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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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If you haven't had a good laugh lately, Diary of a Wimpy Kid is your source for timeless humor.

There's a particular goofiness about boys in middle school that drives parents crazy but has to delight when considered from a distance such as through reading Diary of a Wimpy Kid. Jeff Kinney captured that goofiness with a tongue-in-cheek irreverence that will amuse anyone reading this book.

This is a graphic novel, but not the slick sort that you see from Japan. Instead, Mr. Kinney imitates the style that a middle school boy with good printing skills might use in displaying this simulated diary in the form of Greg Heffley's journal.

Greg is a middle child as well as a middle schooler. His older brother Rodrick can't be bothered with Greg except when the temptation to torture occurs to Rodrick. His younger brother Manny is the apple of his parents' eyes and is spoiled rotten.

Greg has a few, simple needs to satisfy: Avoiding touching the cheese that's been on blacktop since the prior spring, not getting beaten up by bigger kids, playing his favorite video games (which his parents don't approve of), avoiding embarrassment, and getting credit for doing something right. Parents, teachers, fellow students, and fate conspire to thwart Greg. But Greg has one ace in the hole . . . his friend Rowley is even more of a loser than Greg is. And Greg exploits Rowley for all he's worth. The gags are often based on the results not turning out as Greg anticipated.

The book has many funny parts that will have you laughing out loud. Occasionally, Mr. Kinney goes over the top and employs too much self-satire. But the story is quickly rescued by going back into straight satire.

I derived special pleasure from the book by recounting the adventures of one of my sons and his best friend at this same age. That gave me many more things to laugh about.
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am 17. August 2012
Ich gehe davon aus, dass der Inhalt mittlerweile jedem bekannt ist, ich sage nur noch ein paar Worte zu der Klett-Ausgabe:

Da das englische Original viel Slang und eine Menge Redewendungen enthält, kann es für ungeübte deutsche Englischleser oft schwierig werden, einige Passagen in diesem tollen und witzigen Buch zu verstehen! Die Klett-Ausgabe weiß hier jedoch zu helfen: mit Hilfe der Fußnoten ist der Wortwitz leicht zu verstehen. Wichtige Aussagen werden mal auf Englisch erläutert, mal ins Deutsche übersetzt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Schülern sehr viel Spaß und Freude machen würde, im Englisch- Unterricht (oder vielleicht auch in der Freizeit) so ein witziges, intelligentes Buch zu lesen! Da man auch viel von der englischen Umgangssprache und Slang erfährt und diese zu verstehen lernt, steigert es die Motivation noch mal zusätzlich.
Als zusätzliches Material sind hinten im Buch Informationen über einige im Buch erwähnte Feiertage aufgeführt und erläutert.
Fazit: Eine tolle Ausgabe, die nicht nur Schülern hilfreich sein kann, sondern auch all denen, die "Gregs Tagebuch" im Original lesen, dabei ihre Englischkenntnisse auffrischen, und nicht ganz auf die Übersetzungshilfe verzichten wollen.
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am 11. November 2010
Dass die Bücher genial und witzig sind und die Welt der Kinder wunderbar treffen, das alles können sie in den anderen Rezensionen nachlesen und dazu gibt es nichts hinzuzufügen. Mein Sohn (15) hat alle bisher erschienenen Bücher in Originalsprache verschlungen und liest sie auszugsweise immer wieder. Direkter Nebeneffekt: die Englischnoten in der Schule sind glänzend, Vokabular und Ausdruck haben sich entscheidend verbessert. Wie könnte ich da nicht begeistert sein. Wenn es mehr als 5 Sterne gäbe, ich würde ohne Bedenken noch ein paar dazu geben.
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am 13. Januar 2012
Es braucht allerdings den ganzen Film, bis Greg(Zachary Gordon) das stolz behaupten kann. Bis es soweit ist, zeigen Greg und sein großer Bruder Rodrick(Devon Bostick), wie man sich das Teenieleben so richtig zur Hölle machen kann. Klar, dass der kleine Greg dabei oft den Kürzeren zieht.

Das neue Schuljahr auf der Westmoreschool beginnt. Greg und sein Freund Rupert(Robert Capron) sind froh, nicht mehr zu den "Kleinen" zu gehören. Aber da sind noch immer ihre schrägen Mitschüler Fregley(Grayson Russell) und Chirag(Karan Brar). Die neue Mitschülerin Holly(Peyton List) hat es Greg besonders angetan. Aber da ist er nicht der einzige. Natürlich funkt ihm Rodrick dazwischen, als er Holly ansprechen will. Auch spätere Kontaktversuche scheitern kläglich. Da passt es sich gut, dass Gregs Eltern Frank(Steve Zahn) und Susan(Rachael Harris) ein Wochenende im Wasserzauberland verbringen wollen; ohne Greg und Rodrick, die haben Stubenarrest. Als die Eltern weg sind, lädt Rodrick zur Party und Greg überlegt, wie er Holly beeindrucken kann. Natürlich läuft das letztendlich alles ganz anders als gedacht...

