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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2013
In meiner persönlichen Lesegeschichte ist dies John Greens fünftes Buch, ausnahmslos alle Vorgänger haben mir bis auf kleinere Abzüge fantastisch gut gefallen und so ist es kein Wunder, dass auch "An Abundance of Katherines" früher oder später auf meinem Nachttisch landete.

In diesem Buch geht es um das Wunderkind Colin, welcher zu Beginn des Buches von der 19. Katherine hintereinander sitzen gelassen wurde. Um ihn abzulenken nimmt ihn sein bester (und einziger) Freund Hassan mit auf einen Roadtrip in's tiefste Tennessee, wo sie neben Lindsey einige wichtige Erkenntnisse über sich selbst und die Bedeutung des Lebens finden.

Das Cover wurde von einer von Greens Leserinnen designt und gefällt mir unheimlich gut. Die erste Fußnote deutet auf die vielen noch folgenden Bemerkungen hin, die kleinen Symbole verkörpern alles, was in diesem Buch von Wichtigkeit ist. Etwas Mathe, etwas Straße und ganz viel Herzschmerz.

Dennoch ist das Buch alles andere als kitschig. Im Gegenteil, es beinhaltet so ziemlich jede positive Emotion, die ein Mensch zu fühlen in der Lage ist. Greens fantastische Sprache ließ mich mit Colin mitfühlen, seinen Herzschmerz über Katherine-19 miterleben und die langsam aufkeimende Liebe zu Lindsey miterleben. Außerdem schreibt er unheimlich witzig. Wie eingangs bemerkt sind es vor allem die Fußnoten, die lustigen Anmerkungen, die das Buch so unterhaltsam gestalten. Kleine Geschichten oder unnütze Fakten werden so eingestreut, dass man immer wieder gern über sie stolpert.
Auch bilden Wortneuschöpfungen wie "Loneliness of Crushlessness" eine Art höhere Ebene der Sprache. Der hyper-intelligente Colin wird durch seine hochgegriffene Sprache einerseits als sehr distanziert dargestellt, andererseits ist er mir grade dadurch ans Herz gewachsen. Er scheint sozial zum Teil so inkompetent zu sein, dass es einem wirklich leid tut.

Die negativen und schmerzenden Seiten des Lebens lässt Green hier raus. In Margos Spuren oder Looking for Alaska waren mir diese zu präsent, dieses Werk gefällt mir deutlich besser in seiner scheinbaren Oberflächlichkeit.

Alles in allem kann ich "An Abundance of Katherines" nur jedem ans Herz legen. Clever und witzig geschrieben mit interessanten Themen und tollen Charakteren bietet es alles, was ein tolles Buch ausmacht. Und nicht nur für Jugendliche ist dieser Roman absolut geeignet. Einige Englisch-Kentnnisse sollte man jedoch mitbringen, da Greens Stil nicht immer leicht zu lesen ist.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
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am 8. Dezember 2012
An Abundance of Katherines ist ein Buch mit einem Protagonisten, der sehr speziell ist. Colin hat einen IQ von über 200, doch damit verbunden ist nicht nur ein leistungsfähiges Gehirn, sondern auch ein etwas "eigenwilliger" Charakter. Colin ist nett und durchaus sympathisch, kann seine Umgebung aber manchmal nicht vollkommen ein- und abschätzen. Viele seiner Gedankengänge sind sehr komplex, andere aber in Gegensatz dazu ziemlich "simpel". Er ist kein Protagonist, in den man sich gut hineinversetzen kann, dennoch war ich gerne mit ihm unterwegs und habe seine Geschichte gerne mitverfolgt.

19 Mal wurde er mittlerweile von einer Katherine abserviert und braucht einen Tapetenwechsel, um sich von Katherine Nummer 19 zu erholen. Sein Kumpel Hassan schlägt deshalb einen Road Trip vor, der allerdings nicht lange dauert, sondern schnell sein "Endziel" findet. Dazu aber später mehr.

