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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 12. Januar 2012
Ich habe dieses Buch gestern am frühen Abend erhalten und es heute Vormittag beendet. Ich hatte das erste Kapitel schon vor Wochen online gelesen, und konnte es gar nicht erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Doch zuerst kurz zum Inhalt.

Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Sie weiß, dass es für sie nicht darum geht, den Krebs zu besiegen, sondern ihre Lebenszeit um ein paar Jahre zu verlängern. Doch dann lernt sie in der Cancer-Support-Group Augustus Waters kennen, einen ihr sehr sympathischen Jungen, der den Krebs bereits besiegt zu haben scheint. Sie verstehen sich gut, freunden sich an und der Leser vergisst dabei fast, dass dieses Buch keine typische Boy-Meets-Girl-Story ist.

Das Buch hat mich sehr viel nachdenken lassen und mich sehr traurig gemacht, das tut es noch immer. Ich weine eigentlich nicht, wenn ich Bücher lese, höchstens mal für eine Seite, doch auch das sehr, sehr selten. Doch die letzten hundert Seiten dieses Buches habe ich nichts anderes getan außer geweint und gedacht: Das Leben ist nicht fair! Ich wollte das Buch in der Mitte zerreißen, weil es so unfair und so traurig, und doch so wahr ist. Ich habe mich gefragt, wie John Green uns das antun kann!
Die Charaktere, besonders Hazel, Augustus und Isaac, sind unglaublich liebenswürdig in ihrer Unvollkommenheit. Sie sind jeder für sich sehr originell, man spürt, dass der Autor sich hier wirklich mit seinen Charakteren beschäftigt hat. Ich kann nur jedem raten, dieses Buch zu lesen, und es auf sich wirken zu lassen. John Green hat hier ein Meisterwerk geschaffen, eines, das meiner Meinung nach seine bisherigen Bücher noch übertrifft(wobei mir das Katherine-Buch nicht wirklich gefallen hat). Doch es ist kein trauriges Buch, nicht wirklich. Immer wieder musste ich grinsen, manchmal sogar laut loslachen. Dieses Buch ist alles zugleich. Vielleicht ist es ja so gut wie An Imperial Affliction - wenn ihr The Fault In Our Stars gelesen habt, werdet ihr wissen, was ich damit meine.
Viel Spaß mit dieser wundervollen Lektüre wünsche ich euch allen!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Januar 2012
"The Fault in Our Stars" ist ein Buch, dass man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- so unerträglich es vielleicht auch sein mag. Das heißt nicht, dass die Geschichte nicht lustig ist. Ganz im Gegenteil. Es ist wie das Leben: "Electric... filled with staccato bursts of humor and tragedy", wie Jodi Picoult auf dem Cover schreibt.

Im Zentrum steht die 16-jährige Hazel, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und ihr Leben nur durch ein Medikament verlängert bekommt. Am Leben nimmt sie aber gar nicht mehr richtig teil, es lohnt sich ja nicht. Bis sie Augustus trifft. Er hat nach Knochenkrebs ein Bein verloren und steht wieder voll im Leben. Warum er sich gerade für die kranke Hazel interessiert, versteht sie am wenigsten. Weil sie ihn wirklich mag, zögert sie aber. Sie weiß, dass sie keine Zukunft hat und ihm mit ihrem Sterben und Tod irgendwann weh tun wird. Aber Augustus lässt sich nicht abschütteln...

Die Geschichte stellt viele Fragen an sich selbst und den Leser: Wie wäre es, in den Wolken zu leben? Wie kann man sich vor dem Vergessenwerden schützen? Macht das Leben überhaupt einen Sinn angesichts des sicheren Todes? Kann man mit Schmerz leben? Lohnt die Liebe? Man müsste einen langen Essay schreiben, um all die Facetten der Geschichte zu erfassen und zu verarbeiten. Dafür ist hier nicht der richtige Platz. Darum empfehle ich jedem, das Buch selbst zu lesen, sich an John Greens unglaublichem Talent für das Denken und Schreiben zu erfreuen, sich eine neue Welt zu erschließen, so schmerzhaft sie auch sein mag. Es lohnt sich in jedem Fall.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2012
Mich führt John Greens Buch in eine Welt voll von poetischen Worten, witzigen Dialogen und cleveren Aphorismen.

