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5.0 von 5 Sternen Deep
In Collapse, Jared Diamond has successfully examined the thousands of year of human history, by evaluating many of the great civilizations that went extinct due to their inability to recognize the limits of their resources and the strength of the forces of nature. The failures of those ancient and modern societies especially in Africa and Asia, as well the Easter Island...
Veröffentlicht am 11. Februar 2005 von sancho_111

versus
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht alle der vielen Seiten lohnen das Lesen
Eines muss man wohl sagen: Diamond ist ein begnadeter Beobachter. Die Fallbeispiele im Buch profitieren davon, dass der Autor nicht nur intensiv Fakten recherchiert, sondern diese durch eingen Beobachtungen ergänzen kann, die einem weniger aufmerksamen Betrachter in der Regel entgehen. Ein Deja Vu für mich: Die intensive, aber seit Jahrhunderten nachhaltige...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2006 von Niclas Grabowski


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep, 11. Februar 2005
In Collapse, Jared Diamond has successfully examined the thousands of year of human history, by evaluating many of the great civilizations that went extinct due to their inability to recognize the limits of their resources and the strength of the forces of nature. The failures of those ancient and modern societies especially in Africa and Asia, as well the Easter Island and Greenland stemmed from the fact that they were compromised by their environment through disasters that were either natural or induced.
In this well-researched book, Diamond wrote of eco-disasters and the depletion of environmental resources through unsustainable measures as the principal causes of the demise of those societies. Not only that, he mentioned some societies that that have solved their ecological problems and succeeded. Nevertheless, the overriding point Diamond made is that in this age of globalization, societies must take collective actions to avoid the collapse of the world's highly interdependent global economy, since it is fast approaching its unsustainable level. This book is a wake up call for the world to develop sustainable sources of energy that does not compromise the environment. Hydrogen cars, solar energy etc should be things for the immediate tomorrow.
The lesson is clear. Those societies that can adapt their ways of life to be in line with the potentials of their environment last while those societies that abuse their resources ultimate commit suicide, and so fail. Now, for the first time in human history, modern technology, global interdependence and international cooperation have provided us with the means and opportunity to judiciously use our resource and prevent their depletion not only from a small scale, but from a global scale as well. It is only by harnessing this new knowledge to sustain our planet, that we shall avoid the fate of self-destruction, like several great societies before us.
Also recommended: OVERSHOOT, DISCIPLES OF FORTUNE
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht alle der vielen Seiten lohnen das Lesen, 12. Oktober 2006
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Eines muss man wohl sagen: Diamond ist ein begnadeter Beobachter. Die Fallbeispiele im Buch profitieren davon, dass der Autor nicht nur intensiv Fakten recherchiert, sondern diese durch eingen Beobachtungen ergänzen kann, die einem weniger aufmerksamen Betrachter in der Regel entgehen. Ein Deja Vu für mich: Die intensive, aber seit Jahrhunderten nachhaltige Waldwirtschaft in Deutschland wird im Buch sehr gelobt. Wie grün Deutschland eigentlich ist, habe ich erst nach dem Besuch einiger Länder in Asien und Amerika verstanden. Auch die Tatsache, dass fast jede Landschaft, der wir auf unserem Planeten begegnen, von Menschen gemacht, zumindest aber beeinflusst ist, schafft der Autor hier Aufmerksamkeit. Es ist schon erstaunlich, wie der Mensch als - scheinbar - überlegene Tierart ein Monopol auf die Gestaltung der Welt errungen hat.

Auch sehr spannend ist im Buch die Beschreibung der untergegangenen oder noch existierenden Kulturen als Formen der Bewirtschaftung von Land. Lebensumstände von Wikingern und Bewohnern der Osterinsel, von Majas und Ruandern werden klar. Tatsächlich habe ich einige der Lebensweisen bisher nirgendwo so lesbar dargestellt gefunden. Insofern waren auch die meisten der über 500 Seiten des Buches gut lesbar.