Hassan ist wohl das komplette Gegenteil von Colin. Er ist nicht blöd, aber wohl etwas näher an der Normalität und anderen Menschen. Hinzu kommt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und auch gerne mal flucht, wodurch er nicht immer höflich erscheint, aber er ist immerhin ein ehrlicher Mensch und er mag Colin einfach wie er ist. Mit seinem Humor hat er für viele äußerst amüsante Szenen gesorgt und so hatte ich beim Lesen viel Spaß! In Kombination mit Colin läuft er zu Höchstform auf und ich denke mir, die beiden hätte man sehr gerne im eigenen Freundeskreis - irgendwer muss die andern ja unterhalten ;).

Ziemlich schnell stranden die beiden in einem Ort namens Gutshot und bei Lindsey Lee Wells und ihrer Mutter. Dieser Ort ist wirklich alles andere als normal. John Green hat sich da ein paar ganz besondere Eigenschaften einfallen lassen. Eine Tampon-Faden-Fabrik, das Grab eines gewissen "Archdukes" und ein Haus komplett in Rosa, beispielsweise. Colin und Hassan bekommen einen Job für den Sommer, durch den man aber auch andere, fast vergessene Dinge über Gutshot erfährt und Geschichten lauschen kann, die wirklich rührend sind.

Das Buch regt auf vielen Ebenen zum Nachdenken an: Freundschaft, Liebe, Familie, Nächstenliebe, Erinnerungen und vieles mehr. Das Buch ist nicht spannend, aber dennoch konnte ich kaum aufhören zu lesen. Ich wollte natürlich wissen, wie es dazu kam, das Colin ganze 19 mal von Katherines verlassen wurde, wie er Hassan kennen gelernt hat und ob er wohl über Katherine Nummer 19 hinwegkommen wird. In Gutshot erleben er, Hassan und Lindsey so viel, dass von Langeweile nicht die Rede sein kann.

Was mir persönlich gut gefallen hat, den ein oder andern aber vielleicht nervt, war der mathematische Aspekt der Geschichte. Ja, auch Mathe kommt vor, aber nur ein wenig. Colin versucht nämlich eine Art Beziehungs-Gleichung zu erstellen, anhand der Katherine-Erfahrung, die er gesammelt hat. Man kann diese Teile der Geschichte aber auch verstehen, ohne ein Zahlenfreund zu sein, denn es ist nur minimal und John Green nimmt dem Ganzen durch witzige Fußnoten auch den "Ernst". Aber auch seine anderen Fußnoten sind einfach toll in der Geschichte eingebaut und sorgen für einige Schmunzler.

Wenn man mich jetzt aber Fragen würde, was die "Moral" der Geschichte ist dann könnte ich das nicht auf Anhieb sagen. Ich habe im Buch über vieles nachgedacht und habe auch einiges gelernt, über alles Mögliche, aber eine Take-Home-Message (wie es heute so schön heißt), habe ich nicht erkannt. Vielleicht war das so gewollt, vielleicht habe ich sie aber auch einfach nur nicht verstanden :D. Es hat mir dennoch großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und gemeinsam mit Colin dem Katherine-Rätsel auf die Schliche zu kommen.

Und ja, neben all dem Verlassen-Werden gibt es auch ein paar romantische Momente im Buch. Es ist aber weniger Rumgeschmachte, als das Annähern zweier Personen, die auf der gleichen Wellenlänge sind, aber dennoch voneinander lernen können - sowohl geistig als auch sozial. Da ich mich nicht so gut in Colin hineinversetzen konnte und mir der weibliche Part auch zu wenig herausragende Merkmale hatte, konnte mich diese Romanze nicht so berühren wie manch andere. Dennoch hat es mir gefallen, weil endlich mal zwei Menschen aus den richtigen Gründen zueinanderfinden, wenn sie auch erst ein paar Hindernisse überwinden müssen.

