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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte über das Leben, den Tod, den Schmerz und die Liebe
"The Fault in Our Stars" ist ein Buch, dass man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- so unerträglich es vielleicht auch sein mag...
Veröffentlicht am 22. Januar 2012 von Villette

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Overhyped Young Adult Novel
The Fault in Our Stars is mainly set in present-day Indianapolis. While most of the time, the setting doesn’t seem to be that important, there is one scene, a dinner scene, that is breathtakingly beautiful.

The main characters in The Fault in Our Stars are Hazel and Augustus. Both are teenagers. We follow the story from Hazel’s perspective. With...
Vor 8 Monaten von darklittlelady veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Intensiv, 30. Juni 2013
Leser, die wegen der Krebsthematik noch zögern, sollten die Leseprobe genauer unter die Lupe nehmen. Ich habe schon sehr lange keine so sympathische, witzige, kluge und menschliche Erzählstimme erlebt. Dies ist eines der Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Packend, bewegend, klug, unendlich traurig und mit einem sehr langen Nachhall.
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5.0 von 5 Sternen Anleitung zum Gluecklichsein, 27. Juni 2013
Von 
Maryse Hansen (Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Fault in Our Stars (Taschenbuch)
Lebendiges Buch Ueber das Sterben! Sie werden lachen, sie werden staunen, sie werden hoffen und schlussendlich werden Sie weinen!!! Ein Buch was Sie dazu verleiten wird Ueber das Leben und das Sterben nachzudenken!
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5.0 von 5 Sternen Unendlich Traurig, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fault in Our Stars (Kindle Edition)
Kann ein Buch Sentimentalitäten aufheben, um gleichzeitig zu ergreifen, lächeln zu lassen und unendlich traurig zu machen? Dieses Buch kann das, diese Hauptdarstellerin kann das.
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5.0 von 5 Sternen Wundervoll, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fault in Our Stars (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gestern Mittag angefangen und konnte es nicht aus der Hand legen. Zum Ende hin konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und musste nurnoch weinen. Das Buch ist so wunderschön. Hazel und Gus sind so tolle, starke Charaktäre und mal
wieder wird einem bewusst, wie unfair das Leben sein kann.
Es hat mich ein wenig an 'Beim Leben meiner Schwester' erinnert, doch hier musste ich noch viel mehr weinen. Das Buch hat mich
einfach mitgenommen und ich muss schon den ganzen Tag darüber nachdenken. Zuvor habe ich 'Looking for Alaska' gelesen und war
da schon beeindruckt von John Green. Seine Bücher enthalten etwas Ergreifendes. Man kann sie nicht aus der Hand legen und die
Geschichten sind relativ einfach, jedoch auch so gefühlvoll. Die Charaktäre bleiben an einem hängen und mann muss über sie nachdenken. So schnell kann man sie nicht vergessen.
Die Liebesgeschichte von Hazel & Augustus hat mich einfach zu Tränen gerührt und ich bin sonst nicht der Mensch, der so schnell weint, wenn er etwas liest.
Gestern gelesen, heute schon mein Lieblingsbuch!
Absolut klasse und empfehlenswert.

