige, High-School-Liebesgeschichte. Bei Kindle gab es das Buch dann als eBook für 99 Cent. Und da man bei dem Preis ja nicht viel falsch machen kann, habe ich es mir gekauft. Ich bin froh, dass ich so gedacht habe, denn Finding Sky war ein wahres Lesevergnügen und hat mir wirklich gut gefallen.

Sky ist eine unheimlich sympathische Protagonistin, welche mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sky ist sehr schüchtern, was sie irgendwie sympathisch macht. Auf Grund ihrer Größe wird sie von anderen häufig unterschätzt, was ihrem Charakter zusammen mit der Schüchternheit viel Entwicklungspotential gegeben hat. Die Autorin hat dieses Potential ausgeschöpft, und ich fand es spannend, Skys persönliche Entwicklung im Laufe der Geschichte zu verfolgen. Bei Büchern, welche thematisch diesem ähneln, stört mich häufig das Verhalten der Protagonisten, nachdem sie erfahren, dass sie eine besondere Gabe haben und / oder etwas Besonderes sind. In vielen Büchern nehmen die Protagonisten dies dann einfach hin und zweifeln nicht wirklich daran, was ich sehr unrealistisch finde. Sky ist diesbezüglich jedoch völlig anders. Sie möchte nicht wahrhaben, dass sie zu den Savants gehört, sie hat Angst vor ihren Fähigkeiten und ihr komplettes, skeptisches und zweifelndes Verhalten wirkt sehr authentisch. Dies hat mir unheimlich gut gefallen und Finding Sky hebt sich damit für mich von vielen anderen Büchern auf positive Weise ab.

Neben Sky konnten mich auch die anderen Protagonisten überzeugen. Zed entspricht ein bisschen dem Klischee 'harte Schale, weicher Kern', aber es lässt sich nicht verleugnen, dass er das gewisse Etwas hat. Seine Äußerungen gegenüber Sky sind stellenweise ziemlich kitschig, aber sie entsprechen genau dem, was wohl jede 16jährige gerne hören möchte, und haben mir mehrfach ein 'hach' entlockt.

Die erzählte Geschichte besticht für mich hauptsächlich durch Zed und Sky. Zudem war sie spannend und Joss Stirling versteht es, dem Leser genügend Informationen zu geben, damit sich das Bild langsam wie ein Puzzle zusammensetzt, ohne einen jedoch mit Informationen zu überfluten, so dass es langweilig wird. Neben der Spannung und der Liebe kommt auch der Humor nicht zu kurz, welcher sich meist durch die Dialoge der Protagonisten äußert. Am meisten überzeugen konnte mich jedoch das auf mich sehr authentisch und realistisch wirkende Handeln der Protagonisten.

Ein kleiner Teil der Geschichte spielt in Las Vegas, was für mich ein besonderes Highlight war. Und auch wenn Las Vegas im Buch nicht wirklich gut wegkommt, war es einfach schön, gedanklich nochmal dort zu sein.

Fazit:

Wer eine spannende, paranormale Geschichte, bei der weder die Romantik noch der Humor zu kurz kommen, lesen möchte, dem empfehle ich sehr, zu Finding Sky zu greifen. Mir haben sowohl die Geschichte selbst, wie auch der Schreibstil der Autorin, wirklich gut gefallen. Die Fortsetzung steht bereits auf meinem Wunschzettel und ich freue mich schon darauf, mehr zu lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 11. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Kindle Edition)
Zum Inhalt das Buches muss ja nicht mehr viel gesagt werden: Sky, ein englisches Mädchen, zieht mit ihren (Adoptiv-) eltern in die USA, die als Künstler dort eine Anstellung in einem Kunstzentrum bekommen. Relativ schnell fühlt sie sich zu einem der bad boys hingezogen, der in ihr seine vorherbestimmte, "zweite Hälfte" erkennt. Sky wird immer verwirrter, als sie merkt, dass sie mit ihm durch Gedankenkraft kommunizieren kann. Bald ist sie in eine neue Welt hineingezogen, die immer gefährlicher für sie wird.......