FAZIT

An Abundance of Katherines ist ein tolles Buch, das sowohl eine gute Geschichte sehr lustig erzählt, aber auch ganz zwanglos zum Nachdenken anregt. Ich hatte meinen Spaß mit Colin, Hassan und Lindsey und ihren kleinen Abenteuer in Gutshot. Ein perfektes Buch für zwischendurch und für - Achtung- Jungs! Ja ich denke, auch Jungs werden den Humor des Buches mögen :).
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Juli 2009
Von John Greens Büchern ist dieses vielleicht das lustigste und leichteste. Der Ernst, der in der Tiefe von Looking for Alaska und Paper Towns steckt, wird hier nur gestreift. Green zeigt auf einzigartige Weise, wie schön es sein kann, ein nerd zu sein. Wenn man es nicht gleichzeitig so schwer hätte. Die These des Buches ist, dass man entweder ein dumper ist oder aber ein dumpee. Colin, ein ehemaliges Wunderkind mit Hang zum Daueranagrammen, ist ganz offensichtlich ein dumpee. Schließlich wurde er schon von 19 Katherines verlassen. Auf einem road trip zusammen mit seinem besten Freund will er nun endlich auf neue Wege kommen und trifft ganz nebenbei endlich mal ein Mädchen, das nicht Katherine heißt. Für Selbstsucher die perfekte Literatur. DFTBA.
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am 6. August 2013
Ein weiteres Buch von John Green fand also seinen Weg in meine Hände. Wieder auf Englisch lesend, hatte ich anfangs kleine Schwierigkeiten mit den mathematischen Formeln in An Abundance of Katherines. Worum es geht? Das Wunderkind Colin Singleton wurde gerade von seiner Freundin verlassen. Eine von vielen Katherines. Denn was für viele ein äußerliches Merkmal ist, dass ist für Colin der Name Katherine. Jedes Mädchen, dass er datete hieß bisher Katherine und er glaubt fest daran, dass auch seine nächste Freundin Katherine heißt. Getroffen von dem Ende seiner letzten Beziehung mit Katherine 19 und auf der Suche nach einer Theorie, die ihn zum Genie macht, überredet sein bester Freund Hassan ihn zu einem Roadtrip, der ziemlich schnell in einer kleinen Stadt in Tennesse endet. Dort nimmt sein Leben dann eine recht andere Wendung, aber wer mehr wissen will, muss selbst lesen.

Als eingeschworener John Green Fan und Nerdliebhaber, erschien mir Colin zunächst nicht unsympathisch. Direkt im ersten Kapitel tat er mir Leid und kurz darauf, verstand ich sein Bedürfnis etwas zu erreichen. An Abundance of Katherines hat vielleicht nicht die Traurigkeit von John Greens anderen Werken, aber durchaus Tiefe. Witzig, teilweise etwas absurd und unglaublich liebevoll, wird der Leser in eine andere Welt gefühlt, leidet, flucht und ärgert sich mit Colin und auch wenn man zeitweise die mathematischen Formeln, die er in den Raum wirft nicht verstehen kann, so macht es doch Sinn. Die Fußnoten an den Seiten ergänzen das Buch und machen es rund. Sie stören den Fluss des Lesens nicht, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte noch lebendiger wird.
Für jeden Deutschen kommt das ein oder andere deutsche Wort oder der ein oder andere deutsche Satz nur noch lustiger, man schüttelt über nicht nur eine Szene den Kopf und doch ist es herzlich echt und ergreifend. Die Suche nach dem Selbst und nach dem Sinn des Lebens.

Gerade das Colin sehr intelligent ist und augenscheinlich Probleme hat, sich zu integrieren, macht ihn zu einem Protagonisten, der zwar nicht unbedingt viel Einfühlspotential bietet, aber dennoch Gedanken aufgreift, die wohl viele Teenager haben. Green reißt außer der Frage nach Liebeskummer, die Frage nach Ruhm, Bedeutung und Mobbing an. Wie in allen seinen Werken spielt auch hier die Freundschaft eine große Rolle. Hassan, fast sympathischer als sein bester Freund, erscheint als witziger und lebensfroher Jugendlicher am Rande, den alle mögen. Green schafft es wie immer allen seinen Charakteren Tiefe zu verleihen, auch wenn es schade ist, dass manche vor allem die Antagonistin wie TOC zu kurz kommen.

Trotzdem kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen. Es reißt vielleicht nicht so mit wie The Fault in our Stars, ist aber auch nicht so herzzerreissend. Für jeden der ein Herz für Randgruppen hat, sich selbst hin und wieder fragt, ob die Sehnsucht nach 'Sinn' das einzige im Leben ist und ob Liebe wirklich berechenbar ist, ist dieses Buch perfekt. Für jeden John Green Fan unverzichtbar.
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am 16. Februar 2011
Gold Star Award Winner!