LG
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5.0 von 5 Sternen Simply amazing !, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fault in Our Stars (Kindle Edition)
This story moved my heart and I felt like I was taken on a journey along with the protagonist :) It made me think, laugh & cry - only the best books make me feel such rar emotions ! :)
Definitely give it a try if you love reading a realistic story with a heroine that fights till the end =)
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5.0 von 5 Sternen Touching, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
How dare this author treat us readers like this. He opens to us the universe that is comprised in the two main characters, he lets us get to know them, love them, and then......
How dare he. I was crying for hours and when I had finished the world had changed a little. That's a pretty big thing for a book to do.
I can only recoment this book with all my heart. Read it, appreciate life.
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5.0 von 5 Sternen sehr berührend, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fault in Our Stars (Taschenbuch)
Eine wunderschöne, aber nicht kitschige Geschichte, die mich sehr berührte aber nicht traurig gemacht hat! Ich kann dieses Buch weiterempfehlen, auch in schwierigen Zeiten gut zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Traurig, witzig und Einfach genial., 12. Juni 2013
The Fault in our Stars ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Von Anfang bis Ende fantastisch geschrieben und umgesetzt. Eine Achterbahn der Emotionen und Gefühle. Wer einmal anfängt, wird nicht mehr aufhören können...
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5.0 von 5 Sternen Zwischen Leben und Tod, zwischen Liebe und Trauer, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fault in Our Stars (Taschenbuch)
Zwischen Leben und Tod, zwischen Liebe und Trauer
Sechzehn Jahre alt, Schilddrüsenkrebs und nur mit Atmungsgeräten überlebend kämpft sich Hazel Grace Lancester durch das Leben. Sie hätte schon längst tot sein können, hätte sie Phalanxifor, eine medikamentaler Versuch, sie nicht gerettet. Von ihren Eltern gezwungen zur Selbsthilfegruppe zu gehen, weil sie viel zu wenig raus geht für ihr Alter, lernt sie den siebzehnjährigen Augustus kennen. Er hat aufgrund einer Form des Knochenkrebs sein rechtes Bein verloren, war einst Basketballstar der Schule, und hat die Angewohnheit immer wieder Zigaretten in seine Mundwinkel zu stecken ohne sie jemals zu rauchen. Hazel findet schnell Zugang zu ihm und erzählt ihm über einen Roman, der ihr Leben zu beschreiben scheint. "An Imperial Affliction", ein Roman über eine krebskranke Teenagerin, der einfach aufhört, mitten in einem Satz endet. Und sie möchte wissen wie alles ausgeht, wie es allen Charakteren ergangen ist. Doch der Autor Peter van Houten hat bisher auf keinen ihrer Brief jemals geantwortet und noch heute sucht sie nach den Antworten. Schnell findet auch Augustus seinen Gefallen an dem Roman und beschließt seinen Wunsch, den er von einer Organisation bekommen hat, für Hazel Grace aufzuopfern und mit ihr nach Amsterdam zu fahren um ihren Traum, das Ende der Geschichte zu erfahren, zu erfüllen.

