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5.0 von 5 Sternen Statistik mal anders: kurzweilig und spassig!
Dieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Tof

versus
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts.
In den USA hat dieses Buch für viel Aufsehen gesorgt. Teiweise wird der Autor dabei als wissenschaftliches Nachwuchsgenie gefeiert, dass seine Erkenntnisse endlich lesbar aufbereitet, teilweise wird die vermeindliche Amoralität seiner Thesen kritisiert.

Blickt man hinter die Kulissen und sieht sich die Thesen und die Begründung in Ruhe an, so...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Niclas Grabowski


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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts., 15. Juli 2006
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
In den USA hat dieses Buch für viel Aufsehen gesorgt. Teiweise wird der Autor dabei als wissenschaftliches Nachwuchsgenie gefeiert, dass seine Erkenntnisse endlich lesbar aufbereitet, teilweise wird die vermeindliche Amoralität seiner Thesen kritisiert.

Blickt man hinter die Kulissen und sieht sich die Thesen und die Begründung in Ruhe an, so bleibt leider ein Grundproblem bestehen. Der Autor leitet viele seiner Aussagen aus statistischen Daten ab, er sucht nach ungewöhnlichen Häufigkeiten und Verteilungen. Oft scheint mir jedoch die zu wenig darauf eingangen zu werden, dass Statistik gerade nicht dazu taugt, Aussagen über Kausalitäten zu treffen. Begriffe wie Verantwortung, Anlass, Grund und Folge, menschliche Motivation oder auch Schuld sollten daher in Zusammenhang mit diesem Buch nicht gebraucht werden. Immer wenn der Autor hier in diese Richtung argumentiert, bleibt es nur bei Vermutungen und die Aussagen werden dünn.

So scheint mir denn auch das wahre Genie des Autors eher im Bereich Marketing zu liegen als in dem eigentlichen Inhalt seines Buches.

Aber immerhin: Unterhaltsam ist das alles. Nimmt man die Thesen einfach als Anregegungen und als Kuriositäten, so hat man ein paar vergnügliche Abende.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statistik mal anders: kurzweilig und spassig!, 10. September 2007
Dieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne tiefer gehende Statistikkenntnisse ausgerichtet ist, und bietet stundenlange kurzweilige Unterhaltung bei der man auch etwas über die konzeptionelle Herangehensweise bei der Suche nach "Wahrheiten" lernen kann.

Levitt untersucht verschiedene "natürlich Experimente", also solche Vorkommnisse, die nicht wirklich als Experiment konzipiert sind, jedoch aufgrund der Gegebenheiten genau diesen Charakter aufweisen, beispielsweise ob der besagte Bagelverkäufer seine Waren nun in Büros des Top-Managements oder einfacher Büroangestellter ausstellt. Das interessante daran sind die ungewöhnlichen Beispiele, die hierbei herangezogen werden, beispielsweise unter welchen Umständen Sumo-Ringer Kampfabsprachen treffen oder wie die Einkommensstruktur einer Drogengang aussieht, und die unorthodoxe Denkweise mit welcher Levitt diese untersucht. Natürlich reicht die Lektüre des Buches mitnichten aus, um selbsttätig anspruchsvolle Statistiken zu erstellen, die Neugier daran wird jedoch geweckt und im Endeffekt steht ja auch die Unterhaltung im Mittelpunkt, sonst könnte man ja auch gleich ein "echtes" Statistikbuch lesen. Die Lektüre lohnt schon allein wegen der ungewöhnlichen Geschichten, die von Levitt vorgetragen werden.

Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das Statistik sexy aussehen lässt!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nice thinking, boring examples and details, 8. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Farbfolie)
I really like the approach of researching certain circumstances. The examples are very nice. Some examples could have been told more compact, though. Especially, the drug gangster research is very interesting. Overall the book is a little bit boring. I would either expect more examples or a more fundamental discussion of the approach. For myself, I categorize it under easy reading.
It is well worth a read, but it is not a five star book.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen astonishing answers to unusual questions, 11. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything (Taschenbuch)
The Introduction of this book is called: "The Hidden Side of Everything". And this is the programme of the book. Steven D. Levitt, a famous economist, gives unusual answers to seemingly bizarre questions: "What Do Schoolteachers and Sumo Wrestlers Have in Common?" "How is the Ku Klux Klan Like a Group of Real-Estate Agents?" Or: "Why Do Drug Dealers Still Live with Their Moms" (in spite of their apparently high income)? Together with the journalist Stephen J. Dubner whom he got to know through his columns for the New York Times Magazine, he gathers all these strange answers in a book. In fact it is a highly interesting book that might interest every reader who is not satisfied with the first solution for a problem. That means a reader who is keen to find "The Hidden Side of Everything". So it is not a typical book for economists.
For example, the author pretends that the enormous drop in the American crime rate is not a result of modern police strategies but of the legalisation of abortion in 1973 by the U.S. Supreme Court. As a consequence, unwanted children with a higher risk to become a criminal, were not born anymore. A thesis hard to accept but convincingly proved by the author.
Furthermore, the reader learns how the Crack Mafia in the States is organised (as a highly profitable company) or how he can guess the mother's income and the colour of her skin by knowing her child's name.
But why does the author pretend, although all scientific studies say the opposite, that long prison terms and the capital punishment have got a deterrent effect on future criminals? Even if he does not affirm that a great decline in crimes is a result of capital punishment, he does not point out its negative aspects resolutely enough.
All in all, you will have a very interesting book in your hands that incites you either to laugh or to reflect. Very often you will only be perplexed: Is it really possible that ...?
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmiges Lernen, 14. Juli 2005
Man fängt an dieses Buch zu lesen und ist gefesselt. Die von den Autoren aufgestellten Thesen sind provokant, dem wissenschaftlichen Mainstream völlig entgegengesetz, und man brennt darauf die Belege für diese Thesen zu erfahren. Doch bald setzt Ernüchterung ein. Obwohl an Hand vieler Daten die eigenen Thesen bestätigt werden und andere Theorien wiederlegt werden, das Lesevergnügen klingt doch relativ schnell ab. Die Erklärungen sind leider viel zu langatmig geschrieben. Teilweise weiss man schon nach wenigen Sätzen auf welche Punkte sich die folgende Argumentationskette stüzen wird und kann ab diesem Moment die nächsten 10 Seiten ohne grossen Informationsverlust überblättern.
Die grosse Stärke dieses Buches liegt allerdings darin, dem Leser klar zu machen, dass sich einfache und logische Erklärungen sozialer Phänomene meist nicht durch Daten belegen lassen. Es ermutigt den Leser eine eigene Sichtweise zu entwickeln und Erklärungen auch hinter, auf den ersten Blick wohlmöglich, sehr abwegig erscheinenden Ereignissen zu suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regt zum Nachdenken an, 4. April 2014
Von 
Washington - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
Ich liebe dieses Buch!
Es gibt interessante Einblicke wie die Welt laufen könnte.
Manche machen Sinn- andere vielleicht nicht so.
Ob alles stimmt kann man jetzt vielleicht nicht sagen- kommt drauf an wie man es betrachtet.

Etwas was für ein wenig Aufsehen gesorgt hat war die Theorie, dass die Verbrechensrate in den USA gesunken ist aufgrund von einer vermehrten Anzahl an Abtreibungen.
Es gibt auch eine nette Geschichte über Drogenhändler und dass diese sehr wenig verdienen aber ein sehr hohes Risiko eingehen usw.

Ich hab das Buch sehr gerne gelesen- es ist auch sehr gut geschrieben meiner Meinung nach.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ökonomie unterhaltsam., 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Lektüre dieses Buches sehr genossen. Es ist von zwei Autoren geschrieben, einem Ökonomen und einem Journalisten. Durch diese Kooperation werden klassische ökonomische Konzepte an unterhaltsamen Beispielen für den Laien leicht verständlich erklärt.

Viele der Vorrezensenten äußern sich etwas kritisch gegenüber dem Buch - zum Teil, weil es verschiedene Themen nicht umfassend genug betrachtet und der ökonomische Blickwinkel nie wirklich verlassen wird. Diese Enttäuschung kann ich gut verstehen, denn alltägliche Probleme - und ihre Konsequenzen - sind komplexer als reine Zahlen und Fakten. Menschen sind nicht nur 'rationale Verbraucher', die ihre Nutzen maximieren möchten und einzig und allein 'Incentives' folgen.

Doch das ist gerade das, was ich so spannend an diesem Buch finde. Das ist der Kern der Ökonomie: Komplexität wird reduziert auf wenige wesentliche Indikatoren, die man messen kann. Das ist das Schöne an diesem Werk - es zeigt einem die Welt durch die Ökonomenbrille. Wenn das zu weiteren Diskussionen über Ethik, Moral und Recht anstösst, dann ist das eine bemerkenswerte Leistung der Autoren.