Schwächen bis hin zur Naivität zeigt das Buch jedoch aus meiner Sicht dann, wenn es um die Bewertung politischer und gesellschaftlicher Vorgänge geht. Hier ist der Höhepunkt sicherlich die Deutung des Völkermordes in Ruanda vor dem ökologischen Hintergrund, sowie die scheinbar durch eine "gut funktionierende" Diktatur intakte Landschaft in der Dominikanischen Republik im Gegensatz zu Haiti. Hier scheint mir der Autor die Motivationen der Handelnden nur unvollständig zu verstehen und zu erfassen, und dadurch kann beim Leser der Eindruck entstehen, dass hier Ökologie zu einem Argument für undemokratische Regierungsformen beiträgt. So kann die Rettung der Welt wohl doch nicht aussehen, Ökodiktatur bleibt Diktatur.

Die Defizite in der Bewertung der gesellschaftlichen und politischen Vorgänge finden sich leider auch in der Erklärung des Untergangs bzw. Überlebens der im Buch dargestellten Kulturen wieder. Der Autor verfolgt hier ein sehr einfaches Modell mit weinigen Faktoren, die die Komplexität von menschalichen Gesellschaften nicht wiedergeben. Es gibt einfach nicht nur ein halbes Dutzend Parameter, die über das Überleben entscheiden. Beispielsweise ist das Scheitern einer Gesellschaft wie der Europäischen Antike und Roms bereits seit Jahrhunderten umstritten. Und Erklärungen mit Schwerpunkt Ökologie können hier gerade nicht überzeugen. Aber selbst die durch Diamond selbst gewählten Beispiele sind umso schlechter erklärbar, umso größer und komplexer die genannte Gesellschaft ist. Wirklich überzeugend fand ich seine Analyse nur im Fall der Wikinger in Grönland, und hier stellt sich selbst Diamond die Frage, ob man gegen den Klimawandel hätte erfolgreich gegensteuern können.

Sobald es um die Analyse der Vorgänge geht, liest sich das Buch auch weit weniger spannend, es wird langatmig und der Autor verliert viel Zeit damit, seine Gliederung zu erklären und seine Thesen einfach zu wiederholen. Hier wäre weniger mehr gewesen, wirklich überzeugende Argumente sind aus sich heraus verständlich, man muss sie dazu nicht permanent in ein vereinfachtes Weltbild zwängen.

Fazit: Wichtige Fakten, aber kein wichtiges Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An excellent, honest and very clever book, 12. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
A great book ecologically oriented written in a way that everybody outside the scientific world can clearly understand what is meant. Unlike some of the other commentators I felt that the book was whole worth reading, even if the author tends to repeat himself or over simplify now and then.

I understand that some readers might have felt that the book was lacking in depth in its last third or quarter. Nevertheless, if some subjects seem quite obvious is because our attention was drawn towards them in the first place.

All in all, a pessimistic-optimistic view on the future of our planet and mankind and a delightful reading on past societies.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Collapse - Eine Meinung, 19. März 2013
In diesem Buch beschäftigt sich der Autor mit dem Untergang historischer Gesellschaften. Hauptsächlich fokussiert er dabei auf mögliche ökologische Ursachen mit dem Schwerpunkt einer nachhaltigen Form der Ressourcenbewirtschaftung. Er skizziert an einigen Beispielen Schlussfolgerungen aus seinen Beobachtungen, die er am Ende zu einem Muster verbindet. Dabei beschreibt er, wie das Klima die Fähigkeit von Landschaften bestimmt Menschenmassen mit Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Baumaterial zu versorgen und wie die Gesellschaft mit ihrem Verhalten die Kapazität dafür beeinflussen kann. Er führt in seinen Beispielen die Untergänge auf das Verhalten von Gesellschaften im Umgang mit der natürlichen Fluktuation von klimatischen Faktoren zurück. Der Autor beschreibt dabei wiederholt das Szenario, in welchem die Gesellschaft ihr Handeln während einer guten Klimaphase schnell anpasst und expandiert sowohl in der Bevölkerung als auch im Gebrauch natürlicher Ressourcen, beim Einsetzen einer schlechten Phase jedoch nicht die richtigen oder ausreichenden Maßnahmen ergreift und schließlich unter dem Druck des Mangels kollabiert.

