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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Britischer Humor und Wortwitz in Person
Stephen Fry ist schon lange in Großbritannien und seit seinen Auftritten als "Gordon Gordon" in "Bones" auch in den USA eine Ikone britischen Stils. In seiner Heimat trat er lange als gediegenes Gegenstück zum etwas exaltierten Hugh Laurie in verschiedenen Comedysendungen auf (u.a. "Jeeves and Wooster"), schrieb mehrere sehr lesenswerte und witzige Romane und...
Veröffentlicht am 27. September 2010 von Dodo

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Any telephone directory can match this book's content
I have read most of Stephen Fry's books and found them all greatly entertaining and challenging me intellectually, because of his vast vocabulary. He is very hilarious, and a good actor and screen personality. My expectation were, acccordingly, very high and I hoped to learn more about him as a person and expected interesting anecdotes etc. Instead I got lists and lists...
Vor 8 Monaten von Gabriele Kohlmann veröffentlicht


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Britischer Humor und Wortwitz in Person, 27. September 2010
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Taschenbuch)
Stephen Fry ist schon lange in Großbritannien und seit seinen Auftritten als "Gordon Gordon" in "Bones" auch in den USA eine Ikone britischen Stils. In seiner Heimat trat er lange als gediegenes Gegenstück zum etwas exaltierten Hugh Laurie in verschiedenen Comedysendungen auf (u.a. "Jeeves and Wooster"), schrieb mehrere sehr lesenswerte und witzige Romane und war so mal nebenher noch Dozent für englische Literatur an verschiedenen Unis.

In diesem zweiten Teil seiner Autobiographie (der erste Teil "Moab is my Washpot" ist in Deutsch unter dem Titel "Kolumbus war ein Engländer" erhältlich) beschreibt Fry seine Studienzeit in Cambridge und seine Freundschaft mit verschiedenen Leuten aus seinem damaligen Theaterclub, die größtenteils heute auch sehr bekannte Schauspieler und TV-Stars geworden sind (Rowan Atkinson, Emma Thompson, Hugh Laurie, Robbie Coltrane). Ab etwa der Hälfte des Buches nimmt hier die Schilderung der Freundschaft mit Hugh Laurie viel Raum ein, die beiden sind auch bis heute enge Freunde.

Frys Schilderungen glänzen dabei durch seinen lebendigen, leichten und doch nie oberflächlichen Stil und seine sehr sympathische Selbstkritik und Ironie.

Das Buch liest sich wie das faszinierende Geplauder eines genialen Unterhalters und genau das ist Stephen Fry letztlich auch. Scharfsinnig, charmant, überraschend, humorvoll und dabei niemals verletzend.

Ein Buch für alle Fry Fans - selbstverständlich.
Aber auch eine schöne Entdeckung für Leute, die ihn "nur" als "Gordon Gordon" kennen und vielleicht gerade diesen Charakter liebgewonnen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer zweiter Teil von Stephen Frys Autobiographie, 30. März 2012
Von 
hundasterix - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Taschenbuch)
Zwölf Jahre nach Erscheinen des ersten Teils seiner Autobiographie "Moab is my Washpot" (dt. "Columbus war ein Engländer") veröffentlichte Stephen Fry nun den zweiten Teil seiner Autobiographie. Fry knüpft direkt an die Geschehnisse aus "Moab" an und erzählt in diesem Buch über die nächsten acht Jahre seines Lebens. Er berichtet u.a. über seine Studienzeit in Cambridge, darüber wie er zur Schauspierlerei kam, Autor wurde, plötzlich viel Geld verdiente und wie er viele heutige Schauspielgrößen (darunter Hugh Laurie und Emma Thompson) kennernlernte, die schon damals seine Freunde wurden. Dies alles geschieht wieder in einem wunderbar unterhaltsamen, humorvollen und selbstironischem Schreibstil.

