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5.0 von 5 Sternen An elegant, artful and thoroughly gripping novel
"I am a lover of America" These are the words with which the young Pakistani narrator, Changez, begins the unsettling novel "A Reluctant Fundamentalist" by Mohsin Hamid.

The novel takes place during the course of a single evening in a Lahore cafe, where Changez tells a nervous, mysterious American stranger about his "love affair" with America and his moment of...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2009 von papillon

versus
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1.0 von 5 Sternen Warum kann man keine 0 Sterne geben?
Das oben genannte Buch ist in keiner Form spannend, informativ oder sonstiges. Die eingebildete Erzähler schreibt einen Haufen Müll über sein Leben, aber in einer Art und Weise wie es einfach keinen Spaß macht zu lesen.
Die "Message" des Buches ist überzogen und uninteressant dargestellt .
Vor 2 Monaten von Undercover (: veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An elegant, artful and thoroughly gripping novel, 12. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
"I am a lover of America" These are the words with which the young Pakistani narrator, Changez, begins the unsettling novel "A Reluctant Fundamentalist" by Mohsin Hamid.

The novel takes place during the course of a single evening in a Lahore cafe, where Changez tells a nervous, mysterious American stranger about his "love affair" with America and his moment of crisis over his own identity.
Born in Pakistan, educated at Princeton, currently the hottest new employee at a New York finance firm and falling in love with a young American woman, Changez seems to live a pleasant life. However, his warm feelings for his adopted homeland cool after 9/11, when America's wrath turns toward his homeland. Torn between two cultures, Changez' fear of his origin country's future, finally seems to be more important than money, power and success,...

To sum up the novel, written in the form of a monologue, is a quietly told, cleverly constructed fable of infatuation and disenchantment with America, set on prejudice and misinterpretation of current east/west relations.It is a very well-written, thoughtful book, that deserves a thoughtful, considered read!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr fesselnde Geschichte, 8. September 2013
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
"The Reluctant Fundamentalist" ist in einer sehr fesselnden Art und Weise geschrieben, weil es den Leser die ganze Zeit im Ungewissen lässt. Ein Pakistani erzählt in seiner Stadt einem Amerikaner, den er zufällig trifft, seine Geschichte, wie er selbst einmal fast zum Amerikaner wurde, sich schließlich nach dem 11. September aber besonnen hat. Der Amerikaner spricht nie. Seine Reaktion bekommt der Leser nur manchmal geliefert, wenn der Pakistani wiederum auf sie reagiert. So erfährt man, dass der Amerikaner sehr angespannt ist. Warum? Weil er Angst vor dem Pakistani hat? Weil er wiederum etwas im Schilde führt? Der Pakistani selbst schwebt zwischen Freundlichkeit und Besorgnis, will den Amerikaner als Touristen sehen, vermutet aber im Hinterkopf aufgrund seiner eigenen Situation immer eine Gefahr, die er zu mildern versucht. Das erzeugt eine Spannung, die den Leser durch das überraschende Ende weiter verfolgt. D.h., sie wird nie aufgelöst. Gleichzeitig wird man durch die Sprache und den Stil durch den Text gezogen, die einen leichtfüßig fliegen lassen. Ich mochte die Geschichte, die der Pakistani erzählt. Sie ist nicht nur politisch, wie man jetzt denken könnte, sondern vor allem persönlich und herzlich. Letztlich war mir nur unplausibel, dass er diese lange, ausführliche und intime Geschichte diesem Fremden überhaupt erzählt. Aber vielleicht sollte man das einfach übersehen und sich hineinfallen lassen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Strange but good, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
This short novel draws you in right from the start which is due to a) the clever narrative that uses a first-person narrator addressing an unspecified American person, so there is lots of "you's" b) the charmingly old-fashioned style/vocabulary. The narrator seems a very likeable young man and so you begin to wonder what could ever turn him into the person mentioned in the title. I'm still not sure whether Hamid actually made that clear and the ending is not really helpful, but the pleasure of reading made up for these shortcomings. There is also an interesting lovestory with someone from America whose name is Erika ... This novel might actually make a good read for students in the Oberstufe, if you can live with the ending.
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4.0 von 5 Sternen Eindrücklich, 14. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
Das ist ein ganz spezielles Buch, ein Monolog über das Leben eines jungen Pakistani erst in New York, dann in Lahore. Der Stil ist wirklich mal etwas anderes, es ist gut lesbar, interessant geschrieben. Das Ende ist, wenn auch erwartet, vielleicht etwas zu offen gehalten. Die Kritik an Amerika ist für unsere Ohren vielleicht etwas zu hart, auf der anderen Seite hatten wir noch nie unter den USA zu leiden. Deshalb ist es spannend, die ganze politische Situation auch einmal von einer anderen Warte aus zu sehen. Dennoch ist der Schluss nicht ganz befriedigend, deshalb nur 4 Sterne, auch wenn es absolut lesenswert ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll geschriebene, spannende Geschichte, 6. August 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
Zwei Männer treffen sich in Pakistan: ein Amerikaner und ein Pakistani. Letzterer erzählt seine Lebensgeschichte von einem jungen Moslem der auszieht nach Amerika um dort sein Glück zu machen. Er studiert an einer der besten Universitäten des Landes, verliebt sich und genießt das westliche Leben. Nicht ausschweifend, eher schüchtern aber doch offen nimmt er den westlichen Lebensstil in seinem Leben auf.