If you had the opportunity to devise a theorem that could correctly predict the outcome of a romantic relationship, would you do it? If it worked, would you use it? Can it even be done? This is the problem plaguing Colin Singleton, recent high school graduate, nearly former child prodigy, hopeful genius. Colin, you see, has a significant problem. He falls in love quite easily, which in and of itself isn't such a bad thing. The fact that all of his loves, nineteen of them to be exact, have been named Katherine can even be explained away by some form of twisted scientific method. What can't be explained, though, is why Colin has been dumped by all nineteen of those Katherines.

When he's dumped by the love of his life, Katherine XIX, he finds himself in a bad place. He can no longer call himself a child prodigy, since he's graduated from high school. He's not a genius, because he's never come up with anything that will change the world. There's an empty place inside of him where his latest Katherine's love used to live, and he doesn't know what to do with himself. Until Hassan Harbish (Muslim, but not a terrorist) devises a way to get Colin out of his funk--a road trip. With no destination in mind, the two set off in The Hearse, Colin's car, and go where the road leads them.

Where it leads them is a small town called Gutshot, Tennessee, where Colin gets the urge to see the supposed grave of Archduke Franz Ferdinand. It's also where the two meet Lindsey Lee Wells and her mother, Hollis. Not to mention where they get to live in a giant Pepto Bismol-pink house on a hill, interview employees of a factory that makes tampon strings, and eat Monster Thickburgers at the local Hardee's.

It's also the place where Colin decides to finish the Theorem of Underlying Katherine Predictability. Assign numerical value to different variables, plot it on a graph, and you'll be able to predict how long a relationship will last--and who will be the dumper, and who will be the dumpee. Except Colin forgot some pertinent information, like chance, and distorted memories, and the fact that love is never predictable. As Colin and Hassan learn a few things about life in the small town of Gutshot, we get to follow their journey of learning to grow up, to make a name for yourself, and how to matter as a person.

I loved AN ABUNDANCE OF KATHERINES, even more than Mr. Green's previous book, LOOKING FOR ALASKA. That book won the prestigious Michael L. Printz award, and I won't be surprised if this book is nominated, as well. This story is funny, poignant, and informative. For example, if I hadn't read AN ABUNDANCE OF KATHERINES I would never have known that:

1) Fetor hepaticus is a symptom of late-stage liver failure where your breath literally smells like a rotting corpse.
2) The junior senator from New Hampshire in 1873 was Bainbridge Wadleigh.
3) There is absolutely no scientific proof that drinking eight glasses of water a day will improve your health.
4) Dingleberries can be anagrammed into see inbred girl; lie breeds grin; leering debris; greed be nil, sir; be idle re. rings; ringside rebel; and residing rebel.
5) Nikola Tesla did a lot for electricity before Thomas Edison came along and stole some of his ideas, and he also loved pigeons.
6) I still suck at math.

Order this book today. It's great, you'll love it, and you'll actually learn stuff. Three for the price of one!

Reviewed by: Jennifer Wardrip, aka "The Genius"
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am 13. September 2009
Ich kam über John Green's videoblog mit seinem Bruder auf Youtube auf dieses Buch. Ich fand John Green schon in seinen Videos so umwerfend komisch, dass ich dachte seine Bücher müssen genauso lustig sein. Ich habe mit "An Abunddance of Katherines" angefangen und bin begeistert. Ich habe es im englischen Original gelesen; ich denke dass ist wichtig da sonst viel Wortwitz verloren ginge. Das Buch handelt von einem Wunderkind und seinem besten Kumpel, die um des einen Liebeskummer zu bekämpfen einen Roadtrip machen und in einem Kaff hängen bleiben. Mehr wird nicht verraten. Die Geschichte ist auch nicht das wichtigste an dem Buch. Vielmehr werden die einzelnen Charaktere und deren Macken sehr witzig und herzwerwärmend dargestellt. Man liebt jeden einzelnen von ihnen schon nach wenigen Seiten. Ich hab so oft laut lachen müssen, dass die Leute in der S-Bahn schon ganz schräg geschaut haben. Wenn ihr ein Buch mit intelligentem "Blödsinn" (manchmal totaler Trashtalk, besonders wenn Hassan und Colin Codenamen und Codewörter für alles vereinbaren)lesen wollt habt ihr hier euer Geld gut investiert. Bitte umbedingt lesen. Ich mache mich jetzt gleich an die nächsten John Green Bücher, da ich definitiv jetzt schon ein Fan bin!
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(short Engl. below) - Colin Singleton ist Außenseiter, wird ständig von Katherines verlassen (so sieht er es). Gleichzeitig ist er supersmart, mathematisch wie romantisch und naiv, was auch nicht immer eine Hilfe ist - es sorgt aber immer wieder für Witz in der Geschichte (die zugegeben zwar ok, aber wohl nicht wirklich herausragend gestaltet ist).
Es gibt noch Colins Freund Hassan und ... ach, mehr wird nicht verraten. Das Buch ist günstig, und es soll ja nichts vorweggenommen werden.