Genauso wie im ersten Teil seiner Autobiographie, schweift Fry bei seiner Erzählung manchmal ab und schreibt seitenweise über ein Thema oder eine Anekdote die ihm durch das zuvor Geschriebene gerade einfällt. Doch er kehrt immer wieder zur Haupterzählung zurück. Für manche Leser mögen diese Abschweifungen nervig und langatmig sein, für andere unterstreichen sie Frys Schreibstil. Denn wie ich schon in meiner Rezension zu "Moab" schrieb: Wem passiert dies nicht, wenn ihm/ihr etwas Wichtiges einfällt und es unbedingt erzählen möchte? Denn so liest sich das Buch: Wie eine humorvolle und sympathische Erzählung.

"The Fry Chronicles" (dt. Titel: "Ich bin so fry") ist ein Buch für alle Stephen Fry - Fans und Leute, die mehr über Stephen Frys Leben erfahren wollen.
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4.0 von 5 Sternen Für alle, die (noch) mehr über Fry wissen wollen..., 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Taschenbuch)
Die Autobiographie "The Fry Chronicles" ist keine vollständige Autobiographie. Betrachten Sie sie mehr als eine Ergänzung zu "Moab is my Wishpot", das ebenfalls Frys Leben zum Thema hat.

Aber worum geht es dann in den "Chronicles"?
Die Zeitspanne reicht etwa von der Kindheit bis hin ins Jahr 1987, als seine Fernsehkarriere ins Rollen kam. Warum das dicke Buch gerade da schon stoppt, wird nicht erklärt. Jedenfalls gibt das am Ende dem Leser schon ein wenig ein "Der Rest ist Geschichte..."-Gefühl. Aber offenbar wollte sich Fry grundsätzlich auf die Phasen im Leben konzentrieren, die ihn zu dem werden liessen, der er heute ist.

Thematisch werden vor allem seine studentische und berufliche Laufbahn angeschnitten, also wie er seine Jahre in der Universität Cambridge verbrachte, danach kurze Zeit als Lehrer arbeitete und wie seine anschliessende Karriere für Theater, Fernsehen und sogar Musical nach und nach begann (auch wie Dreharbeiten usw. verliefen). Aber Fry wird auch mal privat: So reisst er das Thema Homosexualität an (wie er etwa die begonnene, offenere Schwulenszene in London empfand) und natürlich auch die Freundschaften zu anderen Kollegen des Showbiz, allen voran Hugh Laurie, mit dem er stets beruflich und freundschaftlich verbunden war. Andere Prominente, mit denen er zu tun hatte und zu denen er Geschichten zu erzählen weiss sind Emma Thompson, Ben Elton, Alan Bennett und Rowan Atkinson. Und natürlich berichtet hier Fry, wie sein wachsender Ruhm und Reichtum auch das Privatleben beeinflusste.

Für wen ist dieses Buch gedacht?
Freilich erst einmal an Fans von Stephen Fry. Selbst wer beim Namen Hugh Laurie aufmerksam aufhorcht, sollte lieber vom Buch lassen, wenn er sich gar nicht für Fry interessiert.
Bei dieser Autobiographie geht der Autor auch auf den Leser ein, beantwortet gutmöglichst eventuelle Fragen, die sich hier und da auftun (wie etwa "Aber bist du denn nicht schwul?", als er davon erzählt, wie er fast eine attraktive Maskenbildnerin zu einem Date ausführen wollte...diese Frau wurde später übrigens Rowan Atkinsons Ehefrau, Fry wurde Trauzeuge).