Hazel ist 16 Jahre alt und sie hat Krebs, Schilddrüsenkrebs mit Metastasen in der Lunge um genau zu sein und ihr geht es nach eigener Aussage "okay". So ok das Leben eben sein kann, wenn man 2 Jahre über seinen prognostizierten Tod hinaus lebt. In einer Selbsthilfegruppe für Tumorkranke trifft sie Augustus, genannt Gus, einen 17-Jährigen, der aufgrund eines Knochentumors sein rechtes Bein verlor.
Beide sind fasziniert voneinander. Gus bewundert Hazels schnippische Cleverness und Hazel... Hazel wird von seiner stürmischen Bewunderung, seiner lebensbejahenden Coolness mitgerissen, zurück ins Leben. Außerhalb ihrer Tumor beschatteten Welt gibt es Videospiele und Musik, es gibt Amsterdam, Lachen, Blütenschnee, Champagner, Autofahren, Heldenmut und Gus.

"The Fault in Our Stars" ist eine Liebesgeschichte, ist eine Krebsgeschichte, ist eine philosophische Reise. Wenn man über Jugendliche schreibt, die an Krebs sterben, ist es schwer nicht pathetisch zu werden, aber John Green schafft es. Er findet ausdrucksvolle Worte, die manchmal ganz wundervoll poetisch sind, die der Traurigkeit eine Schönheit schenken, indem sie den Mut und die Stärke betonen, nicht die erdrückende Schwere.
Er hat ein Talent für Charakterzeichnungen, auch wenn sie alle manchmal nach dem John klingen, den ich aus den seinen Youtube - Videos kenne.
Doch ich bin schon zu verzaubert von der Sprache, als dass mich das stört. Ich bin kein großer Zitatesammler, aber dieses Buch bietet einen Schatz an Sätzen, die mich berührten.

Dieses Jugendbuch ist nicht nur für Jugendliche, sondern für jeden der intelligente Bücher mag. Ich schwärme seit den ersten Seiten.

private Note: There was this moment in reading (S.279) when all was perfect sadly, I really start crying. Not this noisy moisty sort of crying but silent little wet drops running down my check. I stopped reading the book cause i don't want this moment go away. I want to dwell in this sadness a while longer, crying for Gus and Hazel and a friend I've lost.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2013
"The Fault in Our Stars" ist ein wichtiges und lesenswertes Buch: Die bittersüße Liebesgeschichte von Hazel und Augustus, zwei krebskranken Jugendlichen, von der wir wissen, dass sie nicht gut enden kann, ist ein Manifest für Optimismus und Lebensfreude, ein Appell, sich nicht einschüchtern zu lassen von der Unfairness des Schicksals, ein Beweis für die Stärke der vermeintlich Schwachen, und schließlich auch eine sanfte Erinnerung an uns Gesunde, wie gut es uns eigentlich geht.

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine emotionale Tour de Force, man muss gleichzeitig lachen und weinen, schwankt zwischen Hoffnung und Enttäuschung, Mitleid und Zorn, und auch das Wissen, dass es kein Happy Ending geben kann, macht die emotionale Achterbahn nicht sanfter.

Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass irgendwas nicht stimmt. Auch wenn John Green uns souverän in die Gefühlswelt der Jugendlichen eintauchen lässt, sind die Dialoge für meinen Geschmack doch zu perfekt choreographiert: Jeder Satz eine Pointe, selbst wenn man gerade auf der Intensivstation aufgewacht ist, jeder Flirt ein intellektuelles Geplänkel, alles philosophisch unterbaut, den Eltern immer einen gedanklichen und emotionalen Schritt voraus.

