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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2011
The Help, geschrieben von Kathryn Stockett spielt in Mississippi Anfang der 60er Jahre. Es geht um drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Zum einen sind da Aibileen und Minny, zwei farbige Frauen, die als Hausmädchen/ Hilfe für weiße Vorstadtfrauen arbeiten so wie es in den Südstaaten zu dieser Zeit normal war. Sie scheinen mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein, zumindest ist dies der Glaube ihrer Arbeitgeber. Doch der Schein trügt. Da niemand darüber spricht, wie es wirklich in den Frauen vorgeht, will Miss Skeeter, eine junge weiße Frau die gerade das College beenedet hat ein Buch darüber schreiben, wie es wirklich für die farbigen Frauen ist, für Weiße zu arbeiten. Neben schockierenden Dingen wie der Angstellten Toilette neben der Garage ( da Weiße zu viel Angst hatten sich die Toilette mit Farbigen zu teilen, aufgrund von Krankheiten) oder das ein weißer Arzt einen farbigen Mann nicht untersucht und er dafür in ein Farbigen Krankenhaus gehen soll schildert das Buch viel viel mehr und die drei Frauen schaffen es ihre Leben auf eine sehr interessante Weise miteinander zu verbinden. The Help schildert sehr bildhaft und mit vielen Details das Leben dieser drei Frauen, jede mit eigenen Problemen und den Problemen die erst ( vielleicht ) auf sie zukommenden werden, sollte jemals jemand erfahren, dass die Geschichten, die Aibileen und Minny Skeeter erzählen wirklich von ihnen stammen. Das was mich auch begeistert hat waren die historischen Details und Belange die sehr gut geschildert sind. Das Buch sollte man jedoch auf Englisch lesen. Die Dialoge und einzelnen Gedanken kommen meiner Meinung nach besser rüber und alleine schon der ENglische Titel ist so viel passender als der Deutsche. Ich war bzw. bin immer noch begeistert und kann nur sagen, dass dieses Buch ein LESE-MUSS ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. September 2009
Of all the books I read this summer, The Help was my favorite. A wonderful story about three woman, who each tell their own story as well as the story shared by all three. It is interesting to read about african american maids working for the well-to-do whites in the south of the USA in the 50s and 60s. Their perspective on things is a story seldom, if ever, told. Their wit, their charm, their humor, their anger and their heartbreaking stories will certainly move you. The white woman in this story wants to write a book about black maids in the south and is suddenly confronted by racial issues that she had never given a thought to. The danger she finds herself in simply by interviewing black maids is shocking to her (and the reader) and gives a new perspective on the racial situation at that time.

The Help is a book that will move you, infuriate you, make you laugh out loud and fascinate you. Absolutely one of the best books I've ever read!
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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2011
Das Debüt der Autorin Kathryn Stockett wird mir lange in Erinnerung bleiben, ist es doch mit viel Gefühl und Herzblut geschrieben, denn die Autorin selbst ist in Missisippi aufgewachsen und hatte ein farbiges Kindermädchen bzw.die Familie ein Hausmädchen, an die sie viele gute Erinnerungen hat. Doch nicht allen Farbigen ging es gut bei ihren weißen Arbeitgebern in der Zeit der Rassentrennung, die Anfang der sechsziger Jahren in den Staaten noch stark ausgeprägt war und genau in dieser Zeit siedelt die Autorin ihren Roman an.
Sie läßt in ihrem Roman drei Frauen zu Wort kommen, die in abwechselnden Kapiteln ihre Geschichten erzählen. Skeeter, eine junge Weiße, die nicht wie ihre Eltern es wollen, einen "guten Fang"machen und in Jackson ihr Dasein als Ehefrau und Mutter fristen möchte,sondern sie will heraus aus Jackson und in einem Verlag arbeiten möchte,am liebsten in New York,.Als sie Kontakt mit einer Verlegerin aufnimmt, schlägt diese ihr vor, erst einmal bei einer hiesigen Zeitung ihr Glück zu versuchen.Sie wird dort für das Haushaltsresort eingestellt und gibt Tipps in einer wöchentlichen Kolumne ab. Dabei lernt sie die Farbige Aibileen näher kennen, die sie um diese Tipps bittet, bis sie eines Tages darauf kommt, in einem Buch Farbige zu Wort kommen zu lassen, die in weißen Familien arbeiten.Ein gefährliches Unterfangen in dieser Zeit.Doch Aibilee, und Minny, eine schlagkrätige Freundin Aibileens wagen es und bringen damit etwas ins Rollen, mit dem sie nie gerechnet hatten.Dies Buch wird ein voller Erfolg, allein desshalb, weil es die Menschen, die damit zu tun haben verändert,sie stärker und unabhängiger werden läßt.

