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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen66
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Juli 2013
Hervorragende, objektive Analyse der komplexen Entwicklungen, an deren Ende der 1. Weltkrieg stand. Clark demaskiert die zahlreichen, gebetsmühlenartig wiederholten Mythen über die Gründe dieses Konflikts und stellt ihnen die detaillierte Analyse der Vorgänge gegenüber.
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am 16. Mai 2014
Sowohl in der Fachliteratur wie in der allgemeinen Publizistik hat Clarks Schilderung der Befindlichkeiten und Absichten der Großmächte vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs große Aufmerksamkeit gefunden. Vor allem in Deutschland wird das Buch als eine Antithese zur These der alleinigen Schuld Deutschlands am Ausbruch des Krieges von Versailles bis zu Fischer gesehen. Dem entzieht sich Clark, indem er den Begriff der Schuld nicht gelten lässt, sondern die Verknüpfung einer Vielzahl von Umständen in den Vordergrund rückt. In jedem der europäischen Staaten waren Politiker am Werk, die Anlass sahen, ihren Nachbarn die Pranke zu zeigen, vielleicht mit Ausnahme Großbritanniens, das in Clarks Darstellung ohnehin etwas blass bleibt. Kein Politiker hat jedenfalls vorausgesehen und sich überhaupt nur vorstellen können, welche Opfer ein nicht mehr ritterlich, sondern technisch geführter Krieg fordert. Insofern waren alle beteiligten Schlafwandler. Clarks Buch ist spannend geschrieben und zeigt "History in the Making".
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am 6. April 2013
Als Historiker kann man nur neidisch sein. Ein spannendes, unterhaltsames und sehr gut geschriebenes Buch, das man allen an Geschichte interessierten empfehlen kann.
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am 15. März 2014
Faszinierend, wie detailliert die Akteure in den jeweiligen europäischen Hauptstädten geschildert werden, auch wie vielschichtig Deutschlands Politikmacher dargestellt werden. Offenbar gab es eben nicht nur den Kaiser und Kanzler, sondern genügend Militärs und Diplomaten überall, die mitspielten.
Es ist erstaunlich, dass es eines australischen Historikers offenbar bedarf, mehr Sachlichkeit in die Kriegsschulddebatte zu bringen; Deutschland wird zwar nicht entlastet, aber Kriegstreiber und -willige in Frankfreich, Serbien und England eben auch thematisiert.
Man verspürt doch Wehmut, dass auf allen Seiten nicht mehr Vernunft geherrscht hat und zuviel Glauben an die eigene Überlegenheit, moralisch und militärisch, herrschte. Allerdings schien der österreichische Thronfolger doch vernünftige Pläne zumindest in Bezug auf slawische Minderheiten gehabt zu haben-tragisch dass er von Extremisten ermordet wurde....
Danke Herr Clark!
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am 27. Januar 2014
Eine brillante Analyse darüber, wie es zum WW1 kam. Sprachlich hervorragend, scharfgeistig und gar nicht eingebildet. Und die Quintessenz? Wir wissen es nicht. Keiner wollte den Krieg, und fast jedes Land hätte ihn verhindern können, aber keines tat es.
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am 14. Oktober 2013
Ausserordenlich detailliert. Wir erfahren, wie die europäischen Nationen allesamt in Blindheit auf den Grossen Krieg zumarschierten. Alle waren Schlafwandler und nur Deutschland und Österreich bekamen am Ende die Prügel.
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am 9. Januar 2014
Schon der Beginn des Buches ist von grauslicher Faszination: Seiten um Seiten wird ein Königsmord beschriben, nein nicht der berühmte von Sarajewo, sondern einer einige Jahre zuvor. Damit wird der Leser eingestimmt in die historischen Realitäten, die so grausam sind, daß es einen nur schaudern kann, mit welcher Zwangsläufigkeit - eben wie schlafwandlerisch - die Regierenden seinerzeit in den 1. Weltkrieg schlitterten, stolperten, geschoben wurden.
Ich habe das englische Original gelesen, das ging mit dem neuen Kindle und seinen Wörterbuchlesehilfen prima!
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am 23. Oktober 2014
This is a good book for those who, like myself, have always wondered how could Europe, in the 20th century, find itself involved in a world war. What could have justified a decision that ultimately led to the deaths of tens of thousands? Christopher Clark gives a very good account of all the events that led to the 1st World War in a simple and easy to read way. There references to events that might need some background research on the readers part, but as obvious it is impossible to fit EVERY detail in a single book (and Google is your friend)
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am 2. März 2013
Eine wertvolle Korrektur herkömmlicher Geschichtsschreibung. Beachtenswert, dass der Verfasser nicht viel strapazierte Klischees neu auflegt, sondern ein unvoreingenommenes Bild der Geschichte Europas vor 100 Jahren zeichnet.
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am 3. November 2013
Eigentlich habe ich es nur gekauft, weil mir die deutsche Ausgabe noch zu teuer war. Liest sich aber sehr flüssig, erinnert vom Stil her etwas an Tuchmanns "Guns of August", ist aber viel detaillierter hinterlegt. Sehr anregend: Wie weit bestimmen Apparate das Handeln von Regierungen? Die Grenzen der damaligen Politik im Vergleich zur heutigen Zeit werden sehr interessant aufbereitet. Ein lohnenswertes Buch zum Jahrhundertjubiläum!
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