Spannend, humorvoll und romantisch: dieses Buch - Ähnlichkeiten sind einfach da und können auch nicht geleugnet werden! - braucht den Vergleich mit den Twilight-Büchern nicht zu scheuen: im Gegenteil. Was dort oft schleppend und manchmal auch irgendwie schwer einher kommt, ist hier leicht und humorvoll geschrieben. Ich konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen und war komplett darin gefangen.

Auch wenn es wohl ein Buch für Teenies ist (die deutsche Übersetzung soll im Frühling 2012 herauskommen), ist es wohl auf für Erwachsene spannend zu lesen. Tolle Charaktere, viel Romantik, die für mich nie kitschig wurde, Spannung und auch Humor! Für mich ist diese Serie (Teil 2 hab ich mir auch schon gekauft!) sicherlich die Entdeckung der letzten Monate!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sorry, das war wohl nix..., 20. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Kindle Edition)
Gleich vor weg, ich mag Jugendbücher, lese sie durchaus öfter und für Paranormal Romance bin ich auch immer zu haben. Aber dieses Buch ist einfach nur schlecht geschrieben. Die Grundidee mit den "Savants" find ich klasse, aber sie ist mir zu unausgereift, da wird nichts wirklich erklärt, die Protagonistin bekommt es einfach vor den Latz geknallt ohne viel Informationen und Erklärungen und ein Kapitel weiter, hat sie sich damit dann auch schon irgendwie abgefunden. Der männliche Hauptcharakter wechselt mir zu schnell vom Bad Guy zu Schwiegermutters Liebling, und die ganze Liebesgeschichte an sich entwickelt sich für mein Empfinden einfach irgendwie zu schnell, nur weil die beiden eben "Soulmates" sind. Nee, wirklich gut geschrieben geht echt anders, zumal der Plot an sich spannend sein könnte, wenn auch da nicht Logiklücken wären. Beispielsweise, sollen die Eltern von Zed noch nicht wissen, dass Sky auch ein Savant ist und sein Soulmate, aber als er sie zu sich nach Hause einläd, lassen er und sein Brüder per Telekinese Zitronen rumfliegen. Würde das jemand machen, wenn er will, dass die Eltern denken sollen, die andere Person ist "normal"? Würde doch bedeuten, dass man sich vor normalen Menschen mit den Fähigkeiten, die ja auch ein Geheimnis bleiben sollen, zurück hält oder? Solche Unstimmigkeiten gibt es zu Hauf in dem Buch und das schwächt für mich einfach das Lesevergnügen. Die zwei Sterne gibt es für eine sympathische Protagonistin und die gute Grundidee der Savants.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener romantischer paranormaler Jugendroman, 28. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Taschenbuch)
Wow, was soll ich sagen? "Finding Sky" ist einfach der perfekte Roman für mich: romantisch, spannend, paranormal und mit sympathischen (Haupt-)charakteren. Wer diesen Roman also noch nicht kennt, sollte dies schleunigst nachholen, denn ich bin schwer begeistert von ihm und kann ihn nur weiterempfehlen!

Zur eigentlichen Geschichte möchte ich wenig sagen, ich würde einfach zu viel spoilern, denn ich war wahrscheinlich auch deshalb so gefesselt, weil ich überhaupt nicht wusste was mich genau erwartet. Den Klappentext habe ich mir auch nur halb durchgelesen. Ich will lediglich erwähnen, dass es sich bei "Finding Sky" im Prinzip zwar um eine Paranormal Romance handelt, die paranormalen Elemente aber nicht so "stark" ausgeprägt sind wie in anderen Paranormals. Es gibt also keine Vampire, ebenfalls keine Werwölfe und auch keine Engel und ich fand es unglaublich erfrischend. Inwieweit Paranormales eine Rolle spielt will ich nicht verraten, dass sollte jeder selber herausfinden, aber keine Sorge auf den Helden in schimmernder Rüstung muss keine Leserin verzichten. ^^

