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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychologie der Industriellen Revolution
Zunächst einmal: Natürlich erlaubt sich Charles Dickens immer wieder Ausflüge in die Sentimentalität, dafür lebte er im Viktorianischen Zeitalter. Und doch: Dieses Buch, so veraltet es zunächst erscheinen mag, wird bei jedem ehrlichen Leser den Nerv treffen, denn es geht hier um folgende Bereiche:
1. Gesellschaftskritik. Vor allem die...
Veröffentlicht am 4. Januar 2003 von Leslie Richford

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Good, but not up to Dickens standerds
Charles Dickens was the greatest writer of all time, unfortuntly you can't tell that from Hard Times. Not that its a bad book, for your average writer its pretty good, but I agree that it doesn't have his usual humour and that its kind of flat. Its also kind of a one subject book too, you know, it mainly deals with parents who put down their kids imaginations. I did...
Veröffentlicht am 10. Dezember 1999 von nobodyanybody


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychologie der Industriellen Revolution, 4. Januar 2003
Von 
Leslie Richford (Selsingen, Lower Saxony) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zunächst einmal: Natürlich erlaubt sich Charles Dickens immer wieder Ausflüge in die Sentimentalität, dafür lebte er im Viktorianischen Zeitalter. Und doch: Dieses Buch, so veraltet es zunächst erscheinen mag, wird bei jedem ehrlichen Leser den Nerv treffen, denn es geht hier um folgende Bereiche:
1. Gesellschaftskritik. Vor allem die ersten Kapitel, in denen der Ort Coketown sowie der Zustand der arbeitenden Bevölkerung und das Schicksal der Kinder beschrieben werden, machen deutlich, dass der Journalist Dickens die industrialisierte Welt gesehen und verstanden hat. Ist seine Kritik überzogen, so ist sie um so einleuchtender. Die von Gradgrind vertretene Lebensphilosophie hat es in dieser Konsequenz wohl nie gegeben, aber Dickens zeigt auf, wohin manche Tendenz die Gesellschaft führen könnte.
2. Psychologie. Faszinierend ist die Entwicklung von Louisa Gradgrind, deren aus Vernunftgründen geschlossene Ehe mit dem Bankier Bounderby scheitert und die nur durch die Trennung von ihrem tyrannischen Ehemann zur inneren Freiheit findet.
3. Der Held des Romans ist der Unglücksrabe Blackpool, dessen Vertreibung durch seine Gewerkschaft letzten Endes zu seinem Tod führt. Seine Geschichte wird sentimental-anrührend erzählt.
4. Die Aufklärung eines Bankraubs. Dickens lässt von vornherein keinen Zweifel am Täter aufkommen, dennoch vermag er diesen Teil der Geschichte so zu erzählen, dass echte Spannung aufkommt.
Bei aller Traurigkeit, die den Roman durchzieht, bewährt sich Dickens auch als (Tragi-)Komiker. Mrs Sparsit und ihr Umgang mit Bounderby sind köstlich beschrieben und sicher nicht zu weit von der Wirklichkeit entfernt.
"Hard Times" ist nicht unbedingt das Buch, um bei Dickens einzusteigen, aber wer "Oliver Twist" und "David Copperfield" kennt, wird hier eine andere, reifere, verbittertere Seite des Autors entdecken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum Fakten eben doch nicht das Wichtigste sind., 16. März 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Penguin Classics) (Taschenbuch)
"Hard Times" - der Titel sagt eigentlich schon aus, was jeder in diesem Roman erleben muss:
Sissy Jupe, ein Zirkusmädchen, wird von ihrem Vater zurückgelassen - aus Liebe. Sissys Vater will seiner Tochter das Leben mit ihm nicht zumuten. Doch Sissy leidet darunter, denn sie muss nun bei Thomas Gradgrind leben.
Die Gradgrinds sind auf den ersten Blick eine heile Familie, doch schnell wird klar, dass die Idylle trügt: Louisa und Tom, die Kinder der Gradgrinds, werden emotionsfrei und kalt erzogen. Es zählen nur Fakten und der Verstand, alles Andere ist egal.