Diese kommen dagegen kaum über ihre Rolle als beinahe bemitleidenswerte Stichwortgeber hinaus, die der Situation wesentlich weniger gewachsen zu sein scheinen als ihre Kinder. Andere werden zu Karikaturen reduziert wie Patrick, der Leiter der Selbsthilfegruppe, oder gar Peter van Houten, der Autor von Hazels Lieblingsbuch, der sich, als sie ihn schließlich trifft, als alkoholkranker Misanthrop entpuppt. Möglicherweise ist diese Überzeichnung der Tatsache geschuldet, dass "The Fault in Our Stars" doch eher für Jugendliche geschrieben ist; für mich, der ich leider keiner mehr bin, hat das die Freude an diesem ansonsten großartigen Buch etwas gedämpft.
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am 7. November 2014
...aber das heißt nicht viel. Ich habe John Green als Vlogbrother kennen gelernt und wollte dieses Buch (wie alle seine Bücher) gern haben, aber es gelingt mir einfach nicht. Die Geschichte kenn ich einfach schon: Trauriges Mädchen braucht Jungen, der es wieder fröhlich macht. Es ist die Umkehrung des Manic Pixie Dreamgirl-Stereotyps, diesmal ist es eben ein "Dreamboy", aber das macht die Sache nicht besser.
Darüber hinaus finde ich es äußerst bedenklich, wie mit dieser Krebs-Geschichte umgegangen wird. Man merkt, John Green tut sein Bestes, den Krebs nicht zu verherrlichen, aber er scheitert, weil der Krebs unseren minderjährigen Protagonisten immerhin ein tolles Abenteuer ermöglicht, dass sie nie gehabt hätten, wären sie gesund gewesen. Und danach dürfen sie in der Blüte ihrer Jugend dahinscheiden, wie romantisch.
Und dann sind da noch viele Kleinigkeiten, die eher schauderhaft als herzig oder intelligent sind, wie die Sache mit der Zigarette oder alles mit dem Schriftsteller. oder dem Anne Frank-Museum.
Alles in allem war das eher eine Enttäuschung. John Green hat einen ganz netten Schreibstil, und die Geschichte ist schon rührend, das muss man ihr lassen, aber für mich waren da einfach zu viele Unstimmigkeiten. Ich werde das Buch bestimmt kein zweites mal lesen.

PS: Amazon hat mir ein Mängelexemplar geschickt, ich musste mir ein paar Seiten selbst auseinander schneiden. O.o
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am 29. Dezember 2013
The Fault in Our Stars is mainly set in present-day Indianapolis. While most of the time, the setting doesn’t seem to be that important, there is one scene, a dinner scene, that is breathtakingly beautiful.

The main characters in The Fault in Our Stars are Hazel and Augustus. Both are teenagers. We follow the story from Hazel’s perspective. With this book, the characters’ believability is my main problem. Of course Hazel and Augustus might be more grown up than other people their age. But still, they act, talk and think like adults and they do this all the time. Both Hazel and Augustus (especially Augustus) aren’t believable in their roles as teenagers. At least for me.

I did like the plot though. I needed a little time to get going, but I enjoyed what I read, even if it was predictable. I’d really like to know what a whole classroom of teenagers would think of The Fault in Our Stars. If they don’t have a problem with the characters’ believability, then I’d recommend this book to teenagers, or adults who really don’t mind as the central topics of friendship and illness are important. However, I think that The Fault in Our Stars might be a bit overhyped.
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am 26. Mai 2015
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingswerk von John Green - habe es gleich 3 Mal hintereinander gelesen. John Green zeigt uns seinen lustig-traurigen Zugang (mit Galgenhumor, Ironie und Situationskomik) zu den Höhen des Lebens und den Tiefen einer schrecklichen Krankheit. Ein Werk mit lebensbejahender Message und mutigen Charaktären, die uns über das was uns im Leben wichtig ist, nachdenken lässt! Über Freundschaft, Liebe und das Leben selbst.
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Dies ist nach "Paper Towns" und "Looking for Alaska" bereits der dritte Roman, den ich von John Green gelesen habe. Die beiden ersten waren ganz nett, aber dieser hier ist eine Klasse für sich. Das sensible Thema - Jugendliche mit einer unheilbaren Krankheit - wurde hier wirklich hervorragend umgesetzt. "The Fault in Our Stars" (wunderbarer Titel!) ist berührend und todtraurig, jedoch ohne unnötiges Pathos und ohne bewusst auf die Tränendrüse zu drücken. Dabei enthält die Geschichte trotzdem eine Prise Humor (oft von der rabenschwarzen Sorte) und ist von der ersten bis zur letzten Seite trotz allem voller Lebensfreude und 'carpe diem'-Momenten.

Zu verdanken ist dieses Kunststück der Ich-Erzählerin des Romans, der 16-jährigen Hazel. Seit Jahren leidet sie an Schilddrüsenkrebs; längst haben sich die Metastasen auch in ihrer Lunge ausgebreitet. Sie hat keinerlei Aussicht auf Heilung, und dass sie überhaupt noch am Leben ist, grenzt an ein kleines Wunder. Sie ist eine der wenigen Teilnehmer einer Studie, bei der ein Medikament den Krebs offenbar in Schach hält. Für wie lange das noch der Fall sein wird, weiß niemand - jeder Tag könnte ihr letzter sein. Als sie sich zum ersten Mal verliebt, will sie eigentlich nur eins: Für den Augenblick leben und für eine Weile einfach nur ein ganz normaler Teenager sein.