Am Anfang dachte ich noch, dass es mir schwer fallen würde mich in Sky hineinzufühlen und mit ihr mitzuleiden, da sie sehr unterkühlt und unemotional wirkte. Ich hatte wirklich die Sorge, dass sie eine wehleidige und dauernd jammernde Göre sein würde, aber diese Sorge hat sich Gott sei Dank nicht bestätigt. Man kann Sky zwar auch nicht als eine vor positiver Energie strotzende Person bezeichnen, dies ist jedoch auch verständlich, denn sie hat schon in jungen Jahren viel durchgemacht. Mit Sechs wurde sie alleine an einer Tankstelle ausgesetzt gefunden, hat weder gesprochen und kannte auch ihren Namen nicht, erst als sie mit zehn Jahren von Sally und Simon adoptiert wurde, hat sie sich langsam immer mehr geöffnet. Sie hat zwar immer noch große Probleme engere Beziehungen mit anderen Personen einzugehen und diesen mit vollem Herzen zu vertrauen, aber diese Schwäche macht sie umso sympathischer.
Besonders interessant und aufschlussreich fand ich Skys Tagträume und ihre teilweise sehr absurden und amüsanten Gedankengänge, sie haben sie einfach liebenswürdig und irgendwie realistisch wirken lassen. Mal davon abgesehen, dass das der ganze Roman sprachlich erste Sahne ist, wurde Skys Gefühls- und Gedankenwelt von Joss Stirling extrem gut umgesetzt. An mehr als nur einer Stelle musste ich schmunzeln oder lachen, weil mal wieder die Fantasy mit Sky durchgegangen ist, denn sie "schreibt" quasi ihr eigenes internes Drehbuch oder sagen wir eher ein Comic-Skript (Skys Leidenschaft für Manga/Comics wird dabei immer wieder deutlich), in dem jede wichtige Person in ihrem Leben eine bestimmte Rolle zugeteilt bekommt. So wird aus Tina schnell Obi Tina, da sie ihr persönlicher Obi Wan Kenobi ist, also eine Person, die ihr helfend zur Seite steht, oder aus Nelson Elasto-Man. Mit ihrer sarkastischen und ironischen Art hat mich Sky immer wieder an Sophie aus "Hex Hall" erinnert, bei der ich diesen Charakterzug ebenfalls sehr erfrischend fand. Im Gegenzug habe ich Sky ihre Jammerein auch nicht übel genommen und auch ihre etwas verzehrte Selbstwahrnehmung könnte ich verstehen.

Zed hat mich zu Beginn etwas an Alex aus "Perfect Chemistry" erinnert, da er als ein Bad Boy mit hispanischem Aussehen beschrieben wurde, der in der Schule meist durch Ärger auffällt und am liebsten mit seinem Motorrad durch die Gegend düst. Natürlich ist er nebenbei auch noch richtig cool, attraktiv und bei den Frauen begehrt (wie auch seine sechs älteren Brüder). Als Sky ihn näher kennenlernt bzw. er erkennt das sie seine "Soulfinder", also seine Seelenverwandte, ist ändert sich sein Verhalten jedoch um 180° Grad. Auf den ersten Blick klingt das unrealistisch, aber Joss Stirling hat es gekonnt geschafft seine "character transplantion" wie es Sky so treffend formuliert hat, glaubwürdig darzustellen. Denn Zed ist in Wirklichkeit bzw. in Bezug auf Sky natürlich kein Bad Boy, sondern einfach nur süß, aufmerksam und überaus verständnisvoll und gar kein Draufgänger, wie ich zuerst vermutet hatte. Ganz im Gegenteil er wirkt sehr sanft und entschuldigt sich wirklich für jede Kleinigkeit und ist immer der Meinung der Fehler liege bei ihm. Okay, das klingt auf manche vielleicht etwas abschreckend, aber keine Sorge er ist nicht ganz so verweichlicht wie es sich anhört, aber eben auch kein obercooler Mega-Macho. Ich zumindest hätte gegen Zed als Freund nichts einzuwenden. ;-)