Die Gradgrinds merken nicht einmal, wie sehr ihre Kinder darunter leiden und dass sie während ihres Erwachsenwerdens zu Menschen werden, denen Gefühle fremd sind.
Vor allem Tom wird zu einem gefühlskalten und skrupellosen Menschen, der nicht davor zurückschreckt, sich an schwächeren Menschen grausam zu zeigen.
Stephen Blackpool jedoch ist wohl der größte Sympathieträger des Romans und derjenige, den man als Leser am tiefsten in sein Herz schließt. Denn Stephen, ein armer Fabrikarbeiter, wird übel hintergangen und gerät in große Gefahr.
Das Ende ist natürlich typisch für einen Dickens-Roman - es fällt nicht leicht, aus dieser Welt aufzutauchen.
Wirklich ein schöner Roman, für den man sich aber etwas Zeit nehmen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dated, Yet Startlingly Modern, 25. März 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Bantam Classics) (Taschenbuch)
HARD TIMES has its own special place in world literature, even as it does in Dickens's own oeuvre. Its brevity contrasts with the longer works for which Dickens is more famous, and its satiric skewering of rampant capitalism leaves an imprint on the reader's mind not soon forgotten.
Dickens holds up Thomas Gradgrind for us, Sir, a singular member of the industrial community of "Coketown," a man who is so obsessed with Facts that he never allows his children to Feel. They are to "discard the word Fancy altogether." To ensure this strict materialistic philosophy, the children are taught by a schoolmaster named "McChoakumchild." In Gradgrind's friend Josiah Bounderby Dickens gives us possibly the most layered, complete and abhorrent hypocrite in all of English literature. Moliere's Tartuffe is the height of sincerity compared with Bounderby, who seems really to have convinced himself of his own myth after many years of browbeating others with his pompous false modesty. The fact that he is a factory owner who mercilessly exploits his workers only makes him the less endearing. And this is the man Tom Gradgrind gives his daughter to in marriage!
The book's narrator clearly distinguishes the good guys from the bad guys, all in an effective effort to show that humans need to appreciate sentiment and sympathy much more than they need to worship dollars and cents. In 1854 HARD TIMES showed the triumphalist British industrialists their dark side. It stands today as a treasured statement against cost-benefit ratios and anti-intellectualism in a world where CEOs "earn" $10 million bonuses the same week 4,000 workers lose their jobs. It will stand tomorrow anywhere people are scorned for showing their feelings, beaten down in body and spirit, or victimized by rank injustice.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BEAUTIFUL, SORROWFUL, AND HONEST, 8. Juli 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Bantam Classics) (Taschenbuch)
Dickens creates a novel that virtually revolutionizes literature of the 1800's. At a time where most writers wrote in a stuffy prose full of unrealities and a jaded outlook, Dickens dares to tell with honesty what he sees through his window.
Hard Times has yet a misleading title. It gives one ideas of harshness, depression, poverty, and social decline--although the actual reality of then-London, still not something you would choose to read. However, Hard Times has as much depression and poverty as any of Dickens' other works. It is just in this case that Dickens chooses to remind the world that in the deepest despair there is beauty yet to be seen.
Dickens was a strange author. In his supposedly inspiring books, you get an overdose of sadness, and in his depressing books, you find beauty. It is this case with Hard Times.
It is a poor, honest man's search for justice in a world where only the rich have merit. It is a girl's search for true love while battling the arranged marriage for money. And lastly, a woman's search for recognition against her favored, yet dishonest brother. It is these searches that at last come together and become fufilled. And, while at the same time telling a captivating story, it comments on the then--and still now--presence of greed and total dishonesty one has to go through for money.
The title of this review sums up Hard Times. Its beauty comes from the pure searches for truth, the sorrow comes from the evil the characters most overcome to get there, and the honesty is both the truth with which Dickens portrays life and the the overwhelming truth that these protaganists create.
Holly Burke, PhD.