Regisseur David Bowers lädt uns zur Familie Heffley ein. Die Figuren aus Jeff Kinneys Erfolgsbüchern sind warm und herzlich ins Filmfach übergewechselt. Das war schon bei Teil 1 der Fall und auch der Nachfolger läuft in dieser angenehmen Erfolgsspur weiter. Bowers schafft es geschickt, Zeichentrick und Realfilmelemente zu mischen. Wenn Greg dann noch eine Ansage für die Zuschauer macht, kann nicht mehr viel schiefgehen. Egal ob Greg und Rupert beim Anschauen eines Gruselfilms versagen, oder Mutter Susan einen genialen Youtube Auftritt hinlegt, die Gags bei -Gregs Tagebuch 2- zünden. Die Besetzungsliste ist perfekt. Der Zuschauer schließt die schräge Familie Heffley ziemlich schnell in sein Herz.

Wer mit Geschwistern aufgewachsen ist, der wird Hollys Worte bestätigen können: "Man streitet sich und man verträgt sich wieder." Genau darum geht es in -Gregs Tagebuch 2-. Ich kann ihnen den Film für einen unterhaltsamen Abend vor dem Bildschirm wärmstens empfehlen. Da dürfen sie dann auch die gesamte Familie platzieren, denn Greg und seine Abenteuer sind wirklich sehenswert; für junge und auch ältere Semester...
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am 24. Februar 2011
If you work with middle grade kids, be sure to check out DIARY OF A WIMPY KID.

Greg Heffley is a 6th-grade weakling trying to make his mark in the middle school world. His family includes a mom, a dad, a heavy metal big brother, and a whiny, tattling little brother. His best friend is Rowley, another odd 6th-grader with overprotective parents and the world-class ability to annoy.

Greg is always a victim of the big, mean bullies in the school. He constantly seems to be in the wrong place at the wrong time. In an attempt to be "cool" he experiments with the idea of weightlifting, creating his own haunted house, running for class treasurer, and building a snowman big enough to be considered for the Guiness Book of World Records. However, the only mild success he accomplishes is as a safety guard whose job is to walk the kindergarten kids home at lunchtime.

At least with that job he gets free hot chocolate and misses twenty minutes of math class.

Readers will be able to relate to Greg's typical teenage problems. His parents ground him from his video games, his older brother picks on him, his little brother gets him in trouble, and the girls in his school think he is a waste of their time. He'd like to pretend he's just a mediocre student when he is really one of the "uncool" gifted kids. The odds are just stacked against him.

Kinney bills his books as "a novel in cartoons," which is sure to be a popular feature with middle grade readers, especially those of the reluctant variety. The clever illustrations were a fantastic way to play up the already great humor in the book.

Once again, if you have anything at all to do with middle graders, get this book in their hands ASAP.

Reviewed by: Sally Kruger, aka "Readingjunky"
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am 14. Mai 2013
I read Diary of a Wimpy Kid as a school task. I really liked it. It is very easy to read and there are very many short comic strips.
Greg and Rowley are 'best friends', but Greg doesn't care about Rowley that much. Rowley is not so clever and Greg plays many tricks on him.
But Rowely isn't Greg's only problem. He has to deal with his family every day - and that is not easy! Once Greg makes his little brother Manny swallow a ball of thread by accident. But when his mom asks Manny how big it was, he says 'as big as an orange'!
I really liked the book, because I had to laugh out loud very often and because you don't have to concentrate that much to read it.
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 19. November 2011
Vorweg: man muss den ersten Teil nicht kennen, um den zweiten Film sehen zu können. Die Handlung setzt mit Gregs zweitem Jahr auf der Junior High nochmal ganz neu an.
Die Jungs sind älter geworden und so ist auch der Witz im zweiten Teil "schwärzer" und ironischer, doch auch für jüngere Kinder gibt es genug harmlose Slapstickkomik.
Gregs großer Bruder Rodrick spielt hier (wie der OT "Rodrick rules" schon sagt) eine weitaus größere Rolle als im Erstling, was der Story mehr Vielseitigkeit gibt. Außerdem wird mit Rodrick endlich mal ein ganz normaler Teenager gezeigt, der sich mit Eltern und Geschwistern rumzofft, kein obercooler, durchgestylter Beverly Hills Typ.
Das Grundthema des Films ist, wie Rodrick und Greg auf Wunsch der Eltern versuchen, irgendwie miteinander klar zu kommen, was immer wieder zu Konflikten, aber auch für die beiden überraschend guten Momenten führt.