Auch wenn das Buch anfangs sehr authentische Beispiele, wie die Polynesier oder die Wikinger behandelt, engt der Autor am Ende seine Sicht zu sehr ein, um den Leser von einem Muster zu überzeugen. Die Komplexität moderner Gesellschaftzusammenbrüche auf nur eine, wenn auch bedeutende ökologische Ursache zurückzuführen, erscheint am Ende zu schlicht um die Beispiele Haiti und Ruanda zu diskutieren. Dadurch wirkt die Argumentation am Ende sehr naiv und seine klaren Aussagen zu Beginn verschwimmen. Tatsächlich habe ich das Ressourcenproblem bisher nirgendwo so gut dargestellt gefunden wie in diesem Buch. Es wird deutlich, dass sich die lokalen Bedingungen für nachhaltiges Leben verändern können, und das Gesellschaften sich dem anpassen müssen, um nicht unterzugehen. Was dem Buch jedoch völlig fehlt, ist eine Auseinandersetzung mit äußeren Zwängen welche in Gesellschaften dazu führen können, dass nicht nachhaltiges Wirtschaften toleriert wird. Existenzielle Konkurrenz innerhalb und zwischen Gesellschaften, welche häufig solche Zwänge erzeugen, diskutiert der Autor nicht ausreichend. Deshalb enttäuscht das Buch bei ernsthaften Ansätzen für Antworten bezüglich der Nachhaltigkeit moderner Gesellschaften, welche solchen Zwängen sehr wohl unterliegen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und lesenswert, 1. April 2006
Von 
Martin Kacprzycki (FRANKFURT, HESSEN Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Autor Jared Diamond stellt in faszinierender und interessanter Weise die Gründe dar, weahlb in der Vergangenheit Völker untergegangen sind. Seine Theorien belegt er dabei immer mit empirischen Mitteln, so dass er nur wenige Vermutungen aufstellt, sondern eher die Tatsachen interpretiert. Im späteren Teil zieht er dann sein Fokus auf unsere heutige Gesellschaften und zeigt, dass wir aus den Fehleren der Vergangenheit kaum gelernt haben und es heute immer noch passieren kann, dass eine Gesellschaft untergeht. Diamonds Hauptmerk liegt dabei auf der Umwelt und der jeweiligen Ressourcen und wie diese von den jeweiligen Völker genutzt werden.
Ein spannendes Buch und auf jedenfall Lesenswert!!!
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5.0 von 5 Sternen Einer meiner Lieblingsautoren, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jared Diamond schreibt echt genial! Mir gefällt es unglaublich, daß er für den Laien sehr verständlich schreiben kann, dabei noch super spannende Themen bearbeitet, UND zu jedem Thema akribisch in der Fachliteratur recherchiert! Es ist eben schon zu merken, daß er aus dem wissenschaftlichen Forschungsbereich kommt. Dabei ist er so vielseitig in seinen Interessen und Wissensgebieten. Alle Bücher von ihm sind absolut empfehlenswert! Wichtiger Hinweis: Diamond schreibt im Englischen locker- flockig. Ich habe immer das Gefühl, so als ob ich mit ihm an der Bar stehen würde und er plaudert mal drauflos. Ich hab in zwei Büchern Guns Germs and Steel, The third Chimpanzee) In die deutsche Übersetzung reingelesen. SO schade, leider ganz schlecht übersetzt, super trocken und humorlos- der ganze Pfiff der Diamondschen Sprache geht flöten. Unbedingt (wer kann) im Original lesen!!Es lohnt sich!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Should we learn to abstain ?, 5. November 2005
Von 
FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Only a couple of ship skeletons and swords were left of the Vikings , the pyramids of the Mayas with their surroundings have become deserted and no-one knows how to handle the statues on the Easter Islands. Therefore one gets into brooding whether, one day, this could happen to the "White House" in Washington or, either, to the "Reichstag" in Berlin as well. Jared Diamond tries to comfort us: If one goodly does not allow any climate reversal (Hello Kyoto), and fends off enemies of the outside (Islam or communism? Of Mars or out of UFOs? Bird flu or AIDS)? and if mankind does not increase too rapidly, the case perhaps still could turn out all right. He mustn't more pessimistically speak either, otherwise he would be boycotted. No-one would like to imagine Los Angeles in a Pompeii design (therefore one further builds in this area like also in the again and again flooded New Orleans) - or having to look for New York Broadway like a sunken Troja or to