Die Autorin hat es verstanden,die sechziger Jahre der Südstaaten wieder aufleben zu lassen.Unterhaltsam, humorvoll,warmherzig aber auch nachdenklich machend, werden die Geschichten der drei Hauptprotagonisten erzählt und man hat das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein.Die Geschichte lädt an einigen Stellen zum Lachen ein, ließ mich aber auch einige
Tränen vergießen. Ein Satz hat sich mir beim Lesen eingebrannt, den die Autorin in ihrem Anhang stehen hat."Wir sind einfach nur zwei Menschen.Uns trennt gar nicht so viel.Nicht annähernd so viel,wie ich dachte."
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am 20. November 2010
Auch eines der Bücher, die einen nicht mehr loslassen. Für mich war es wahnsinnig schockierend, die Ausmaße der Rassentrennung noch in der Mitte der 60er Jahre zu erkennen. Ich hatte irgendwie immer vermutet, das das alles noch viel weiter zurückliegt.

Heftig das farbige Frauen zwar mit der Erziehung weißer Kinder beauftragt wurden, sie aber nicht auf die gleiche Toilette gehen konnten, geschweige denn in die gleiche Schule etc.

Das alles wirkt aus heutiger Sicht so unglaublich, wobei ich nicht sicher bin, ob man als westeuropäischer Großstädter nicht auch recht verwöhnt ist und es da sicher liberaler zugeht als in manch anderen Ecken.

Ich empfand das Buch als sehr warm und optimistisch. Klar, ein bißchen Hollywood-schmalzig stellenweise aber für mich war es ein wichtiges Buch und ich mochte Miss Skeeter, Abileen und Minnie.