Hazel ist eine bemerkenswerte Figur. Ihre Krankheit bestimmt ihren Alltag, aber sie will sich nicht durch den Krebs als Person definieren lassen. Dass sie rund um die Uhr an einem Sauerstofftank hängt, dass sie wegen ihrer Lungen immer wieder in die Notaufnahme muss, dass sie genau weiß, dass sie nie erwachsen werden wird - all das erwähnt sie ohne jedes Selbstmitleid und ohne zu jammern. Gleiches gilt für ihren Freund Augustus, einem ehemaligen Basketballspieler, der wegen einer Knochenkrebserkrankung ein Bein verloren hat. Green hat mit den beiden zwei unvergessliche und jederzeit glaubhafte Charaktere geschaffen.

Ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat. Ich habe es an zwei Tagen regelrecht verschlungen, und kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Dass es ein Jugendbuch ist, spielt dabei keine Rolle. Ich gehöre auch nicht zur eigentlichen Zielgruppe und fand es einfach großartig.
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am 5. Februar 2015
Dass das Leben nicht fair ist, hat wohl jeder schon mal erfahren, aber manchmal ist das Schicksal auch eben ein mieser Verräter. Eigentlich hat Hazel keine Lust auf Jungs, man wirkt nicht gerade anziehend, wenn man ständig ein Beatmungsgerät hinter sich herschleppt. Und dann zwingt ihre Mutter sie auch noch zu dieser Selbsthilfegruppe für krebskranke Kinder zu gehen, weil sie der Meinung ist, Hazel würde eine Depression entwickeln. Den gleichen Trott wie immer erwartend wird sie aber überrascht, denn es gibt einen Neuzugang. Augustus und der hat es Hazel sofort angetan. Zwischen den beiden, entwickelt sich eine Freundschaft und eine Liebe, die niemand für möglich gehalten hätte.

Man könnte jetzt über die handelnden Personen lamentieren und wie gut oder schlecht es dem Autor gelungen ist, eine so schwierige Geschichte zu erzählen. Aber dann hat man diese Geschichte nur gelesen nicht gefühlt. Denn mir ging die Story zu Herzen, also steht für mich fest, dass es John Green gelungen ist, die entsprechenden Worte zu finden. Die ganze Zeit habe ich auf ein Wunder gehofft, dass sich die ganze Krebsgeschichte als eine Art Fake herausstellt, eine Fehldiagnose. Doch dem ist nicht so. Das Leben ist nicht fair. Es ist nicht die Länge die ein Leben lebenswert macht, sondern wie intensiv es gelebt wird. Augstus, Hazel und Isaac machen vor wie es geht. Wie man Monate und Tage mit Leben füllt, immer den Tod vor Augen und ihm doch nie auszuweichen, sondern sich in das Unabänderliche fügt.

Ich konnte mir nicht vorstellen, warum alle so begeistert von diesem Buch sind, jetzt weiß ich warum und um den kleinen Prinzen mal ein bisschen abweichend zu zitieren: „Man liest nur mit dem Herzen gut“. Von daher einfach mal dieses Buch lesen und dann das Beste aus seinem eigenen Leben herausholen, denn wer weiß schon ob es noch ein zweites gibt.
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am 13. August 2015
Dieses Buch hat mich förmlich umgehauen. Es war das erste von John Green das ich gelesen habe. Ich habe angefangen zu lesen und konnte es nicht mehr weglegen, zumindest nicht für längere Zeit. Man lebt mit den Hauptcharakteren mit und ist gespannt wie es weitergeht...

Das Buch ist sehr intelligent geschrieben und es gibt zahlreiche Stellen, die man mehrmals liest und sich mehrmals auf der Zunge zergehen lassen will, weil sie inhaltlich bzw. stilistisch unglaublich gut sind. Das hatte ich schon sehr lange nicht mehr beim Lesen eines Buches.

Wie viele andere Leser habe auch ich Rotz und Wasser geheult, konnte mich fast nicht mehr einkriegen. Das ist mir noch nie bei einem Buch so extrem ergangen.

Gestern habe ich das Buch fertiggelesen. Ich finde es schade, dass dieser Lesegenuss vorüber ist, und gleichzeitig war ich aufgrund der vielen Emotionen die das Buch hervorruft froh, dass es ein Ende hat.

Unbedingt lesen!!!
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