Manche Leser haben sich darüber beschwert, dass Fry quasi mit seinem Reichtum, der sich nach und nach aufbaute, unverhohlen prahlt. Es stimmt schon, dass er nicht gerade darüber schweigt. Aber mal ehrlich: Hätten wir uns nicht auch darüber gefreut? Und auch hier geht Fry auf den Leser ein, den er zu beschwichtigen versucht, er ignoriert die Tatsache halt nicht, dass der Leser nicht unbedingt mit demselben Luxus in Berührung kommt und wird gerne mal selbstkritisch.
Ich jedenfalls fand es gut beim Lesen, dass Fry hier quasi an die Leser denkt. Und interessant ist es immer noch zu lesen, wie er sich damals in den 1980er Jahren ein Faxgerät oder den neuesten Mac-Computer leisten konnte (aber seine Leidenschaften konnte er dann nur mit wenigen teilen...Macs und Faxgeräte waren zu seiner Zeit halt nicht in jedermanns Haus), was auch einen Blick in die damalige Konsumwelt erlaubt. Ich hab mich nicht sonderlich geärgert. Er arbeitete ja auch für dieses Geld (im Gegensatz zu manch anderen, äh, "VIPs"). Und ich kann mir denken, dass im umgekehrten Fall Leser sich beschwert hätten, dass Fry seine Lebensverhältnisse als neuer Star völlig verschweigt.

Der Schreibstil ist, sofern ist das beurteilen kann, eloquent und locker zugleich. Das ist gut so, so kommen selbst ziemlich detailreiche Erzählungen nicht ganz trocken rüber.

Ergänzt werden die Texte durch zahlreiche Bebilderungen, vor allem durch Fotos aus 1960er bis 1980er Jahren, aber auch Plakatmotive zu Theaterstücken zählen dazu.