Ganz unabhängig davon finde ich, dass Freakonomics auch eine gute Einstiegsliteratur in die Welt der Ökonomie ist. Das Buch vermittelt subtil wesentliche Grundkonzepte der Ökonomie und daher würde ich es auch Schülern in der Oberstufe empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Reise in die Welt der Anreizsysteme, 4. Mai 2012
Von 
Martin Adler (Ravensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wenn Ökonomen uns die Welt erklären wollen, stoßen sie in diesen Zeiten oft auf taube Ohren: Zu wenig haben sie in der Vergangenheit dazu beigetragen, uns die Komplexität der Ereignisse begreifbar zu machen, noch dazu hat die Uneinigkeit innerhalb ihrer Kaste dazu beigetragen, dass man das geflügelte Wort, demzufolge zwei Vertreter des Fachs mindestens drei Meinungen haben, inzwischen nicht mehr auf Advokaten, sondern auf Wirtschaftswissenschaftler anwendet. Doch bei Steven D. Levitt sollte man mit seinem Urteil nicht zu voreilig sein, denn Freakonomics präsentiert Wirtschaft auf eine andere Art. In dem in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stephen J. Dubner entstandenen Buch, das auf einer Reihe von Texten aus einer Kolumne der New York Times basiert, geht es nicht um die üblichen trockenen Phrasen zu Börsenkursen und Zinsentwicklungen, sondern vielmehr um die Analyse von direkt aus dem Alltag herausgegriffenen Phänomenen ' so sehr, dass man beim ersten Eindruck bisweilen sogar fragt, was seine Beispiele (wie die zum KuKluxKlan oder zu Manipulation beim japanischen Sumo-Ringen) denn nun eigentlich mit Wirtschaft zu tun haben. Doch beim zweiten Blick werden die Gemeinsamkeiten schnell klar ' Levitt bezieht sich auf Aspekte von Wirtschaft, die so grundlegend sind, dass Professoren immer wieder in erstaunte Gesichter blicken müssen, wenn sie ihren Erstsemestern diese scheinbaren Banalitäten erklären: Bei jeder seiner Entscheidungen reagiert der Mensch auf Anreize, und jeder Entscheidung liegen bestimmte (Des-)Informationen zugrunde. Und da Anreize und Informationen in unseren Welt allgegenwärtig sind, ist es das Verdienst des als 'Indiana Jones unter den Ökonomen' titulierten Levitt, uns diejenigen Fundstücke vorzuführen, bei denen sein wirtschaftswissenschaftlicher Ansatz eine erstaunliche Ergänzung zur von ihm verschmähten 'conventional wisdom' bietet. So sei beispielsweise für den Rückgang der Kriminalität in den 90er-Jahren in den USA nicht die vielfach vorgebrachte bessere Polizeiausbildung (oder strengere Strafen, oder bessere Resozialisierungsprogramme, oder die geringere Arbeitslosigkeit) verantwortlich, sondern die zwei Jahrzehnte zuvor erfolgte Legalisierung der Abtreibung: Sie ermöglichte es jungen Menschen, die Entscheidung für oder gegen ein Kind von rationalen Überlegungen abhängig zu machen, wodurch wiederum viele der Personen, deren widrige Lebensumstände sie später anfällig für ein Abdriften in die Kriminalität gemacht, gar nicht erst geboren worden seien. Levitt und Dubner widmen sich diesem Thema mit einer Intensität, die man sich häufiger gewünscht hätte. Doch trotz der manchmal fehlenden inhaltlichen Tiefe ist Freakonomics eine abwechslungsreiche Lektüre, wenn es etwa die Finanzströme innerhalb einer Drogenbande erklärt oder eine Antwort gibt auf die Frage, an welchen Tagen Donut-Käufer besonders spendabel sind. Und da uns die beiden Autoren darüber hinaus auch noch helfen, einige häufige Denkfehler im Zusammenhang mit Kausalität zu vermeiden, ist Freakonomics nicht nur eine unterhaltsame, sondern auch eine lehrreiche Lektüre ' und beweist zugleich, dass uns Ökonomen manchmal tatsächlich die Welt ein bisschen besser verständlich machen können.
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5.0 von 5 Sternen fun and nice, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
The book is fun and a bit different. I am enjoying reading it very much. Nice size so I can carry it in my bag :)
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4.0 von 5 Sternen Great book for everybody, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Great content... Makes you see the world differently! Maybe it could go a bit deeper in explaining how the analysis are done
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Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything
Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything von Stephen J. Dubner (Taschenbuch - 5. Oktober 2006)
EUR 7,10
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