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Kundenrezensionen

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am 3. September 2002
Nach Claire (in "Watermelon") und Rachel (in "Rachels Holiday") wird nun auch deren Schwester Maggie zur Heldin einer typischen Marian Keyes-Geschichte über Irrungen und Wirrungen im Leben einer jungen irischen Frau. Klingt eigentlich ein wenig langweilig, ist es aber gar nicht. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, alte Bekannte nach längerer Zeit wieder zu treffen und freut sich über die Neuigkeiten aus ihrem Leben. Dabei vermeidet die Autorin zu sehr auf die (manchen) bereits bekannten Charaktere einzugehen (angenehm für die, die die Bücher bereits kennen, den anderen macht es vielleicht Lust auf mehr). Allzuviel Tiefgang darf man freilich nicht erwarten, aber wie immer bei Marian Keyes gibt es viel zum Lachen, zum Schmunzeln und auch ein bißchen zum Mitleiden. Wer auch alle anderen Bücher der Autorin kennt, wird vielleicht ebenfalls finden, dass dieses zu ihren besseren Würfen gehört. Für mich bleibt allerdings "Rachels Holiday" einmal mehr ungeschlagen! Alles in allem ein herrliches Buch, um sich aus der Realität auszuklinken, besonders im herannahenden europäischen Herbst. Wird man doch ins ewig sonnige, heiße Kalifornien versetzt und die Beschreibungen sind so plastisch, dass ich beim Lesen fast einen Sonnenbrand bekommen habe! Wem es gefällt, der freut sich vielleicht darüber, dass die Familie Walsh insgesamt 5 Töchter hat. Vielleicht hören wir ja noch mehr von ihnen.
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am 10. Mai 2003
If you have read "Watermelon" or "Rachel's Holiday" you might guess what's expecting you when now Keyes tells us about Maggie Walsh, the good sister, who never set a foot wrong. Until, that is, she discovers that her marriage is broken and takes the next flight to LA where even the palm trees are skinny. Staying with her best friend Emily she eventually sets free the "wild" side in her. Trimmed by Lara, Emily's lesbian friend, she gets her hair and nails done and due to many lonely days at the beach she gets a lovely tan. Still, she doesn't really seem to fit in that LA lifestyle where everybody is shiny, skinny and "so into their work" and soon she gets bumped by a new man and a woman (!). I really loved the part when her family comes over to pay her a visit! There they were again: Mammy and Daddy Walsh, Helen and Anna. Her neurotic family is as funny and peculiar as ever. But never mind if you didn't read the other "Walsh-Books", you'll soon get to know them all, promise!! Struggling through that new life, Maggie tries to find a clue to why her marriage has broken. As you might think in the beginning, it was because her husband has had an affair, but you'll never guess what might be the real reasons, which finally get discovered when suddenly Garv, the man in question turns up at Emilys'.
This book is highly entertaining and perfect for women of all kind or age, who just want to have a good time meeting this unique family and their fates.
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am 7. Januar 2004
„We are now approaching Los Angeles International Airport. Please put your seat in an upright position, fasten your seatbelt and make sure that you weigh less than 90 pounds." So lautet der erste Satz des neuesten Buch von Marian Keyes- und er hält, was er verspricht...
‚Angels' handelt von Meggie Walsh, ihres Zeichens das vermeintlich weiße Schaf in der ansonsten herrlich abgedrehten Walsh-Familie, mit der man bereits in ‚Watermelon' und ‚Rachels Holiday' das -zweifelhafte- Vergnügen hatte. Die brave Meggie verläßt eines Tages ihren Mann (wieso, das erfährt man nach und nach in Rückblenden), schlägt bei ihrer Freundin Emily in trendy L.A. auf und plötzlich geht es in ihrem Leben drunter und drüber. Daß dann irgendwann auch noch ihre durchgeknallte Familie in der Stadt der Engel einfällt, macht es nicht unbedingt leichter- aber für den Leser -falls möglich- sogar noch lustiger. Das Buch strotzt nur so vor lauter Seitenhieben auf Hollywood und Los Angeles und seine Bewohner (wo z. B. sogar schon die Hunde magersüchtig sind), die allesamt zum Schreien komisch sind, und natürlich kommen auch die global geltenden Probleme zwischen Männlein und Weiblein nicht zu kurz!
Dies ist wirklich ein würdiger Keyes- clever, witzig, leicht zu lesen, ohne dabei den Tiefgang zu verlieren... einfach ein Genuß! Nachdem dies nun mein drittes Buch von Marian Keyes ist, finde ich diese Frau immer erstaunlicher: So unterschiedlich ihre Charaktere auch sind- vermutlich jede Frau wird sich zumindest teilweise mit all ihren ‚Heldinnen' identifizieren können. Ständig stolpert man über Situationen, die man so oder zumindest so ähnlich selbst einmal erlebt hat, und egal, über welches Thema Marian Keyes auch schreibt, sei es Drogenentzug, Depression, Fehlgeburten, Arbeitslosigkeit, Liebeskummer etc., es wirkt immer so, als wüßte sie genau, worüber sie schreibt- es wirkt alles so echt und irgendwie stimmt es einfach! Und am erstaunlichsten finde ich, wie sie es schafft, über wirklich ernste Themen zu schreiben, aber stets mit soviel Humor, daß man an den unmöglichsten Stellen plötzlich laut auflachen muß,- und ohne das Ganze irgendwie zu banalisieren oder herunterzuspielen.
Mittlerweile bin ich der Meinung, daß Marian Keyes nicht nur sehr gut und witzig schreiben kann, sondern daß sie anscheinend alles um sich herum sehr genau beobachtet und auch ein goldenes Händchen für Spannungsaufbau und Plot hat, was man zuerst gar nicht so merkt- aber ehe man es sich versieht, hat das Buch einen vollkommen in Beschlag genommen, so daß man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und fast schon traurig ist, wenn man am Ende des Buches ankommt. Aber bis dahin... lesen und sich köstlich amüsieren! Ich empfehle Marian Keyes uneingeschränkt all jenen Frauen, die auch an ihrem Alltag die amüsanten Seiten sehen möchten und gerne lachen, und zwar nicht nur als unterhaltsame Lektüre, sondern auch als hervorragendes Training für Zwerchfell und Bauchmuskulatur!
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am 6. April 2003
Marian Keyes wendet sich in ihrem neuesten Buch einem weiteren Mitglied der chaotischen Walsh-Familie zu: Maggie Walsh, bis jetzt immer die bodenständige, „brave" Tochter, steht vor den Scherben ihrer Ehe und flieht nach Los Angeles zu ihrer besten Freundin Emily, die sich dort mehr schlecht als recht als Drehbuchautorin durchschlägt. Maggie stürzt sich in die Glitzerwelt von „Lala-Land" und versucht dabei ihr Good-girl-image los zu werden...
Marian Keyes präsentiert wie gewohnt die anrührende Geschichte einer Frau auf der Suche nach dem, was sie wirklich will, kombiniert mit jeder Menge Komik.
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am 10. August 2009
Maggie, unter den Walsh-Schwestern, die man aus Keyes' Büchern schon länger kennt, immer die Brave, Ruhige, bei der alles nach Plan verläuft, schockiert ihre Familie: sie verlässt ihren Mann und fliegt zu ihrer Freundin Emily, die verzweifelt um erste Erfolge als Drehbuchautorin kämpft, in die Glamourstadt L.A.

