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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und unterhalten ...
Der Anfang des Buches geht etwas schwerfällig und langsam ja, da mein die Geschichte aus den Augen des Sheriffs liest/sieht und Walt Longmire noch immer am Tot seiner Frau zu kapern hat und als Witwer einfach nicht mehr den antrieb findet um der gleich alte Sheriff wir vorher zu sein.
Liest man aber weiter als die ersten paar Seiten findet der alte Sheriff aber...
Veröffentlicht am 15. September 2012 von Amazon Customer

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh mein Gott...
Wer es schafft hier über die ersten Seiten hinweg zu kommen und dem Buch etwas Gutes abzugewinnen, dem gratuliere ich. Der Beginn der Geschichte ist wie bei einer 08/15-Geschichte, nicht aufregend, aber auch nicht wirklich schlecht gewählt. In einem Ort treffen wir ersteinmal auf den Sheriff, seinen etwas frustrierten weiblichen Debuty und einem Fall von Toten...
Veröffentlicht am 31. August 2012 von CF


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und unterhalten ..., 15. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Anfang des Buches geht etwas schwerfällig und langsam ja, da mein die Geschichte aus den Augen des Sheriffs liest/sieht und Walt Longmire noch immer am Tot seiner Frau zu kapern hat und als Witwer einfach nicht mehr den antrieb findet um der gleich alte Sheriff wir vorher zu sein.
Liest man aber weiter als die ersten paar Seiten findet der alte Sheriff aber auch wieder seinen Rhythmus, und die Geschichte gewinnt an Momentum.
Der Fall bleibt bis zum Schluss spannend und danach freut man sich auf das nächste Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi in Form eines modernen Westerns, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cold Dish: A Longmire Mystery (Taschenbuch)
Ich bin durch die (ausgezeichnete) amerikanische Fernsehserie "Longmire" auf die Bücher von Craig Johnson aufmerksam geworden. Im TV haben mich innerhalb kurzer Zeit die wunderbaren Landschaftsaufnahmen und die Zeit, die sich diese Serie nimmt um Charaktere und Handlung zu beschreiben, fasziniert.

Das Buch The cold dish steht dieser Faszination in nichts nach. Obgleich der Autor seinen Sheriff Walt Longmire in der Ich-Person erzählen läßt, schafft er es mühelos die handelnden Charaktere in all ihren Facetten - ihren Stärken, ihren Ängsten und Unzulänglichkeiten zu beschreiben. Schnell wachsen sie einem ans Herzen, man fühlt mit ihnen mit und will wissen was ihnen noch zustoßen wird. Craig Johnson läßt sich Zeit, er konzentriert sich auf seine Charaktere und streut dazwischen weitere Hinweise und Ereignisse zu dem Mordfall ein um die Spannung zu halten, sodaß in weiten Teilen des Buches die Aufklärung des Mordes eher als Kulisse dient, denn als Mittelpunkt. Er versteht es ebenso actionreiche Szenen mit Higtech-Spielzeugen zu beschreiben, wie den Kampf Mann gegen Natur. Er streut ein wenig Mystik in die Erzählung, gerade genug um als Würze zu dienen, aber nicht genug um ins Paranormale abzurutschen. Dennoch bleibt die Erzählung immer unaufgeregt – aber nicht fade. Sie folgt einer Langsamkeit die wohltuend und entspannend wirkt.

Die Handlung spielt im fiktiven Absaroka County am Fuße der Bighorn Mountains im dünnbesiedelten Wyoming wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Auch Walt ist ein Sheriff der alten Schule – ein klassischer, wortkarger (aber gedankenreicher) Cowboy, der sein Pferd lediglich gegen einen Ford Bronco eingetauscht hat. Er ist integer, ehrlich und unaufdringlich, tief mit dem Land verwurzelt und mit sich selbst im Reinen. Er kennt seine charakterlichen Schwächen, kann sie zwar nicht unterdrücken aber bereut sie tief. Sein trockener Humor, mit dem er sowohl seine eigenen Unzulänglichkeiten als auch die der anderen beschreibt bringt ihm Sympathien. Auf seiner Suche nach dem Mörder eines jungen Mannes steht ihm der Barbesitzer Henry Standing Bear zu Seite, mit dem ihm eine langjährige und wunderbare Freundschaft verbindet. Ach ja – Craig Johnson hat ganz nebenbei mit der schimpfwortgewandten, kampferprobten und kompetenten Vic Morretti eine herrlich erfrischende und nonkonforme Frauengestalt in seinem testosteronlastigen Roman erschaffen – Danke dafür.

Ich habe lange überlegt, ob es nun ein positives oder ein negatives Merkmal ist – bin aber zur Überzeugung gelangt es ist positiv. Wunderbar angenehm positiv. Es gibt in The cold dish keine wirklichen Konfrontationen zwischen den Handelnden. Selbst als Walt in seinem Wutausbrüch einen Mann krankenhausreif prügelt, reagiert dieser in fast schon skurriler Weise verständnisvoll. Das Verhältnis der Cheyenne Indianer zu den Weißen und Walt im Besonderen – und umgekehrt - ist offen und ohne Spannungen oder Rassismus. Craig Johnson beschreibt in seinem Roman eine ideale Welt, eine Fiktion wie es sein könnte, würde sich nur jeder ein wenig zusammen nehmen und versuchen den Anderen zu verstehen und ihm auf Augenhöhe begegnen – vielleicht ist es ja auch dieser besondere Umstand, der dieses Buch so lesenswert macht.

Mmmh - it is so!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh mein Gott..., 31. August 2012
Von 
CF "Berliner" - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer es schafft hier über die ersten Seiten hinweg zu kommen und dem Buch etwas Gutes abzugewinnen, dem gratuliere ich. Der Beginn der Geschichte ist wie bei einer 08/15-Geschichte, nicht aufregend, aber auch nicht wirklich schlecht gewählt. In einem Ort treffen wir ersteinmal auf den Sheriff, seinen etwas frustrierten weiblichen Debuty und einem Fall von Toten (vielleicht Tiere, vielleicht Menschen) irgendwo in der Einöde. Und los geht's... oder eigentlich nicht wirklich. Das ist ein Anfang, den auch ein Reacher oder ein Child, vielleicht auch ein Flynn wählen könnte. Der Unterschied? Die drei schreiben so, dass man wissen will, wie's weitergeht, sie schreiben spannend und reißen den Leser mit. Johnson schreibt langweilig... sehr langweilig. Bereits der erste Teil hat einen derart kalten und spröden deskriptiven Charakter, dass man nach dem zweiten Abschnitt das Buch beiseite legen wird und schnell vergessen hat, um was es geht. Wo manche Bücher eine gewisse Lücke hinterlassen, wenn man mal nicht weiterlesen kann, regt die Unterbrechung dieses Buches sofort dazu an, ein anderes in die Hand zu nehmen. Mein Votum: Finger weg.
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The Cold Dish: A Longmire Mystery
The Cold Dish: A Longmire Mystery von Craig Johnson (Taschenbuch - 28. März 2006)
EUR 11,06
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