Alles in allem kann ich zu den Charakteren, und damit meine ich auch die Nebencharaktere, nur sagen, dass sie tiefgründig und sympathisch dargestellt wurden, ohne zu perfekt zu wirken, für einen neueren YA-Paranormal eine echte Ausnahme. Die Familie Benedict ist einfach grandios, vor so viel Familienzusammenhalt kann mein sein Herz nicht verschließen. Klar, sie werden zwar etwas zu sehr als die modernen Superhelden dargestellt, die sich für das Gemeinwohl aufopfern, aber ich fand es ganz passend.

Ganz ohne Kritik kommt "Finding Sky" leider nicht davon. Die ersten Zwei Drittel des Romans waren richtig spannend und wenig vorhersehbar, aber am Ende hat die Story stark nachgelassen. Mal davon abgesehen, dass der Schluss viel zu gehetzt wirkte (blieben der Autorin keine Seiten mehr?), war das Ende einfach nur ein Abklatsch einer schon verwendeten Problematik. Außerdem wirkte Sky unglaublich naiv und gar nicht wie die Sky, die ich vorher kannte, sondern wie das typische YA-Dummchen. Wie konnte die Autorin das Ende so verhunzen? In den letzten Szenen war kaum noch Spannung vorhanden, da die gesamte Geschichte im Prinzip schon vorher einmal durchgekaut wurde! Insgesamt ich die Geschichte zwar gut erzählt und hat mich begeistert, aber das Ende war nun wirklich keine Glanzleistung, aber ich hab diesbezüglich noch mal ein Auge zugedrückt.

Schade fand ich ebenfalls, dass es doch relativ wenig Küsse zwischen Zed und Sky gab. Von "mehr" will ich gar nicht anfangen, bei den beiden geht es wirklich sehr züchtig zu und von einer sexuellen Anziehung der beiden erfährt man leider sehr wenig. Ich hätte mir in diese Richtung einfach etwas mehr gewünscht, weshalb "Finding Sky" sicherlich auch für jüngere Leser zu empfehlen ist.

Ich freue mich schon sehr auf "Stealing Phoenix", welches wahrscheinlich September 2011 erscheint. In dem Roman wird es um Yves, Zeds' älteren Bruder, und Phoenix, eine in einer Community lebenden Diebin, gehen. Ich hoffe wirklich, dass auch die anderen fünf Benedict-Brüder einen Roman bekommen, laut Joss Stirlings Homepage würde sie selber gerne weitere Bücher über die Brüder schreiben, die Entscheidung hängt allerdings vom Verlag ab. Allerdings fände ich es nicht besonders gut, wenn die drei ältesten Benedict-Geschwister ebenfalls einen Jugendroman bekämen, schließlich sind sie schon erwachsenen und ich würde mir daher eine etwas prickelndere erotischere Geschichte wünschen (aber ich glaub die Chancen dafür sind sehr schlecht, leider!). Welche erwachsenen Männer, die ihre Seelenverwandte gefunden haben, würden sich mit einem paar kleinen Küssen begnügen? ;-)

Fazit:

Trotz minimaler Schwächen ein wunderbar romantischer Jugendroman mit paranormalen Elementen. Ich kann ihn wirklich nur jedem Romance-Fan mit einem leichten Hang zum kitschigen und einem Herz für Paranormales ohne Vampire, Werwölfe, Engel und ähnlichem empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Finding Sky - Joss Stirling, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Kindle Edition)
** spoiler alert **
Finding Sky was among the books that I put away after around 6 pages because I had no time to read and it didn't fuel that spark inside of me to get me addicted to it. So a couple of weeks or let's say months passed until I reluctantly chose the book as my next read a second time... I bit through and.... I loved it. At page 20 I was already absolutely sure that I most definitely needed to get the next book in the trilogy of novels or order both books straight away as it was so good.
Joss Stirling's writing style is engaging and it's an easy read. You more or less 'flow' from one page to the next and without even noticing you will be almost done with Finding Sky. Well, almost. As much as I liked the writing, the well-developed characters, who are simply lovable and the storyline, there was one question that ruined the end for me. What kind of parents would honestly think it's a good idea to return to the place where their daughter was held hostage?! That seems like such an unlikely thought, in my humble opinion. This kept pinching me and ruined the end. However, the epilogue compensated for it and overall I have to say, what a wonderful book!