Es ist nicht so, dass Maggie nicht gute Gründe hätte, sich von Garv zu trennen, aber dieser Ausbruch sieht ihr so gar nicht ähnlich. Mit Partys, Besuchen bei schicken Stylisten und Boutiquenshopping versucht sie ihren Kummer zu übertünchen, lässt sich auf ein Techtelmechtel mit dem undurchsichtigen Troy ein, der aufgrund seiner Beziehungsunfähigkeit den schönen Spitznamen "Teflonmensch" trägt und spielt nebenbei auch den Kummerkasten für Emily, wenn die mal wieder völlig frustriert ist, weil keiner ihre Drehbücher kauft ...

Keyes ist Garant für Chick-Lit mit Niveau, allerdings mag ich ihre Bücher lieber, wenn sie in Irland spielen. Die oberflächliche Glitzerwelt mit Hollywood-Touch fand ich auf Dauer ein bisschen ermüdend, was nicht heißt, dass es da nicht auch einige witzige Szenen gibt.

Wirklich gut, glaubwürdig und einfühlsam wird das Buch immer dann, wenn Maggie Stück für Stück erzählt, wie es zu dem Bruch zwischen ihr und Garv kommen konnte, mit dem sie früher so glücklich verheiratet war, oder wenn es um ihre Familie geht (wobei ich die teils doch etwas überzeichnet fand). Auch der Schluss war passend und hat mich mit den Längen im Mittelteil doch etwas versöhnt.