Teil 2 ist noch weniger eine direkte Buchverfilmung als Teil 1, es wurden nur einzelne Elemente aus dem Comicroman übernommen und zu einer neuen, durchgehenden Handlung mit vielen neuen Situationen ergänzt.
Es ist einfach prima, dass solche "kleinen" Filme für Kinder noch produziert werden, denn ein "all ages"-Blockbuster wie die Harry-Potter-Reihe kann man aus Gregs Geschichten nicht machen.
Ein empfehlenswertes Weihnachtsgeschenk für Kinder ab ca. 8 Jahre (der Film ist ab 6 Jahren frei, aber 1. und 2. Klässler haben vermutlich doch noch einen anderen Filmgeschmack als etwas ältere Kinder).
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TOP 1000 REZENSENTam 29. September 2011
Wir waren zu viert, mein Mann und ich und unsere beiden Töchter 14 und 10, im Kino. Kurzum: wir fanden den Film alle vier unterhaltsam und lustig. Die Schauspieler sind wirklich prima ausgewählt, besonders der große Bruder, dem im zweiten Teil ein größer Part zukommt, ist gut gewählt. Die Bücher fanden meine Töchter klasse, umso erstaunlicher das die Verfilmung so gut gelungen ist. Wir haben uns den ersten Teil gekauft und werden auch den 2. Teil in unsere Sammlung aufnehmen, denn die "pubertären Probleme" bringen einen sicher noch öfter einmal zum Lachen.
DIESE REZENSION BEZIEHT SICH AUF DEN INHALT, DVD NOCH NICHT ERSCHIENEN UND VON TECHNIK SOWIESO KEINE AHNUNG, SORRY DAFÜR.
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am 20. März 2013
I like the book.Yeah it's really cool. You can look at the comics or just thumb through it and you also understand everything of the plot. It's a pitty that the book is so short! I really go for reading the next volume of Greg! You also can read the book again and again. It won't get boring! In the book Greg tells about his life, about his problems at school and his problems with the girls. He talks very colorful of it and so you can imagine the events in the mind's eye very well. So I can only say: Read it! it's very great you will see soon !:-)
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am 18. Oktober 2012
Recommendation 1
"Diary of a Wimpy Kid! " is a book written by Jeff Kinney. The main character is Greg who describes his days in his journal. His family is a bit crazy: his little brother Manny is his parent’s darling and his big brother Roderick has a heavy metal band, "Löded Diper". Rowley is his best friend. There’s no question about it: The best episode ever is when Rowley and Greg walked around the houses and streets to get many sweets, because it was Halloween. They experienced much: Angry teenagers, a spooky forest and many other things, so that they had to be tired. They looked forward to all the sweets. But then dad came and spatters the boys with water. We liked the cartoons which were very funny so we had to laugh out loud when we read the part that had pictures in them. The book is easy to understand and amusing so it’s a good book if you're bored or depressed. We'd award this book five from five stars and recommend it to our friends. We read "The Diary of a Wimpy Kid" at the beginning of year 8 in our English class and it was a really big hit!
Reviewed by: the students of the fabulous 8a.

Recommendation 2
The book "The Diary of a Wimpy Kid" by Jeff Kinney is about a boy named Greg. Sometimes he is very lazy, so he makes plans to avoid school. He has a small brother Manny and a big brother Roderick. His parents are very strict. Greg is 12 years old and at the moment he goes to seventh grade of middle school. In his journal (it's NOT a diary!) he writes about his experiences and adventures at school and at home.
A lot of funny things happen - for example the ‘worm story’: Greg and Rowley become Safety Patrols in school. One day Greg had to walk the kindergarten kids home. Because it rained a lot, there were a lot of worms on the sidewalk. So Greg decided to have some fun. He took a worm with a stick and terrorized the little children. Unfortunately a woman saw this and thought it was Rowley. So Rowley was suspended from the job. This was one of our favourite episode in the book and we enjoyed Greg's picture a lot, although it wasn't so nice. We liked the funny pictures best. We would recommend the book because it`s hilarious and crazy and you learn a lot about No-Gos at school. We read "The Diary of a Wimpy Kid" at the beginning of year 8 in our English class and it was a really big hit!
Reviewed by: the students of the fabulous 8a.
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