P.S. The musical references throughout the book were brilliant and a really nice add-on!
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4.0 von 5 Sternen Finding Sky, 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Taschenbuch)
Finding Sky ist ein spannendes Buch es macht spass es zu lesen .Alles bestens super Ware gerne wieder auch in Originalsprache
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5.0 von 5 Sternen Very nice., 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Kindle Edition)
There's not so much to say about this book. I liked it, it was easy to read. I had some prejudices because of one or the other critical rezension. But I don't share the meaning, that Sky is a "strange" or "not easy to like" person. I liked her from the beginning. And I liked Zed also from the beginning.
Sure, its kind of a typical love-story - amazing boy, girl which thinks she would never be cool or pretty enough for such a guy. But then there's the supernatural-part of the story.
And we all love this kind of books, because we all expect and WANT storys with that typical concept... ;-)
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5.0 von 5 Sternen Genial, vom ersten bis zum letzten Band, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Kindle Edition)
Ich bin schon lange auf der Suche nach einer Fantasy-Reihe gewesen, die das "Kribbeln" mal wieder auslösen kann, das man spürt, wenn man ein super gutes Buch aus der Hand legen muss, weil man leider mit dem Zug im Bahnhof einfährt oder weil die Mittagspause zu Ende geht. Und was soll ich sagen, ich hab nach langer Suche in meinen Amazon-Empfehlungen, mal wieder eine gefunden, vielen Dank Amazon :) Die Sucht nach dem Buch, die einen dazu bringt, auch dann noch über die Story nachzudenken, wenn man eigentlich arbeiten sollte, wurde nach den ersten zwei Kapiteln schon geweckt und hat mich auch nach drei weiteren Büchern nicht ganz losgelassen. Ich habe mich immer mal wieder dabei ertappt wie ich über meine Lieblingsszenen im Buch nachdachte, und sie dann auf der nächsten Zugfahrt nochmal lesen musste, weil ich mich doch tatsächlich nicht mehr an jede Kleinigkeit erinnern konnte. Ich finde es einfach gut gemacht, weil die Figuren zwar spezielle Fähigkeiten haben, aber nicht unsterblich, übermenschlich stark oder schnell sind, sie sind körperlich Normalos, nur ihre geistigen Fähigkeiten sind übernatürlich. Habe mir das Buch auf Englisch bestellt, vordergründig weil die deutschen Bände wesentlich teurer sind. Doch jetzt bin ich aus einem anderen Grund froh, dass ich mich dafür entschieden hab: die Wortspiele zwischen britischem und amerikanischem Englisch und die Neckereien zwischen Briten und Amerikanern sind einfach genial und machen irgendwie einen Teil des Charmes der Reihe aus. Außerdem kommen die Figuren in allen Bänden vor und man erfährt so nebenbei auch was die Hauptfiguren aus diesem Buch später machen. So etwas liebe ich einfach nur. Ich kann das Buch also nur empfehlen.
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2.0 von 5 Sternen Soulmates with superpowers and a bunch of evil people against them, nothing new, 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Taschenbuch)
Soulmates, a concept of love and intimacy many people want to believe in to explain a pretty amazing bond between two people.When I started FINDING SKY I hoped for exactly that idea of soulmates unfolding and a cute romance between our protagonists to develop. Unfortunately both, Zed and Sky didn’t really grow on me.