Clinical Psychologist, Abnormal Psych. Professor
Georgetown University, Johns Hopkins Inst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Short and Exquisite, 7. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Bantam Classics) (Taschenbuch)
Some critics go so far as to say this is not an important part of Dickens. In my opinion this is a serious error. If anything, this is one of his best creations. The characters are plausible. In addition, the passages are dramatic and chilling. Dickens also fills this work with suspense, powerful images, and dramatic irony. Not one page is wasted. Don't let the thin length of this book fool you. This is a phenomenal masterpiece in every sense of the word.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Marxist Connection, 24. Mai 2000
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Bantam Classics) (Taschenbuch)
Coketown is "the inner-most fortifications of that ugly citadel where Nature was as strongly bricked out as killing airs and gases were bricked in at the heart of the labyrinth of narrow courts upon courts, and close streets upon streets, which had come into existence."
Hard Times takes place in 1854, six years after Karl Marx first published his ideas in the Communist Manifesto. Marx revolutionized the way people looked at history. His historical science was a radically new way of looking at human history, our past, our present, and our future. Marxist themes are plentiful in Hard Times, everything from the Bourgeoisie to the Proletariat are represented in this account of the industrial revolution.
Dickens provides an excellent portrayal of real-life people faced with hard times amidst an economic boom. This is a touching story, giving names and faces to the people who are creating, being replaced by, and being abused by the industrial revolution. The Communist Manifesto is not complete until you have read Hard Times.
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5.0 von 5 Sternen Short and Exquisite, 4. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Bantam Classics) (Taschenbuch)
While this is certainly one of Dickens' shorter novels, that does not stop me from considering it an exquisite masterpiece. In all honesty "Hard Times" (1854) is full of chilling passages and convincing characters such as Thomas and Louisa Gradgrind. There is not one single dull moment. Also, every chapter is full of striking images. In addition, the suspense and dramatic irony are well placed. To be sure, many of Dickens' full length books such as "Dombey & Son" (1848) and "Bleak House" (1853)are exquisite as well. But, don't let the thin length of "Hard Times" fool you. It is a masterpiece and one I highly recommend!
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4.0 von 5 Sternen Historische Gesellschaftskritik mit Gegenwartsbezug, 12. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Penguin Classics) (Taschenbuch)
Leider beschränkt sich meine Kenntnis von Charles Dickens Werk lediglich auf Hard Times, jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass dieses Buch maßgeblich seinen Stil und seine literarische Größe erkennen lässt. Die Kritik an einer völlig industrialisierten und zweckorientierten Kapitalgesellschaft wird durch allerlei stilistische Mittel in eine äußerst sinnbildliche Form gebracht und gibt dem Leser klare Vorstellungen der moralischen und sozialen Verkommenheit der agierenden Personen.
Der einzige wesentliche Kritikpunkt ist der etwas voraussehbare Handlungsstrang, welcher ein wenig an ein Drama Shakespeares erinnert.
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4.0 von 5 Sternen Guter Roman - schwieriges Englisch, 6. Juni 2010
Von 
Grüner Baum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Penguin Classics) (Taschenbuch)
Die Gesichte dreht sich rund um Figuren der fiktiven Stadt Coketown. Der wohlhabende Fabrikbesitzer Mr. Gradgrind, mit seinen Kindern Tom und Louisa, betreibt eine Schule und ist gut befreundet mit dem ebenfalls wohlhabenden Mr. Bounderbary, der mit der Haushälterin Mrs. Sparsit lebt. Gradgrind und Bounderbary wollen die Kinder zu absolut faktenorietierten Rationalisten erziehen. Die Arbeiter in der Stadt - verkörpert v.a. durch die Figur des Stephen Blackpool - leiden unter der aufstrebenden Industralisierung dem ausbeuterischen System. Schnell vergehen ein paar Jahre und schließlich heiratet Louisa den deutlich älteren Bounderbary, nicht aus Liebe, sondern weil ihr Vater das so will und durch seine Erziehung Gefühl und Romantik in ihr weitestgehend gestorben sind. Sohn Tom arbeitet derweilen für Bounderbary, hat aber aufgrund von Spielschulden Geldschwierigkeiten. Schließlich taucht ein Mr. Harthaouse auf, der die Traurigkeit von Louise in der Ehe mit Bounderbary erkennt, sich in sie verliebt und sie heiraten will. Die hetzerische Mrs. Sparsit spioniert den beiden hinterher. Gleichzeitig wird in Bounderbaries Bank eingebrochen und Blackpool, der vorher wegen vermeintlicher Aufwiegelei von Gradgrind entlassen wurde, wird der Tat verdächtigt. - Das sind nur einige der teilweise miteinander verwobenen, teilweise nebeneinander her laufenden Handlungsstränge, die auch noch kleinere Nebenhandlungen enthält.

