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am 10. Januar 2008
Die Geschichte besteht aus drei Teilen; zuerst lernen Sherlock Holmes und Watson einander kennen und werden mit Holmes’ erstem Fall betraut, der einige Rätsel birgt, anschließend erfolgt die Rückblende zu den eine Generation zurückliegenden Ereignissen in Utah, die scheinbar nichts mit der blutigen Realität in London zu tun haben, und am Ende erläutert Holmes, wie er den Täter gefunden hat.
"A Study in Scarlet" ist zweifellos eine skurrile Geschichte, die vielleicht ein bisschen konstruiert wirkt, jedoch durch die Dramaturgie fesselt. Religiöser Terror und repressive Regimes allgemein dürften modernen Lesern sehr präsent sein, und dieses Buch thematisiert nichts anderes, fallen doch Lucy Ferrier und ihr Adoptivvater genau dieser politischen Ausrichtung zum Opfer.
Niemand kann die Auflösung erraten, man muss sich als Leser beziehungsweise Hörer überraschen lassen. Am Ende wird der Leser und Hörer zwar nicht unbedingt zum Befürworter der Lynchjustiz, dürfte aber verstehen, dass es zwischen Recht und Unrecht manchmal eine nicht unbeträchtliche Grauzone gibt, vor allem aus moralischer Sicht.
Derek Partridge spricht den Text trotz der enormen Länge so gut und abwechslungsreich, dass der Hörer sich nicht langweilt. Der Sprecher schlüpft bei direkter Rede in die Rollen und imitiert schon einmal Cockney-Englisch oder Amerikanisch. Grundsätzlich spricht Partridge gepflegtes "British English"; nichts anderes würde man bei Sherlock Holmes vermuten.
Die vorliegende ungekürzte Ausgabe in der Originalsprache enthält manchmal im Grunde unnötige Längen aus dem Urtext, an den man eventuell das Lektorat hätte ansetzen können. Wirklich langweilig wird das Buch jedoch nicht, auch nicht an emotionsbeladenen Stellen. Im Gegenteil, der Sprecher gestaltet das Hörbuch sehr spannend. Was englische Aussprache und Satzmelodie betrifft, so kann man als Fremdsprachler von Partridge viel lernen. Wer lieber liest, kann sich die PDF-Datei zum Buch vornehmen und alles Notwendige auslesen. Verweise auf die jeweiligen CD-Tracks, die im Übrigen immer nur kurze Spannen umfassen und daher ein "Blättern" ermöglichen, existieren ebenfalls. Übrigens handelt es sich um ein Hörbuch im MP3-Format.
Dieses Hörbuch gehört zu den großen Krimiklassikern, und das zu Recht. Die vorliegende Hörbuchfassung macht nicht nur mit der Betonung und Satzmelodie des Mutterspachlers vertraut, sondern gibt auch weniger Sprachbegabten die Möglichkeit, einen anspruchsvollen Originaltext gut zu verstehen und die Sprache zu vertiefen.
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am 24. Juli 2000
This is where it all began, the very first Sherlock Holmes story. If you want to read all 60 Holmes adventures in chronological order (as you should) then by all means make this the first Holmes book that you ever read. They are all literary masterpieces, and this was the first one! Out of the 4 Holmes novels, I would rank this third, behind the Valley of Fear and the Hound of the Baskervilles. I will spare you the plot details, you can do that elsewhere. Just get and read this book and it will start you on a fascinating and extremely entertaining journey through Conan Doyle's world of Sherlock Holmes, one of the most widely recognized, and best, figures in all of literature.
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am 12. Mai 2005
Die "study in scarlet" bringt die beiden Freunde Holmes und Dr. Watson zusammen. Aus der Perspektive von Watson (was ja das typische Kennzeichen aller Holmes-Geschichten ist) wird Holmes als Exzentriker dargestellt, von dem man nicht genau weiß, was er eigentlich macht. Watson beobachtet, erkennt, dass Holmes immer wieder von verschiedenster Seite um Rat angegangen wird und wird schließlich imer Verlauf der "study in scarlet" (so genannt nach dem in scharlachrot/blutrot an die Wand gemalten "Rache", das die beiden Morde kommentiert) Zeuge der Ermittlungsmethoden Holmes'. Aus Verwunderung entwickelt sich so langsam Bewunderung auf Seiten Watsons für die Arbeit und Fachkenntnis Holmes'
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste ist für Holmes-Fans wahrscheinlich der spannendere, da es praktisch nur hier um die Verbrechen und die Ermittlungsmethoden von Holmes geht. Der zweite Teil gibt in einer Retrospektive den Grund für die Morde an, indem er lang und breit die Geschichte von Jihn Ferrier und dessen Stieftochter erzählt, die von Mormonen aufgenommen werden und für einige Jahre in Salt Lake City leben, bis es über die Zukunft der Tochter zum Streit mit den Ältesten der Religionsgemeinschaft kommt. Der Trapper Trapper, der Ferrier und Tochter zur Flucht verhelfen will, da er die junge Frau heiraten möchte, muss während der Flucht zunächst den Tod Ferrier und wenig später auch den der jungen Frau ertragen. Er schwört Rache und folgt den beiden Hauptschuldigen nach deren Emigration aus Salt Lake City durch die ganze USA und schließlich bis nach London, wo er sie endlich stellen und seine Rache ausführen kann.
Insgesamt eine klassische Holmes-Geschichte, die schon die wesentlichen Merkmale aller späteren Erzählungen und Romane enthält (Personengefüge, Ermittlungsmethoden) und als chronologisch erste Geschichte einen besonderen Markstein in der Reihe der HOlmes-Geschichten setzt. Teil zwei der Erzählung ist allerdings übertrieben lang und in der Deteiltreue manchmal auch für Holmes-Fans vielleicht etwas anstrengend.
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am 6. Februar 2013
Ich hatte Sorge, dass dieses um 1890 geschriebene Buch zu trocken würde. Diese Sorge hat sich nicht bestätigt.