Fazit: "The Fry Chronicles" sei nur den Fry-Anhängern wie mir empfohlen, aber dann lohnt sich der Besitz auch wirklich. Man erfährt eine Menge über seinen Werdegang und seine Beziehungen zu seinen KollegInnen.
Leider ist der Titel etwas irreführend, denn wie erwähnt reichen hier seine Chroniken nur bis 1987, obwohl dieses Buch erst vor wenigen Jahren erschien. Das ist schon ein wenig schade.
Einige Episoden könnten etwas zäh daherkommen, einige Geschichten sind für den einen oder anderen Leser trotz aller Euphorie vielleicht nicht so interessant, aber das ist dann schon eher Geschmackssache.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch 2 über das Leben Stephen Fry's - More to come!, 13. November 2010
Von 
Wolfgang Karpf (Tainach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Gebundene Ausgabe)
Mit seinem Buchtitel "The Fry Chronicles" gibt uns Stephen Fry seinen Masterplan bekannt! Nach der ersten Biographie "Moab is my Washpot", mit der er seine ersten zwanzig Lebensjahre wunderbarst erzählt, legt er uns nun in den "Chronicles" seine nächsten acht Jahre detaillierst vor. Es wird also sein Leben als üppige Buchserie geben!
Manchmal verliert sich dieser herrliche Schriftsteller etwas in seinen Ausführungen betreffend Süßigkeiten und sonstiger liebenswerter Schwächen, aber es macht dennoch großen Spaß, seinen Weg zu verfolgen. Ein netter Gag von ihm ist, daß alle seine Kapiteltitel mit "C" beginnen und er darin von seinem Aufstieg vom Theaterschauspieler ("Cambridge Footlights") zum erfolgreichen Schriftsteller, TV-Darsteller ("Blackadder") und dadurch zum Millionär (u. a. durch das Umschreiben des britischen Musicalklassikers "Me And My Girl" - Fry's Version brachte es auf über 3000 Aufführungen in England!) beschreibt. Begleitet wird dieser Lebensabschnitt von herrlichen Bildern seiner WegbegleiterInnen - unglaublich, wie attraktiv Hugh Laurie ("Dr. House") und wie mädchenhaft Emma Thompson waren! Ganz toll zu lesen sind seine Erlebnisse und das Wachsen mit den Beiden; sie scheinen innige und beste Freunde von ihm zu sein. Es lässt den Leser schmunzeln, wenn Fry von den Begegnungen mit Rowan Atkinson ("Mr. Bean") erzählt oder von den stundenlangen Besuchen bei einer anderen literarischen Größe: Douglas Adams ("Hitchhiker's Guide..."). Die beiden Männer teilten ihre Liebe für die ganz frühen Computer und konnten Unmengen an Geld dafür ausgeben.
Eine interessante Biographie, die außergewöhnlicherweise vielleicht etwas mehr Einblick in das Universitäts- und TV-Geschäftsleben gibt als in das Leben des Autors. Man darf gespannt auf das nächste Buch seiner "Chroniken" sein!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Any telephone directory can match this book's content, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Kindle Edition)
I have read most of Stephen Fry's books and found them all greatly entertaining and challenging me intellectually, because of his vast vocabulary. He is very hilarious, and a good actor and screen personality. My expectation were, acccordingly, very high and I hoped to learn more about him as a person and expected interesting anecdotes etc. Instead I got lists and lists and lists and lists of people he knows and repeated mention of plays he wrote or was somehow involved in. Its just an embarassment and contains only a tiny amount of autobiographic info. His Foreword for "Nothing... except my Genius" (about Oscar Wilde) contains more info about his personal life than this autobiography. So lame was this literary offering that I am not sure if I will want to buy the next book covering, at least according to the Fry Chronicles, a much more turbulent time that includes drug taking. I fear it will be another lot of hot air an endless listings of successful actors, comedians, playwrights etc., and ramblings about Blackadder and Me and My Girl, and listings of possessions.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider total langweilig!, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Taschenbuch)
Leider war ich sehr enttäuscht von diesem Buch, gerade weil ich ein großer Fan von "Columbus war ein Engländer" war und bin! Diese beiden Bücher sind nicht zu vergleichen, ist das erste Buch unterhaltsam, originell, ehrlich, spannend und witzig, so ist das zweite Buch einfach nur totlangweilig! Ich habe es deswegen nicht einmal ganz durchgelesen, weil man dabei fast einschläft! Viel ist nicht mehr von den oben Beschriebenen Vorzügen des erste Buches vorhanden! Leider!
Das Buch ist auch sehr schwer zu lesen bzw. zu verstehen für Nichtkenner des englischen Universtitätswesen! Außerdem sollte man sich ein wenig mit diversen anderen Persönlichkeiten, welche in diesem Buch vorkommen, auskennen!
Je mehr ich laß, desto genervter war ich von diesem reibungslosen Verlauf! Alles in Stephen Fry's Universtätszeit geht von selbst, alles ganz einfach, alles von ganz alleine! Man trifft die richtigen Leute, alles läuft wie am Schnürchen und dann geht es nurmehr bergauf! Wie im Märchen! Eine einzige Erfolgsgeschichte! Mir fehlte hier das Bodenständige, die Details, das Reale, Fry geht zu wenig auf Gefühle, Zweifel und Steine, welche jedem normalen Menschen in Weg liegen ein!
Ich halte Stephen Fry für einen intelligenten, sehr interessanten Mann, aber dieses Buch ist einfach nur unglaubwürdig und langweilig! Ich kann die Leute nicht verstehen, die dafür 5 Sterne vergeben und hellauf begeistert sind, aber ich bin mir durchaus seiner großen Fangemeinde bewußt! Vielleicht wird es ja was mit dem nächsten Band, aber da schaue ich vorher rein, bevor ich ihn mir kaufe!
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entäuschend, 7. April 2011
Rezension bezieht sich auf: The Fry Chronicles (Taschenbuch)
Sadly, I cannot recommend buying this book. I am a huge fan of Moab, but this fails to deliver.

It's overly long, rambling and in parts seems to have no coherent thread at all. Chapter titles have a vague bearing on what happens at the start of chapters, but usually not how they finish. There is repetition. And most infuriating of all is the "I am so privileged yet don't really appreciate it and therefore I must keep apologizing" Spiel.

It seems this work was not reread by Stephen after he wrote it, let alone by an editor. What on earth happened?
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The Fry Chronicles
The Fry Chronicles von Stephen Fry (Taschenbuch - 12. Mai 2011)
EUR 10,10
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