Wohl nicht der beste Keyes-Roman, aber immer noch um einiges besser als viele andere bemüht lustige Freche-Frauen-Bücher.
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am 31. August 2015
I have read a few books by Marian Keyes and liked this one, too. In "Angels", Maggie Walsh discovers that her marriage has gone wrong somewhere and cannot be saved, then she also loses her job, so not much else can go wrong. Then she accepts her friend Emily's invitation to fly to Los Angeles and stay with Emily for four weeks. Maggie thinks she will never get over her loss and it takes a Long time for her to "live" again. Still even those chapters, where Maggie is very sad, still have funny bits and I could hardly put the book down, because I wanted Maggie to be happy again. Maggie has been the "good" daughter in her Family, but when she goes to LA she suddenly finds herself in all sorts of Trouble, like falling in love with the man, who Emily describes as "Human Teflon - absolutely non-stick" and then Emily's other friend, Lara. Maggie finds herself being sent from a crazy hairdresser to having her nails done, to having her eyebrows done and so on.

The story itself is probably nothing new, but very well written. The book is full of brilliant characters, Maggie's crazy Irish family and all her new friends in Los Angeles, as well as plenty of weird side characters like the mad hairdresser Reza. There are plenty of funny scenes, but we also get to know Maggie's problems and worries.

Hundreds of funny scenes, a lot of emotions and love and I just enjoyed the book from the first to the last page.
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am 7. Juni 2003
Ich finde diesen Roman nicht so gut wie "Rachel's Holiday" und "Sushi for beginners",dennoch ist es eine nette Geschichte.
Vorallem kann man Marian Keyes nicht vorwerfen,dass sie immer dasselbe schreibt.
Sie überrascht mich mit jedem
Buch auf's Neue.
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am 10. Februar 2004
Wieder schafft es Marian Keyes einen Charakter zu erschaffen, den man nach wenigen Seiten persönlich zu kennen glaubt und bildlich vor sich sieht!
Sie nennt Dinge einfach beim Namen - GENAUSO und nicht anders ist es im realen Leben!
Wie fühlt sich frau nach einem Friseur-Besuch? Warum ist Augenbrauen zupfen so schmerzhaft?
Nachdem Maggie Walsh ihren Mann verlässt und sich zu ihrer mehr oder weniger erfolgreichen Freundin Emily nach L.A. absetzt, erlebt sie so manches, was unsereins seeehr bekannt vorkommt! Sie testet nicht nur Restaurants, Alkohol und Männer sondern auch Nagelstudios und Frauen!
So ziemlich alle Arten von Frauenproblemen werden amüsant, frech und spritzig (also ganz in Keyes-Manier) besprochen.
Und bei dem Versuch, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen, findet Maggie einen erstaunlichen Weg zum Ziel!
Ein wunderbarer Unterhaltungsroman voller Pointen - egal, ob im Original oder auf Deutsch!
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am 18. April 2006
After Maggie has discoverd her husband Garv is unfaithful to her, she visits her best friend Emily, a scriptwriter, in Los Angeles. There she gets to know a side of life she has never experienced before; She even goes to parties of film stars and falls in love again. In flashbacks she tells the reader the details of her marriage and why it was already moribound before Garv had begun to see another woman.

The book sensibly describes how a woman that so far has done everything right is forced to encounter the demons of her past and it comes up with some surprises which I won't give away here! Marian Keyes is a very good writer who plays with words and uses the right words at the right places. The flashbacks are not discomforting as I often find them, but are embedded in the story as narrative threads which fit in perfectly. Although, or perhaps because, "Angels" is a pretty emotional book it is also very comical and made me laugh aloud several times.

All in all "Angels" is the right book if you just want to have a good time reading, you enjoy feeling with the characters or want to improve your vocabulary skills without noticing it.
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am 8. November 2006
I'm sorry to have to say this, but this book was just so so. I really loved "Last Chance Saloon" and "Rachel's Holiday" because you could really feel with the characters. But in "Angels" Marian Kaynes just doesn't paint a very vivid picture, the characters remain flat and uninteresting. You don't really get a feel for Margaret at all until about the last 20 pages and you keep wondering for about 3/4 of the book why she is even sad her marriage is over. There is too little in depth information about the characters' personalities. Garv only emerges as an actual person on the last 5 pages, till then he's more or less a none-entity. Disappointing.
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