Sein erster Job in einer Art Investmentbank ermöglicht ihm einen bescheidenen Wohlstand und internationale Reisen. Er ist rundum zufrieden und erst mit den Ereignissen des 11. September beginnt sich seine Sicht der Welt zu wandeln und er wendet sich, anfänglich widerstrebend, dann immer freudiger, wieder seinem heimatlichen Wertesystem zu.

Die Betonung liegt auf "widerstrebend", denn in diesem Wandlungsprozess ist er verunsichert und stellt nicht nur seine Mitmenschen, sondern auch das eigene Leben in Frage. Dieses mündet, als er in seinem etwas heruntergekommenen Elternhaus wieder ankommt in dem Satz "nicht das Haus hat sich verändert, sondern ich".

Eine schöne und spannende Geschichte. Letzteres deshalb, weil man als Leser viel schneller den Wandlungsprozess erkennt als der junge Pakistani und so von Seite zu Seite gespannt bleibt, wie stark und bis zu welchem Extrem er sich wandeln wird. Schön, weil Mohsin Hamid sich eines Englisch bedient, das ein wenig altmodisch (kolonialgeprägt) angelegt und doch auch für den Nicht-Muttersprachler gut zu lesen ist.
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1.0 von 5 Sternen Warum kann man keine 0 Sterne geben?, 12. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das oben genannte Buch ist in keiner Form spannend, informativ oder sonstiges. Die eingebildete Erzähler schreibt einen Haufen Müll über sein Leben, aber in einer Art und Weise wie es einfach keinen Spaß macht zu lesen.
Die "Message" des Buches ist überzogen und uninteressant dargestellt .
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5.0 von 5 Sternen Packend und kritisch! Ein Must Have!, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
Den Roman habe ich gekauft, nachdem ich "Moth Smoke" von Hamid gelesen habe. Wie auch sein anderer Roman ist "The Reluctant Fundamentalist" ein packender Roman, über den man auch nach dem Lesen noch lange nachdenken kann/muss. Ich habe das Buch gekauft und innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen.

Bereits auf den ersten Seiten strickt Hamid den Rahmen für den Roman und damit die Problemlage. Der Hauptcharakter Changez erzählt seine Geschichte einem fremden Amerikaner an einem Abend in einem Café in Lahore. Changez ist in Pakistan geboren, aber in Amerika aufgewachsen und erklärt sich zu Beginn des Romans zu einem Amerikaliebhaber. Er hat beruflichen Erfolg und verliebt sich in ein Mädchen, doch seine Verbindungen zu Amerika ändern sich mit den Attentaten vom 11. September 2001. So werden Probleme seines Heimatlandes für ihn immer wichtiger. Es handelt sich bei dieser Geschichte um eine Erzählung, die dem Leser tiefe Einblicke in das Abwägen und die widersprüchlichen Gedanken eines Muslim, der in New York lebt, gibt.

Der Roman ist, wie auch "Moth Smoke", sprachlich sehr ansprechend geschrieben, aber auch für Nicht-Muttersprachler sehr gut zu verstehen. Insgesamt also echt packend und toll geschrieben. Ein Must Have!
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5.0 von 5 Sternen Back to the roots., 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
A young eighteen-year old Changez comes to United States to study at Princeton. He is one of the bests and that is why he is one of only eight students interviewed by Underwood Samson, a top employer in New York. Changez is so proud to belong to the elite of the country. He is also in love with a wealthy young woman he met at Princeton.

9/11 changes New York. In a city where nobody noticed his white kurta prior to the attacks even a beard becomes an offence in the mass hysteria after the attacks. He starts questioning his new life while the tensions rise between India and Pakistan. Although Pakistan offered its cooperation in the Afghanistan war, in a conflict with India the United States back Pakistan's neighbour and enemy. He sees only one way out of his dilemma: back to his home city of Lahore.

The language is rather simple and, therefore, easy to read but the book still remains profound. I literally felt his inner fights and dilemmas. And just because people express their views that differ from the political propaganda of the United States it doesn't mean that it is an Anti-American book. It is a legitimate view of things from a different perspective. That is what literature is all about.
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1.0 von 5 Sternen The Reluctant Fundermentalist, 11. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das langweiligste Buch was ich je gelesen habe! Das einzige positive an dem Buch ist , dass die Kapitel passend zu den Seitenzahlen beginnen.
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5.0 von 5 Sternen A real pageturner, 23. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reluctant Fundamentalist (Taschenbuch)
I took up this book by chance and have been unable to put it down.
One of the things that draw you into the book is the language. It flows lightly, builds pictures and eases you into a different world. Hamid manages to give you the feeling you are sitting there with him, listening to his story and getting into his head and his emotions. Even the unknown person he talks to, who never gets to say anything, feels very familiar at the end.I was sorry when it ended.

It could be a book I would give teens to read for the easy clear English. But then again it is not a book for teens for the topic it deals with, its political and social implications and consequences.

Definitely a book worth reading.
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The Reluctant Fundamentalist
The Reluctant Fundamentalist von Mohsin Hamid (Taschenbuch - 24. April 2008)
EUR 6,92
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