Mir hat der Roman teils gut gefallen, teils nicht überzeugt. Sehr gelungen ist die Darstellung des Gesamtkonflikts zwischen 'Vernunft' und 'Kapital' auf der einen Seite und Phantasie und Gefühl auf der anderen. Manchmal einen Tick zu simpel, sentimental, aber nur wenig, und dafür ergreifend und präzise geschildert. Das sind die menschlich starken Momente. Auch die einzelnen Geschichten (etwa das Schicksal der Louisa oder der Charakter der Mrs. Sparsit) sind starke Geschichten, interessant und packend. Was allerdings nicht so gut gelingt, ist das Ineinander der Geschichten. Mal ist der Roman Sozialroman, dann Liebesgeschichte, dann Entwicklungsroman, dann schon fast ein bisschen Krimi. Die Handlung hüpft manchmal nicht nachvollziehbar hin und her und das trübt das Lesevergnügen etwas. Im ganzen aber definitiv ein gutes Buch und der Lektüre für alle Freunde des Genres wert.

Allerdings zur Sprache: Wer wie ich aus der alltäglichen Anwendung leidlich gut Englisch beherrscht und mit zeitgenössischen englischen Büchern oder z.B. auch den klassischen Krimis gut zurecht kommt, aber kein professioneller Englischkenner ist, der wird sich hier schwer tun. Es sind weniger die z.T. veralteten oder ungewohnten Worte, die benutzt werden (sie sind oft für die Handlung oder aktuelle Situation nicht essentiell); mehr Probleme bereitet der oft verquaste, langwierige Satzbau, das zuweilen willkürliche Setzen von Satzzeichen und das Verwenden sehr ungewöhnlicher Bilder. Bespiel: "Strange as it always is to consider any assembly in the act of submissively resigning itself to the dreariness of the complacent person, lord or commoner, whom threefourths of it could, by no human means, raise out of the slough of inanity to their own intellectual level, it was particularly strange, and it was even particularly affecting, to see this crowd of earnest faces, whose honesty in the main no competent observer free from bias could doubt, so agitated by such a leader."

Ganz unverständlich waren für mich die (zum Glück aber eher seltenen) in Schriftsprache umgewandelten Dialekte, z.B.: "I ha' lookn at 't an thwot o' thee, Rachael, till the muddle in my mind have cleared awa, above a bit, I hope. If soom ha' been wantin' in unnerstan'in me better, I , too, ha' been wantin in unnerstan'in them better."

So muss man sich z.T. ganz schön durchkämpfen und der Fluss der Geschichte und der Sprache kann behindert werden. Wo man aber mal reinkommt, wird man dafür mit wunderbaren Sentenzen und Formulierungen belohnt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Good, but not up to Dickens standerds, 10. Dezember 1999
Rezension bezieht sich auf: Hard Times (Bantam Classics) (Taschenbuch)
Charles Dickens was the greatest writer of all time, unfortuntly you can't tell that from Hard Times. Not that its a bad book, for your average writer its pretty good, but I agree that it doesn't have his usual humour and that its kind of flat. Its also kind of a one subject book too, you know, it mainly deals with parents who put down their kids imaginations. I did like it though, it just wasn't as memorable.
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Hard Times (Penguin Classics)
Hard Times (Penguin Classics) von Charles Dickens (Taschenbuch - 27. Februar 2003)
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