John Green ist ein Spezialist für Gefühle, einfallsreiche Geschichten mit lebhaften Charakteren und doch sprachlicher Einfachkeit. Einmal begonnen, legt man es erst wieder beiseite, wenn die letzte Seite gelesen ist. So ergeht es auch einem mit "The Fault in our Stars", welches einen komplett in das Leben von krebskranken Jugendlichen zieht, das aus der Hoffnung besteht überleben zu können und der Tatsache, dass alle einmal sterben müssen. Es brechen sich die Gefühle Bann, man leidet mit ihnen, fühlt mit ihnen, lächelt mit ihnen und weiß irgendwann nicht mehr wohin mit all den Gefühlen, die der Roman auslöst.
Denn John Green gelingt das, was nur wenige Autoren schafffen: Seine Charkatere leben. Sie sind Existenzen, die neben einen stehen könnten, vielseitig, farbenfroh und voller Tiefe. Die 16-jährige Hazel Grace Lancester, die sich mit ihren Leben und dem Tod abgefunden hat, neben den erblindeten Jungen, der sich doch nur Liebe wünscht und dem beliebten Augustus, dessen letzte Freundin den Kampf gegen die Krankheit verloren hat. Sie sind alle Figuren mit großer Last, die zueinander finden, aus Freundschaft oder sogar aus Sehnsucht nach Nähe. Dabei driftet niemand in den Kitsch ab, wird stereotypisch oder gar monoton. Vielmehr werden sie mit jeder weiteren Erfahrungen, jeder weiteren Szene nur impolsater und vielschichtiger. In Augustus steckt plötzlich noch ein Poet, in Hazel erkannt man versteckte Ängste. Und während man sich in diese Reise ihres Lebens bewegt, sieht man sich selbst an und weiß irgendwann nicht mehr wohin.
Der Autor bedient sich dabei einfachen Mitteln. Es ist keine schwierige Sprache, keine hochtrabende Poetik in seinen Worten, aber es herrscht Leben und Lebendigkeit in ihnen. Als Ich-Erzählerin Hazel erzählt er die Geschichte und beleuchtet ihr Innenleben wie Außenleben so detailgetreu wie möglich ohne zu viele Ausschweifungen oder unnötigen Sprachbildern. Vielmehr schafft er eine Symbolik, eine Allegorie, deren Schlüssel man in den Händen hält. Das Leben selbst fließt in den Worten dahin, in einfallsreichen Dialogen, in kreativen Einfällen und immer wieder in diesen jugendlichen Ton, der niemals künstlich wirkt. Spannend, unterhaltsam und gleichzeitig auf den Punkt gebracht, feinfühlig und mit vielen Zwischentönen. Immer mit einen lachenden Augen und immer mit einen traurenden Auge. Er findet zwischen all der Tragik, die sich abspielt, noch den Platz dem Leser ein Lachen abzugewinnen, ironisch zu sein und seine Charaktere Witze machen zu lassen.
Und so verhält es sich auch mit der Handlung selbst. Dynamisch wie sie ist, wirft sie einen in ein Gefühlsbad zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Zwischen Todesangst und Lebensflucht. Das Herz schüttet sich beim Lesen vor einem aus und man findet sich mit jeder weiteren Seite die Tränen aus den Augen wischend wieder. Es gibt immer wieder neue Spitzen, neue Spannungsbögen, die einen mitreißen und den Leser atemanhaltend stehen lassen. Die Krankheit wird fast schon Nebensache, ist nur noch ein Nebeneffekt, der alles beeinflusst und dann plötzlich wieder zur Hauptrolle wird. Die Geschichte spiegelt den Kampf mit der Krankheit wieder, sei es auf Seiten des Menschen, der darunter leidet, die Eltern, die pflegen und helfen wollen, aber doch nichts unternehmen können. Sei es der Kampf der Beziehung mit der Außenwelt, mit den Mitmenschen, die Isolation, die die Krankheit auslöst und das Mitleid, was einem täglich entgegenlächelt. Alles findet seinen Platz zwischen den Buchdeckel von "The Fault in our Stars", bekommt seine Rollen und findet sich in einer Geschichte wieder, die nicht bewertet, sondern die Dinge geschehen lässt wie sie sind. Und das vollkommen ohne stilistische Tränendrückerei, sondern mit viel Witz und Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen.
Wer sich emotional stark genug ist, das Ende zu erreichen, der wird mit noch etwas anderen belohnt. Neben der Tragik, findet sich auf einmal Hoffnung. Und während man noch weint, lächelt man schon wieder. Das macht diesen Roman zu einen Werk, welches man gelesen haben muss. Auch wenn sich dadurch der Blick auf das Leben vollkommen zu verändern droht.

Fazit
"The Fault in our Stars" ist ein Roman, der voller jugendlichen Esprit und Lebendigkeit, das Leben mit einer Krankheit einfängt. Hoffnung, Trauer, Verzweiflung, Liebe spüren die lebensechten Charaktere wie der Leser selbst, kombiniert mit einer Geschichte, die mitreißt und einen nicht mehr loslässt. Aufwühlend, einzigartig und ein Roman, der wohl auch den stärksten Leser zum Weinen bringt und ihm dann ein Lächeln abgewinnen kann. Umbedingt lesen!
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5.0 von 5 Sternen Ein Brett!, 4. Juni 2013
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20 Wörter verbleiben erforderlich in meiner Rezension. Mehr als "ein Brett" gibt es dazu aber nicht zu sagen. Danke, John Green
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The Fault in Our Stars
The Fault in Our Stars von John Green (Taschenbuch - 3. Januar 2013)
EUR 7,20
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