Ich habe die erste Folge der Serie "Sherlock" geschaut und daraufhin beschlossen, Sherlock Holmes im Original zu lesen, bevor ich weiterschaue. Ich bin sehr froh, diese Entscheidung getroffen zu haben.

Arthur Conan-Doyle schreibt leichtfüßig und gut verständlich, ohne dass die Sprache darunter leidet. Ich habe auch mehr als einmal laut aufgelacht.
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Den meisten Menschen ist der Name Sherlock Holmes ein Begriff. Denn so ziemlich jeder hat schon irgendwann einmal etwas von Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv gehört. Gerade im Moment, da Guy Ritchie Sherlock Holmes wieder ins Kino gebracht hat und die BBC - Serie "Sherlock" sehr erfolgreich im Fernsehen läuft, kommt man an dem Namen Sherlock Holmes kaum vorbei.

Doch leider kennen immer weniger Leute die Romanfigur Sherlock Holmes. Der Name Sherlock Holmes ist bekannt, auch zahlreiche Filme, in denen ein Detektiv mit diesem Namen die Hauptrolle spielt. Doch wie viele Leute haben tatsächlich die Bücher gelesen? Wie viele Leute wissen, dass einige dieser Filme gar keine Verfilmungen, sondern lediglich Pastiches sind? Daher möchte ich hiermit eine Lanze für die Bücher brechen. Denn wer Krimis mit vielfältigen Geschichten/Fällen mag, außergewöhnliche Rätsel liebt und humorvolle Dialoge bevorzugt ist bei den Originalgeschichten um Sherlock Holmes genau richtig.

Die hier vorgestellte Buchausgabe enthält Doyles erste zwei Romane "A Study in Scarlet" (dt. Eine Studie in Scharlachrot) und "The Sign of the Four" (dt. Das Zeichen der Vier). Neben den beiden Originalgeschichten enthält das Buch ein Vorwort von David Stuart Davies, in dem auf Hintergrundinformationen zu Conan Doyle und den Geschichten eingegangen wird.

Probieren Sie es mal und lesen Sie Doyles Geschichten. Denn so verstaubt, wie viele Leute glauben, sind die Geschichten gar nicht. Im Gegenteil.
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am 11. Juni 2000
This mystery is a tale of two halves. The first half describes a mystery set in London in which Sherlock, along his newfound trusty sidekick Watson, unravels the mystery of how and why two gentlemen are murdered. The second half is set in Utah and describes events leading up to the murders.
Holmes is again brilliant in his deductions and astounds with his reasoning.
This is a pleasant mystery with which to while away an hour or two.
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am 22. Juli 2012
Dieses vom britischen Wordsworth Classics Verlag herausgebrachte Taschenbüchlein beherbergt die beiden ersten Romane in denen der britische Autor Sir Arthur Conan Doyle sein heutzutage weltberühmtes Ermittlerduo Sherlock Holmes und Dr John Watson debüttieren ließ.

In "A Study in Scarlet" von 1887 lässt Doyle die beiden erstmals aufeinandertreffen und zwei Jahre später erschien das zweite große Abenteuer der beiden Gentlemen unter dem Titel "The Sign of Four" etwas ausgereifter und mit einem Hauch von Exotik.