give lost in Rwanda ethnic groups or others in Turkey (as already Armenian or Kurdish). The geography professor Jared Diamond at least finds out (pleasantly interdisciplinary for his guild), that less material factors (comet elements, earthquakes or floods) are extinguishing populations (to endure of necessity passively) , but on the other hand more cultural, active political processes of decision are reasons of collapses: (1) racialist (or also religiously?) hostilities, (2) naive carelessness regarding the population growth in connection with the inadequately economy capacity of a country, (3) unpunished environmental destruction by shortsighted industry concepts, (4) incompetent (egocentric, lobbyists dependent?) reaction ways of the political leadership groups elected for 4 years. What Mayas, Viking or Easter Island residents (I add the missed Indians of North America) had to suffer, was, however, comparatively a small little problem, if one looks at the irreparable, cancerous growth of industries in all countries. By adding the application of modern weapon technologies (what about the defoliation of Vietnam? Are there reparations payments?) and the increasing populations a condition of indissolubility could harden, that one sees moving up the "latest day" -- also without being Bible faithful. Jared Diamond switches on small rescue lights for little boys at the end of a time tunnel seeming dark, leading downwards: Japan's woods protection (we better do not talk about the whaling quota); the clever Inuit survived up to today, concentrated on a little fishing undemandingly, but, in the contrary, the Vikings operated boldly with war and agriculture; should we become like the Inuit, not building more highly than an igloo and not moving with a Boeing but better with a canoe - or should we use (compliment to China ) only a bicycle? No, Jared Diamond is not quite that type of forbears, he really modernistically takes towns like London or Tokyo as an example, that technical intelligence used sensibly could be saving. Yes, perhaps the present squabble on oil, gas and water will soon be a thing of the past -- by application of ingenious wind power and solar technologies. Maybe Americans and Europeans do surprisingly reasonably abstain on 50% of their energy consumption, so that the billions of Chinese can finally catch up...
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5.0 von 5 Sternen Stories of societies with various outcome: fall or success, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Author describes the evolution of various societies of different outcome - failure or success. He tries to understand reasons why some fail and other success. The book ends with the analysis of the present civilisation and its prospects for the future.

Recommend to everyone interested in the global problems of the evolution of mankind.
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5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch, 11. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines der besten Bücher, die ich je gelegen habe: verständlich und spannend geschrieben, sehr spannendes Thema und gute Beispiele auch der Aufbau ist gut
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2.0 von 5 Sternen Diamond fails to present both sides... and is annoying, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I never finished this book, I got a little bored, I must admit. There are way better essays in the rest of the book, but why he chose to start with the one on the US, I don't know - it certainly didn't capture my interest.
That being said, I'd actually describe myself as captive audience for environmental and human geography books. hm.
I came across Collapse again, during my studies on indigenous knowledge and must say that what Diamond presents as THE scientific assessment of e.g. the collapse of the Easter Island societies, is actually quite challenged in academia. It is his way of presenting things from only one angle, and in a rather dogmatic story-telling style that annoys me, and really keeps me from finishing this book.
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Collapse
Collapse von Jared Diamond (Audio CD - 29. Dezember 2004)
EUR 26,79
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