Ob eine weiße Autorin das "Recht" hat als schwarze Protagonistin zu schreiben, mag ich nicht beurteilen. Mir hat das Buch gefallen und noch mal mehr deutlich gemacht, wie wichtig es ist, daß es immer wieder mutige Menschen gibt, die den Anfang machen. Hut ab vor solchen Menschen. Ganz wichtig Altvertrautes immer wieder zu hinterfragen.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2011
Der Vergleich mit "Vom Winde verweht" hinkt - und das ist auch gut so. Denn "Help" ist total anders und meiner Meinung nach um Längen besser: Keine kitschige, die Vergangenheit verklärende Liebesgeschichte, in der alle Farbigen fröhlich lachend ihrer Arbeit nachgehen - sondern eine immer nachdenklich machende, oft schockierende Bestandsaufnahme des Lebens der farbigen Dienstboten Anfang der 60ziger Jahre. Jedoch kommt der Humor keinesfalls zu kurz - eine Geschichte, die lachen und weinen und den Kopf schütteln läßt.....
Sie waren 6 Tage die Woche 8-10 Stunden bei ihren weißen Herrschaften im Dienst, kümmerten sich um Wäsche, Essen, Haushalt und auch deren Kindern, um dann abends den eigenen Haushalt und die eigenen Kinder zu versorgen. Dazu mussten sie oft noch kilometerweit zur Arbeit und zurück laufen - das alles bei sengenden Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit in den Südstaaten ...
Die Autorin verarbeitet in ihrem Erstlingswerk auch ihre eigenen Erinnerungen, denn sie wuchs selbst im Süden mit einer "Hilfe" im Haushalt auf, die auch gleichzeitig ihre Ersatzmutter war.
Die Geschichte ist nie kitschig oder pathetisch, sehr oft witzig, aber auch schockierend, wenn die Dienstboten von ihren Erlebnissen mit den "Herrschaften" erzählen. Manche wissen nur Gutes zu berichten, manche dagegen werden sehr schlecht behandelt - oder auch des Diebstahls bezichtigt, wenn man sie loswerden will. Die reichen Damen organisieren Wohltätigkeitsveranstaltungen für die "armen Kinder in Afrika" - aber behandeln ihre Dienstboten wie Luft und lassen sich von ihnen Kuchen servieren, während sie darüber sprechen, dass Schwarze dumm sind, dazu noch furchtbare Keime und Viren übertragen, die die Weißen nicht haben - und schon deshalb muss man in der Garage eine separate Toilette nur für den Dienstboten bauen ....
Aibigail wird von den ihr anvertrauten Kindern oft "Mama" genannt - denn während die echten Mamas Bridge oder Tennis spielen oder sich einfach langweilen, muss sie sich von A-Z neben dem Haushalt um die Kinder kümmern - und diese wachsen ihr fast immer sehr ans Herz. Sobald die Kinder jedoch verstehen, dass "Schwarz" eben anders ist, zuviel Kontakt mit der Haushaltshilfe unerwünscht und somit ihre Einstellung ändern, kann sie dort nicht weiterarbeiten und wechselt den Haushalt. Aber nach Kontakt mit Mrs Skeeter wird alles anders: Dem ihr jetzt anvertrauten zweijährigen Mädchen erzählt sie Fantasiegeschichten, z.B. vom grünhäutigen Martin Luther King vom Mars, der wegen seiner Hautfarbe auf der Erde nicht gut behandelt wird.... Denn sie hofft, dass sich was ändert in der Gesellschaft!
Auf US-Seite von Amazon wird heftigst über die verschiedenen Sprachebenen, zeitlichen Abläufte, über das Verhalten der Protagonisten diskutiert - aber auch dort erhält "The Help" bei über 4400 Bewertungen mehr als 3500 Mal fünf Sterne und nur gut 100 Mal einen Stern - aber nicht davon beeindrucken lassen, sondern selbst lesen und bewerten!
Fazit: Eine sehr berührende, nie kitschige, die Augen öffnende Geschichte über die Zustände Anfang der 60ziger Jahre in den Südstaaten. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Unbedingte Kaufempfehlung.
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am 19. Juni 2011
Auch ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, nachdem ich einmal in die Geschichte von Aibileen, Minny und Skeeter eingestiegen war. Ich liebe Bücher, die sich in Romanform mit wichtigen historischen Themen auseinandersetzen und einen so auf der Gefühlsebene verstehen lassen, was Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute motiviert und getrieben hat und zu all den Ereignissen geführt hat, die wir aus unseren Schul-Geschichtsbüchern mehr oder weniger kennen. Jahreszahlen und Namen zu kennen ist das eine...um aber wirklich zu begreifen, was "die Welt im Innersten bewegt", bedarf es mehr...nämlich einem emotionalen Verstehen und Einordnen menschlicher Verhaltensweisen, dem Betrachten beider Seiten, dem Begreifen von Situationen und ihren Zwängen, der Anerkenntnis, wieviel Mut, Empathie und Glauben an die eigenen Überzeugungen es bedarf, um sich gegen die Masse, gegen den Zeitgeist und gegen allgemein anerkannte Gesellschaftsregeln zu wenden und für deren Veränderung und Verbesserung einzutreten.
Dieses Buch schafft all das und ist dabei noch ein wirklich spannendes und herzerwärmendes Lesevergnügen, dessen "negro-dialect" mir immer wieder ein strahlendes Lächeln auf's Gesicht gezaubert hat..."I is beautiful...I is important".
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am 5. Dezember 2011
Ein wunderbares Buch! Man will es kaum zur Seite legen, in der Bahn muss ich regelmäßig aufpassen, dass ich meine Haltestelle nicht verpasse.
Die Charaktere wirken echt, die 3 Hauptpersonen, aus deren Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird, sind sympathisch, man nimmt sie ernst und lebt mit ihnen mit. Ein wichtiges Thema, das hier dargestellt wird. Es ist beschämend, zu welchem Verhalten gegenüber Mitmenschen der Mensch fähig ist. Es zeigt, wie schwer es ist, anderer Meinung zu sein als es in der Gesellschaft üblich ist, und dafür einzutreten. Und wie wichtig es ist, den Mut dazu zu haben! Das Buch ist unterhaltsam und macht nachdenklich. Unbedingt lesen!
Einziges Manko: Das Buch ist schlecht verarbeitet, sodass sich beim Aufschlagen die Seiten ablösen (ca. bei den ersten 90 Seiten), da muss man wirklich aufpassen. Ist schon ärgerlich, wenn man das Buch nochmal lesen oder weitergeben möchte. Da es aber in erster Linie auf den Inhalt ankommt, trotzdem 5 Sterne!
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am 17. November 2011
Welch ein furioser Roman! "The Help" hat mich einfach nur vom Hocker gerissen! Die Geschichte zweier Haushaltshilfen im Jackson/Mississippi der 60er Jahre ist fantastisch und wird perfekt ergänzt durch die Erfahrungen einer jungen weißen Frau, die von einer schwarzen Haushaltshilfe großgezogen wurde. Dabei sind die Geschichten von Aibee, Minny und der jungen Skeeter mitreißend und spannen den Bogen vom schwarz-weißen Klischee bis in den differenzierten Feintrieb mit allen Schattierungen von Grau. Die Welt, in der Aibee und Minny leben, hat mich gefesselt, sowohl in ihrer Absurdität als auch in der farbigen Darstellung im Roman. Die kleine weiße May Mobley, auf die Aibee aufpasst, ist mir im Laufe des Buchs wirklich ans Herz gewachsen, und ihre kindliche Sicht auf die Welt von schwarz und weiß ist ein Highlight des Romans. Auch die Geschichte von Minnys Arbeitgeberin Celia, der drallen white-trash Ehefrau eines erfolgreichen Geschäftsmanns aus dem konservativen Jackson, hat mich mitgerissen - und Celia hat aufgrund ihrer Herkunft eine ganz andere Haltung zu der schwarzen Angestellten als die traditionellen Südstaatenehefrauen ihres Umfelds. Und Skeeters langsame Emanzipation von der Südstaatenkultur, in die sie als Privilegierte hineingeboren wurde, fand ich einfach nur wunderbar.