Autor John Green zitiert mehr oder minder deutlich J. (korrigiert) D. Salinger, doch auch Kerouac etc. scheinen vom jungen Schriftsteller nicht nur einmal gelesen worden zu sein.

Durchaus ein Erwachsenenbuch.

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P.S. I wrote this for addressing fellow-Amazon-Germany users, hence in German. If you were looking for an English review, though, I would like to apologize for this inconvenience, hereby, and briefly add but a word of recommendation: funny situations with striking, good and empathic insight into Colin Singleton, an overintellectual and worthy successor to Holden Caulfield (Catcher in the Rye).
44 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2014
John Green hat sein Genre gefunden: Romane über das Heranwachsen, Freundschaft, Liebe, Abenteuer. Obwohl mir Abundance of Katherines gut gefallen hat, bekommt es "nur" 4 Sterne - Green kann es eben (noch) besser.
Auch hier schafft es Green Patentrezepte neu zu denken und eine originelle Handlung und glaubhafte Charaktere zu gestalten. Die Story kommt leicht und luftig daher, nur um im Vorbeigehen zwischen witzigen Dialogen und situationskomischen Erlebnissen die wichtigen Dinge des Lebens zu besprechen. Denn das kann Green, poetisch und einfach Dinge auf den Punkt bringen und auch derart, dass Erwachsene wie Jugendliche sich angesprochen fühlen.
Obwohl nicht sein bestes, dennoch ein gutes, solides Buch. Spaß, Unterhaltung und Erklärungen zum und über das Leben garantiert.
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am 21. Mai 2014
Colin wurde gerade von Katherine Nummer 19 abgeschossen. Zusammen mit seinem Kumpel Hassan machen sich die beiden auf einen Roadtrip. Beide landen in Gunshot, Ten., wo sie auf Lindsey treffen, deren Freund auch Colin heisst. Colin macht es sich zur Aufgabe herauszufinden, warum es mit keiner der Katherines geklappt hat.

Das Buch war wirklich super, genauso die Charaktere. Ich meine, 19 Exfreundinnen mit dem gleichen Namen, das kann nur auf eine komische Weise toll sein!! Ach ja, Colin hat nicht nur eine unmenge von Ex-Katherines, er ist auch noch ein Genie...extra weird =extra toll.

Jeder der Charaktere hat seine eigenen Probleme/Unsicherheiten, mit denen man sich als Leser identifizieren kann und wie schon gesagt, alle sind ein bisschen komisch.
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am 21. Juli 2014
Colin ist ein Wunderkind, und dazu gehören offenbar auch einige durchaus charmante Schrulligkeiten, wie z.B. die Tatsache, dass er sich grundsätzlich nur in Katherines verliebt. Nachdem ihn die 19., wie auch alle anderen davor, sitzengelassen hat, beschliessen Colin und sein bester Freund Hassan (grossartiger Charakter!) einen Roadtrip, um Colin von seinem gebrochenen Herzen abzulenken. Colin ist allerdings besessen von der Idee, die Dynamik einer Beziehung durch eine mathematische Formel zu erklären, was sich nicht als einfach erweist.
Die Geschichte von Colin und seinen Katherines besticht vor allem durch die wirklich liebenswerten Charaktere, und ist absolut empfehlenswert!
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