Beide Romane stellen einen gigantischen Meilenstein im Bereich des Kriminalromans dar, da sich hier erstmals die
Handlung hauptsächlich um die mit wissenschaftlicher Methodik und messerscharfer Logik durchgeführte Kriminaluntersuchung dreht und bereits in diesen beiden Erstwerken ein detailliertes und liebevolles Bild der unterschiedlichen Charaktäre der beiden Ermittler gezeichnet werden, die in den nachfolgend erscheinenden Erzählungen ihre endgültige Abrundung fanden.

Zwar hatten bereits mit Edgar Allen Poe (The Murders in the Rue Morgue) und Wilkie Collins (The Moonstone) zwei namhafte Vertreter der englischsprachigen Literatur sich an der Thematik versucht, jedoch entweder die Charakterzeichnung vernachlässigt oder die Kriminalermittlung nur als Nebensache zu einer klassischen Haupthandlung behandelt.

Zur vorliegenden Ausgabe ist festzustellen das sie zwar spartanisch gehalten ist und immer wieder, bei einem insgesamt sauberen, wenn auch etwas auf die einzelnen Seiten zusammengequetscht erscheinenden Druckbild, Wörter falsch gedruckt wurden, aber immerhin ein erläuterndes Vorwort von David Stuart Davies vorhanden ist und, zieht man den geringen Preis in Betracht, eigentlich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis besteht.

Somit sind die beiden Geschichten und die Ausgabe durchaus insgesamt mit 5 Sternen zu bewerten, vorausgesetzt man verfügt über hinlängliche Englischkenntnisse.

Wer mehr Komfort sucht ist gut mit zwei Einzelausgaben mit jeweils etwa doppelt so viel Seiten, aber auch ein erheblich höheren Kaufpreis beraten.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2012
London 1878. Dr. John Watson kehrt mit einer minimalen Rente, kriegsversehrt aus dem zweiten Anglo-Afghanischen Krieg zurück. Schnell muss er erkennen, dass das Leben in London teuer ist und so ist er froh darüber, sich mit dem jungen, exzentrischen Sherlock Holmes eine Wohnung in der Baker Street 221B teilen zu können. Sein Mitbewohner ist ein freundlicher, wenn auch sehr seltsamer Mann von durchwachsener Bildung. Einerseits hat er eine solide Bildung in Chemie (besonders was Gifte angeht), kennt sich bestens in der aktuellen Groschenheftliteratur aus, hat aber noch nie davon gehört, dass sich die Erde um die Sonne dreht und sieht die Kenntnis darüber auch als unnütz an, da das keinen Einfluss auf sein tägliches Leben hätte. Holmes selbst beschreibt seinen Beruf, oder besser seine Berufung, als "consulting detective", also als Detektiv, der der Polizei auf die Sprünge hilft, wenn sie mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.
Schon bald kann sich Watson persönlich ein Bild des außergewöhnlichen Broterwerbs seines WG Partners machen, als dieser von Inspektor Gregson und Lestrade zu einem Mordfall hinzugezogen wird.
In einem verlassenen Haus wurde die Leiche des Handelsreisenden Enoch Drebber gefunden. Der Raum weist diverse Blutspuren auf, jedoch scheinen diese nicht von dem Toten zu stammen, genauswenig wie der Ehering einer Frau, der unter seiner Leiche gefunden wird. Der einzige potentielle Zeuge, Debbers Sekretär Joseph Stangerson, wird kurz darauf ebenfalls ermordet aufgefunden und über beiden Toten prangt das Wort RACHE in Blut.