Fazit: Mega-gelungen - ein fesselnder Roman, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte! 6 Sterne!
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am 10. Mai 2011
Ich habe schon lange kein so interessantes, schönes und berührendes Buch mehr gelesen. Die Story zeigt schonungslos die damalige Einstellung zu Schwarzen auf. Ihre Ausbeutung, ihre Herabsetzung aber auch, welche Rolle die "helfenden Hände" für die weissen Kinder gespielt haben. Das fand ich am Ergreifendsten. Die Schilderung, dass die schwarzen Frauen die wahren Mütter der weissen Babies waren und wie schwer es für beide Teile war, sich wieder zu trennen, rührte mich sehr an. Nie wird ein blödes Klischee im Buch bedient, das hat es für mich auch noch besonders gemacht. Ich kann es absolut empfehlen - aber bitte in Englisch!
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am 27. September 2011
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es trägt den Leser in eine Zeit zurück, die noch nicht lange vergangen ist, die uns aber doch sehr fern erscheint.
Die Geschichte von den Beziehungen zwischen den schwarzen und den weißen Frauen in einer amerikanischen Kleinstadt der Sechziger Jahre in Mississippi lebt von den symaptischen schwarzen Hausangestellten. Die weißen Damen erscheinen eher als Überzeichnungen, wurden aber sicher von den Dienstmädchen so gesehen.
Sicherlich ist dieses Buch keine hohe Literatur, aber auf jeden Fall lesenswert.
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