From the beginning Zed is unfriendly and everything but courteous to Sky. Call it bad boy behaviour, but I just didn’t like it. She still starts to develop a crush on him based on his looks and the magnetic pull he has on her. And then at some point into the story the instant love finally sets in. I didn’t believe in them like in other couples, because he is suddenly totally into Sky and then she’s the one to decide to keep away. A Tug o’ war of stupidity.

I didn’t feel the connection between both characters, but that could’ve been because I didn’t feel a connection to Sky either. It doesn’t happen often that I dislike main characters that fast and determinedly, but sometimes it just doesn’t click. You probably know that phenomenon all too well. Sky was too innocent and childish for my taste to come across as a touch and admirable heroine. Every single of her conversations with other people and her parents felt like that, too, like explaining a little kid what it has to do.

What I liked about FINDING SKY are the different paranormal talents Sky, Zed and his family have. I’m always a fan of weird powers to goof around and save the world with. Then there are the antagonists who have powers of their own and who make the story a bit more interesting and less dragging.

The intricate leafy design on the cover continues to decorate every new chapter of FINDING SKY. A graphical plus that unfortunately doesn't help to enhance the book's week content.

THE VERDICT

FINDING SKY- Soulmates with superpowers and a bunch of evil people against them, nothing new.

Another instant love, unconvincing leading characters and very slow story flow. You might still be interested in Joss Stirling’s concept of soulmates though. And FINDING SKY could be something for people who like music inspired books, because music’s also a large part of Sky and Zed’s story.
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3.0 von 5 Sternen Irgendwie ganz okay aber nicht gut genug, 15. August 2012
Von 
Astrid (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Finding Sky (Taschenbuch)
Zum Inhalt der Geschichte ist von so vielen anderen Rezensenten schon etwas gesagt worden, dass ich mir das hier schenke. Ich steige direkt in die Begründung meiner Bewertung ein:

Ich lese leidenschaftlich gerne Jugendbücher und wenn dann noch Fantasyelemente dazu kommen, bin ich meistens ziemlich glücklich. Das ging mir bei Finding Sky leider nicht wirklich so. Ich muss aber zugeben, dass ich länger mit mir gekämpft habe, ob ich dem Buch drei oder vier Sterne gebe. Joss Stirling kann schreiben - das ist gar keine Frage. Sein Handwerk versteht er. Sky ist auch eine wirklich sympatische Heldin, die mir als Leserin schnell ans Herz gewachsen ist. Sie hat einen wunderbaren Sinn für Humor. So weit so gut. Aber jetzt kommt das Aber oder vielmehr die Aber.

Sky hat für mich zu wenig Ecken und Kanten; über die ganze Geschichte ist sie mir zwar sympatisch gewesen aber dem Autor ist es nicht gelungen, dass Sky mir mit ihrer Geschichte "ins" Herz gegangen ist. Ihre Geschichte hat mich emotional nicht gepackt. Zed ist mir persönlich zu sehr wandelndes Klischee; ihm werden vom Autor zwar Ecken und Kanten zugeschrieben - aber ich habe sie beim Lesen nicht erlebt, habe mich auch hier emotional nicht gepackt gefühlt. Er ist mir zu schnell einfach zu süß und ich habe ihm vorher nicht abgenommen der dunkle Typ zu sein.

Finding Sky ist ganz klar vor allem eine Liebesgeschichte für Jugendliche und erst in zweiter Linie ein Fantasybuch. Das ist nicht schlimm und nicht meine Begründung für nur drei Sterne. Aber da ich mich in keinster Weise emotional von der Geschichte gepackt fühle, kann ich nicht mehr als drei Sterne geben. Finding Sky ist wirklich kein schlechtes Buch. Aber es hat für mich zu wenig Kreativität und zu wenig interessante Charakter, als dass es mich hätte begeistern können. Stellenweise habe ich mich sogar gelangweilt. Schade eigentlich. Teil zwei werde ich nicht mehr lesen.
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Finding Sky
Finding Sky von Joss Stirling (Taschenbuch - 2. Juni 2011)
EUR 8,30
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