"A study in Scarlet" ist der erste Sherlock Holmes Roman, in welchem sich Holmes und Watson kennenlernen und der Leser mit der Hauptfigur Holmes bekannt gemacht wird. Der Name nimmt Bezug auf den roten Faden, der sich durch eine kriminalistische Ermittlung zieht (oder in vielen Kriminalromanen ziehen sollte) "There's the scarlet thread of murder running through the colourless skein of life, and our duty is to unravel it, and isolate it, and expose every inch of it." Holmes ist schon eine seltsame Gestalt, die schon als fast wissenschaftlich kaltblütig beschrieben wird. Watson kann sich durchaus vorstellen "his giving a friend a pinch of the latest vegetable alkaloid, not out of malevolence [...] but simply out of spirit of inquiry in order to have an accurate idea of the effects." Holmes selber beschreibt sich als manisch depressiv - I am the most incurable lazy devil that ever stood in shoe leather - that is, when the fit is on me, for I can be spry enough at times." Holmes ist wohl als einer der letzten Universalgelehrten, denn er ist der Meinung "One's ideas must be as broad as Nature if they are to interpret Nature." Mit Holmes und Watson betreten zwei sehr unterschiedliche Charaktere die Bühne, die beide ihre Ecken und Kanten haben, den auch Watson hat so seine gesundheitlichen Probleme aus dem Krieg mitgebracht, die er gerne mal als Vorwand hernimmt.
Neben diesem Kriminalfall wird auch die Geschichte der Mormonen erzählt und wie diese unter der Führung von Levi Edgar Young nach Utha ziehen. Conan Doyle beschreibt die "Latter-day Saints" als Menschen, die andere, die mit ihnen leben wollen, dazu zwingen zu konvertieren, als seine Gemeinschaft, die Frauen entführt, um sie ihren Harems zuzuführen . Heutzutage würde man das wohl als Religionsbashing bezeichnen und Conan Doyle soll sich auch bei den Mormonen für diese verunglimpfende Darstellung entschuldigt haben. 1887 hätte dies jedoch dem damaligen Stand des Wissens über die Mormonen entsprochen. Conan Doyle schrieb diesen seinen ersten Sherlock Holmes Roman mit gerade mal 27 und da sind einige Irrtümer durchaus verständlich. Damals, in Zeiten lange vor dem Internet, musste man sich auf das verlassen, was in den Zeitungen und Büchern stand und das Mountain Meadows Massaker 1857 war noch in böser Erinnerung.
Es bleibt Conan Doyles größte Leisung, dass er die klassische wissenschaftliche Herangehensweise an ein Problem in Kriminalistik überträgt. Er nennt diese Denkweise "reasoning backwards": "There are few people [...] who [...] would be able to evolve from their own inner Conciousness what the steps were which led up to that result."

Fazit: Ein extrem solide ermittelter Krimi. Alle Hinweise sind da, jeder hat die Möglichkeit selber mitzurätseln und herauszufinden ob er eher Holmes oder Watson ist. Ich wünschte mir, moderne Krimis würden auch so viel Wert auf den roten Faden einer Ermittlung legen und weniger auf Verschleierungstaktiken mit Deus Ex Machina Auflösung.
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am 11. Juni 2012
Ich habe das Buch vor einem Jahr schon in deutsch gelesen und war begeistert. Um mein Englisch etwas aufzubessern und weil ich Orginalfassungen im Film sehr gerne mag, es daher mal als Buch probieren wollte, habe ich mir das bestellt.

Mir gefällt die Story sehr gut, sowie die erzählweise und wie schön alles beschrieben wurde. Suuper.

ALLERDINGS!
Das Englisch das benutzt wird ist mir teilweise nicht sehr geläufig. Beispielsweise wenn die Leute schreien wird "cry" verwendet, was ich bisher nur als weinen kannte. Da es aber eine sehr alte Geschichte ist hab ich das schon erwartet und bis auf teils mangelnden Wortschatz ist es sehr verständlich.
Einige Zusammenhänge habe ich erst zwei oder drei Seiten später verstanden, an manchen Stellen verstehe ich einen Absatz lang nichts und dann wieder eine Zeit lang alles, so das sich dies wieder ausgleicht.

FAZIT:
Mit meinem Realschul-Englisch verstehe ich es zwar, aber man sollte schon mindestens die 9. Klasse erreicht haben und mind. eine 2 in Englisch haben, denn sonst versteht man zu wenig (kann sich zu wenig erschließen) und das Buch gefällt einen nicht. Es vorher in Deutsch zu lesen war gut, weil ich jetzt alle Zusammenhänge usw. verstehe, aber empfehlen würde ich es dennoch nicht. Das pure Englisch von Doyle ist dann doch schöner wie die deutsche Übersetzung (die trotzdem besser gelungen ist als die meisten!)
Das Buch ist das Geld wirklich wert, 5 Sterne!
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am 8. Juli 2000
Dr. John Watson, invalided out of the army because of wounds sustained in Afghanistan, is looking for a roommate. He finds one in the person of Sherlock Holmes, a rather odd individual who displays astounding depth of knowledge in some areas and abysmal ignorance in others. Despite (or perhaps because of) his uneven education, Holmes displays acute powers of observation and deduction. Watson also finds Holmes to be a talented boxer, fencer, and violinist who conducts noxious chemistry experiments and entertains strange guests. Watson is mystified, but being too polite to ask blunt questions, he unsuccessfully tries to deduce what the devil his new friend is up to.
All becomes clear when Watson is called on to assist Holmes as he solves a murder mystery which completely baffles Scotland Yard. The story moves quickly to the inevitable capture of the "bad guy," and then through a lengthy flashback sequence we discover the "bad guy's" motive. Next we return to the "present," where the story draws to its satisfying conclusion.
Thus begins a crimefighting partnership that Conan Doyle took through four novels and fifty six short stories. And long after Conan Doyle put down his pen forever, the parternship continues to thrive in countless theatrical performances, radio plays, movies, and literary pastiches.
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